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Veröffentlicht am 19.05.2026

Bewegende Themen, schwache Charaktere

Der Glanz vergangener Tage
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Kurz vor Beginn des 2. Weltkriegs heiratet Grace den aus einer wohlhabenden Familie stammenden Charles Bennett. Obwohl Grace den Standesunterschied der beiden deutlich zu spüren bekommt, ist dies für sie ...

Kurz vor Beginn des 2. Weltkriegs heiratet Grace den aus einer wohlhabenden Familie stammenden Charles Bennett. Obwohl Grace den Standesunterschied der beiden deutlich zu spüren bekommt, ist dies für sie kein Hindernis. Sie hält zu ihrem Mann.
Doch schon bald merkt sie, dass dieser sich in ihrer Ehe als ein ganz anderer entwickelt, als sie kennen gelernt hat.
Dann muss er, wie all die anderen Männer, in den Krieg ziehen. Grace hat zum ersten Mal endlich die Freiheit über ihr Leben selbst zu entscheiden. Als der Krieg nach 5 endlosen Jahren endlich vorbei ist und Charles wieder zu ihr nach Hause kommt, wird ihr Leben damit auf den Kopf gestellt.

Dieses Buch schneidet so viele Themen an, die die Rädchen im Gehirn ankurbeln. Man liest dieses Buch nicht einfach nur, sondern spinnt die Gedanken viel weiter. Wie es den Frauen früher ergangen ist und wie es im Gegensatz heute dazu ist.
Schon zu Beginn musste ich einmal schmunzeln, als Grace komisch angesehen wurde, als sie sagte, sie wolle arbeiten gehen. Reiche Frauen gehen doch nicht arbeiten!
Heutzutage wird man komisch angeschaut, wenn man sagt, man bleibt bei seinen Kindern zu Hause.
Ein großes Thema in diesem Buch ist natürlich auch die Emanzipation. Die Männer waren nicht zu Hause, die Frauen MUSSTEN sich um alles kümmern. Und klar, sie sahen so auch, was es bedeutet, wenn man auf eigenen Beinen stand.
Da hat mich Grace ehrlich gesagt schon ziemlich oft verärgert. Im Krieg war sie so eine starke Persönlichkeit. Aber kaum ist ihr Mann wieder bei ihr, steckt sie den Kopf in den Sand und macht alles, was er will. Ich fand das wirklich schlimm, vor allem nach einer Szene, die der von Robert so ähnlich war. Sie hat sie einfach verdrängt.
Das passte einfach nicht zusammen für mich. Ja klar hatte man als Frau vielleicht nicht immer viel zu melden aber solch eine Unterdrückung? Meine Oma hätte das NICHT mit sich machen lassen.
Was mich auch total gestört hat, war ihre Naivität. Einerseits wird Grace als kluge Frau dargestellt, auf der anderen Seite ist sie unglaublich naiv. Widerspricht sich meiner Meinung nach.
Was mit Robert und Florence los ist, war mir gleich am Anfang klar. Da hat Grace aber partout die Augen davor geschlossen. Nicht einmal Cliffoord hat sie geglaubt. Es muss doch einem schon komisch vorkommen, wenn ein Mann eine Frau 2x auf den Mund küsst. Also bitte..... ist sie klug oder dumm? Konnte sich die Autorin nicht entscheiden, welche Charakterzüge sie Grace geben sollte?
Bei den Männern hatte ich das Gefühl die verstellen sich alle. Sowohl Charles als auch Ben waren ja plötzlich ganz anders in ihrer Beziehung zu Grace. Richtig besitzergreifend. Das kann man auch nicht durch Kriegstraumata entschuldigen und fand ich auch eher unpassend. Zudem ja Robert noch ein Extrem drauf setzte und Jack eine Zeit lang auch unausstehlich war. Wobei man seine Situation wohl noch am ehesten versteht.
Einzig Clifford war nett zu den Damen. Es kann ja nicht sein, dass es nur toxische Männer gibt?? Sehr fragwürdig.
Die Handlung war für mich leider eher zäh. Es wurden zwar Samen der Spannung gesät, doch kaum begannen diese zu keimen, wurden sie sogleich wieder erstickt.
Des öfteren hatte ich das Gefühl, endlich geht es jetzt richtig los. Dann gab es einen Cut, der erst einige Seiten später wieder kurz aufgenommen wurde, indem man ihn in zwei, drei Sätzen abhandelte. Man hätte da so viel Spannung reinbringen können. Aber nein. Im Gegenteil. Es wurde sich vielmehr mit unnötigen Szenen aufgehalten.
Und ein Fehler, der mir aufgefallen war:
"Der Muttermund hat sich erst dreizehn Zentimeter geöffnet." Die Geburt wird noch ewig dauern. Meinte die Autorin hier vielleicht 3cm? So viel ich weiß kann sich der Muttermund "nur" 10cm öffnen.
Leider wurden die Entscheidungen den Frauen auch einfach abgenommen. Sie konnten nie zeigen, dass sie doch charakterstarke Persönlichkeiten sind, weswegen mich das Buch mehr geärgert als unterhalten hat. Schade, ich habe mir wirklich viel hiervon versprochen.

Fazit: Naive, schwache Frauen, besitzergreifende Männer und eine nichtssagende Handlung.

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Veröffentlicht am 13.05.2026

Absolut empfehlenswert

Altes Leid
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Kurz nach Kriegsende beschließt Ida zur Polizei zu gehen. Ihre zukünftige Dienststelle ist die Davidwache in Hamburg. Zu dieser Zeit sind die männlichen Kollegen wenig angetan von der weiblichen Unterstützung, ...

Kurz nach Kriegsende beschließt Ida zur Polizei zu gehen. Ihre zukünftige Dienststelle ist die Davidwache in Hamburg. Zu dieser Zeit sind die männlichen Kollegen wenig angetan von der weiblichen Unterstützung, deshalb muss sich Ida mit einem Büro im feuchten Keller zufrieden geben. Nicht einmal Papier bekommt sie zur Verfügung gestellt. Doch das hindert Ida nicht daran einer Spur nachzugehen, die ihrer Meinung nach äußerst verdächtig erscheint. Vermehrt werden Frauen bestohlen. Doch damit nicht genug, denn diese Frauen gestehen ihr bald, dass sie auch Opfer einer Vergewaltigung wurden. Und dann stößt Ida auch noch auf eine Leiche...

Ich muss gestehen, der Anfang war schon ein wenig zäh. Allerdings nicht der Handlung wegen, sondern wegen dem Schreibstil. Er wirkte etwas kühl und distanziert. Wenn man aber erst einmal hinein gefunden hat, kann man das Buch kaum noch aus der Hand legen.
Die Zeit nach dem Krieg war wirklich super beschrieben. Als Leser taucht man direkt ab in eine Welt voller Hunger und Leid. Man spürt die Düsternis am eigenen Körper, ich konnte sogar den Mief oder Leichengeruch riechen. Es war fast wie in einem 4D-Kino.
Außerdem wurde mit Ida ein Charakter geschaffen, der für viele Frauen ein Vorbild symbolisiert. Als einer der ersten Polizistinnen, muss sie sich in einer von Männern dominierten Welt durchsetzen.
Hier habe ich auch tatsächlich mal nachgeforscht, ob es stimmt, dass 1947 Frauen zur Polizei durften. In Österreich hinkten wir hier gewaltig hinterher. So viel ich weiß, kamen die ersten Frauen erst in den 90ern zur Polizei. Doch, die Autorin hat ihre Hausaufgaben gemacht, denn bereits 1927 wurde die erste weibliche Kriminalpolizei in Hamburg gegründet.
Aber zurück zu Ida, die oft nicht ernst genommen oder für ihr Verhalten gerügt wird. Doch das hält sie zu keiner Zeit auf. Viel zu stark ist ihr Sinn nach Gerechtigkeit, sich für die Frauen einzusetzen, deren zu unrecht Leid angetan wurde.
Was für eine starke Persönlichkeit in einer Welt, in der Gleichberechtigung ein Fremdwort ist. In einer Welt, in der Frauen nicht nur zeigen müssen, dass sie GENAUSO gut sind, wie ihre männlichen Kollegen, sondern BESSER.
Dieses Buch war nicht nur besonders spannend, es war zudem auch besonders emotional. Es werden nicht nur Themen, wie Frauenfeindlichkeit aufgegriffen, hier geht es um Menschen, denen alles genommen wurde, die Hunger leiden müssen. Kinder, die missbraucht werden. Frauen, die vergewaltigt werden und als Lügnerin abgestempelt werden.
Allzu viel darüber nachdenken, darf ich nicht. Solche Themen nehmen mich immer zu sehr mit.

Fazit: Über mir hängt noch immer eine dunkelgraue Wolke, die erst einmal verschwinden muss. Danach möchte ich aber gerne mehr von Ida Rabe lesen.

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Veröffentlicht am 13.05.2026

Uns hat es leider nicht berührt

Endlich wieder Oma-Tag!
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"Ein berührendes Buch über eine einzigartige Beziehung."

Oma und Enkelsohn erleben an einem Tag viele schöne Erlebnisse. Doch berührend fand ich die Geschichte nicht wirklich.
Zuerst besuchen sie die ...

"Ein berührendes Buch über eine einzigartige Beziehung."

Oma und Enkelsohn erleben an einem Tag viele schöne Erlebnisse. Doch berührend fand ich die Geschichte nicht wirklich.
Zuerst besuchen sie die Vogelküken. Plötzlich springen sie mit dem Regenschirm durch Pfützen. Hat es zu regnen begonnen? Der Text verrät hier nichts. Gefühlt fehlt hier eine Seite. Dann ist wieder alles trocken und sie kullern den Hügel hinab. Dann wieder Szenenwechsel zum Flussufer.
Man hätte hier immer wenigstens einen Satz einfügen können, damit die Geschichte flüssig zu lesen ist. So ist sie total zerrissen.
Unter berührend verstehe ich, dass Oma in einer schwierigen Situation für ihren Enkelsohn da ist. Dass man schöne Momente gemeinsam erlebt ist ja wohl normal. Oder holt man das Enkelkind ab um ihm böse Sachen zu sagen oder Angst einzujagen? Ich denke, das würden die Eltern schon bald nicht mehr zulassen. Also nicht sonderlich außergewöhnlich der besagte Oma-Tag.
Die Illustrationen muss man allerdings loben. Sie sind sehr schön und weich gezeichnet. Man denkt hier fast, nur durchs anschauen kann man fühlen, wie kuschelig die zwei Bären sind.

Fazit: Schön illustriert, die Story fanden wir leider eher weniger besonders.

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Veröffentlicht am 29.04.2026

Einfach magisch

Faye Fableheart, Band 1 - Das magische Schloss
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Der Zauberer des Westens ist tot. Doch er weiß es selbst noch nicht. Faye wird die Aufgabe zugeteilt, ihm dies mitzuteilen. Denn alle anderen haben Angst vor ihm. Vor allem vor seinen Wutausbrüchen bei ...

Der Zauberer des Westens ist tot. Doch er weiß es selbst noch nicht. Faye wird die Aufgabe zugeteilt, ihm dies mitzuteilen. Denn alle anderen haben Angst vor ihm. Vor allem vor seinen Wutausbrüchen bei denen er jedes Mal sein Gegenüber in ein Tier verwandelt.
Auch Faye hat Bammel. Allerdings nimmt sie all ihren Mut zusammen und tritt ihm vor die Augen. Als er endlich erfährt, was Sache ist, tobt er natürlich vor Wut und versucht Faye in eine Katze zu verwandeln. Leider hat mit seinem Tod auch seine Zauberkraft nachgelassen, sodass Faye nur halb zur Katze wird.
Außerdem wird ihm langsam bewusst, dass er unbedingt einen Nachfolger braucht und beschließt dafür ein riesiges Turnier zu veranstalten. Bei dem einiges schief geht.

Schon allein, wenn man das Buch in die Hand nimmt, taucht man in eine andere Welt ein. Es fühlt sich samtig weich an, sodass ich hier jedes Mal das Gefühl habe, das Buch ist verzaubert. Es fühlt sich keineswegs wie ein normales Hardcover-Buch an, das oft steif, fest und hart ist. Dieses hier liegt mir wie Wolken in der Hand. Geschmeidig und leicht.
Die Akzente, die mit der Goldfolie gesetzt wurden, geben dem Cover einen bezaubernden Touch. Ja und dann wurde es auch noch mit einem Farbschnitt verschönert, bei dem man sich einbildet, die Sterne tatsächlich glitzern zu sehen. Einfach nur magisch!
Aber nicht nur äußerlich ist das Buch ein echter Hingucker. Man schlägt das Buch auf und die Augen werden noch größer, wenn man plötzlich das Innencover vor sich hat.
An Illustrationen wurde nicht gespart. Sie sind zwar im weiteren Verlauf schwarz-weiß gehalten, das stört jedoch keineswegs. Jede Illustration nimmt eine ganze Seite von dem Buch ein. Sie sind im Mangastil gehalten und zeigen nicht allzu viel kleine Details. Der Fokus liegt auf dem wesentlichen. Somit wird man als Leser nicht allzu sehr von der Handlung abgelenkt, wenn man während dem Lesen die Bilder betrachtet.
Für meinen Geschmack war der Zauberer zu jung gezeichnet, und bei manchen Illustrationen fehlte mir das Zauberhafte, das Magische, das anfangs so präsent war.
Das ist aber auch schon der einzige Kritikpunkt, den ich hier habe.
Dieses Buch hat mich in so vielerlei Hinsicht in meine Jugend zurückversetzt. Da ist zum einen der Manga-Stil, den ich früher so gern selbst zu Papier gebracht habe. Dann gibt es Puck, die schwarze Katze, die zugleich etwas geheimnisvolles ausstrahlt. Sie erinnerte mich an Sailor Moons Katze Luna (ich war ein riesen Fan). Und natürlich gab es einige Parallelen zu Harry Potter, wie zum Beispiel das magische Haus Celurdur, in dem West wohnt oder den Tarnumhang. Wer jetzt denkt, Celurdur ist eine schlechte Kopie von Hogwarts, den kann ich beruhigen: Nein! Ist es auf keinen Fall. Mein Gehirn verknüpft die beiden Häuser zwar, sie sind allerdings so unterschiedlich wie Tag und Nacht.
Für mich persönlich war es wegen dieser kleinen Vergleiche umso schöner und leichter in die Handlung einzutauchen.
Als Leser lernen wir noch ganz viele andere zauberhafte Wesen kennen. Keksdrachen (so süß, ich könnte sie niemals essen, genauso wenig wie), Zuckerschwäne oder Hecken, die lebendige Rehe sind. Ich habe alle in mein Herz geschlossen.
Doch was wäre dieses Buch ohne Faye? Die Autorin hat hier einen wunderbaren Charakter kreiert. Faye ist unglaublich mutig und intelligent. Sie setzt sich in einer Welt durch, in der nur Männer regieren und zaubern dürfen. Männer und Jungs sind die Starken, die Mutigen, die Gescheiten. Immer wieder zeigt Faye ihnen, dass das nicht so ist.
Sie lässt sich weder von Verboten aufhalten, noch davon verspottet zu werden, weil sie eine Halbkatze ist. Das Wichtigste für sie ist, Celurdur zu retten.

Fazit: Ein unglaublich magisches Buch, das zugleich viele schöne Botschaften enthält

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Veröffentlicht am 27.04.2026

"Zu Hause ist da, wo das Herz wohnt."

Der kleine Grimlin und das ganz große Herz - Eine Freundschaftsgeschichte
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Ein neuer Wichtel zieht in das Wichteldorf. Einer, der zaubern kann. Das kennen die anderen Wichtel nicht. Das Gerücht, dass es sich hier um einen bösen Wichtelzauberer handelt, macht schnell die Runde. ...

Ein neuer Wichtel zieht in das Wichteldorf. Einer, der zaubern kann. Das kennen die anderen Wichtel nicht. Das Gerücht, dass es sich hier um einen bösen Wichtelzauberer handelt, macht schnell die Runde. Es geht so weit, dass der Wichtelzauberer aus dem Dorf vertrieben wird. Doch damit kann Grimlin nicht leben. Er macht sich auf die Suche, um sich selbst ein Bild zu machen, ob an den Gerüchten etwas Wahres dran ist.

Wir hatten ja zuerst einmal mit der Leseprobe gestartet, die meiner Tochter (5 Jahre) und mir sehr gut gefiel. Allem voran natürlich, weil die Geschichte von einem (oder eigentlich mehreren) Wichteln handelt. Wichtel kommen bei meinen Kindern super an, da bei uns seit 2 Jahren ein Weihnachtswichtel einzieht. Diese kleinen Wesen haben etwas magisches an sich, das die Kinder total fasziniert.
Die Euphorie anfangs ließ dann leider schnell nach. Die ersten drei Kapitel waren für mein Kind etwas zäh, obwohl das Lieblingsbuch meiner Tochter eine Version von Schneewittchen ist, die, vorgelesen, eine dreiviertel Stunde dauert. Sie hat also eine große Aufmerksamkeitsspanne.
Hier war sie allerdings nur deshalb motiviert weiterzulesen, weil sie nach jedem Kapitel ein Bild ausschneiden und aufkleben durfte.
Es wurde sich meiner Meinung nach etwas zu lang damit aufgehalten zu erzählen, wer welche Freundschaften im vorherigen Teil geschlossen hatte.
Als es dann aber mit der Suche dann Tjelle losging, wollte meine Tochter das Buch nicht mehr aus der Hand legen.
Die verschiedenen Fantasiewesen fand sie besonders spannend. Nicht nur ihre Charaktere, die keineswegs böse sind, wie man vielleicht annimmt, auch die Illustrationen sind mit viel Liebe gestaltet und deshalb umso schöner anzusehen. Ihre Namen brachten uns oft zum Schmunzeln. Da gibt es Wiesenbrummler, die Süßschnecke, den Schnappzahn mit seinen gelben Zähnen (der sich laut meiner Tochter nicht gut die Zähne putzt) und die Wiesenzischler mit ihren Gummistiefel (die waren besonders beliebt).
Gerade auch diese Fantasietiere machten das Buch spannend, interessant und vor allem magisch.
Zudem sind immer wieder Botschaften mit eingeflochten, wie eben, dass man sich nicht von Vorurteilen leiten lassen, sondern sich selbst eine Meinung bilden sollte.
Dass man auch mal Fehler machen darf.
Dass man für sich selbst einsteht.
Und natürlich wie wichtig Freunde sind. Denn ZUSAMMEN ist man oft stärker.

Fazit: Beginn und Ende hätten ein wenig kompakter gestaltet sein können. Ansonsten ein wunderbares Buch zum Vorlesen, Anschauen und Nachdenken ab 5 Jahren. (Darunter ist, denke ich mal, die Konzentration noch nicht so da, wobei ich sowieso empfehle, das Buch nicht in einem Rutsch, sondern in mehreren Abschnitten zu lesen.)

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