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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 09.06.2026

Viel ungenutztes Potenzial

Coach - Gegen alle Regeln
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Millie und Ford lieben sich. Trotzdem werden sie kein Paar. Denn Ford bricht Millie das Herz. Zehn Jahre später treffen sie unerwartet wieder aufeinander. Doch Ford ist bereits Papa und Millie hat einen ...

Millie und Ford lieben sich. Trotzdem werden sie kein Paar. Denn Ford bricht Millie das Herz. Zehn Jahre später treffen sie unerwartet wieder aufeinander. Doch Ford ist bereits Papa und Millie hat einen Schlussstrich gezogen. Aber lassen sich Gefühle so einfach abstellen?

Wenn man das Buch in die Hand nimmt fällt einem sogleich das angenehm samtige Cover auf. Es fühlt sich nicht nur richtig gut an, sondern sieht auch noch wunderschön aus mit dem tollen Farbschnitt und den Pastelltönen.
Dann schlägt man es auf und wenn man zuvor ein Buch mit winzig, winzig kleiner Schrift gelesen hat, empfindet man fast so eine Art Befreiung für die Augen bei dieser eher groß gehaltenen Schrift und dem Zeilenabstand. Was auf jeden Fall schon mal von Vorteil war. Gepaart mit dem leichten, humorvollen Schreibstil kommt man als Leser auch rasch voran.
Der Prolog war super spannend und weckte sofort das Interesse. Zehn Jahre später treffen Millie und Ford wieder aufeinander. Puh, da musste ich schon sehr bald die Augen verdrehen, denn Ford ist ein absolut unsympathischer Charakter. Er sieht vielleicht gut aus, ist aber total aufdringlich und nimmt sich Freiheiten heraus, die er absolut nicht verdient hat. Wieso hat die Autorin einen solch, in meinen Augen fast schon, toxischen Charakter kreiert? Dachte sie vielleicht, das kommt bei den Lesern und Leserinnen gut an? Naja... bei emanzipierten Frauen von heute wohl eher weniger.
Zudem verhielt er sich alles andere als erwachsen. "Aus Fehlern lernt man." Den Spruch dürfte Ford wohl noch nie in seinem Leben gehört haben.
Allerdings fiel mir positiv auf, dass es zwar die ein oder andere spicy Szene gab, sie allerdings nicht überhand nahmen.
Dann gab es natürlich noch einige Nebencharaktere wie Kurt, Sienna und Adrian. Die Autorin hat mit ihnen sehr wohl Spannung kreiert, diese war aber leider genauso schnell wieder weg.
Man hätte diese zwei Handlungsstränge doch noch so gut ausarbeiten können. Man hätte es richtiggehend auf die Spitze treiben können. Diese Chance blieb jedoch ungenutzt.
Sienna war sowieso komplett fehl am Platz. Wenn man sie weggelassen hätte, wäre es gar nicht aufgefallen. Fand ich echt total schade.
Das Ende hat mir leider gar nicht zugesagt. Es ging alles zu schnell und reibungslos. Mir haben hier tatsächlich richtige Konflikte, Problemlösungen und vor allem tiefgründige Gespräche gefehlt.
Auch der Football kam in meinen Augen viel zu kurz. Ich hätte mir gewunschen mehr Einblick in den Sport zu bekommen.

Fazit: Wer die Eden-Reihe kennt, wird hier sicherlich enttäuscht werden. Die Autorin hat bei diesem Buch sehr viel Potenzial vergeudet. Schade.

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Veröffentlicht am 08.06.2026

Leider ein Flop

Zeiten des Sturms (Sheridan-Grant-Serie 3)
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"Du bist ein ... wunderschönes, grünäugiges Einhorn, das unverhofft in meinem Leben aufgetaucht ist und mich beglückt und fasziniert hat. Wie könnte ich ein Wesen wie dich einfangen und zwingen, seine ...

"Du bist ein ... wunderschönes, grünäugiges Einhorn, das unverhofft in meinem Leben aufgetaucht ist und mich beglückt und fasziniert hat. Wie könnte ich ein Wesen wie dich einfangen und zwingen, seine wahre Bestimmung zu verleugnen?"

Sheridan wird bald heiraten. Doch bei der letzten Kleidanprobe fühlt sich das alles für sie überhaupt nicht mehr richtig an. Sie reißt sich das Kleid vom Leib und stürzt nach draussen um sofort mit ihrer Vergangenheit konfrontiert zu werden.

Leider war das Buch für mich ein Flopp.
Die ersten 200 Seiten waren nur damit gefüllt, über Sheridans Vergangenheit zu erzählen. Dabei hat sie so viel erlebt, dass die gesamten Ereignisse für mich einfach nur mehr verwirrend waren. Ewig habe ich auch darauf gewartet, dass diese näher ausgeführt werden. Bis ich dann gecheckt habe, dass "Zeiten des Sturms" der dritte und letzte Band einer Reihe ist. Hier ist es absolut empfehlenswert mit dem ersten Teil zu starten.
Generell hatte ich das Gefühl, dass die ersten beiden Teile spannender waren. Es dürfte einfach viel mehr passiert sein und noch dazu sind ja ganz schlimme Dinge passiert.
Deswegen habe ich hier auch mit etwas mehr Dramatik und Tragödie gerechnet, die jedoch ausblieb.
Die Story war nach einer Zeit nicht nur nervig, sondern auch langweilig. Immer wieder hat man dann von ihrer ehemaligen großen Liebe Horatio gelesen, ich konnte es schon nicht mehr lesen. Er taucht hier kein einziges Mal. Absolut unnötig ihn 1.000 Mal zu erwähnen.
Die Autorin schreibt auf der Innenseite des Buches, was Sheridan für eine unglaubliche Entwicklung durchmacht, ihre Persönlichkeit betreffend. Vielleicht hat sie das ja in den vorherigen Bänden bereits, denn hier war davon absolut nichts zu merken.
Was mich allerdings absolut störte war, dass auch während der Handlung jedes Mal darauf hingepocht wurde, wie stark Sharidan geworden war, wie krass sie sich verändert hatte. Als ob die Autorin das dem Leser/der Leserin geradezu einrichten möchte.
Ganz am Ende kam dann endlich Spannung auf, jedoch wurde das so schnell abgehandelt, dass ich richtig enttäuscht zurück blieb.
Und das war es jetzt? Was war denn hier los???

Fazit: Es wurde sich mit zu vielen Details aufgehalten, die bereits in den voran gegangenen Bänden abgehandelt wurden. Leider fast nur eine Zusammenfassung davon.

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Veröffentlicht am 03.06.2026

Für alle Dinofans

101 Dinos und alles, was du über sie wissen musst!
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Wir waren zu einer Dino Geburtstagsparty eingeladen und da wollte ich natürlich auch ein passendes Geschenk mitbringen. Das Buch hat mich vom Cover gleich total angesprochen. Es ist so süß gezeichnet und ...

Wir waren zu einer Dino Geburtstagsparty eingeladen und da wollte ich natürlich auch ein passendes Geschenk mitbringen. Das Buch hat mich vom Cover gleich total angesprochen. Es ist so süß gezeichnet und farbenfroh, genau richtig für Kinder.
Zuerst dachte ich, hach, ist ein Buch nicht etwas einfallslos, aber nein es kam echt gut an.
Nicht nur, dass die Kinder viel zu entdecken haben, weil die Illustrationen wirklich Spaß machen. Die Seiten sind wie kleine Wimmelbilder gestaltet und die Dinos wurden quasi in unsere Zeit eingebaut. Wenn man die Geschichte liest, dann merkt man auch, warum das so ist. Es werden nämlich Vergleiche zu heute gezogen, wie zb dass die Dinos früher ja keinen Kühlschrank hatten, sondern ihr Essen selbst finden mussten.
Und wusstet ihr, dass man Koprolithen, den versteinerten Kot der Dinos, in manchen Museen ansehen kann? Außerdem kann man dadurch erfahren, was die Dinos gegessen haben.
Die Sprache ist total kindgerecht. Es wird alles wirklich super erklärt, sodass Kinder sich auch was darunter vorstellen können, zb dass ein großes Dino Ei vergleichbar mit einem Luftballon ist, oder der T-Rex so hoch wie sechs aufeinander gestapelte Kinder.
Natürlich wird auch erklärt, warum es heute keine Dinos mehr gibt, wobei das ja gar nicht so ganz stimmt. Denn die Nachfahren der Dinos sind unsere Vögel. Diese Verbindung fand ich wieder total schön für die Kids. Denn da bleibt die Enttäuschung, dass keine Dinos mehr auf der Erde leben nicht ganz so groß. Sehen unsere Kinder jeden Tag einen kleinen Vogel, sehen sie quasi einen kleinen Dino. Was für eine wunderbare Vorstellung. Und unsere Kinder freuen sich daran.
Ein bisschen schade fand ich, dass nicht näher auf einzelne Dinos eingegangen wurde. Da hätte man sich vielleicht noch zwei, drei rauspicken können.
Ansonsten ist es ein wirklich schönes Kinderbuch, das gut bei kleinen Dino-Fans ankommt.

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Veröffentlicht am 30.05.2026

Leider enttäuschend

Giftiger Grund
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"Wenn du eine Leiche verschwinden lassen willst, versteck sie in den letzten Sekunden eines uninteressanten Reels. Niemand wird sie finden."

Drei Personen machen sich jede Nacht auf den Weg zu einer verlassenen ...

"Wenn du eine Leiche verschwinden lassen willst, versteck sie in den letzten Sekunden eines uninteressanten Reels. Niemand wird sie finden."

Drei Personen machen sich jede Nacht auf den Weg zu einer verlassenen Tankstelle.
Charu, Joran und Edda.
Doch was genau treibt sie dorthin?

Anfangs war ich total begeistert von dem Buch. Der Schreibstil war anders, kurz, prägnant. Ich mochte ihn sehr gerne, war er doch mal was anderes und sticht aus der Masse heraus.
Auch den versteckten Humor fand ich sehr erfrischend.
Die Charaktere fand ich zu Beginn ebenso noch sehr interessant und spannend. Doch etwa nach der Hälfte des Buches wurde mir alles zu abstrus. Reichte es nicht, wenn einer der drei ein schweres Leben hat? Nein, der Autor musste jedem der drei eine Last auf die Schultern legen. Das war mir ehrlich gesagt zu viel.
Außerdem lernt man keinen der beiden besonders gut kennen. Somit fand ich keinen richtigen Draht zu ihnen. Einzig Edda tat mir unheimlich leid und ich wünschte mir sehr für sie, dass die Geschichte gut ausgeht. Aber da kommen wohl meine Muttergefühle ins Spiel.
Charus Schwester und Jorans Vater konnte ich überhaupt nicht ausstehen. Keiner der drei Protagonisten hatte eine intakte Beziehung. Das ist doch auch nicht normal.
So, und dann kam das Ende. Für mich war es definitiv extrem unrealistisch. Keiner kann mir erzählen, dass man, wenn man zuvor auf trockenem, staubigem, erdigem Boden unterwegs war, keine Fußspuren hinterlässt, wenn man auf Textil tritt, das nachgibt. (Das hört sich jetzt wahrscheinlich komisch an, aber ich versuche das Ende spoilerfrei zu kommentieren.)
Außerdem kann man sehr wohl feststellen WANN jemand gestorben ist, weshalb Jorans Angst, was seinen Freund betrifft, für mich absolut unbegründet ist, da er ja zu diesem Zeitpunkt noch im Gefängnis war. Das hat er ja selbst gesagt.
UND man kann auch feststellen, ob Verletzungen VOR oder NACH dem Tod zugefügt wurden. So dumm ist die Polizei nicht, dass sie diese Inszenierung einfach so hinnimmt, weswegen das Ende für mich leider total lächerlich war.
Zu guter letzt habe ich auch noch etliche Stunden vor mich hingegrübelt, was der Titel zu bedeuten hat. Ohne die Sätze im inneren des Buches wäre er für mich absolut passend. Dann hätte ich nämlich die Tankstelle darauf zurückgeführt. Das Benzin ist ja im Boden. "Giftiger Grund".
Liest man allerdings, was auf der Innenseite steht, wird man stutzig. Denn da steht:
"Es gibt einen Grund, warum ein zehnjähriges Mädchen Nacht für Nacht zu einer verlassenen Tankstelle flieht.
Es gibt einen Grund, warum eine Frau sie dabei fotografiert.
Es gibt einen Grund, warum ein Mann dort auf beide wartet.
Einen guten? Oder einen giftigen?"
Es gibt also eine Antwort auf die Frage nach dem Warum? Die müsste ja dann dem Titel nach "giftig" sein. Ist sie aber nicht. Oder habe ich hier etwas übersehen????

Fazit: Herausstechender Schreibstil, Spannung war auch da, nur leider war mir die Handlung alles in allem zu weit hergeholt.

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Veröffentlicht am 26.05.2026

Ein echter Pageturner

Das Signal
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Viola wacht im Krankenhaus auf. Sie hat ihr linkes Bein verloren. Doch an den Unfall selbst kann sie sich nicht mehr erinnern.
Zum Glück hat sie ihren Mann, der sie liebevoll umsorgt und sich um ALLES ...

Viola wacht im Krankenhaus auf. Sie hat ihr linkes Bein verloren. Doch an den Unfall selbst kann sie sich nicht mehr erinnern.
Zum Glück hat sie ihren Mann, der sie liebevoll umsorgt und sich um ALLES kümmert. Viola darf bald schon nicht einmal unerlaubt das Bett verlassen. Da hat sie natürlich auch viiiiiel Zeit zum Nachdenken. Und irgendwie findet sie es mehr als nur merkwürdig, dass ihr Mann plötzlich so überfürsorglich ist...

Ein Buch, das es ab Seite 1 in Sich hat. Es ist an Spannung kaum zu überbieten, sodass es mir richtig, richtig schwer fiel, es aus der Hand zu legen.
Die 400 Seiten haben mir wunderbare Lesestunden beschert, die dank der kleineren Schriftgröße auch nicht sofort nach 2 Stunden vorbei waren.
Was habe ich mit Viola mitgefiebert. Schon zu Beginn bekommt man als Leser den Eindruck, dass mit ihrem Unfall, und vor allem ihrem Mann, etwas nicht stimmt. Woher Viola diesen Verdacht nimmt, erfährt man gar nicht so wirklich. Wahrscheinlich hat sie einfach einen ausgeprägten Instinkt.
Seite über Seite rechnete ich mit dem schlimmsten. Mir kamen allerdings auch einige Situationen etwas komisch vor. Wieso Viola zb ihre Freundinnen nicht in ihren Verdacht einweiht oder zumindest ihre Schwester. Des öfteren habe ich mich auch gefragt, wieso sie ihre Schwester nicht einlädt und sie die Sache gemeinsam in die Hand nehmen. Generell war mir der Kontakt zu den dreien zu wenig.
Doch was wäre ein guter Thriller, wenn man als Leser alles vorhersieht bzw die Personen so handeln, wie man sich das selbst wünscht? Weniger interessant, sag ich mal.
Es gibt ein paar Twists, die mich tatsächlich überrascht haben.
Benno war ebenso ein super gewählter Charakter. Ich habe noch nie ein Buch gelesen, in dem eine Person mit Down-Syndrom vorkommt, habe mich in Benno aber sofort verliebt. Seine Einzigartigkeit wurde sehr gut dargestellt.
So auch mit welchen Hindernissen Viola mit nur einem Bein zu kämpfen hat.
Auf die Auflösung am Ende wäre ich auch nie gekommen, war allerdings schlüssig.
Da möchte ich die Autorin auch nochmal ganz toll loben ohne zu spoilern: Sie hat dieses eine Thema (woher Viola ihr Geld hat) so gut erklärt. Ich hatte davon ja überhaupt keine Ahnung, aber in dem Buch war es super einfach zu verstehen. Mein Mann meinte auch noch, dass das Ganze auch wirklich so stattgefunden hat, also auch noch richtig realistisch ist.
Ein weiterer Punkt, bei dem ich ehrlicherweise ein bisschen enttäuscht war, war die Darstellung der Umgebung. Als Leser weiß man nicht wirklich wo Viola wohnt. Wenn man sich etwas auskennt, kann man sich das allerdings ungefähr vorstellen.
50% der Handlung spielt in ersten Wiener Gemeinde Bezirk, der Wiener Innenstadt. Ich habe jahrelang dort gearbeitet, ich kenne diesen Bezirk also wirklich, wirklich gut und ich liebe ihn einfach. Als ich das Buch aufgeschlagen und die Standorte dort gesehen habe, habe ich mich total darauf gefreut. Nur leider bleibt die nähere Beschreibung einfach aus. Dafür werden ein paar gute Lokale genannt. (Der 1. Bezirk hat hier einiges zu bieten und man merkt, auch die Autorin kennt sich in diesem Bereich gut aus.) Einige kannte ich noch gar nicht und ich habe meinen Mann gleich dazu verdonnert, das nächste Mal in seiner Mittagspause in eines von den mir auserwählten essen zu gehen, hihi.
Was mir auch besonders gut gefallen hat, war Violas Playlist. Normalerweise nerven mich Playlists am Anfang des Buches. Hier hätte ich mir zum ersten Mal eine gewünscht, weil Viola zu 100% meinen Musikgeschmack getroffen hat.
Ich denke wir zwei wären ziemlich gute Freunde geworden. Sie hätte sich auf mich verlassen können, aber wahrscheinlich wäre sie mir gegenüber genauso misstrauisch gewesen.
Auf jeden Fall ist sie eine absolute Power-Frau. Genau von solche Charakteren möchte ich lesen.

Fazit: Ein rundum perfekter, qualitativ hochwertiger Thriller. Hier hat einfach alles gepasst: Spannung, Länge, Twists, Playlist, Location und die Auflösung war stimmig.

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