Cover-Bild Der Club der Unbeugsamen
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28,00
inkl. MwSt
  • Verlag: btb
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: zeitgenössisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 960
  • Ersterscheinung: 27.05.2026
  • ISBN: 9783442763351
Kathryn Stockett

Der Club der Unbeugsamen

Roman
Cornelia Holfelder-von der Tann (Übersetzer)

Mississippi, im Jahr 1933. Die Wirtschaftskrise hält die Welt in Atem. Doch als der brütend heiße Sommer allmählich in den Herbst übergeht, verbündet sich im kleinen Städtchen Oxford eine Gruppe von Frauen – einige aus der besseren Gesellschaft, ein paar auf kriminellen Abwegen. Während sich die einen an die Fantasie vergangener Tage klammern, fühlen sich die anderen durch ihre Verzweiflung bestärkt. Sie streben nach Macht, klettern in der Gesellschaft der Südstaaten nach oben oder gehen erstaunliche Risiken ein, koste es, was es wolle. Denn sie alle haben eines gemeinsam: Sie haben wenig zu verlieren.

Kühn, herzerwärmend und erfrischend komisch – »Der Club der Unbeugsamen« ist eine mitreißende Geschichte über die Kraft des Female Empowerment und über den Mut jener, die entschlossen sind, sich zurückzuholen, was ihnen zusteht.

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 22.06.2026

Feministisches Highlight!

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Ich habe mir "Der Club der Unbeugsamen" als Print gekauft und ich kann kaum in Worte fassen, was dieses Buch mit mir gemacht hat. Schon das Halten in den Händen hat sich irgendwie bedeutungsvoll angefühlt, ...

Ich habe mir "Der Club der Unbeugsamen" als Print gekauft und ich kann kaum in Worte fassen, was dieses Buch mit mir gemacht hat. Schon das Halten in den Händen hat sich irgendwie bedeutungsvoll angefühlt, als würde ich wissen, dass mich hier etwas erwartet, das nicht einfach nur eine Geschichte erzählt, sondern etwas in mir verschiebt.

Während des Lesens hatte ich immer wieder dieses Gefühl, dass ich nicht nur beobachte, sondern mittendrin bin in einer Welt, die einerseits weit weg wirkt und gleichzeitig erschreckend nah. Besonders als Frau hat mich vieles getroffen, nicht unbedingt laut oder spektakulär, sondern in diesen leisen Momenten, in denen klar wird, wie sehr Frauenleben von Regeln, Erwartungen und stillen Grenzen geprägt ist.

Was mich wirklich beschäftigt hat, ist diese Mischung aus Wut und Nähe. Ich habe mich beim Lesen manchmal richtig innerlich angespannt gefühlt, weil ich gemerkt habe, wie schnell Ungerechtigkeit als normal verkauft wird. Und gleichzeitig habe ich mich in den Frauen wiedergefunden, in ihrer Müdigkeit, in ihrem Trotz, in ihrem Versuch, sich nicht vollständig klein machen zu lassen.

Feministisch gelesen ist dieses Buch für mich vor allem ein Buch über Überleben und über das langsame Entstehen von Widerstand. Nicht als großes heroisches Ereignis, sondern als viele kleine Entscheidungen im Alltag. Als ein Nein, das man sich überhaupt erst erlaubt. Als ein Blick, der nicht mehr sofort nach unten geht. Als ein Moment, in dem Solidarität wichtiger wird als Anpassung.

Ich fand besonders stark, dass hier keine perfekte weibliche Stärke gezeigt wird. Die Figuren sind nicht makellos, sie sind widersprüchlich, manchmal auch erschöpft oder unsicher. Genau dadurch wirkt alles so echt. Für mich ist das sehr feministisch, weil es Frauen nicht zu Symbolen macht, sondern zu Menschen, die ringen, zweifeln und trotzdem handeln.

Nach dem Zuklappen des Buches war da nicht sofort Ruhe. Eher so eine Art Nachhall, der mich noch eine Weile begleitet hat. Ich habe über eigene Situationen nachgedacht, über Dinge, die ich akzeptiert habe, obwohl sie sich nicht richtig angefühlt haben, und über Momente, in denen ich vielleicht mutiger hätte sein können.

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Veröffentlicht am 19.06.2026

Ein großartiger Roman über Mut, Solidarität und die Kraft der Frauen

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Der Roman Der Club der Unbeugsamen von Kathryn Stockett erscheint im btb Verlag

Oxford, Mississippi, 1933: Die Weltwirtschaftskrise hat die Menschen fest im Griff und bringt arme und reiche Leute gleichermaßen ...

Der Roman Der Club der Unbeugsamen von Kathryn Stockett erscheint im btb Verlag

Oxford, Mississippi, 1933: Die Weltwirtschaftskrise hat die Menschen fest im Griff und bringt arme und reiche Leute gleichermaßen in Not. Drei Frauen treffen in einer Kleinstadt aufeinander, müssen ihr Leben neu ordnen und sich Gedanken über ihre Zukunft machen. Dabei gilt es neue Wege einzuschlagen und ihre Ziele mit Mut, Ideenreichtum und der Kraft der Verzweifelten zu erkämpfen, auch wenn dabei gewisse Grenzen überschritten werden.

Es ist stets ein Zeichen von herausragender Qualität und schriftstellerischer Begabung, wenn mich ein Wälzer von über 800 Seiten so sehr packt, dass ich mich an keiner Stelle gelangweilt und ihn binnen kürzester Zeit ausgelesen habe. "Der Club der Unbeugsamen" ist so ein Roman, bei dem ich wollte, dass er nicht endet. So sehr hat mich die Geschichte und der Zusammenhalt der Frauen gefesselt, begeistert und tief berührt.

Was für eine kraftvolle Sprache und was für lebendige, tief ausgelotete Charaktere, die ich alle bildhaft nah vor Augen hatte! Eindrucksvoll, direkt und schonungslos, emotional anrührend und mit dem Mut derjenigen ausgestattet, die nichts zu verlieren haben.

Meg wurde von ihrer Mutter verlassen und landet im Waisenhaus von Lafayette County in Oxford. als 11-jährige gehört sie zu den ältesten Mädchen und hat wenig Chancen, adoptiert zu werden. Besonders schlimm ist die Schikane durch die Leiterin des Waisenhauses, die sie in einem schimmeligen Raum von den anderen Kindern absondert.
Birdie arbeitet als Buchhalterin und lebt mit ihrer Mutter und ihrer Großmutter im Mississippi-Delta. Um die finanzielle Not zu verbessern, fährt sie nach Oxford zu ihrer jüngeren und reich verheirateten Schwester Frances und erhofft sich von ihr Unterstützung. Frances engagiert sich als Freiwillige im Waisenhaus und Birdie übernimmt kurzfristig die Buchhaltung. Dabei lernt sie Meg kennen und versucht, deren Lage zu verbessern.
Doch Birdie erkennt, auch unter den Reichen macht die Finanzkrise nicht halt und sie lernt Charlie kennen, die ein bestimmtes Ziel verfolgt, mit allen Mitteln und dem nötigen Wissen. Gemeinsam nehmen die Frauen den Kampf für ihre Rechte und ihre Freiheit auf.

Kathryn Stockett hat sich einem schwierigen Kapitel der amerikanischen Geschichte gewidmet. Auf der Grundlage der wirtschaftlichen Krise von 1933 flechtet sie Themen wie Armut, Adoption, Zwangssterilisierung von Frauen, Rassentrennung, Prohibition und Homosexualität auf eine so eindringliche Weise in ihren Roman, die tief berührt und fesselt und mich als Leserin hoffen ließ, dass es ein gutes Ende gibt. Trotz der Fülle der Themen, verschiedener Handlungsorte und der mit äußerster Deutlichkeit gezeigten Missstände gibt es einen roten Faden, der durch die Geschichte führt und absolut unterhaltsam zu lesen ist. Die Geschichte erhält durch die gut gezeichneten Charaktere eine lebendige Atmosphäre und wird von humorvollen Dialogen aufgelockert. Gegen ihre Not stehen die Frauen zueinander, überwinden gesellschaftliche Schranken und kämpfen für ihre Freiheit.

Die Hauptfiguren Birdie, Charlie und Meg haben mich gedanklich in die sommerliche Hitze der Südstaaten versetzt und ich konnte mir die Sorgen der Menschen und das Leben in dieser Gegend gut vorstellen. Die Zeiten standen schlecht für Gerechtigkeit und Gleichberechtigung und mussten erst noch solidarisch mit Mut, Tricks und Raffinessen erkämpft werden. Diese Werte sind ein hohes Gut, das wir uns weiter erkämpfen und bewahren müssen.


"Der Club der Unbeugsamen" ist ein großartiger, mitreißender Roman, der mich mit den herzlichen Figuren und ihrem Zusammenhalt gut unterhalten hat. Kathryn Stockett schreibt klug und humorvoll und haucht ihren Figuren echtes Leben ein. Der Roman ist ein weiteres Sommer-Highlight in meinem Lese-Sommer!

Veröffentlicht am 17.06.2026

Solidarischer Zusammenhalt von Frauen in wirtschaftlicher Not - mit eigenwilligen Figuren und voller Herzlichkeit und Charme erzählt

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Meg lebt in dem Waisenhaus von Lafayette County in Oxford, seitdem ihre Mutter sie vor zwei Jahren ohne ein Wort verlassen hatte. Sie zählt inzwischen zu den großen Mädchen und hat kaum eine Perspektive ...

Meg lebt in dem Waisenhaus von Lafayette County in Oxford, seitdem ihre Mutter sie vor zwei Jahren ohne ein Wort verlassen hatte. Sie zählt inzwischen zu den großen Mädchen und hat kaum eine Perspektive adoptiert zu werden. Neben der Ungewissheit über den Verbleib ihrer Mutter leidet sie unter der Drangsalierung durch die Leiterin Garnett, die sie als verdorben erachtet.
Die ledige Birdie lebt zusammen mit ihrer Mutter und ihrer Großmutter im Mississippi-Delta. In ihrer wirtschaftlichen Not sieht sie sich gezwungen, zu ihrer jüngeren Schwester Frances nach Oxford zu fahren, die reich geheiratet hat, und um Unterstützung zu bitten. Da sich Frances als Freiwillige in dem Waisenhaus engagiert, ist auch Birdie bereit, dort bei der Buchhaltung auszuhelfen und lernt die ausgegrenzte Meg kennen, derer sie sich annimmt.
In Oxford muss Birdie feststellen, dass das Leben der Schönen und Reichen eine Scheinwelt voller Heuchelei ist. Als alles droht den Bach herunterzugehen, begegnet sie der verzweifelten Charlie, die ihr Ungeheuerliches berichtet. Die Frauen müssen sich zusammenschließen, um für ihre Freiheit und Rechte einzustehen.

Der Roman handelt zur Zeit der Wirtschaftskrise in Amerika im Jahr 1933 und wird abwechselnd in jeweils längeren Abschnitten aus den Perspektiven von Birdie und Meg geschildert, was die Geschichte abwechslungsreich gestaltet. Meg verkörpert passend zu einer Elfjährigen eine naive Kindersicht, wobei sie clever und neugierig ist und mehr wahrnimmt, als die Erwachsenen ahnen, auch wen sie längst nicht alles durchschauen kann.
Birdies Sicht einer erwachsenen Frau mit Mitte 20 zeigt einen reflektierteren Blick auf die Gesellschaft und die Schwierigkeiten, mit denen sich vor allem Frauen konfrontiert sehen.

Die Hauptfiguren sind eigenwillig, aber haben ihr Herz auf dem rechten Fleck. Dazu kommen weitere Nebencharaktere von Arm bis Reich, die lebensecht und facettenreich gezeichnet sind. Auch die Lebenswirklichkeit zur damaligen Zeit wird lebendig und authentisch beschrieben, so dass man sich leicht in die amerikanischen Südstaaten ins Jahr 1933 versetzen lassen kann.
Die detaillierten Beschreibungen ermöglichen einen umfassenden Einblick in den Alltag und die Herausforderungen aller Schichten. Zentrales Thema ist die Wirtschaftskrise und die Auswirkungen auf die Hauptfiguren und ihre Familien. Neben den Geldsorgen spielen Chauvinismus, Rassismus, Eugenik und Alkoholismus zur Zeit der Prohibition eine Rolle.

Im Verlauf der Erzählung treffen ganz unterschiedliche Frauen aufeinander, die sich zusammenschließen, Probleme gemeinsam angehen und dabei unkonventionelle Wege gehen. Kämpferisch und mutig setzen sie sich gegen Ungerechtigkeiten zur Wehr und geben auch bei Rückschlägen nicht auf. Freundschaft und Frauensolidarität sowie der Wunsch nach Selbstbestimmung in einem patriarchalischen System bestimmen die Handlung und zeigen eindrücklich, wie viel trotz gesellschaftlicher und gesetzlicher Grenzen gemeinsam möglich ist.

"Der Club der Unbeugsamen" ist ein mitreißender Roman, voller Herzlichkeit und Charme, der zu einer beschwerlichen Zeit wirtschaftlicher Not handelt, in der Frauen leidenschaftlich für ihre Ziele kämpfen und solidarisch zusammenhalten. Der Blick auf die damalige Zeit ist bildhaft und unterhaltsam und trotz der auftretenden Probleme, Intrigen und Ungerechtigkeiten ist die Geschichte nie ohne Humor und Hoffnung.

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Veröffentlicht am 16.06.2026

Drei starke Frauen

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„Der Club der Unbeugsamen“ ist ein grandioser Roman der Autorin Kathryn Stockett.

Die Handlung beginnt 1933 während der Weltwirtschaftskrise in Mississippi. Die drei Protagonistinnen - Meg, Birdie und ...

„Der Club der Unbeugsamen“ ist ein grandioser Roman der Autorin Kathryn Stockett.

Die Handlung beginnt 1933 während der Weltwirtschaftskrise in Mississippi. Die drei Protagonistinnen - Meg, Birdie und Charlie - stehen an vollkommen unterschiedlichen Punkten in ihrem Leben, aber es gibt eines, was sie verbindet: Keine von ihnen ist bereit, ihr Schicksal hinzunehmen, jede ist bereit für ihr Leben zu kämpfen.

Birdies Schwester Frances hat reich geheiratet und gehört seitdem zur Oberschicht. Nun will Birdie ihre Schwester um Geld bitten. Allerdings ist bei ihr nichts zu holen. Ihr Ehemann Rory ist weg und sie steht vor dem Aus.
Die elfjährige Meg wurde von ihrer Mutter Charlie allein gelassen und lebt nun in einem Waisenhaus. Sie leidet unter der Leitung von Mrs. Garnett, die sie unterdrückt und tyrannisiert. Dort lernt sie Birdie kennen.

Schon nach wenigen Seiten war ich mitten in der Zeit der wirtschaftlichen Unsicherheit, sozialen Ungerechtigkeiten und der gesellschaftlichen Ungleichheit. Von Gleichberechtigung ist hier noch nichts zu spüren.

Die Handlung wird im Wechsel aus Birdies und Megs Sicht geschildert. Beide Perspektiven sind mitreißend und haben mich emotional berührt.

Kathryn Stockett hat ihre Charaktere gekonnt ins Leben berufen, sie sind nahbar, stark und werden facettenreich dargestellt.
Trotz der Nöte und der schwierigen Umstände geben die Protagonistinnen niemals auf. Sie sind bereit Risiken einzugehen und zeigen, dass mit viel Mut und Zusammenhalt fast alles möglich ist. Sie machen deutlich, was möglich ist, wenn sie sich über gesellschaftliche Konventionen hinwegsetzen und was sie bewegen können, wenn sie ein gemeinsames Ziel vor Augen haben.

Mit 848 Seiten ist der Umfang des Buches eine Herausforderung. Diese habe ich gerne angenommen und habe mich im Nachhinein gewundert wie schnell diese gelesen waren. Auch wenn die Geschichte zwischenzeitlich etwas ruhiger wird, gibt es keine Längen.
Trotz der Schwere der Thematik konnte ich auch immer mal wieder lachen. Diese Gabe der Autorin, den Humor nicht außen vor zulassen, gefiel mir sehr.

Es ist ein mitreißender und berührender Roman, in dem Kathryn Stockett die Zeit der Weltwirtschaftskrise und die damalige gesellschaftliche Situation gelungen abbildet.
Wer gerne historische Romane über starke Frauen liest und sich für gesellschaftliche Normen vergangener Zeiten interessiert, könnte an diesem Buch gefallen finden.

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Veröffentlicht am 08.06.2026

starke Frauengeschichte

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Auf dieses Buch war ich wirklich sehr gespannt. "Gute Geister" von Kathryn Stockett liegt ja schon eine ganze Weile zurück.

Die Geschichte beginnt in den Südstaaten der USA, in Mississippi, im Jahr 1933. ...

Auf dieses Buch war ich wirklich sehr gespannt. "Gute Geister" von Kathryn Stockett liegt ja schon eine ganze Weile zurück.

Die Geschichte beginnt in den Südstaaten der USA, in Mississippi, im Jahr 1933. Die große Wirtschaftskrise beutelt die Menschen. In dieser schweren Zeit entwickeln einige Frauen ungeahnte Kräfte. Sowohl privat als auch öffentlich und geschäftlich versuchen sie, Mittel und Wege zu finden, sich und ihre Familien voran zu bringen und vor dem Abgrund zu bewahren.

Der Titel des Buches "Der Club der Unbeugsamen" klingt vielversprechend und ist sehr treffend für diese sehr unterschiedlichen Mädchen und Frauen. Die Welt, in der vor fast 100 Jahren die Frauen lebten, ist geprägt von Ungleichheit und männlichen Vorurteilen und männlicher Vorherrschaft. Aber es ist auch eine Zeit des Umbruchs und der ersten Schritte der Frauen in ein selbstbestimmtes Leben.

Ich habe das Buch von der ersten Seite an geliebt.