Breaking Waves | ein letzter Sommer auf Harbour Bridge
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Die #1-
Spiegel
-Bestseller-Serie BREAKING WAVES ist zurück
Fünf Freundinnen. Fünf Liebesgeschichten. Eine große Schuld.
Jahrelang war Josie auf der Flucht. Für tot geglaubt, konnte sie sich fernab ihres Ruhms als Kinderstar ein Leben aufbauen. Doch als ihre alten Sommerfreundinnen aus dem Surfcamp auf Harbour Bridge in Not geraten, trifft sie die folgenschwere Entscheidung, nicht mehr davonzulaufen. Sie muss nicht nur ihre Freundinnen um Verzeihung bitten, sondern sich auch ihrer großen Liebe Andrea stellen – Andrea, dem sie das Herz aus der Brust gerissen hat, als sie damals verschwand.
Ein letzter Sommer auf Harbour Bridge
Doch gerade als Andrea beginnt, ihr zu vergeben, lässt Josie ihn erneut zurück. Denn die Schatten der Vergangenheit lassen sich nicht abschütteln. Um ihre Liebsten zu schützen, muss sie ihr Leben endlich selbst in die Hand nehmen ...
Vier Sommer, um sich zu verlieben. Ein Moment, der alles zerstörte. Nach zehn Jahren die zweite Chance.
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In dem Buch „A Girl Named Josie“ von Kristina Moninger geht es um Josie, die versucht, ihren eigenen Weg zu finden und gleichzeitig mit ihrer Vergangenheit, ihren Gefühlen und schwierigen Entscheidungen ...
In dem Buch „A Girl Named Josie“ von Kristina Moninger geht es um Josie, die versucht, ihren eigenen Weg zu finden und gleichzeitig mit ihrer Vergangenheit, ihren Gefühlen und schwierigen Entscheidungen umzugehen. Dabei spielen Freundschaft, Liebe und persönliche Entwicklung eine große Rolle und stellen Josie immer wieder vor neue Herausforderungen.
Das Buch war sehr emotional geschrieben und hat mich schnell in die Geschichte hineingezogen. Den Schreibstil fand ich flüssig, gefühlvoll und angenehm zu lesen, sodass man sich gut in Josies Gedanken und Gefühle hineinversetzen konnte. Besonders die emotionalen Momente und inneren Konflikte wirkten authentisch und nachvollziehbar.
Besonders gefallen hat mir, wie die Autorin die persönliche Entwicklung der Protagonistin darstellt. Josie wirkt nahbar und menschlich, wodurch man ihre Entscheidungen und Gefühle gut verstehen kann. Auch die Mischung aus emotionalen Themen, Beziehungen und Selbstfindung wurde sehr schön umgesetzt.
Ich kann das Buch definitiv weiterempfehlen, vor allem wenn man emotionale Geschichten mit starken Figuren, persönlichen Entwicklungen und viel Gefühl mag und ein Buch lesen möchte, das einen emotional mitnimmt
Mit „A Girl Named Josie“ liefert der finale Band der Breaking Waves-Reihe einen emotionalen und hochspannenden Abschluss.
Josie, die jahrelang als totgeglaubter Ex-Kinderstar auf der Flucht war, kehrt ...
Mit „A Girl Named Josie“ liefert der finale Band der Breaking Waves-Reihe einen emotionalen und hochspannenden Abschluss.
Josie, die jahrelang als totgeglaubter Ex-Kinderstar auf der Flucht war, kehrt nach Harbour Bridge zurück.
Die Dynamik zwischen ihr und ihrer großen Liebe Andrea, ist von der ersten Seite an intensiv. Schmerz, verpasste Chancen und die Sehnsucht nach einer zweiten Chance wirbeln die Gefühle gehörig durcheinander.
Besonders stark ist das Wiedersehen der Sommerfreundinnen, das der Geschichte viel Tiefe verleiht.
Die Mischung aus emotionaler Lovestory und der Bedrohung aus Josies Vergangenheit sorgt für packende Dynamik, auch wenn das erneute Davonlaufen emotional einiges abverlangt.
Ein wunderschönes Cover, das den ganzen einen passenden Luck gibt.
Ein absolut fesselndes, bittersüßes Finale über Vergebung und den Mut, für sein Glück zu kämpfen!
Nach langersehnten warten hat uns Kristina Moninger endlich Josies Geschichte erzählt und das dieses Mal exklusiv. Denn als Fan der Breaking Waves-Reihe, muss man auch Josies Geschichte gelesen haben. ...
Nach langersehnten warten hat uns Kristina Moninger endlich Josies Geschichte erzählt und das dieses Mal exklusiv. Denn als Fan der Breaking Waves-Reihe, muss man auch Josies Geschichte gelesen haben. Sie ist in gewisserweise wie eine Legende und hat etwas von dem Pretty Little Liars Vibe, sodass es stetig mysteriös und geheimnisvoll war von ihr zu lesen. Durch ihre Augen endlich ihre Geschichte zu sehen macht sie uns nahbar und gibt uns einen einheitlichen Abschluss. Für Neuankömmlinge ist das Buch aber dennoch was, denn man kann es auch unabhängig lesen. Aber mal ehrlich, ich würde euch die Reihe ans Herz legen, denn sie steckt voller Herzschmerz und Hoffnung.
Das Setting Harbour Bridge hat sich ein bisschen wie nach Hause kommen angefühlt und auch die Freundinnen wiederzusehen war schön. Im Fokus steht Josie, die sich ihrer Vergangenheit stellen muss, nachdem sie jahrelang untergetaucht war. Da Josie ein Kinderstar war gibt es viele traumatisierende Themen, aber auch herzzerreißend schöne Momente in dem Buch. Die wechselnden Sprünge zwischen Vergangenheit und Gegenwart sorgen für zusätzliche Spannung und Tiefe. Die Freundschaft zwischen den fünf Frauen hat dabei einen großen Stellenwert und genau das finde ich so schön mitzuerleben. Die Lovestory war auch ganz schön, aber ich war weniger emotional involviert als bei den anderen Büchern, was ein kleiner Kritikpunkt meinerseits ist. Ansonsten finde ich aber das die Geschichte mir einen guten Abschluss gegeben hat und mir viele meiner offenen Fragen beantworten konnte. Ich gebe dem Buch 4,5 Herzen.
Josephine „Josie“ Alanis Blythe ist tot. Zumindest glaubt das die Öffentlichkeit. Nach Jahren auf der Flucht vor ihrer Vergangenheit als gefeierter Kinderstar hat sie sich unter neuer Identität ein zurückgezogenes ...
Josephine „Josie“ Alanis Blythe ist tot. Zumindest glaubt das die Öffentlichkeit. Nach Jahren auf der Flucht vor ihrer Vergangenheit als gefeierter Kinderstar hat sie sich unter neuer Identität ein zurückgezogenes Leben aufgebaut. Zu schmerzhaft sind die Erinnerungen an eine Branche, die sie geprägt und gleichzeitig zerstört hat. Doch als ihre Freundinnen in Gefahr geraten und ein Stalker aus ihrer Vergangenheit erneut auftaucht, sieht Josie keine andere Wahl: Sie muss aus dem Schatten treten und sich ihrer Geschichte stellen, um diejenigen zur Verantwortung zu ziehen, die tiefe Narben hinterlassen haben.
Vorweg: Ich kenne die Vorgängerbände der Reihe leider nicht. Dennoch hat mich „A Girl Named Josie“ durch den Klappentext sofort angesprochen, sodass ich das Buch auch ohne Vorkenntnisse lesen wollte. Rückblickend denke ich, dass es sicherlich von Vorteil gewesen wäre, die vorherigen Bände zu kennen, da einige Zusammenhänge vermutlich noch klarer geworden wären und man den Figuren bereits emotional nähergestanden hätte. Gerade zu Beginn habe ich deshalb etwas Zeit gebraucht, um mich in die Geschichte einzufinden und die verschiedenen Beziehungen und Hintergründe vollständig zu durchblicken.
Wirklich gestört hat mich das allerdings nicht, denn nach einigen Kapiteln war ich vollkommen in der Geschichte angekommen.
Besonders beeindruckt hat mich Josie als Protagonistin. Sie ist kein makelloser Charakter, sondern eine zutiefst verletzte und gebrochene Figur, deren Vergangenheit sie bis in die Gegenwart verfolgt. Kristina Moninger zeigt dabei auf erschreckend realistische Weise, welche Folgen früher Ruhm, die Schattenseiten der Filmindustrie, Missbrauch, Manipulation und familiärer Druck für ein Kind haben können. Josies Geschichte macht deutlich, dass die Narben solcher Erfahrungen nicht einfach verschwinden, sondern Menschen ein Leben lang begleiten können.
Gerade deshalb habe ich unglaublich mit ihr mitgefühlt. Ihre Ängste, ihre Unsicherheiten, ihre Schuldgefühle und ihr ständiger Kampf mit sich selbst wirkten authentisch und nachvollziehbar. Viele ihrer Gedanken und Gefühle wurden so greifbar beschrieben, dass ich regelrecht mit ihr gelitten habe.
Gleichzeitig macht das Buch aber auch deutlich, dass Traumata nicht automatisch jede Handlung entschuldigen. Besonders ihr Verhalten gegenüber ihren Freundinnen und Andrea in der Vergangenheit empfand ich stellenweise als sehr toxisch und verletzend. Umso besser hat mir gefallen, dass dieser Aspekt nicht romantisiert oder ausgeblendet wird. Stattdessen reflektiert die Geschichte ihre Fehler und lässt Josie sich damit auseinandersetzen.
Trotz aller Zerbrechlichkeit steckt in ihr eine enorme Stärke. Es hat mich beeindruckt zu sehen, wie sie trotz ihrer Ängste immer wieder aufsteht, weiterkämpft und sich Schritt für Schritt ihrer Vergangenheit stellt.
Auch die Liebesgeschichte hat mir ausgesprochen gut gefallen. Sie nimmt nie zu viel Raum ein, sondern fügt sich harmonisch in die eigentliche Handlung ein. Besonders die langsame Annäherung sowie Josies wiederholte Versuche, Andrea von sich wegzustoßen, um ihn vermeintlich zu schützen, wirkten glaubwürdig und passend zu ihrer Figur. Die romantischen Elemente stehen nie im Vordergrund, sind aber dennoch spürbar und emotional. Dass die Beziehung am Ende nicht mit einem klassischen, vollständig abgeschlossenen Happy End endet, sondern eher offen bleibt, hat mir sogar besonders gut gefallen.
Atmosphärisch konnte mich das Buch ebenfalls überzeugen. Das Setting auf der Insel wurde unglaublich stimmungsvoll beschrieben. Die Schauplätze wirkten lebendig und gleichzeitig lag über allem eine gewisse düstere Grundstimmung, die hervorragend zur Handlung passte. Diese unterschwellige Spannung begleitet die Geschichte beinahe durchgehend und sorgt dafür, dass man ständig das Gefühl hat, dass etwas Bedrohliches im Hintergrund lauert.
Sehr gelungen fand ich außerdem die besonderen Gestaltungselemente innerhalb des Romans. Der Wikipedia-Eintrag über Josie zu Beginn, die Verhörprotokolle sowie die Schlagzeilen und Berichte am Ende lockern den Erzählstil auf und verleihen der Geschichte zusätzlich Authentizität.
Ein weiterer großer Schwerpunkt des Buches ist die Freundschaft. Der Zusammenhalt zwischen den Figuren, ihre Loyalität und die bedingungslose Unterstützung füreinander haben mir sehr gut gefallen. Gerade weil die Geschichte viele dunkle und schmerzhafte Themen behandelt, bilden diese Freundschaften einen wichtigen Gegenpol. Die Verbundenheit innerhalb der Gruppe fühlte sich ehrlich und warm an und hat mir beim Lesen immer wieder ein gutes Gefühl gegeben. Dieser Rückhalt und das Vertrauen untereinander gehören für mich zu den stärksten Aspekten des Romans.
Fazit
Insgesamt ist „A Girl Named Josie“ von Kristina Moninger für mich ein emotionaler, atmosphärischer und gleichzeitig beklemmender Roman über Traumata, Identität, Schuld, Heilung und den Mut, sich der eigenen Vergangenheit zu stellen. Auch ohne Kenntnis der Vorgängerbände konnte mich die Geschichte berühren und mitreißen.
„A girl named Josie“ ist der fünfte und finale Teil der Breaking Waves Reihe von Kristina Moninger.
In diesem Band geht es endlich um Josies eigene Geschichte. Das Rätsel um ihr Verschwinden war in den ...
„A girl named Josie“ ist der fünfte und finale Teil der Breaking Waves Reihe von Kristina Moninger.
In diesem Band geht es endlich um Josies eigene Geschichte. Das Rätsel um ihr Verschwinden war in den vorherigen 4 Teilen schon der rote Faden, der alles zusammengebracht hat.
Josie hat man in den Vorgängerbänden als eine gebrochene, teils manipulative Protagonistin kennengelernt, die stark um Anerkennung gekämpft hat. In diesem fünften Teil lernen wir sie und ihre Gedankenwelt etwas besser kennen und verstehen wieso sie so gehandelt hat. Ihre Vergangenheit und ihr Leben als Kinderstar spielen darin natürlich eine große Rolle. Schwierige Themen wurden mit dem nötigen Respekt dargestellt.
Der Schreibstil war detailliert, bildhaft und einfach zu verfolgen.
Mir hat es sehr gefallen, dass alle fünf Freundinnen wieder aufeinandergetroffen sind, außerdem kamen natürlich auch noch weitere alte Bekannte vor.
Die Geschichte war durchaus von Spannung, aber auch Hoffnung geprägt. Man fiebert mit Josie mit, dass sie es endlich schafft aus ihrem Käfig herauszubrechen.
Das Cover ist wie die Vorgängerbände auch, wunderschön sommerlich mit passendem Farbschnitt gestaltet. Es macht Lust auf den Sommer, Meer und Surfen.
Ich habe die Reihe unfassbar gerne verfolgt und bin etwas traurig, dass sie nun zu Ende ist. Ich habe die Zeit in Harbors Bay mit den Freundinnen sehr genossen.
Ich empfehle die Reihe gerne weiter, vor allem für den Sommer ist sie absolut perfekt.