Cover-Bild The Night We Met
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16,00
inkl. MwSt
  • Verlag: dtv Verlagsgesellschaft
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesromane
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 480
  • Ersterscheinung: 26.03.2026
  • ISBN: 9783423264471
Abby Jimenez

The Night We Met

Roman | Der neue Liebesroman der SPIEGEL-Bestsellerautorin von ›Just for the Summer‹
Urban Hofstetter (Übersetzer)

Nach ›Just for the Summer‹ und ›Say You’ll Remember Me‹ der neue hoch emotionale und humorvolle Roman von SPIEGEL-Bestsellerautorin Abby Jimenez

Wenn ein Moment über alles entscheidet ...

Larissa hatte keine Ahnung, dass sie in dieser Nacht den Mann ihres Lebens kennenlernen würde. Sie und Chris sind perfekt füreinander, teilen den gleichen Humor und er ist für sie da, wenn sie ihn am meisten braucht. 

Das Problem: Larissa ist nicht mit Chris, sondern mit dessen bestem Freund Mike zusammen.

Denn Larissa selbst hatte die Wahl, welcher der beiden Männer sie an dem Abend nach Hause fahren würde. Sie entschied sich gegen Chris und für Mike und wenige Wochen später sind Larissa und Mike ein Paar. Aber irgendetwas scheint mit Mike nicht zu stimmen – er lässt Larissa immer wieder im Stich und stattdessen ist es Chris, auf den sie sich stets verlassen kann. Je mehr Zeit Larissa und Chris miteinander verbringen, umso klarer wird, dass sie damals den Falschen gewählt hat. 

Zwischen ihnen entwickeln sich tiefe Gefühle, jedoch könnten sie Mike niemals derart hintergehen.

Larissa muss sich erneut entscheiden: Bricht sie Mikes Herz oder ihr eigenes?

Der Abby-Jimenez-Hype ist in Deutschland angekommen:

»Mehr als eine sommerliche Romance Story. Eine Story die tief ins Herz trifft, mitfühlend lässt und sich anfühlt als wäre man ein Teil davon.« 5-Sterne-Review zu ›Just for the Summer‹

»Diese Autorin kann nicht anders, als perfekte Bücher zu schreiben! Jedes Buch von ihr war bisher ein Fünf-Sterne-Highlight und am liebsten würde ich jedes noch einmal das erste Mal lesen können.« 5-Sterne-Review zu ›Say You'll Remember Me‹

»Der Schreibstil gefiel mir mega gut! Ich verstehe direkt, warum Abby Jimenez so gehyped wird! Ich würde sofort alles von ihr lesen!« 5-Sterne-Review zu ›Say You'll Remember Me‹

Noch mehr von Abby Jimenez bei dtv:

›The Friend Zone‹ (bereits erschienen unter dem Titel ›Wenn aus Funken Flammen werden‹)

›The Happy Ever After Playlist‹ (bereits erschienen unter dem Titel ›Wenn in mir die Glut entflammt‹)

›Life's Too Short‹

›Part of Your World‹

›Yours Truly‹

›Just for the Summer‹

›The Situationship‹ – Kurzgeschichte zum Kennenlernen von Doug und Maddie aus ›Just for the Summer‹

›Say You'll Remember Me‹

›Der schlechteste Wingman aller Zeiten‹ – Kurzgeschichte in der Sammlung ›The Unexpected Meet Cute‹

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 10.04.2026

eine Entscheidung mit Folgen

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Insgesamt konnte mich “The Night We Met" teilweise überzeugen, ist aber leider kein Highlight. Die Thematik, dass Larissa sich in einer Partynacht für den “falschen" von zwei Männern entscheidet und mit ...

Insgesamt konnte mich “The Night We Met" teilweise überzeugen, ist aber leider kein Highlight. Die Thematik, dass Larissa sich in einer Partynacht für den “falschen" von zwei Männern entscheidet und mit Mike eine Beziehung eingeht, dann aber feststellt, dass Chris besser zu ihr passt, fand ich spannend. Während sich Chris und Larissa dann doch auf freundschaftlicher Ebene annähern habe ich mir zwischendurch die Frage gestellt, was für mich persönlich schon unter “fremdgehen" fallen würde. Jimanez spricht in diesem Roman auch wieder ernstere Themen an, die der Geschichte und den Charakteren mehr Tiefe verleihen. Allerdings fand ich besonders bei Chris und Mike einige Verhaltens- und Charakterzüge zu plump - man wird sehr schnell dahin gelenkt, einen der beiden als den besseren Partner für Larissa zu definieren.
Der Schreibstil was angenehm und die Kapitel schön kurz, was ich sehr mag.
Insgesamt ok, aber kein Highlight. 3,5 Sterne.

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Veröffentlicht am 21.03.2026

Hin- und hergerissen

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Das Cover gefällt mir sehr gut, besonders die gedeckten Farben und die beiden Hauptfiguren im Vordergrund. Beim Inhalt war ich jedoch hin- und hergerissen und musste länger darüber nachdenken, woran das ...

Das Cover gefällt mir sehr gut, besonders die gedeckten Farben und die beiden Hauptfiguren im Vordergrund. Beim Inhalt war ich jedoch hin- und hergerissen und musste länger darüber nachdenken, woran das liegt.

Einerseits erzählt das Buch eine schöne Liebesgeschichte mit gefühlvollen und witzigen Momenten. Der Schreibstil ist angenehm, und die Handlung wird aus den Perspektiven der Hauptcharaktere Chris und Larissa geschildert, was ich sehr mag. Vor allem die Szenen, in denen sich die beiden näher kommen sind gelungen beschrieben. Auch kleine Details, wie der witzige Name des Hundes oder die absurden Kundengeschichten aus Chris’ Arbeitsalltag, machen das Buch besonders. Die Figuren schätze ich auf Anfang bis Mitte zwanzig und ihr Verhalten passt größtenteils zu diesem Alter, wobei Larissa deutlich jünger erscheint als Chris.

Anderseits gab es immer wieder Momente, die mich aus dem Lesefluss gerissen haben. Chris ist Larissa gegenüber sehr beschützend. In manchen Szenen wirkt das passend und süß, in anderen hingegen fast schon bevormundend. Dadurch habe ich mich immer wieder gefragt, ob sein Verhalten noch in Ordnung ist oder bereits eine Grenze überschreitet. Das hat es mit schwer gemacht, vollständig in die Geschichte einzutauchen. Zudem konnte ich nicht ganz nachvollziehen, warum Larissa so lange in einer Beziehung mit Mike geblieben ist. Hier hätte ich mir eine Szene aus ihrer Perspektive gewünscht, die eine positive Seite von Mike zeigt.

Überrascht hat mich außerdem, dass das Buch das Thema Alkoholmissbrauch aufgreift. Es ist ein wichtiges Thema und wird auch gut umgesetzt, aber ich hatte es in dieser Form nicht erwartet.

Wer eine leichte, unbeschwerte Liebesgeschichte sucht, könnte enttäuscht sein. Das Buch greift durchaus ernste Themen auf und wirkt noch lange nach.

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Veröffentlicht am 22.06.2026

Starker Schreibstil, aber der Plot konnte mich nicht überzeugen

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Das war mein erstes Buch von Abby Jimenez und ich verstehe, warum so viele ihren Schreibstil mögen. Das Buch liest sich unglaublich flüssig, die Seiten vergehen schnell und ich war trotz meiner Kritikpunkte ...

Das war mein erstes Buch von Abby Jimenez und ich verstehe, warum so viele ihren Schreibstil mögen. Das Buch liest sich unglaublich flüssig, die Seiten vergehen schnell und ich war trotz meiner Kritikpunkte immer neugierig genug, weiterzulesen. Sprachlich hat mich die Geschichte definitiv abgeholt.

Mit dem Plot selbst hatte ich allerdings deutlich mehr Schwierigkeiten.

Das zentrale Love Triangle hat für mich leider nicht funktioniert – vor allem deshalb, weil ich zu keinem Zeitpunkt wirklich das Gefühl hatte, dass Larissa in Mike verliebt ist. Ich habe über das gesamte Buch hinweg darauf gewartet, endlich zu verstehen, warum sie überhaupt mit ihm zusammen ist. Dadurch fehlte mir ein Stück weit die emotionale Grundlage für den eigentlichen Konflikt.

Erschwerend kam dazu, dass Mike für mich von Anfang an schwer greifbar war. Er wirkte auf mich unsympathisch, unzuverlässig und hat seine Freunde immer wieder in seine eigenen Lügen mit hineingezogen. Natürlich bringt er eigene Probleme mit, aber das tun die anderen Figuren ebenfalls, für mich hat das sein Verhalten nicht wirklich aufgefangen. Stellenweise hat es mich ehrlich gesagt eher frustriert, wie viel Larissa sich von ihm gefallen lässt.

Chris mochte ich insgesamt deutlich lieber, auch wenn ich mit ihm nicht komplett warm geworden bin. Seine Handlungen sind nachvollziehbar von seinen Gefühlen für Larissa geprägt, aber ich hatte immer wieder das Gefühl, dass er ihr zu wenig zutraut. Gerade im Umgang mit ihrer schweren Allergie fand ich das schwierig: Larissa wirkt verantwortungsvoll und kompetent im Umgang damit; trotzdem kontrolliert Chris ständig ihren EpiPen. Irgendwann wirkte das auf mich eher bevormundend als fürsorglich.

Leider konnten mich auch die Nebenfiguren nicht wirklich abholen. Larissas Mutter empfand ich oft als unnötig unverschämt und auch mit Wufferine wurde ich nicht warm – dass der Hund ständig andere Tiere tötet, sollte vermutlich skurril oder humorvoll wirken, hat bei mir aber eher die Frage ausgelöst, welchen Mehrwert das eigentlich für die Geschichte hatte.

Insgesamt war das für mich ein Buch mit einem wirklich mitreißenden Schreibstil, aber einer Handlung und Figurenkonstellation, die emotional nicht ganz aufgegangen sind. Ich habe es gerne gelesen, aber die Geschichte selbst konnte mich nicht so überzeugen wie erhofft.

Veröffentlicht am 07.04.2026

Konnte mich nicht ganz abholen

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Mich konnte der Roman leider nicht zu hundert Prozent von sich überzeugen. Der Schreibstil des Buches liest sich sehr flüssig und angenehm. Damit konnte Abby Jimenez mich von sich überzeugen. Ihr gelingt ...

Mich konnte der Roman leider nicht zu hundert Prozent von sich überzeugen. Der Schreibstil des Buches liest sich sehr flüssig und angenehm. Damit konnte Abby Jimenez mich von sich überzeugen. Ihr gelingt es auch, einen an einigen Stellen mit der Schlagfertigkeit der Charaktere zum Lachen zu bringen.



Es werden außerdem viele ernste Themen angesprochen, wie Armut oder Alkoholismus. Die Autorin geht mit diesen Themen glücklicherweise sehr sensibel um, das hat mir gefallen. Es entsteht kein Schwarz-Weiß-Denken, die Charaktere sind nicht per se gut oder schlecht. Diese differenzierte Darstellung einiger Figuren empfand ich als sehr gelungen.

Die Detailtreue der Autorin lässt sich an einem Beispiel festmachen: Die Protagonistin leidet unter einer Nussallergie und die Autorin hat das sogar mithilfe eines Allergologen genauestens recherchiert. Diese exakte Recherchearbeit weiß ich sehr zu schätzen.



An einigen Stellen war mir „The Night We Met“ dennoch etwas zu kitschig. Dadurch wurde ich mit Chris nicht ganz so warm. Die Liebesgeschichte konnte ich nicht an allen Stellen nachvollziehen, weil ich mit den beiden leider nicht so mitfühlen konnte, wie ich es gerne getan hätte. Einige Handlungen der Charaktere konnte ich nicht nachvollziehen, das erschwerte das Lesen. Deshalb vergebe ich drei von fünf Sternen.



„The Night We Met“ war mein erstes Buch der Autorin, aber ich würde in Zukunft gerne noch mehr Bücher von Abby Jimenez lesen.

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Veröffentlicht am 07.04.2026

Ich wollte dieses Buch wirklich lieben

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Dieses Buch war mein erstes von Abby Jimenez und ich muss sagen, ich war zu Beginn wirklich positiv überrascht. Der Einstieg gelingt der Autorin unglaublich gut: Man ist sofort mitten im Geschehen und ...

Dieses Buch war mein erstes von Abby Jimenez und ich muss sagen, ich war zu Beginn wirklich positiv überrascht. Der Einstieg gelingt der Autorin unglaublich gut: Man ist sofort mitten im Geschehen und fühlt sich direkt in die Geschichte hineingezogen. Genau solche Anfänge liebe ich, weil sie einen sofort neugierig machen.

Auch der Schreibstil hat mich schnell überzeugt. Er liest sich sehr flüssig, emotional und angenehm leicht, sodass man problemlos durch die Seiten kommt. Besonders die Dynamik zwischen den Figuren fand ich anfangs sehr spannend. Chris und Larissa wirken zunächst sehr sympathisch und ihre unterschiedlichen Hintergründe sorgen für eine interessante Ausgangssituation.

Im Laufe der Geschichte werden außerdem ernstere Themen angesprochen, die den Figuren mehr Tiefe geben. Gerade die Vergangenheit einiger Charaktere spielt eine wichtige Rolle und sorgt dafür, dass man ihr Verhalten besser nachvollziehen kann. Das hat mir grundsätzlich gut gefallen, weil dadurch mehr Emotion in die Geschichte kommt.

Allerdings hatte ich beim Lesen auch immer wieder gemischte Gefühle, vor allem in Bezug auf einige der männlichen Figuren. Mehrmals habe ich mich dabei ertappt, wie ich bestimmte Entscheidungen oder Verhaltensweisen ziemlich schwierig fand. Gerade hier hätte ich mir teilweise eine andere Entwicklung gewünscht.

Auch die Protagonistin Larissa wird zwar als selbstbewusste und unabhängige Frau dargestellt, akzeptiert im Verlauf der Geschichte jedoch einige Dinge, bei denen ich mir persönlich mehr kritische Haltung oder Konsequenz gewünscht hätte. Dadurch wirkte manches auf mich etwas widersprüchlich.

Während mich die erste Hälfte des Buches wirklich begeistert hat, hat mich der zweite Teil leider nicht mehr ganz so stark abgeholt. Die Geschichte verliert für mein Empfinden ein wenig an Spannung, und manche Entwicklungen fühlten sich für mich nicht ganz so überzeugend an wie zu Beginn.

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