Flutgeküsst | Die epische Romantasy-Trilogie geht weiter!
Christiane Sipeer (Übersetzer)
- mit Motivfarbschnitt nur in der ersten Auflage -
Wird sie ihrer Bestimmung folgen – oder daran zerbrechen?
Die Fortsetzung der epischen Fantasy-Reihe um die letzte Windweberin
Seit der Schlacht von Fyremas ist Rhya Fleetwoods Welt aus den Fugen geraten: Caeldera liegt in Trümmern, ihre Freunde sind verwundet oder tot, und Pendefyre, der neue König, zieht sich vor ihr zurück. Während er sich seinem Wunsch nach Rache hingibt, bleibt Rhya mit ihrer Trauer und Wut allein.
Ein Schicksalsschlag führt sie an den geheimnisvollen Water Court, wo sie ihre unkontrollierte Magie und ihre Gefühle neu ordnen muss. König Soren von Llŷr ist ihr so fremd wie das Meer, und mit jedem Einblick, den er ihr gewährt, wächst Rhyas Zweifel an ihrer Rolle im drohenden Krieg. Folgt sie ihrem Herzen – oder riskiert sie alles?
Tropen: Enemies to Lovers, Slow Burn, Forced Proximity, Only One Bed, Magical Bond, The Chosen One, Touch Her and Die
Band 1: The Wind Weaver
Band 2: The Sea Spinner
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Okay, zweiter Teil. Der erste Teil war okay, aber hat mich nicht ganz so überzeugt, unter anderem auch, weil ich Penn irgendwie furchtbar als Love Interest fand und Rhya halt einfach besser deserved.
Es ...
Okay, zweiter Teil. Der erste Teil war okay, aber hat mich nicht ganz so überzeugt, unter anderem auch, weil ich Penn irgendwie furchtbar als Love Interest fand und Rhya halt einfach besser deserved.
Es setzt praktisch genau nach dem ersten Band ein, Caeldera liegt noch in Trümmern und muss langsam wieder aufgebaut werden, Rhya gibt sich die Schuld für vieles (was sie absolut nicht müsste) und Penn kommt einfach auf nichts mehr klar und zieht sich immer mehr, unter anderem auch bzw. vor allem von Rhya zurück und man kommt irgendwie echt so gar nicht mehr an ihn ran.
Gottseidank trifft Rhya durch Umstände wieder auf Soren, der nach wie vor Feuer und Flamme (haha oder eher Sturm und Wasser) ist sie vernünftig in ihren Kräften zu trainieren bzw. sie auch ebenbürtig behandelt bzw. sie auch mit in wichtige Themen involviert und sie selbst machen lässt, anstatt sie immer nur beschützen zu wollen WIE SO ANDERE
Boah, ich mochte das Buch sehr viel lieber als Wind Weaver, es war super spannend, ich mochte die Dynamik und Tension zwischen Rhya und Soren einfach unendlich lieber, weil Soren ist einfach sooo gut und Rhya blüht bei ihm auch viel mehr auf und wird auch ein richtiger cooler Hauptcharakter, mit der ich so mitgefiebert habe. Der Aufbau ist so gut.
Liebe auch einfach das super spannende Magiesystem und World Building, das ist in dieser Reihe echt mega interessant und ich appreciate das total. Muss auch sagen, dass die Nebencharaktere auch einfach toll sind und man das Gefühl hat, dass sie auch eigenständige Charaktere mit einem Leben und Gefühlen sind und sowas appreciate ich immer total. Das gibt es viel zu selten.
Nach dem Rollarcoaster bin ich auch sehr gespannt auf den nächsten Band (hoffentlich mit weniger Spinnen haha)
Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar!
Die Metallklinke versengt mir die Hand – kein gutes Zeichen.
Das Cover ist wie schon das von Band eins richtig schön. Ich kann mich gar ...
Meinung:
Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar!
Die Metallklinke versengt mir die Hand – kein gutes Zeichen.
Das Cover ist wie schon das von Band eins richtig schön. Ich kann mich gar nicht daran sattsehen. Dieses Mal sind die Farben anders gehalten, mehr Grüntöne und ein wenig blau, passend zum Inhalt.
Der Schreibstil der Autorin ist gewohnt einfach zu lesen. Geschrieben ist das Buch in der Ich-Perspektive von Rhya, wie auch schon Band eins. Die Beschreibungen waren wieder grandios und ich konnte mir Hylios wirklich gut vorstellen. Außerdem schafft es die Autorin die Gefühle richtig gut zu transportieren.
Das Buch schließt direkt an das Ende von Band eins an. Rhya und Penn versuchen alles um die Stadt am laufen zu halten und verausgaben sich. Durch einen Streit reist Rhya schon früher als geplant nach Hylios zu Soren und verbringt dort viel Zeit mit ihm.
Der Einstieg ist mir tatsächlich nicht so leicht gefallen, denn ich habe bereits vieles vergessen. Mit den Seiten kamen aber auch die Erinnerungen zurück und schon bald habe ich mich wieder in dieser Welt zurecht gefunden. Direkt am Anfang ging mit Penn aber schon auf die Nerven und ich war froh, als er gegen Soren ausgetauscht wurde.
Rhya mochte ich wieder sehr gerne. Sie kann mittlerweile besser mit ihren Kräften umgehen und übt auch noch fleißig. Ihre Gefühlslage konnte ich gut verstehen, denn Penn benimmt sich wie in Idiot, während Soren für sie da ist. Ihre Verwirrung war realistisch beschrieben. Abgesehen davon merkt man in dem Buch, dass sie aufblüht, wenn man sie nur lässt. Sie geht ihren Aufgaben nach und steigert auch noch ihre Kräfte, langweilig wird ihr jedenfalls nicht.
Penn nimmt in dem Buch eine eher kleine Rolle ein, dennoch fand ich ihn ziemlich unsympathisch. In Band eins mochte ich ihn gerne, auch wenn er da bereits komische Momente hatte, aber hier konnte ich seine Handlungen nicht nachvollziehen und ich fragte mich, wieso er plötzlich so verbittert ist. Zwar hat er auch ein paar gute Momente, aber größtenteils ist er einfach gemein und unsympathisch.
Dafür war Soren sehr präsent in diesem Band und ich bin jetzt offziell ein Fangirl. Er nimmt Rhya ernst, ist mehr Freund als Herrscher bei seinen Untertanen und noch dazu ist er witzig. Ich mochte ihn vorher schon sehr, aber hier sieht man nochmals eine ganz andere Seite an ihm. Für mich ist er das Highlight des Buches gewesen.
Obwohl es sich hier um einen zweiten Teil handelt und diese oft zäh sind, war das hier nicht der Fall. Es passiert immer irgendwas, sei es nun zwischen zwei Personen oder irgendwas anderes, aber es wurde für mich nicht langweilig. Zuerst liest man ein wenig von Rhya und Penn, wie sie nach dem Angriff helfen, aber schon bald verlagert sich das Geschehen nach Hylios zu Soren, und genau da spielt der größte Teil des Buches. Man lernt die Stadt kennen, die Bewohner, die Familie von Soren und ich fand es einfach nur grandios. Es war ein Szenenwechsel und der tat der Geschichte richtig gut.
Besonders gefallen hat mir die Familie von Soren. Seine Schwestern und sein Bruder sind interessant und alle richtig unterschiedlich. Wegen einer Hochzeit sind alle in der Stadt und ich mochte sie sofort. Schön fand ich auch, dass sie zusammenhalten, obwohl sie nur Halbgeschwister sind und dazu noch sehr unterschiedlich. Rhya wird da mehr oder weniger nett empfangen und es las sich ein bisschen witzig, wie alle auf sie reagiert haben.
Soren hilft Rhya auch mit ihrer Magie und dabei verbringen sie viel Zeit miteinander. Als Leser kann man sich also denken, dass da vielleicht mehr entsteht als nur Freundschaft und ich konnte Rhya verstehen, wirklich. Soren ist ein guter Kerl, drängt sie nicht, hilft ihr, wenn sie es braucht und ist einfach für sie da. Die Liebesgeschichte, die schon in Band eins angedeutet wurde, wird hier weiter ausgebaut und das auf eine sehr gute Weise. Ich fand die beiden süß zusammen, Soren mag ich persönlich auch lieber als Penn.
Gegen Ende kommt dann immer mehr Spannung auf. Bis dahin hat sich das Buch angenehm gelesen, schön für Zwischendurch, aber irgendwann kam eine Wendung, es wurde düsterer und es wurde klar, dass da noch einiges passieren würde. Mit manchen Dingen habe ich gerechnet, mit manchen nicht und mit dem eigentlichen Ende schon gar nicht. Die Bühne ist bereit für den dritten Teil und ich denke der wird episch werden, denn das Setup dazu ist da und holy, was da alles passiert ist! Ich konnte es nicht glauben und freue mich nun schon auf den dritten Teil!
Fazit:
Obwohl ich zu Beginn ein paar Schwierigkeiten hatte wieder in die Geschichte zu finden, hat mich das Buch schnell wieder in seinen Bann gezogen. Soren und Rhya sind genial zusammen und die Action gegen Ende war wirklich fein. Ich habe große Hoffnungen in den dritten Band und kann es gar nicht erwarten. Von mir kriegt das Buch 4 Sterne.
Der erste Eindruck von „The Sea Spinner“ ist durch das wunderschön gestaltete und zur Handlung passende Cover gleich sehr positiv. Gerade in Verbindung mit dem Farbschnitt ist das Design wirklich ein Fest. ...
Der erste Eindruck von „The Sea Spinner“ ist durch das wunderschön gestaltete und zur Handlung passende Cover gleich sehr positiv. Gerade in Verbindung mit dem Farbschnitt ist das Design wirklich ein Fest. Dazu kommen noch die liebevollen Illustrationen auf den Innenseiten des Einbands und auf einer zusätzlichen Seite im Buch. Bei diesen hat mich ein bisschen verwirrt, dass die Charaktere auf den Bildern doch sehr unterschiedlich aussehen, aber es ist auch schön zu sehen, wie verschiedene Personen sich die Figuren vorstellen.
Auch das Leseerlebnis ist sehr gelungen. Das Buch liest sich angenehm. Besonders gut gefällt mir, wie detailliert alles, also Umgebung, Figuren und Gefühle beschrieben wird. So kann man richtig in die Geschichte abtauchen und z.B. in Gedanken durch Hylios schlendern. Die Handlung fand ich hingegen ein wenig unausgeglichen. Ganz am Anfang passiert etwas und dann geht es auf den letzten hundert Seiten noch einmal heiß her. Über das, was auf den anderen der 580 Seiten passiert, müsste ich allerdings erstmal nachdenken. Es gibt zwischendurch immer mal wieder das eine oder andere Ereignis, das ein bisschen Action bringt, sonst fokussiert sich die Geschichte eher auf die Charakterentwicklung. Ein Buch, das man vor lauter Spannung nicht aus der Hand legen kann, ist es für mich also nicht unbedingt. Langweilig ist es aber trotzdem nicht, gerade auch durch den bereits gelobten Schreibstil.
Was mich hingegen wirklich ratlos zurückgelassen hat, ist das Ende. Es wirkt wie ein sehr unbefriedigender Abschluss der gesamten Geschichte. Ich musste erst nachschauen, ob es noch einen dritten Teil gibt, weil meiner Meinung nach überhaupt keine Spannung oder Vorfreude auf den dritten Band aufrechterhalten wird. Von dieser Ausgangslage ausgehend frage ich mich sowieso, welche absurde Ereignisse stattfinden müssen, um die Handlung weiterzuführen zu können.
Ich habe dieses Buch mir aufgrund des ersten Bandes gekauft. Ich fande sowohl das Cover, als auch die Geschichte und wie es geschrieben wurde gut. Und was soll ich sagen, Band zwei hat mich nicht enttäuscht. ...
Ich habe dieses Buch mir aufgrund des ersten Bandes gekauft. Ich fande sowohl das Cover, als auch die Geschichte und wie es geschrieben wurde gut. Und was soll ich sagen, Band zwei hat mich nicht enttäuscht. Obwohl es schon etwas her ist, seit ich Band 1 gelesen habe, und Band 2 direkt anknüpft, ohne einer Zusammenfassung, kam ich doch recht schnell rein. Es war ein Wechselbad der Gefühle. Man war hin und hergerissen und fühlte wirklich mit. Was würde ich an ihrer Stelle tun? Wen würde ich wählen? Usw…..
Das Ende, OMG, ich kann nicht mehr. So hatte ich mir das ganz und gar nicht vorgestellt. Und das schlimmste an der ganzen Sache, Band 3 ist noch nicht veröffentlicht! 😭
Aber schon vorbestellt! 🤣
Nun heißt es, warten, die Gefühle beruhigen und hoffen das in Band 3 endlich alles so wird, das ich mit den Büchern abschließen kann. Haben definitiv einen Platz in meinem Bücherregal verdient. Klare Kaufempfehlung meinerseits.
Insgesamt hat mir The Sea Spinner wirklich gut gefallen! Das Buch baut hervorragend auf dem Fundament des ersten Teils auf: Die Welt wird erweitert, das Magiesystem weiter ausgefeilt und die Charaktere ...
Insgesamt hat mir The Sea Spinner wirklich gut gefallen! Das Buch baut hervorragend auf dem Fundament des ersten Teils auf: Die Welt wird erweitert, das Magiesystem weiter ausgefeilt und die Charaktere entwickeln sich weiter. Besonders die Charakterentwicklung von Rhya und Soren war sehr gelungen.
Ehrlich gesagt war ich zu Beginn etwas skeptisch. Die ersten 60 % von The Wind Weaver hatten mir sehr gut gefallen, aber die letzten 40 % empfand ich als etwas holprig, weshalb ich nicht wusste, was mich bei der Fortsetzung erwarten würde. Wenn sich Liebesbeziehungen oder Schauplätze von Band 1 zu Band 2 stark verändern, ist das für mich oft ein Glücksspiel – bei The Sea Spinner hat es jedoch funktioniert. Interessanterweise wirken einige der Punkte, die mich im letzten Drittel von The Wind Weaver gestört hatten, im Rückblick und angesichts der weiteren Entwicklung nun absolut beabsichtigt. Kennst du dieses „Ach so, deshalb ist das so gelaufen“-Gefühl? Genau das hatte ich am Ende dieses Buches.
Das Erzähltempo ist der Hauptgrund, warum ich The Sea Spinner nicht die volle 5-Sterne-Bewertung gebe. Die ersten 30 % zogen sich ein wenig in die Länge. Es hatte den Anschein, als würde außer der Entwicklung der Beziehung nicht viel passieren – ein ziemlicher Kontrast zum Ende von The Wind Weaver. ABER: Sobald ich die 50-Prozent-Marke erreicht hatte, bin ich nur so durch das Buch geflogen.