Cover-Bild Emma
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24,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Lübbe
  • Themenbereich: Belletristik - Thriller / Spannung
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 320
  • Ersterscheinung: 28.02.2025
  • ISBN: 9783757701185
Jean Reno

Emma

Thriller. Das aufsehenerregende Romandebüt des weltberühmten französischen Filmschauspielers Jean Reno – »Mitreißend bis zur letzten Seite« ELLE
Monika Buchgeister (Übersetzer)

Eine Frau mit einem Geheimnis und eine gefährliche Mission

Emma führt ein ruhiges Leben an der bretonischen Küste. Nach einem tragischen Ereignis in ihrer Vergangenheit widmet sie all ihre Kraft ihrer Arbeit in einem namhaften Zentrum für Meerestherapie. Bis sie die Chance erhält, im Oman das Team eines neuen Wellness-Resorts zu schulen. An der Spitze der luxuriösen Einrichtung steht Tariq, der Sohn eines mächtigen Ministers. Die beiden fühlen sich zueinander hingezogen, als ein heikler Auftrag Emma zu einer folgenschweren Entscheidung zwingt. Inmitten eines weitreichenden Machtspiels voller Intrigen kann sie bald niemandem mehr trauen und gerät in tödliche Gefahr. Doch Emma weiß, wie man überlebt ...

Das aufsehenerregende Debüt des renommierten französischen Filmschauspielers Jean Reno - Spionage, Verrat, Liebe und eine unvergessliche Heldin, die in einer dramatischen Staatsaffäre über sich hinauswächst

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 08.03.2025

Gelungenes Debüt mit einigen Schwächen

3



Als großer Thriller-Fan war ich gespannt auf Emma, das Debüt von Jean Reno. Besonders das wunderschöne Cover und der blaue Farbschnitt haben mich sofort angesprochen – optisch definitiv ein Highlight ...



Als großer Thriller-Fan war ich gespannt auf Emma, das Debüt von Jean Reno. Besonders das wunderschöne Cover und der blaue Farbschnitt haben mich sofort angesprochen – optisch definitiv ein Highlight im Bücherregal!

Inhaltlich hat mich die Geschichte allerdings nicht komplett überzeugt. Die Grundidee ist vielversprechend: Eine Physiotherapeutin, die nach einem Schicksalsschlag eine neue Chance in einem Luxus-Resort im Oman bekommt und dort in eine gefährliche Intrige verwickelt wird. Die atmosphärische Beschreibung der Schauplätze – sowohl die raue Bretagne als auch die exotische Kulisse des Omans – fand ich wirklich gelungen. Man konnte sich die Orte sehr gut vorstellen, und das hat für mich viel zur Atmosphäre beigetragen.

Leider blieb die Spannung für meinen Geschmack zu oft auf der Strecke. Die Handlung war stellenweise vorhersehbar, und einige Wendungen haben mich nicht wirklich überrascht. Auch die Figuren hätten etwas mehr Tiefe vertragen können – gerade Emma blieb für mich oft blass, und ihre Entscheidungen waren nicht immer nachvollziehbar.

Insgesamt ein solides Debüt mit toller Optik und schöner Atmosphäre, aber inhaltlich mit Luft nach oben. Wer leichte Spannung mit einer exotischen Kulisse sucht, könnte dennoch Freude an Emma haben.

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Veröffentlicht am 05.03.2025

Ein vielversprechendes Debüt mit Potenzial

2

Als großer Fan von Jean Reno war ich sehr gespannt auf sein Romandebüt. Sein Stil hat mich positiv überrascht – flüssig, detailreich und atmosphärisch. Besonders die Beschreibungen des Omans sind ihm großartig ...

Als großer Fan von Jean Reno war ich sehr gespannt auf sein Romandebüt. Sein Stil hat mich positiv überrascht – flüssig, detailreich und atmosphärisch. Besonders die Beschreibungen des Omans sind ihm großartig gelungen. Ich konnte mir die luxuriösen Hotels, die Weite der Wüste und die Kultur des Landes bildlich vorstellen, fast als wäre ich selbst dort.

Emma als Hauptfigur mochte ich anfangs sehr. Ihre besondere Verbindung zum Meer, ihre geheimnisvolle Vergangenheit und ihre außergewöhnlichen Fähigkeiten haben mich neugierig gemacht. Doch je weiter die Geschichte voranschritt, desto blasser wurde sie für mich – und das gilt leider auch für die anderen Charaktere. Tariq zum Beispiel bleibt seltsam distanziert, und die Nebenfiguren sind mir nicht wirklich in Erinnerung geblieben.

Was mich am meisten gestört hat, war der fehlende rote Faden. Die Handlung beginnt vielversprechend, verliert dann aber an Spannung und wirkt stellenweise fast ziellos. Es gibt zwar einige interessante Wendungen, doch manches fühlte sich nachträglich eingefügt an, als hätte man die Geschichte künstlich gestreckt. Die Thriller-Elemente kommen erst spät auf, was schade ist, denn ich hatte mir mehr Tempo und Spannung erhofft.

Trotzdem: Der Schreibstil hat mir gefallen, und die Atmosphäre war definitiv ein Highlight. Ich glaube, mit einer etwas strafferen Story und stärkeren Charakteren hätte das Buch richtig gut werden können. Vielleicht gibt es ja eine Fortsetzung, die das noch besser macht – Potenzial ist definitiv da!

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Veröffentlicht am 05.07.2026

Etwas zähe Lektüre

0

Emma, das Buchdebut des bekannten Schauspielers Jean Reno, handelt von der jungen Französin Emma, die während ihrer Arbeit als Masseurin den (einfluss-)reichen Tariq kennenlernt. Als sie von ihrem Chef ...

Emma, das Buchdebut des bekannten Schauspielers Jean Reno, handelt von der jungen Französin Emma, die während ihrer Arbeit als Masseurin den (einfluss-)reichen Tariq kennenlernt. Als sie von ihrem Chef das Angebot unterbreitet bekommt, für ein sehr hohes Gehalt in den Oman zu reisen und im dort neu gegründeten Wellnessresort als Ausbilderin für Massage tätig zu sein, lässt sie sich auf das Abenteuer ein - auch, weil sie fasziniert von Tariq ist und ihn sehr gerne treffen möchte. Im luxuriösen und teilweise märchenhaften Umfeld gerät Emma aber schnell in Gefahr und das Abenteuer gerät außer Kontrolle.

Als Thriller bezeichnet und durch den Titel verlockt (meine älteste Tochter trägt den Namen Emma) habe ich mich auf die Lektüre gefreut, wurde dann aber nicht wirklich glücklich damit. Der Lesefluss gestaltete sich recht zäh für mich und ich kam einfach nicht wirklich in die Geschichte rein. Ein Grund war sicherlich der Spionagefokus, eine Genre-Art, die ich weder im Film noch in der Literatur besonders liebe. Wenn Geheimdienste ins Spiel kommen, bin ich normalerweise raus. Auch die etwas rätselhafte Energie, die Emma durch Tariq empfindet und später auch direkt abrufen kann (sehr warme Hände, die verletzen und heilen können, war mir etwas zu viel des Guten. Spannung kam für mich nie richtig auf und vor allem der Mittelteil zog sich wirklich sehr. Bis auf Emma bleiben die meisten Charaktere recht blass und selbst Emma habe ich nicht richtig fühlen können. Alles in allem ein Buch, das ich nicht zu 100% weiterempfehlen kann, leider.

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Veröffentlicht am 09.03.2025

Der Thriller der ein Krimi sein sollte

1

Zuerst einmal möchte ich den Autor des Buches loben für diese schöne Geschichte.
Obwohl es sein erstes Buch ist, ist die Geschichte sehr gut gelungen und kommt bei den Lesern sehr gut an.
Mir persönlich ...

Zuerst einmal möchte ich den Autor des Buches loben für diese schöne Geschichte.
Obwohl es sein erstes Buch ist, ist die Geschichte sehr gut gelungen und kommt bei den Lesern sehr gut an.
Mir persönlich hat der Schreibstil gut gefallen und auch die Idee von der Geschichte. Ich bin ein großer Fan von Tariq und Penelope, die ihre Rollen perfekt gespielt haben.

Für mich hat allerdings leider anfangs der rote Faden gefehlt. Die erste Szene mit dem Unfall hat direkt meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Der Unfall hat aber dann nicht wirklich was mit der eigentlichen Handlung zu tun und wird auch nicht mehr wirklich aufgegriffen und erklärt. Ich habe mich auf einen Thriller eingestellt und dachte, dass dieser mit dem Unfall richtig los geht. Ich hätte mir mehr über Emma‘s Mutter und Emmas Leben zuvor und Informationen um den Unfall herum gewünscht.
Von dem Unfall wird dann zu Emmas normalem Alltag gesprungen und direkt zu ihren „magischen Fähigkeiten“. Ab dem Zeitpunkt wo Emma in den Oman gereist ist habe ich den roten Faden wieder aufnehmen können und konnte in die eigentliche Handlung eintauchen.
Mir hat sich immer wieder die Frage gestellt was es mit Emma‘s „magischen Händen“ auf sich hat. Besitzt sie eine magische Fähigkeit oder sind die Hände eine Metapher? Hier wird für mich nicht tief genug darauf eingegangen…
Wer steckt hinter den Nachrichten des Geheimdienst und wieso haben Sie es auf Emma abgesehen? Was ist hier die Vorgeschichte?
Die unerwarteten Handlungen im Oman haben mich sehr überrascht und mit sich gerissen. Dass Emma Tariq verrät und dass Anwar es auf Emma abgesehen hat zum Beispiel hätte ich nie im Leben erwartet.
An diesen Stellen konnte ich das Buch gar nicht mehr weglegen aufgrund der Spannung.

Das Buch war keines Wegs vorhersehbar, was mich sehr erfreut hat. Bei vielen Büchern kann man schon in den ersten Kapiteln einschätzen, wie das gesamte Buch wohl verlaufen wird. Hier war ich positiv überrascht wie die Handlungen sich entwickelten.
Gegen Ende wird mit dem Erwähnen von Emma‘s Narbe noch einmal der Unfall aufgegriffen, was der Geschichte einen guten Rahmen gibt.
Das Ende klingt nach einer Fortsetzung von Emma‘s Geschichte, auf die ich mich sehr freuen würde. Ich würde mir wünschen, dass man noch mehr über Emma‘s Mutter, den Unfall, den Geheimdienst und die magischen Kräfte erfährt :)

Im Großen und Ganzen ist es ein schönes Buch mit einer tollen Idee. Für mich wäre das Buch jedoch wohl eher ein Krimi mit einer enthaltenen Liebesgeschichte. Die Handlungen passen zu dieser Bezeichnung besser, als zu der Bezeichnung „Thriller“.


Ich freue mich sehr, dass ich bei dieser Leserunde dabei sein durfte :)

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Veröffentlicht am 04.03.2025

Emma - Ein gutgeschriebener Roman, der jedoch zu sehr an der Oberfläche schwimmt

3

"Emma" ist das Debüt des renommierten französischen Schauspielers Jean Reno. Der Roman erzählt die Geschichte der namengebenden Emma, einer Masseurin aus der Bretagne, die die Gelegenheit bekommt, im Oman ...

"Emma" ist das Debüt des renommierten französischen Schauspielers Jean Reno. Der Roman erzählt die Geschichte der namengebenden Emma, einer Masseurin aus der Bretagne, die die Gelegenheit bekommt, im Oman den Spa-Bereich eines neuen Wellness-Resorts mit aufzubauen. Doch schon bald gerät sie in ein Netz aus Spionage, Intrigen und sexueller Anziehung.

Zu Beginn wirkte die Geschichte eher wie eine Romanze als ein Thriller. Zwar entwickelt sich später die Spannung, doch die Handlung bleibt insgesamt sehr sprunghaft und bietet zu wenig Details, um den Leser tiefer einsteigen zu lassen. Viele Themen werden angeschnitten, aber nicht weiter ausgeführt, sodass ich am Ende mit einigen offenen Fragen zurückblieb. Vielleicht waren diese Aspekte als Vorbereitung für einen möglichen Folgeroman gedacht, doch für mich fühlte es sich eher störend bis überflüssig an. Einige dieser Handlungsstränge hätte man weglassen und stattdessen andere Szenen ausführlicher beschreiben können, um der Geschichte mehr Tiefe und Struktur zu verleihen.

Durch die vielen Szenenwechsel, die oft nur oberflächlich erzählt werden, erinnerte mich der Roman mehr an ein Drehbuch als an einen klassischen Thriller. Ich kann mir gut vorstellen, dass die Geschichte als Film besser funktionieren würde – die visuelle Umsetzung könnte die sprunghaften Elemente ausgleichen und durch Bilder besser erklären.

Ein großer Pluspunkt ist jedoch die atmosphärische Beschreibung. Besonders die exotische Kulisse des Omans wurde lebendig und anschaulich geschildert, sodass man sich die Umgebung gut vorstellen konnte. Auch die Charaktere waren treffend beschrieben und wirkten greifbar.

Letztendlich reicht die interessante Grundidee und die starke Atmosphäre aber leider nicht aus, um die strukturellen Schwächen der Handlung auszugleichen.

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