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Salome

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 25.11.2019

ansprechendes Buch

Wie ein Leuchten in tiefer Nacht
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Die junge Engländerin Alice folgt im Jahre 1937 Bennet nach Amerika und hofft darauf, dort ein aufregenderes Leben zu finden als im Haus ihrer konservativen Familie. In den Bergen Kentuckys angekommen ...

Die junge Engländerin Alice folgt im Jahre 1937 Bennet nach Amerika und hofft darauf, dort ein aufregenderes Leben zu finden als im Haus ihrer konservativen Familie. In den Bergen Kentuckys angekommen ist natürlich alles anders, als sie es sich vorgestellt hat und sie schließt sich dann der Satteltaschen-Bücherei an, wo sie mit Margery zusammentrifft. Sie und die anderen Damen reiten jeden Tag mit den schwer beladenen Pferde in die Berge und versorgen die Menschen mit Büchern, Zeitschriften usw.

Sie lebt im Haus mit ihrem Schwiegervater zusammen und dort tauchen allerlei Probleme auf. Sie freundet sich an besonders mit Margery und die Damen haben zu kämpfen gegen die Bewohner, denen die Bücherei ein Dorn im Auge ist. Das Buch ist wie immer toll geschrieben von Jojo Moyes, ich habe alle Bücher von ihr verschlungen. Das hier hat mir auch sehr gut gefallen, aber irgendwie war mir der Schluss etwas zu vorhersehbar und zu schnell da. Aber die toll ausge- arbeiteten Charaktere und den Kampf der Frauen im Jahr 1937 gegen den Willen der Männer usw. ist sehr gut dargestellt und man leidet mit in all den Sorgen der Bewohner von Baileyville. Auf jeden Fall ist das Buch zum empfehlen, aber das beste Buch von Moyes war es für mich sicher nicht.

Veröffentlicht am 06.11.2019

Wieder mal ein wunderbares Buch....

Wenn der Morgen die Dunkelheit vertreibt
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Am Anfang lernt man Grace und Finn kennen, wie sie gerade auf dem Weg der Trennung sich befinden. Finn bekommt einen Job in Chester und auch Grace kehrt in diesen Ort zurück in ihr Elternhaus. Gleich als ...

Am Anfang lernt man Grace und Finn kennen, wie sie gerade auf dem Weg der Trennung sich befinden. Finn bekommt einen Job in Chester und auch Grace kehrt in diesen Ort zurück in ihr Elternhaus. Gleich als Grace auf dem Weg zurück ist, lernt sie Jacken kennen- der nicht gerade einen guten Ruf hat in dem kleinen Ort, wo jeder jeden kennt.
Am Anfang dachte ich mir, das sei ja alles ziemlich vorhersehbar- da man eigentlich von Anfang an weiß, dass Grace und Jackson ein Paar werden-aber der Weg dorthin ist beschwerlich und gespickt mit vielen Herausforderungen. Dazwischen gibt es immer wieder Rückblicke in Jacksons Kindheit und man erfährt, warum er so unnahbar und verletzt ist. Man lernt die Pastorenfamilie von Gracelyn kennen und leidet mit den Protagonisten mit. Manche Wendungen sind wirklich unterwartet, manche sind vorhersehbar...

Ich habe das Buch mit Genuss gelesen, ich habe mitgelitten mit Grace und Jackson (habe aber kein Taschentuch gebraucht) und ich kann das Buch nur jedem empfehlen, der Liebesgeschichten mit Herzschmerz dabei mag. Ich liebe den Schreibstil von Cherry, ich liebe die Gefühle- die sie immer so gut und so nachvollziehbar rüberbringen kann!! Mich hat es sehr gefreut, dass ich bei der Leserunde dabei sein durfte und ich habe es sehr interessant gefunden, wie unterschiedlich die Meinungen sein können von den Mitlesern. Ich freu mich auf jeden Fall schon auf das nächste Buch der tollen Schriftstellerin!!!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
  • Gefühl
Veröffentlicht am 28.10.2019

sehr nett geschrieben...

Wie ich vom Weg abkam, um nicht auf der Strecke zu bleiben
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Eduard Freundlinger ist in Österreich aufgewachsen, lebt aber schon länger in Andalusien. Irgendwann beschließt er, den Jakobsweg zu gehen. Er nimmt sich 1 Monat Zeit für die 800 km und hat viel Zeit, ...

Eduard Freundlinger ist in Österreich aufgewachsen, lebt aber schon länger in Andalusien. Irgendwann beschließt er, den Jakobsweg zu gehen. Er nimmt sich 1 Monat Zeit für die 800 km und hat viel Zeit, um über sein Leben nachzudenken. Man lernt ihn (und sein vorheriges Leben) genauer kennen und erfährt auch über die Menschen, die er auf dem langen Weg trifft so einiges. Mir hat das Buch sehr gefallen, ich mag solche Bücher gerne- denn jeder, der den Jakobsweg geht- hat einen anderen Sinn dahinter versteckt... Man hat auch selber dann die Gelegenheit, über die Dinge nachzudenken- wo der Pilger auf dem langen Weg viel Zeit hat. Der Schreibstil hat mir gut gefallen und auch das Cover und der Titel sind ansprechend. Ich habe das Buch nur zufällig entdeckt, bin aber froh- es gelesen zu haben und empfehle es auf jeden Fall weiter.

Veröffentlicht am 06.08.2019

schöne Sommerlektüre!

Das Glück hat viele Seiten
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Als Hannah erfährt, dass ihre Tante verstorben ist- muss sie zu einem Notar im kleinen Ort Kempenich. Dort angekommen erfährt sie, dass sie den Buchladen und die dazugehörige Wohnung geerbt hat. Sie will ...

Als Hannah erfährt, dass ihre Tante verstorben ist- muss sie zu einem Notar im kleinen Ort Kempenich. Dort angekommen erfährt sie, dass sie den Buchladen und die dazugehörige Wohnung geerbt hat. Sie will aber eigentlich so schnell wie möglich wieder weg und trifft aber den sympathischen Ben- der ihr auch gleich ein Angebot für den Laden macht. Als sie aber dann erfährt, was er geplant hat mit dem Laden- will sie doch dafür kämpfen dass das sympathische Geschäft erhalten bleibt.
Der Buchclub (die Freundinnen von ihrer Tante) unterstützt sie tatkräftig dabei. Die Wogen gehen auf und ab und natürlich fiebert man mit mit Hannah und Ben.

Mir gefällt der Schreibstil sehr gut, auch das Cover ist so richtig schön mit den Farben der Fassade...
Außerdem gibt es viele nette Leute zum Kennenlernen in dem beschaulichen Ort Kempenich. Ich bin ja eigentlich mehr der Thriller Leser, aber ab und zu brauche ich auch ein Buch zum Entspannen. Dafür war das Buch sehr gut geeignet. Das einzige, was ich zum Bemängeln habe- war, dass Hannah wirklich etwas naiv an das Ganze herangegangen ist. Manchmal fand ich dann auch, dass das Ganze dann zu schnell aufgelöst war zum Ende hin.

  • Cover
  • Geschichte
  • Lesespaß
  • Figuren
  • Erzählstil
Veröffentlicht am 08.07.2019

wieder eine interessante Geschichte...

Der Wind nimmt uns mit
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Die Bücher von Katharina Herzog mag ich sehr, darum hab ich mir das hier auch gekauft- obwohl ich selten Bücher kaufe. Maya ist Reisebloggerin und sehr viel unterwegs, sie bindet sich nicht gern an Menschen ...

Die Bücher von Katharina Herzog mag ich sehr, darum hab ich mir das hier auch gekauft- obwohl ich selten Bücher kaufe. Maya ist Reisebloggerin und sehr viel unterwegs, sie bindet sich nicht gern an Menschen und Orte. Vor Jahren ist sie drauf gekommen, dass sie nicht die leibliche Tocher von Karonline ist und sie konnte ihr bis jetzt nicht verzeihen...darum ist der einzige Ort dort, wo sie nicht hin will- LA GOMERA, denn dort lebt Karoline. Es verschlägt sie dann doch dorthin weil sie jemand wichtigen treffen will.
Der Schreibstil ist nicht schlecht, das Cover sieht ähnlich aus wie das von den Vorgängern und ist sehr schön. Die Geschichte ist nicht schlecht, aber irgendwie fehlt was. Genau erklären kann ich nicht, was aber vielleicht etwas zu wenig Gefühl bei den einzelnen Protagonisten. Auf jeden Fall haben mich die anderen Bücher mehr angesprochen. Vielleicht sollte man aber nicht immer vergleichen.... Aber es ist eine schöne Sommergeschichte mit tollen Erzählungen von der schönen Insel La Gomera.