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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 05.03.2026

Jules and Adam verloren in der Musik....

You and Me - Die zweite erste Liebe
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Das Cover ist nicht schlecht, aber es haut einen aber auch nicht um.... aber für die vorliegende Geschichte finde ich es passend. Der Schreibstil und die Gestaltung der Story ist gut, aber manchmal kommt ...

Das Cover ist nicht schlecht, aber es haut einen aber auch nicht um.... aber für die vorliegende Geschichte finde ich es passend. Der Schreibstil und die Gestaltung der Story ist gut, aber manchmal kommt man schon durcheinander mit den verschiedenen Zeitebenen und der Hauptprotagonisten. Die Figuren waren für mich auch nicht immer sympathisch, besonders zum Ende hin fand ich Jules manchmal sehr nervig. Mich hat keine der Figuren so wirklich angesprochen.
Das Buch war aus dem Grund für mich interessant, weil ich auch schon eine lange Beziehung führe, auch die gleichen Probleme habe mit den Kindern und man sich auch manchmal wünscht, es wäre nicht alles so eingefahren und selbstverständlich. Die Idee an sich mit den stattfindenden Zeitreisen in die Vergangenheit fand ich sehr interessant, aber ich fand auch dass das dann zuviel des Guten war und es gereicht hätte mit ein paar "Reisen"- denn es war dann echt manchmal schwierig mitzukommen, wo und wann man sich gerade befindet. Der Schluss kam mir dann etwas zu schnell trotzdem bzw. war mir das Ende dann etwas zu "wenig" für das alles was davor passiert ist. Das Buch hat mir gut gefallen, aber irgendwann hat die Begeisterung dann nachgelassen....

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Veröffentlicht am 27.01.2026

war wirklich absolut spannend!!

Firewatch
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Erstmal ist das Cover echt toll mit den starken Farben und es springt einem förmlich ins Auge. Dann hat mich die Leseprobe bzw. die Inhaltsangabe auch gleich angesprochen. Ich habe gar nicht gewusst dass ...

Erstmal ist das Cover echt toll mit den starken Farben und es springt einem förmlich ins Auge. Dann hat mich die Leseprobe bzw. die Inhaltsangabe auch gleich angesprochen. Ich habe gar nicht gewusst dass der Schriftsteller so jung ist und noch dazu auch Österreicher. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen.
Es geht um Aaron, der einen Ferienjob in einem kalifornischen Nationalpark übernimmt. Auf dem anderen Feuerturm sitzt Kian, der von Aaron dann irgendwann angefunkt wird aus Langeweile und dann entspinnt sich daraus eine große Anziehungskraft. Aaron macht was unerlaubtes, verlässt seinen Turm und kehrt dann nie zurück.
Seine besten Freunde Haley und Robin sind geschockt, wollen aber natürlich wissen- was mit Aaron wirklich passiert ist. Die Polizei hat den Mörder nie überführt.... Robin fasst den Plan, das Vertrauen von Kian zu gewinnen und sich dann zu rächen- denn er ist sich sicher, dass Kian Aaron auf dem Gewissen hat. So beginnt das "Spiel" um Tod, Liebe und Vertrauen.
Die Wechsel zwischen der Gegenwart und der Zeit, die Aaron und Kian bei der "Firewatch" verbracht hat war sehr gut gemacht. Die Spannung war wirklich manchmal sehr zum "Fingernägel beißen" und man hat mit gerätselt und mit gefiebert mit und in den verschiedensten Szenen.
Die Figuren haben mir gut gefallen und ich fand sie auch authentisch, obwohl es mir bei den paar Beteiligten Personen fast zu viel an "Drama" war. Die Sexszenen unter Männern hat mir dann auch nicht so "gefallen", aber das gehört dazu- wenn man eine Story liest, die sich um die Liebe unter Männern dreht. Aber das Buch ist auf jeden Fall empfehlenswert.

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Veröffentlicht am 02.01.2026

Strobel immer wieder ein Garant für absolute Spannung!

Mörderfinder – Mit den Augen des Opfers
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Das Cover gefällt mir gut, auch die anderen Bücher aus dieser Reihe sind ähnlich gestaltet nur in anderen Farben. Die Bücher von Strobel kenne ich nun schon ein paar Jahre und das erste, das ich von ihm ...

Das Cover gefällt mir gut, auch die anderen Bücher aus dieser Reihe sind ähnlich gestaltet nur in anderen Farben. Die Bücher von Strobel kenne ich nun schon ein paar Jahre und das erste, das ich von ihm gelesen habe- hat mich gleich so in Spannung versetzt, dass ich wusste das ist sicher nicht das letzte, das ich von ihm gelesen habe. Nun habe ich schon mehrere der Mörderfinder Bücher gelesen und ich muss sagen, die sind extrem spannend. Der Schreibstil gefällt mir gut, die Kapitel sind kurz und knackig.
In diesem Teil geht es um einen Vermisstenfall, wo ein Mann aus einer Clique vor ca. 20 Jahren verschwunden ist und nun durch Zufall Frau Eslem Keskin auf neue Hinweise gestoßen ist, die sie dazu veranlasst haben- Bischoff zu bitten, in den Weinort an der Mosel zu fahren und zu schauen, ob er mit den Hinweisen was anfangen kann. Dann passiert auch dort noch ein Mord und Max Bischoff ist mittendrin in einer sehr anspruchsvollen Aufgabe, da viele Leute was zu wissen scheinen aber der Ort nicht sehr gesprächig ist und auch sonst noch einige unvor- hergesehene Dinge passieren- womit keiner gerechnet hat. Die Figuren haben mir gefallen, Bischoff ist ein sehr interessanter Charakter und auch die Leute um ihn herum sind sehr authentisch. 5 Punkte gebe ich aus dem Grund nicht, da mir das Ende nicht ganz so gefallen hat- aber es ist auf jeden Fall ein sehr lesenswertes, spannungsgeladenes Buch.

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Veröffentlicht am 22.12.2025

Wow, was für ein spannendes Buch!

Der Totenarzt (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 13)
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Das Cover war wieder ein Blickfang mit den schwarzen und roten Elementen. Aber auch wenn das Cover mir nicht gefallen würde, würde ich das Buch lesen-denn ich bin ein großer Fan von Chris Carter und habe ...

Das Cover war wieder ein Blickfang mit den schwarzen und roten Elementen. Aber auch wenn das Cover mir nicht gefallen würde, würde ich das Buch lesen-denn ich bin ein großer Fan von Chris Carter und habe alle seine Bücher gelesen. Das Thema fand ich sehr vielversprechend und man wundert sich immer wieder, was Autoren so an Ideen haben für ihre Thriller. Auch was das Ganze sehr gut umgesetzt und spannend gestaltet. Der Schreibstil hat mir bis jetzt immer gefallen und hat mich auch in diesem Buch nicht enttäuscht. Die beiden Ermittler Hunter und Garcia kenne ich jetzt sozusagen schon lange und es ist immer wieder interessant, wie sie gemeinsam agieren und wie sie miteinander dann der Lösung des Falles schön langsam immer näher kommen.
Das Buch ist deshalb für mich toll, da ich ein großer Liebhaber von Thrillern bin. Da kann bei Chris Carter nichts schief gehen, manchmal ist er aber sicher nichts für schwache Nerven. Auf jeden Fall ein empfehlenswertes Buch für nicht zart besaitete Leser/innen.

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Veröffentlicht am 02.11.2025

ein tolles, vielschichtiges Buch.....

Ein Herz aus Papier und Sternen
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Das Cover gefällt mir gut und besonders die Farbe des Einbandes ist genau meine Farbe! Natürlich hat mich auch das Thema angesprochen dann sonst hätte ich mich nicht beworben für das Buch. Die Beschreibung ...

Das Cover gefällt mir gut und besonders die Farbe des Einbandes ist genau meine Farbe! Natürlich hat mich auch das Thema angesprochen dann sonst hätte ich mich nicht beworben für das Buch. Die Beschreibung verrät ja nicht wirklich viel, aber als Fan von Cecelia Aherns Bücher weiß man dass nicht viel schief gehen kann. Der Schreibstil hat mir wie immer gut gefallen und die Kapitel hatten eine gute Länge. Die Figuren haben mir auch gut gefallen, obwohl man sich in unserer Zeit das Gefüge der Familie- wie es beschrieben ist eigentlich nicht mehr vorstellen kann. Pip lebt mit ihrer 16jährigen Tochter Bella und ihren Eltern zusammen und hat ein "vorgegebenes" Leben. An ihrem Arbeitsplatz lernt sie dann aber einen interessanten Mann kennen, der ihr dabei hilft aus dem Leben zu fliehen bzw. etwas an ihrem eingefahrenen Leben zu ändern. Interessant war es auch, etwas zu erfahren aus dem Leben der Torfstecher und dem drumherum in den Orten, wo das noch so gelebt wird.
Man fiebert mit mit der Familie rund im Philippa und auch mit den Männern, die nach und nach in ihrem Leben präsent sind. Es war ein wunderbares Buch, ich kann es jedem weiter empfehlen. Danke, dass ich es lesen durfte...

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