Cover-Bild Nobody's Quest
Band 1 der Reihe "Die Nobody-Chronicles-Reihe"
(10)
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24,00
inkl. MwSt
  • Verlag: cbj
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 464
  • Ersterscheinung: 02.06.2026
  • ISBN: 9783570167977
Alyssa Day

Nobody's Quest

Der Prinz ohne Königreich - Der funkelnde Auftakt der epischen Fantasy-Trilogie der NYT-Bestsellerautorin. Mit Farbschnitt in limitierter Auflage!
Julian Müller (Übersetzer), Birgit Maria Pfaffinger (Übersetzer), Alexander Wagner (Übersetzer), Mareike Weber (Übersetzer)

Niemand darf das Amulett der Artemisen berühren und am Leben bleiben ...

»Game of Thrones« trifft auf Sarah J. Maas in diesem Fantasy-Abenteuer, in dem ein Leibeigener in einer königlichen Bibliothek – mit Hilfe eines Prinzen, eines Diebes, eines Attentäters und einer Zauberin – die Göttin des Friedens und der Weisheit befreien und die Welt retten muss.
DIE Fantasy-Sensation des Jahres: abenteuerlich, romantisch, rasant und mit einer Heldin, die eure Herzen in Flammen aufgehen lassen wird! Mit exklusivem, brillantem Farbschnitt in limitierter Auflage!

Enthaltene Tropes: Chosen One, Forced Proximity, Slow Burn
Spice-Level: 1 von 5

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 06.07.2026

Helden wider Willen

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„Nobody’s Quest“ ist eine Slow-Burn-Romantasy, die von sechs widerwilligen, aber liebenswerten Gefährten erzählt – darunter eine belesene Heldin mit Depressionen – und von unerbittlichen Antagonisten in ...

„Nobody’s Quest“ ist eine Slow-Burn-Romantasy, die von sechs widerwilligen, aber liebenswerten Gefährten erzählt – darunter eine belesene Heldin mit Depressionen – und von unerbittlichen Antagonisten in einer faszinierenden, magischen Welt voller einzigartiger Schauplätze.

Alyssa Day verbindet Romantik und Fantasy miteinander und stellt die romantische Beziehung zwischen Soli, der Dienerin der königlichen Bibliothek, die in Büchern stets Zuflucht fand, und Kaelen, dem selbstbewussten Prinzen, in den Mittelpunkt eines Fantasy-Settings, in dem sie Gefahren überwinden und sich ihren überwältigenden Gefühlen stellen müssen.

Die Erzählweise der Liebesgeschichte entwickelt sich langsam, doch die starke, leidenschaftliche Anziehung wird durch Kaelen früh thematisiert, begleitet von Verlangen, Sehnsucht und inneren Konflikten. Sie müssen zusammenarbeiten, und Soli lernt, dass sie es verdient hat, geliebt zu werden, und beginnt, an sich selbst zu glauben:
„Ich war sicher, dass ich versagen würde. Dass ich nicht gut genug für all das wäre. Aber hier — jetzt — beginne ich, tief in meinem Herzen, endlich zu glauben, dass ich es schaffen könnte. Dass ich gut genug sein könnte. Stark genug. Einfach … genug.“

Ihre inneren Monologe und die Dialoge dominieren den Erzählfluss — trotzdem kann man gut in das Worldbuilding eintauchen.

Besonders reizvoll ist die Underdog-Story der Auserwählten-Quest: Sechs Außenseiter und Einzelgänger bilden eine Gemeinschaft der Ausgestoßenen, die durch gemeinsame Fantasy-Abenteuer und die bedeutende Suche nach den Schlüsseln zusammenwächst und ihre ganz eigenen Talente unter Beweis stellt. Mit der Zeit fühlt sich Soli — trotz ihres „Graymind“ — sicherer und akzeptiert, eine ganz neue Erfahrung für die sonst stets unsichtbare Protagonistin.

Die sensible und realistische Darstellung von psychischer Gesundheit durch Soli fördert Empathie und zeigt einen zentralen Schritt im Umgang mit Depression: die Akzeptanz der eigenen Gefühle und Schwächen, unterstützt vom Umfeld. Das macht Betroffenen Mut und zeichnet Soli als eine tiefgründige Heldin aus, mit der man sich identifizieren kann, weil sie trotz widriger Umstände Stärke, Mut und Selbstvertrauen entwickelt.

Ich habe das Buch in kurzer Zeit verschlungen. Einen klaren Charakter-Favoriten hatte ich zwar nicht, doch der Gildendieb bereitet mir immer wieder Freude. Der abwechslungsreiche Spannungsaufbau ist gelungen, wenn auch teilweise vorhersehbar. Für Liebhaber von Fantasy und Romantik ist das Buch ein unterhaltsamer Schmöker, aber nicht herausragend — der Vergleich mit „Der Herr der Ringe“ sollte nicht zu ernst genommen werden. An dieser Stelle sei auch das fantastische Cover mit Farbschnitt erwähnt, ein absoluter Hingucker.

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Veröffentlicht am 05.07.2026

Tolle Quest-Story

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Alyssa Day - Nobody's Quest: Der Prinz ohne Königreich

Das Cover und vor allem der Farbschnitt sind unglaublich schön. Das weckt bereits Interesse. Richtig interessant wurde es für mich jedoch durch den ...

Alyssa Day - Nobody's Quest: Der Prinz ohne Königreich

Das Cover und vor allem der Farbschnitt sind unglaublich schön. Das weckt bereits Interesse. Richtig interessant wurde es für mich jedoch durch den Klappentextes. Ein Haufen Underdogs, die zusammen eine Aufgabe bewältigen müssen.
Und genau das macht diese Geschichte interessant. Die Dynamik im Team macht das Buch aus. Am Anfang geht es richtig schnell in die Geschichte. Im Laufe des Buches wird es etwas langsamer. Das Worldbuilding gelingt der Autorin wirklich sehr gut.

Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig zu lesen. Ab und an ist das weitere Geschehen etwas vorhersehbar. Das hat mich jedoch nicht gestört.

Ich werde den zweiten Band auf jeden Fall lesen und freue mich schon sehr darauf.
Das Buch kann ich jedem Fan von Fantasy und Quests nur wärmstens empfehlen.

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Veröffentlicht am 27.07.2026

Zu viel Fokus auf den love interest und zu wenig auf die found family

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Die Idee und auch den Anfang mochte ich sehr gern. Eine Person, die ein absoluter Niemand ist, wird mit einer Gruppe auf eine Heldinnenreise geschickt.
Kann damit eine uralte Prophezeiung ins Positive ...

Die Idee und auch den Anfang mochte ich sehr gern. Eine Person, die ein absoluter Niemand ist, wird mit einer Gruppe auf eine Heldinnenreise geschickt.
Kann damit eine uralte Prophezeiung ins Positive gewendet werden?
Soli ist eine Grey Mind, manchmal legt sich ein grauer Nebel über ihre Wahrnehmung der Realität und sie versinkt in Verzweiflung. Das fand ich ein interessantes Konzept und mochte, dass es ihre Entwicklung etwas anders macht als den Standard. Natürlich hat sie trotzdem gaaaaaanz zufällig durch Lesen unfassbar besonderes Wissen erworben und ist dadurch dann doch wieder besonders.

Leider wurde ich mit den Nebencharakteren nicht so warm. Es wurde für meinen Geschmack zu viel Fokus auf eine sich absurd schnell entwickelnde Liebesgeschichte gelegt. Und hier auch voll die Klischeekiste. Der Prinz, der das Besondere in der Frau sieht, die sich für einen Niemand hält. Aber ihre Liebe darf nicht sein, weil... [dramatische Gründe]. Sie müssen aber einander nah sein, weil... [an den Haaren herbeigezogene Gründe] schnarch
Also kann man insgesamt schon gut lesen, tut jetzt nicht weh, aber es war leider nicht die Art Heldinnenreise mit einer zusammengewürfelten Außenseitertruppe, die ich mir erhofft hatte.

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Veröffentlicht am 31.07.2026

konnte meine Erwartungen nicht ganz erfüllen

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Die Aufmachung des Buches hat sofort meine Neugierde geweckt, der Klappentext hat dies nur noch mehr verstärkt! Magie, Spannung, eine zusammengewürfelte Truppe, die unterschiedlicher nicht sein könnte ...

Die Aufmachung des Buches hat sofort meine Neugierde geweckt, der Klappentext hat dies nur noch mehr verstärkt! Magie, Spannung, eine zusammengewürfelte Truppe, die unterschiedlicher nicht sein könnte und eine große Aufgabe, die alle gemeinsam erfüllen sollen. Eigentlich genau das, was ich sehr gerne lese. Der Start war allerdings schon etwas schwierig für mich. Ich persönlich fand, dass die einzelnen Charaktere der Gruppe nicht ausreichend vorgestellt wurden. Bei manchen Charakteren war mir nicht ganz klar, wo sie eigentlich gerade herkamen. Auch im Verlauf der Geschichte erhalten manche Charaktere für mich nicht genug Tiefe und bleiben daher eher blass. Die Geschichte und ich sind insgesamt nicht richtig miteinander warm geworden. Die Geschichte bleibt teils vorhersehbar und verliert dadurch etwas an Spannung. Hier wurde leider nicht das gesamte Potential ausgenutzt, trotzdem bin ich doch etwas gespannt auf die Fortsetzung.

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Veröffentlicht am 17.07.2026

Gute Idee dahinter

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"Nobody's Quest" von Alyssa Day ist der Auftaktband einer Fantasy-Reihe.
Soli ist ein Niemand in dieser Welt, eine Waise, eine Sklavin, eine gebrandmarkte Greymind. Und sie soll jetzt plötzlich in den ...

"Nobody's Quest" von Alyssa Day ist der Auftaktband einer Fantasy-Reihe.
Soli ist ein Niemand in dieser Welt, eine Waise, eine Sklavin, eine gebrandmarkte Greymind. Und sie soll jetzt plötzlich in den Kampf der Göttinnen eingreifen und die Welt und das Königreich Altarra retten. Dabei stehen ihr einige sehr ausgewählte Charaktere zur Seite. Hauptsächlich liegt das Augenmerk auf Prinz Kaelen, der ohne Königreich, aber von edler Gesinnung und mit viel Kampfkraft ist.
Der Ansatz der Geschichte und auch das Worldbuilding ist toll. Zwei verfeindete Göttinnen, Zauberkräfte, eine Auswahl der Helden, der Beginn einer Heldenreise. Auch die Kämpfe, die Gegner, die Monster, das ist alles richtig toll und spannend beschrieben.
Allerdings hat mich hier eine handfeste Liebesgeschichte immer wieder aus der Story gerissen, sie war in meinen Augen weder notwendig, noch glaubhaft beschrieben.
Auch die Charakterentwicklung war mir hier zu schnell und unglaubwürdig. Soli etwa wurde von einer unterdrückten Sklavin, ohne eigene Wünsche in ein paar Tagen zur selbstbewussten Heldin, das geht gar nicht für mich.
Das Buch selbst ist wunderschön gestaltet, die Idee dahinter und die Welt sehr interessant und spannend, wer nach einer Romance statt Fantasy sucht, wird sich hier wohlfühlen.

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