Cover-Bild Der Donnerstagsmordclub oder Ein Teufel stirbt immer zuletzt (Die Mordclub-Serie 4)
Band 4 der Reihe "Die Mordclub-Serie"
(17)
  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
13,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch Verlag
  • Themenbereich: Belletristik - Krimi: Humor
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 432
  • Ersterscheinung: 02.01.2025
  • ISBN: 9783548069753
Richard Osman

Der Donnerstagsmordclub oder Ein Teufel stirbt immer zuletzt (Die Mordclub-Serie 4)

Kriminalroman | diese Bestseller-Reihe hält nicht nur Rekorde, sondern auch jung
Sabine Roth (Übersetzer)

Der Donnerstagsmordclub macht Verbrechern die Hölle heiß!

Ein Jahr ohne Mord haben sich Elizabeth, Joyce, Ron und Ibrahim zu Weihnachten gewünscht, doch nur wenig später ist der fromme Wunsch dahin. Der Antiquitätenhändler Kuldesh Shamar wurde getötet. Wie es scheint, war er in ein Drogengeschäft verstrickt. Aber von dem wertvollen Paket, das er aufbewahren sollte, fehlt jede Spur. Was eine teuflische Brut von Dealern, Betrügern und anderen Ganoven aus ihren Höhlen lockt. Und mittendrin: der Donnerstagsmordclub, entschlossener denn je, den Mörder zu stellen. Woraus sich für die Verdächtigen die Frage ergibt, ob nicht die Hölle doch der angenehmere Ort ist …

Britische Krimikost vom Feinsten!


Weitere Formate

Dieses Produkt bei deinem lokalen Buchhändler bestellen

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 02.08.2026

Spannender Krimi mit Herz und Humor

0

Inhalt:

Der Antiquitätenhändler Kuldesh Shamar wird ermordet aufgefunden. Da dieser ein Freund von Elizabeths an Demenz erkranktem Ehemann Stephen war, ist für den Donnerstagsmordclub schnell klar, dass ...

Inhalt:

Der Antiquitätenhändler Kuldesh Shamar wird ermordet aufgefunden. Da dieser ein Freund von Elizabeths an Demenz erkranktem Ehemann Stephen war, ist für den Donnerstagsmordclub schnell klar, dass sie den Fall selbst unter die Lupe nehmen müssen. Angeblich hat Kuldesh kurz vor seinem Tod ein geheimnisvolles Paket für jemanden aufbewahrt - doch dieses ist spurlos verschwunden. Musste er deshalb sterben? Auf der Suche nach der Wahrheit stoßen Elizabeth, Joyce, Ibrahim und Ron auf ein Netz aus Lügen, gefährlichen Machenschaften und alten Geheimnissen.

Meine Meinung:

"Der Donnerstagsmordclub oder Ein Teufel stirbt immer zuletzt" ist der vierte Teil der humorvollen und sehr britischen Krimireihe um die vier Freunde Elizabeth, Joyce, Ibrahim und Ron. Obwohl es natürlich immer wieder Bezüge zu den vorherigen Bänden der Reihe gibt, ist die Krimihandlung in sich abgeschlossen, sodass sich das Buch auch problemlos ohne Vorkenntnisse lesen lässt.

Der Schreibstil des Autors ist sehr angenehm zu lesen. Ein Highlight sind auch dieses Mal wieder die Charaktere des Buches. Allen voran natürlich Elizabeth, Joyce, Ibrahim und Ron. Die vier Bewohner einer Seniorenresidenz vertreiben sich ihre Zeit mit der Aufklärung von Verbrechen. Trotz ihres Alters sollte man sie definitiv nicht unterschätzen, denn sie haben es noch immer faustdick hinten den Ohren. Sie sind herrlich skurril und man muss sie einfach ins Herz schließen. Es macht Spaß mit ihnen unterwegs zu sein, denn neben jede Menge britischen Humor erwartet den Leser auch viel Spannung und Ermittlergeist. Ebenso gehören die beiden Ermittler Chris und Donna inzwischen fest zum Ensemble und bereichern die Geschichte mit ihrer sympathischen Art und ihren privaten Geschichten.

Der Plot ist spannend und wendungsreich. Die Handlung wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Durch die regelmäßigen Wechsel bleibt es abwechslungsreich und der Leser bekommt zudem einen umfassenden Einblick in die Geschehnisse. Bis zum Schluss gelingt es Richard Osman, immer wieder neue Verdächtige und überraschende Wendungen einzubauen, sodass man lange über die Identität des Täters sowie die Hintergründe der Tat rätselt. Neben dem eigentlichen Kriminalfall nimmt auch Elizabeths Ehemann Stephen erneut eine wichtige Rolle ein. Seine fortschreitende Demenz sorgt für einige sehr berührende Momente und verleiht der Geschichte emotionale Tiefe.

Fazit:

Spannender und humorvoller, aber auch sehr emotionaler vierter Teil der Donnerstagmordclub-Reihe. Mit seinen liebenswerten Charakteren, einem raffiniert konstruierten Kriminalfall und der gelungenen Balance zwischen britischem Humor und ernsten Themen konnte mich auch dieser Teil wieder voll und ganz überzeugen. Ich freue mich schon auf weitere Ermittlungen des Donnerstagsmordclubs.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 18.05.2026

Die verschwundenen Drogen

0

Der Antiquitätenhändler Kuldesh Shamar wird tot aufgefunden und das trifft den Donnerstagsmordclub außerordentlich, denn sie waren mit ihm gut befreundet. Nach einigen Umhören in einschlägigen Kreisen ...

Der Antiquitätenhändler Kuldesh Shamar wird tot aufgefunden und das trifft den Donnerstagsmordclub außerordentlich, denn sie waren mit ihm gut befreundet. Nach einigen Umhören in einschlägigen Kreisen erfahren sie das Kuldesh etwas aufbewahren sollte, das am nächsten Tag abgeholt werden würde und bei dem es sich wohl um Drogen gehandelt haben könnte. Also macht sich das Team auf die Suche nach dem Mörder und kann sich auch auf die Unterstützung der Polizei verlassen, da Chris und Donna fast schon Mitglieder in diesem Club sind, wie auch Bogdan. Elisabeth muss wichtige Entscheidungen treffen, die ihren Mann Stephen betreffen, also nicht außergewöhnliches für den Club.
Der dritte Band der Reihe „Der Donnerstags Mord Club oder ein Teufel stirbt immer zuletzt“ von Richard Osman beschäftigt sich mit einem spannenden Mordfall, aber auch mit dem Menschsein und den Konsequenzen, die sich daraus ergeben. Es geht um das Leben und die Liebe, aber auch um das Altwerden und die Konsequenzen, die sich daraus ergeben, wenn man ein selbstbestimmtes Leben geführt hat. Dem Autor gelingt es mit seinem erzählerischen Stil, diese Gegebenheiten sehr plausibel darzustellen. Die Leichtigkeit seiner Sprache ist es, die mich immer wieder begeistert zu seinen Romanen greifen lässt. Diese vier Hauptcharaktere, die er hier geschaffen hat, sind in meinen Augen schon etwas Besonderes. Sie sind gut aufgebaut und von Grund auf unterschiedlich, aber als Team mit ihren Fähigkeiten unschlagbar. Ich fühle mit diesen Personen und vor allem, weil sie auch sehr eingängige Charaktere sind und ich mir die Situation gut vorstellen kann. Auch dieses Mal gehen sie mit einer scheinbaren Leichtigkeit mit dem spannenden Fall um. Die Spannung baut einmal auf dem Fall, der einen sehr guten Spannungsbogen herstellt und auch die Herangehensweise des Teams, die immer für Spannung gut ist.
Es war wieder ein Vergnügen dieses Buch der Reihe zu lesen, denn ich mag diese vier Figuren und das, was sie erleben. Ich mag auch die Art und Weise wie Richard Osman schreibt. Dieses Buch kann ich allen empfehlen, die Krimis auch mal unterhaltsam erleben möchten.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 06.07.2025

Tolle Senioren !!!!

0

Und wieder hat Richard Osman ein tolles Buch geschrieben. Bereits der vierte Teil des "Donnerstagsmordclubs", auf den ich schon lange hingefiebert habe. Bereits die ersten drei Teile haben mir so gut gefallen, ...

Und wieder hat Richard Osman ein tolles Buch geschrieben. Bereits der vierte Teil des "Donnerstagsmordclubs", auf den ich schon lange hingefiebert habe. Bereits die ersten drei Teile haben mir so gut gefallen, das ich diese jedem weiterempfohlen habe und auch in meiner Familie und bei Freunden sind diese gut angekommen.
Wiedermal ermitteln die Senioren Elizabeth, Joyce, Ron und Ibrahim aus der Seniorenresidenz in Coopers Chase in der idyllischen Grafschaft Kent . Jeder bringt seine Persönlichkeit ein und lässt seinen Charme auf bestimmte Weise spielen.
Einfach ein tolles Team.
Doch auch im vierten Teil läßt Richard Osman sich wieder einiges einfallen, so dass es nicht langweilig wird.Ich habe diese alten Herrschaften und natürlich auch die klasse Nebenrollen richtig liebgewonnen.
Mein Tip: Die Bücher sind zwar in sich abgeschlossen, aber es macht Sinn beim ersten Teil zu starten.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 18.06.2025

Ein Mordsspaß zwischen Rollatoren und Rollstühlen

0

In Theorie bin ich noch weit vom Rentenalter und dem Leben in einer Seniorenresidenz entfernt- aber beim Lesen des "Donnerstagsmordclubs" kann man sich derart gut in das Leben der Protagonisten hineinveretzen, ...

In Theorie bin ich noch weit vom Rentenalter und dem Leben in einer Seniorenresidenz entfernt- aber beim Lesen des "Donnerstagsmordclubs" kann man sich derart gut in das Leben der Protagonisten hineinveretzen, dass man am Liebsten sofort nach Coopers Chase in der Grafschaft Kent auswandern würde. Es tut der Seele gut, in einer Zeit, in der alle mit Facelift und Co am liebsten ewig jung blieben, Silver Ager als Romanhelden präsentiert zu bekommen.
Der Donnerstagsmordclub, das sind: die fröhliche ehemalige Krankenschwester Joyce, der alle Herzen zufliegen, der kämpferische Ron, ehemals Gewerkschaftsführer, der bedächtige, intelligente, teilweise noch praktizierende Psychiater Ibrahim und die superintelligente ehemalige Agentin Elizabeth.
Im ersten Band der süchtig machenden Donnerstags-Mordclub-Reihe suchen die vier noch bewusst nach einem Fall, aber mittlerweile scheinen ihnen die Mordopfer quasi zuzufliegen:
In der Teufel stirbt immer zuletzt ist das erste Mordopfer Kuldesh Sharma, ein Freund des demenzkranken Ehemanns von Elizabeth. Kuldesh, ein Antiquitätenhändler, kam zu seinem tödbringenden Unglück in Besitz eines mit Drogen gefüllten Kästchens. Und ganz schnell haben unsere Ermittler Begegnungen mit allen "big players"der Kriminellen- und Drogenszene. Nur soviel sei gesagt: es bleibt nicht bei einem einzigen Toten und nebenbei werden ansonsten schwere Themen wie Rollatoren und Demenz auf unterhaltsame Weise aufgegriffen. Cosy Crime at its best!!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 11.06.2025

Die Reihe wird immer besser!

1

Ein Bekannter Elizabeth, Steve, Joyce, Ron sowie Ibrahim, der Antiquitätenhändler Kuldesh, wurde ermordet, und Donnerstagsmordclub ist entschlossen den Mörder zu stellen. Doch Elizabeth muss sich einer ...

Ein Bekannter Elizabeth, Steve, Joyce, Ron sowie Ibrahim, der Antiquitätenhändler Kuldesh, wurde ermordet, und Donnerstagsmordclub ist entschlossen den Mörder zu stellen. Doch Elizabeth muss sich einer anderen, überaus schwerwiegenden Angelegenheit, befassen, weshalb die zuckersüße Joyce die Führung übernimmt! Bogdan, der Mann für alle Fälle, sowie die Polizisten Donna und Chris sind ja noch da, um zu helfen!?

Ich bleibe dabei: Die Reihe wird mit jedem Band besser! Dieses Mal geht es mMn allerdings bewegender, trauriger sowie düsterer zu als sonst, da einige ernste Themen, die die Donnerstagsmordclub-Leute persönlich betreffen, einfließen. Der wunderbar skurrile Humor, die kauzigen Figuren (Dynamiken), der komplexe Mordfall bzw. die aberwitzigen Ermittlungen und “Nebenbeschäftigungen” der Truppe sind jedoch wie gewohnt amüsant, unterhaltsam sowie packend – dieses Mal zudem, wie ich finde, besonders raffiniert und wendungsreich!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere