Cover-Bild Hauptkommissarin Diederike Dirks / Friesenauge
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9,99 €
inkl. MwSt
  • Verlag: epubli
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 228
  • Ersterscheinung: 13.07.2017
  • ISBN: 9783745002171
Stefan Wollschläger

Hauptkommissarin Diederike Dirks / Friesenauge

Wenn man schweigt, vergisst man nicht.

Im Naturschutzgebiet Hollesand wird ein Kopf gefunden, dem die Augen entfernt wurden. Kurz darauf wird eine junge Frau aus Emden vermisst, die eine Fahrradtour durch Ostfriesland unternommen hat. Ist sie ebenfalls dem Mörder zum Opfer gefallen oder lebt sie noch? Dirks und Breithammer setzen alles daran, einen weiteren Horrorfund zu verhindern und suchen unter Hochdruck nach dem Mörder. Dabei stoßen die beiden nicht nur auf den geheimnisvollen Scrimshaw-Künstler Harke Krayenborg, sondern auch auf eine außergewöhnliche Tierliebhaberin.
Bei dem Versuch, das Rätsel um die herausgenommenen Augen zu lösen, wird Dirks' Beziehung zu Jendrik auf eine harte Probe gestellt und die kühle Kommissarin muss sich dem finstersten Punkt ihrer Vergangenheit stellen.

"Friesenauge" ist ein ergreifender Thriller voller dunkler Geheimnisse.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 11.08.2026

Friesenauge

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Für mich ist das bis jetzt der beste der vielen Friesenkrimis des Autors. An Spannung, Dramatik, haarsträubenden Ereignissen kann er nicht übertroffen werden. Ein junges Pärchen findet bei einem Spaziergang ...

Für mich ist das bis jetzt der beste der vielen Friesenkrimis des Autors. An Spannung, Dramatik, haarsträubenden Ereignissen kann er nicht übertroffen werden. Ein junges Pärchen findet bei einem Spaziergang in einer Plastiktüte mit einen Kopf, bei dem die Augen herausgestochen sind und zwei Finger. Schnell kommen die Kommissare Dirks und Breithammer auf die Identität des Toten. Er hat mit seiner Freundin Imke eine Radtour gemacht, Imke bleibt verschwunden. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt, niemand weiß wo sie ist oder hat sie gesehen. Das Leben des Paares wird hinterfragt und es scheint alles nich so rosig gewesen zu sein, wie angenommen. Doch dann kommt eine Nachricht von Imke auf das Handy eines früheren Kollegen und der Sachverhalt ändert sich total. In diesem Krimi werden verschiedene Handlungsstränge angedeutet, viele Menschen mit verschiedener Mentalität und Charakteren lernen wir kennen. Der Autor hat immer eine andere Person in Verdacht, was sich was sich begründet und belegt anhört, doch dann tritt schon der nächste Verdächtige auf und das ganze Umfeld und die Tötungsgründe verändern sich total. Es kommen Esoteriker, ein Graveur, IT-Spezialisten, Spionage in den Kreis der Verdächtigen. Doch dann ist das Ende mehr als ein Show-Down, all die anderen Maßnahmen, die in Frage gekommen wären, waren ein Schuß ins Leere. Und zwischen all den Kapiteln sind immer wieder Tagebucheinträge eines jungen Mädchens eingefügt, die aber erst am Ende des Buches ihren Sinn ergeben. Eine Lektüre, die sehr nachdenklich macht, tiefgreifend ist und durch den spannenden und sehr realistischen Erzählstil den Leser nicht mehr los lassen. Aber bei all den kriminalistischen Delikten werden hier auch die persönlichen Belange und Tiefschläge der Ermittler aufgezeigt. Das Buch und überhaupt die ganze Tragweite des Geschehens werden mich noch lange beschäftigen. Das Cover zeigt dunkle, bedrohende Wolken und einen Leuchtturm. Ein Krimi der Highclass,

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Veröffentlicht am 21.12.2019

Friesenauge

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Klappentext:

Wenn man schweigt, vergisst an nicht.

Im Naturschutzgebiet Hollesand wird ein Kopf gefunden, dem die Augen entfernt wurden. Kurz darauf wird eine junge Frau aus Emden vermisst, die eine ...

Klappentext:

Wenn man schweigt, vergisst an nicht.

Im Naturschutzgebiet Hollesand wird ein Kopf gefunden, dem die Augen entfernt wurden. Kurz darauf wird eine junge Frau aus Emden vermisst, die eine Fahrradtour durch Ostfriesland unternommen hat. Ist sie ebenfalls dem Mörder zum Opfer gefallen oder lebt sie noch? Dirks und Breithammer setzen alles daran, einen weiteren Horrorfund zu verhindern und suchen unter Hochdruck nach dem Mörder. Dabei stoßen die beiden nicht nur auf den geheimnisvollen Scrimshaw-Künstler Harke Krayenborg, sondern auch auf eine außergewöhnliche Tierliebhaberin. Bei dem Versuch, das Rätsel um die herausgenommen Augen zu lösen, wird Dirks´Beziehung zu Jendrik auf eine harte Probe gestellt und die kühle Kommissarin muss sich dem finsteren Punkt ihrer Vergangenheit stellen.

Autor:

Stefan Wollschläger wurde in Berlin geboren. Zur Zeit lebt er in Osnabrück, wo er immer wieder sehr gern an die Nordsee fährt um dort die Küste und die ostfriesischen Inseln zu erkunden.

Inhalt:

Eine junge Frau wird vermisst und keiner weiß wo sie ist, der einzige der es wissen könnte ist tot und alles was man von ihm hat ist sein Kopf.
Dirks versucht diesen schweren Fall zu lösen und muss dabei selbst nebenher mit einem Gefühlschaos kämpfen.

Erster Satz:

Es soll helfen, ein Tagebuch zu führen.

Meine Meinung:

Endlich schaffe ich zu diesem wirklich tollen Buch eine Rezension zu schreiben, ein viertel Jahr später! schäm
Leider habe ich nie die Zeit dazu gefunden, aber nun hab ich mich endlich mal auf meinen Arsch gesetzt und diese Rezension geschrieben, davor wäre ich auch nicht vom Laptop weg!

Als erstes zum Cover :)
Dieses Cover ist von dem Bänden her am düstersten gestaltet, was ich sehr gut finde weil ich diesen Mord auch wirklich am grausamsten fand. Der Leuchtturm verspricht aber Hoffnung in der Dunkelheit :) Alles in einem finde ich das Cover wieder richtig schön und auch ansprechend.

Der Schreibstil der Autors war wieder toll zu lesen und ich hatte das Buch auch in wenigen Tagen fertig gelesen, da mich der Schreibstil einfach wieder gefesselt hat und ich es nicht mehr aus der Hand legen wollte.

Diesmal haben wir auch wieder zwei Fälle, wo man aber diesmal direkt von Anfang an weiß das sie zusammen gehören.
Zum einen wird eine junge Frau vermisst und zum anderen wird ein Kopf ohne Augen gefunden und zwar von einem Mann.
Relativ schnell stellt sich heraus das die beiden ein Paar waren, doch was genau passiert ist, dazu muss man erst die Frau finden.

Während Dirks schon auf hochdruck ermittelt, holt sie immer wieder die Vergangenheit ein, und sie entfernt sich von ihrem neuen Lebensgefährten immer mehr.
Dieser versucht Dirks zu verstehen und alles in einem muss sie einen Fall übernehmen und dabei mit ihrer Gefühlswelt kämpfen.

Alles in einem ist es wieder eine sehr spannende Mischung was sich der Autor da überlegt hat und ich finde es sehr gut das man auch mehr über die Vergangenheit von Dirks erfahren hat und das diesmal auch die Familie mit in diesem Fall hängt.

Alles in einem kann ich an diesem Buch wirklich nichts meckern und ich bin schon sehr gespannt darauf, was sich der Autor als nächstes einfallen lässt.

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Veröffentlicht am 29.07.2019

Empfehlenswert!

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Friesenauge

von

Stefan Wollschläger



Inhalt:

Im Naturschutzgebiet Hollesand wird ein Kopf gefunden, dem die Augen entfernt wurden.
Kurz darauf wird eine junge Frau aus Emden vermisst, die eine Fahrradtour ...

Friesenauge

von

Stefan Wollschläger



Inhalt:

Im Naturschutzgebiet Hollesand wird ein Kopf gefunden, dem die Augen entfernt wurden.
Kurz darauf wird eine junge Frau aus Emden vermisst, die eine Fahrradtour durch Ostfriesland unternommen hat.
Ist sie ebenfalls dem Mörder zum Opfer gefallen oder lebt sie noch? Dirks und Breithammer setzen alles daran, einen weiteren Horrorfund zu verhindern und suchen unter Hochdruck nach dem Mörder.
Dabei stoßen die beiden nicht nur auf den geheimnisvollen Scrimshaw-Künstler Harke Krayenborg, sondern auch auf eine außergewöhnliche Tierliebhaberin.
Bei dem Versuch, das Rätsel um die herausgenommenen Augen zu lösen, wird Dirks' Beziehung zu Jendrik auf eine harte Probe gestellt und die kühle Kommissarin muss sich dem finstersten Punkt ihrer Vergangenheit stellen.



Cover:

Passend zur Friesen-Krimi-Reihe.
Dadurch hat es einen gewissen Wiedererkennungswert, wodurch man weiß dass das Buch ein Teil einer Reihe ist.



Meinung:

"Friesenauge" ist der dritte Fall der Kommissarin Diederike Dirks und ihrem Kollegen Breithammer und ich muss sagen, dass mir dieser Teil richtig gut gefallen hat.

Der Einstieg war unglaublich spannend und ein klein wenig ekelig.
Viele Spuren wurden verfolgt und diesmal hatte ich keine Ahnung wer der Mörder war und weshalb. So muss ein Krimi sein.
Spannung wurde auch durch die Tagebucheintragungen am Ende vieler Kapitel erzeugt, da man sich die ganze Zeit fragte, wie diese Eintragungen eigentlich zum Fall passen und wer diese Person eigentlich ist.

In diesem Buch wird auch endlich mal mehr auf die Kommissarin Diedrike Dirks eingegangen, die eigentlich immer ein wenig zu unnahbar erschien.
Jetzt hat dieser Charakter etwas mehr Profil. Das gefiel mir richtig gut und macht sie sympathisch.
Der Schreibstil ist, wie gewohnt, sehr solide und sehr flüssig zu lesen.
Der Erzählstil ist spannend und sehr einfallsreich, mit vielen Irrungen und Wendungen.

Auf die Lösung des Falls wäre ich nie gekommen und das soll schon etwas heissen, weil mir bei den meisten Krimis von vornherein klar ist, wer der Mörder war und warum.




Fazit:

Ein gelungener 3. Teil der Friesen-Krimi-Reihe, der richtig Spaß gemacht hat.
Ich bin sehr gespannt auf Teil 4.



Empfehlung:

Ich kann diesen Krimi und auch die beiden vorherigen Teile vorbehaltlos allen Krimi-Fans empfehlen.



Von mir gibt's:

5 von 5 Sternen

Veröffentlicht am 07.04.2019

Fesselnder Kriminalroman

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Auf den dritten Fall von Diederike Dirks habe ich mich nach "Friesenlohn" sehr gefreut. Und auch hier hat mich der Autor nicht enttäuscht! Stefan Wollschläger schafft es wieder mich von der ersten bis ...

Auf den dritten Fall von Diederike Dirks habe ich mich nach "Friesenlohn" sehr gefreut. Und auch hier hat mich der Autor nicht enttäuscht! Stefan Wollschläger schafft es wieder mich von der ersten bis zu letzten Seite zu fesseln. Der Stil gefällt mir immer noch sehr gut und man kann der Handlung sehr gut folgen. Die Story ist packend und diesen Band finde ich sogar noch spannender und gruseliger.

Dieses Buch ist ein absolutes Muss für jeden Krimi Fan

Wie alle seine Cover hat der Autor auch dieses selbst gestaltet und durch den düsteren Himmel mit dem Leuchtturm finde ich es wieder sehr gelungen. Besonders spannend an diesem Buch fand ich die mysteriösen Tagebucheinträge, die durch das ganze Buch verlaufen. Sie haben mich immer wieder zum Rätseln gebracht und durch sie wurde eine Menge Spannung erzeugt. Doch auch die sonstige Story hat mich gepackt und durch die eher ungewöhnliche Story hebt sich dieses Buch für mich von den anderen Regionalkrimis ab. Hier erwartet dem Leser nämlich mal etwas ganz anderes, doch ich will hierbei nicht zu viel verraten.

Stefan Wollschläger schafft es wieder mich von der ersten bis zu letzten Seite zu fesseln

Bis jetzt hat mir dieses Buch von Stefan Wollschläger am besten gefallen. Es war wirklich bis zum Ende spannend und wieder war die Protagonistin Diederike Dirks sympathisch und glaubwürdig. Ich fand es außerdem sehr spannend, dass man mehr Hintergrund-Informationen über die Ermittler bekommen hat. Man merkte schnell, wie die Bände aufeinander aufbauen, doch man kann jedes Buch auch einzeln lesen. Ich finde es jedoch spannender, wenn man die Bücher im Zusammenhang liest. So macht das Lesen noch viel mehr Spaß. Soviel sei jedoch gesagt: dieses Buch ist ein absolutes Muss für jeden Krimi Fan und ich kann es jedem nur empfehlen!

Fazit: Stefan Wollschläger konnte mich wieder überzeugen. Der Krimi ist spannend und flott zu lesen. Klare Kaufempfehlung!

Veröffentlicht am 08.12.2017

schöner Krimi

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EIn spannender Krimi mit Humor und Lokalkolorit. Ein Kopf wird in einer Plastiktüte gefunden und das im friedlichen Friesland. Die Augen fehlen... Und welche Rolle spielen die ausländischen Tagebucheintragungen, ...

EIn spannender Krimi mit Humor und Lokalkolorit. Ein Kopf wird in einer Plastiktüte gefunden und das im friedlichen Friesland. Die Augen fehlen... Und welche Rolle spielen die ausländischen Tagebucheintragungen, die sich nach einem grausamen Alltag/Schicksal anhören und immer wieder ins Buch eingestreut sind ?

Die Komissarin wirkt sympathisch, der Fall ist spannend und diese Spannung wird das ganze Buch hindurch aufrecht erhalten. Die Figuren wirken authentisch, teils herrlich skurril, sehr menschlich auf jeden Fall. Ich will von der Handlung nicht zuviel verraten, aber der Schluß ist überraschend. Ich mag den Humor.

Nur die Namen sind etwas seltsam. Heißen die Menschen in Norddeutschland wirklich Edlef, Diederike oder Jendrik ?

Ich habe das Buch gewonnen und wollte es erst 2018 lesen um meinen SuB weiter abzubauen, aber dann hat die Neugier gesiegt und es hat sich gelohnt. Werde auf jeden Fall mehr Krimis aus dieser Reihe lesen. Ist genau mein Fall. Vor allem die überraschende Auflösung.

Wer gerne kurze, spannende Krimis liest, die sich schnell lesen lassen, mit viel Humor gespickt sind und die an der deutschen Küste spielen, kommt hier voll auf seine Kosten.