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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 10.02.2017

Spannend !

Das Mona-Lisa-Virus
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Ein Buch genau nach meinem Geschmack !

Viele geheimnisvolle Handlungsstränge, die neugierig machen : mysteriöses Bienensterben weltweit, entführte Schönheitsköniginnen, die grausam entstellt ...


Ein Buch genau nach meinem Geschmack !

Viele geheimnisvolle Handlungsstränge, die neugierig machen : mysteriöses Bienensterben weltweit, entführte Schönheitsköniginnen, die grausam entstellt wieder auftauchen, ein gesprengter Turm in Europa, eine Patientin, die heimlich eine Klinik verlässt, ein verschwundener Milliadär, ein Polizist, der Zusammenhänge ahnt und immer wieder eine Rückblende ins Jahr 1500 in die Werkstatt Leonardo Da Vincis.
Man kann sich gut in die einzelnen Menschen hineinversetzen, das Buch liest sich flüssig und ich habe es regelrecht in 2 Tagen verschlungen.

Vielleicht hätte man aus der Anfangsstory noch etwas mehr machen können, einiges war vorhersehbar und manches blieb geheimnisvoll, aber alles in allem ein gelungenes Buch, das man, einmal begonnen nicht mehr aus der Hand legen kann.

Veröffentlicht am 28.11.2018

witzig

Gefühltes Wissen
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Herrlicher Humor.
Eine Sammlung kurzer Geschichten, Begebenheiten, Gedanken über das Leben, den Alltag, die Stadt Berlin und Erlebnisse des Autoren. Teils durch Situationskomik, teils mittels Sarkasmus ...

Herrlicher Humor.
Eine Sammlung kurzer Geschichten, Begebenheiten, Gedanken über das Leben, den Alltag, die Stadt Berlin und Erlebnisse des Autoren. Teils durch Situationskomik, teils mittels Sarkasmus bringen einen die Geschichten zum Schmunzeln. Einiges ist richtig gut, manches auch nicht so toll. Habe erst bei den letzten paar kurzen Geschichten laut gelacht. Die haben mir allerdings so gut gefallen, das ich sogar das Buch behalten werde und es nicht ins Tauschregal gebe oder spende, wie fast alle anderen Bücher.
Für alle Leute, die gerne lachen und diese Art von Humor mögen, ist es genau passend. Oder auch als MItbringsel, da es auch ein recht dünnes Büchlein ist, von grade mal 150 Seiten. Habe den Autor entdeckt, weil ein (anderes) Buch von ihm auf der Toilette bei Freunden rumlag. Hatte mich sofort festgelesen und mir dann ein paar Bücher von ihm besorgt. Das war eine gute Entscheidung denn ich liebe solch humorvollen Bücher.

Veröffentlicht am 18.11.2018

sehr phantasievoll

Dralle Drachen
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Da Freunde von mir große Fans der Scheibenwelt sind, hat mich das auf dieses Buch des gleichen Autors neugierig gemacht, obwohl es nichts mit der Scheibenwelt zu tun hat.
Es sind kurze Geschichten, die ...

Da Freunde von mir große Fans der Scheibenwelt sind, hat mich das auf dieses Buch des gleichen Autors neugierig gemacht, obwohl es nichts mit der Scheibenwelt zu tun hat.
Es sind kurze Geschichten, die der Autor als Teenager geschrieben hat. Die Geschichten sind ganz nett und man spürt viel feinen, leisen Humor. Was einen aber spätestens nach der zweiten Geschichte beeindruckt, ist die wahnsinnige Fantasie des Autors. Man kann sich richtig vorstellen, wie er morgens im Bett gelegen hat, die in einem Sonnenstrahl tanzenden Staubkörner beobachtet hat und sich dazu dann eine Geschichte ausdachte. Und auch, wenn es halt nur viele kleine Geschichten sind, macht es Spaß sie zu lesen und dem Autor in seine Fantasiewelten zu folgen. Die Illustrationen sind witzig und zahlreich, aber nicht in Farbe, wie oben in der Beschreibung angegeben.
Meine Lieblingsgeschichte ist die von Edwo, dem langweiligen Ritter.

Veröffentlicht am 06.11.2018

klein aber fein

Miese kleine Morde
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Bewertet mit 4 Sternen
Lars ist von seiner Frau verlassen worden und stösst aus Zufalll auf ein neues, gewinnbringendes und mörderisches Hobby. Ob das gut geht ?
Dieser kurze (123 Seiten) Krimi ...


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Bewertet mit 4 Sternen
Lars ist von seiner Frau verlassen worden und stösst aus Zufalll auf ein neues, gewinnbringendes und mörderisches Hobby. Ob das gut geht ?
Dieser kurze (123 Seiten) Krimi von Adler Olsen hat mir vor allem durch seine Aufmachung gefallen. Klein und dünn passt er gut in die Jackentasche und der Einband ist aus harter Pappe. Ungewöhnlich. Der Schreibstil ist flüssig und man hat das Büchlein schnell durch (heute während einer Turnstunde gelesen). Es ist spannend, man kann sich gut in den Protagonisten einfühlen und es ist mit einem Sinn für Humor geschrieben. Ach, und dann das Ende ...!
Ein kleines, aber feines Büchlein für einen kurzen Krimi für zwischendurch.

Veröffentlicht am 30.10.2018

hartnäckig und beharrlich

Nacht über Reykjavík
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Ein Obdachloser ertrinkt in einem Tümpel. Erlendur, damals noch ein Streifenpolizist, lässt der Tod des Mannes keine Ruhe. Auch noch 1 Jahr danach befragt er immer mal wieder Leute, die ihn gekannt hatten ...


Ein Obdachloser ertrinkt in einem Tümpel. Erlendur, damals noch ein Streifenpolizist, lässt der Tod des Mannes keine Ruhe. Auch noch 1 Jahr danach befragt er immer mal wieder Leute, die ihn gekannt hatten und versucht etwas über sein Leben und seinen Tod zu erfahren.
Man lernt das nächtliche Reykjavik der 60ziger Jahre durch die Augen eines Polizisten kennen. Das an sich ist schon interessant, dann die schöne Erzählweise, der Fall selbst, der auch neugierig macht und das Ganze mit Humor gewürzt, machen das Buch lesenswert. Erlendurs Ermittlungen sind zäh, aber er bleibt hartnäckig und gibt nicht auf. Irgendwann zahlt sich seine Beharrlichkeit aus. Der entschleunigte Krimi passt zu ihm und zu Island, sodass alles irgendwie stimmig ist.
Dieser Krimi ist der Erlendur Reihe quasi voran gestellt und macht auch schon deswegen Spaß zu lesen.