Wo die Walnussbäume wachsen, werden alle Wünsche wahr!
Victoria führt ein erfülltes Leben auf ihrer geliebten Walnussfarm, die schon seit Generationen im Besitz ihrer Familie ist. Seit ihre Mutter verstarb und ihre ältere Schwester Abigail – schon immer eine Rebellin – die Familie verließ, ist es allerdings an ihr allein, die Farm über Wasser zu halten, was sich nicht immer leicht gestaltet. Und dann steht plötzlich Abby wieder vor der Tür, an der Hand ihre kleine Tochter, die bezaubernde Bella. Doch schon bald fliegen zwischen den Schwestern wieder die Fetzen, und Abby verschwindet – ohne Bella. Vickys einziger Lichtblick: Liam Sanders, der auf der idyllischen Walnussfarm für seinen neuen Roman recherchieren will – und der ihr Herz dazu bringt, ein paar ganz ungewohnte Sprünge zu machen …
Die zauberhafte »Kalifornische Träume«-Reihe bei Blanvalet:
1. Wintervanille
2. Orangenträume
3. Mandelglück
4. Erdbeerversprechen
5. Walnusswünsche
6. Blaubeerjahre
Alle Bände können unabhängig voneinander gelesen werden.
Es ist ein sehr romantisches Buch und ist genauso wie Blaubeerjahre (ich habe bisher nur die zwei gelesen) spannend. Auch dieses Buch hat wieder ein Geheimnis über etwas das in der Vergangenheit passiert ...
Es ist ein sehr romantisches Buch und ist genauso wie Blaubeerjahre (ich habe bisher nur die zwei gelesen) spannend. Auch dieses Buch hat wieder ein Geheimnis über etwas das in der Vergangenheit passiert ist. Der Text liest sich flüssig und auch das Cover gefällt mir sehr gut, es macht das Buch sehr aufregend. Ich habe mir eine Liste mit Büchern gemacht die ich lesen will unter anderem das. Auf einem Campingplatz in Italien gab es genau dieses Buch von insgesamt 4 Büchern (fast schon Schicksal)
Es lohnt sich dieses Buch zu lesen, allerdings ist es auch mal traurig wegen dem Geheimnis.
Das Buch hat mich sofort auf Grund des tollen Covers und des Titels angesprochen. Von der Autorin habe ich schon einige Bücher mit Begeisterung gelesen. Bei „ Walnusswünsche „ handelt es sich um den fünften ...
Das Buch hat mich sofort auf Grund des tollen Covers und des Titels angesprochen. Von der Autorin habe ich schon einige Bücher mit Begeisterung gelesen. Bei „ Walnusswünsche „ handelt es sich um den fünften Band der Kalifornischen Träume Reihe. Jeder Band ist aber in sich abgeschlossen und kann eigenständig gelesen werden.
Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen. Die einzelnen Personen sind vortrefflich ausgewählt und mit entsprechenden Eigenschaften versehen.
Zur Geschichte, hier dreht sich alles um die Walnussfarm, die seit Jahren in Familienbesitz ist und von Victoria geführt wird. Ihre Schwester Abigail hat die Familie seit vielen Jahren verlassen und steht auf einmal mit ihrer kleinen Tochter wieder vor der Tür. Ob sich die beiden Schwestern wieder vertragen und was alles in der Zwischenzeit passiert ist, wird nicht verraten, damit die Spannung erhalten bleibt.
Ein sehr schönes, kurzweiliges Buch, das mich hervorragend unterhalten hat. Es hat mir eine tolle Lesezeit beschert und ich empfehle es gerne weiter. Ich freue mich schon auf den nächsten Band der Serie.
Victoria lebt bereits ihr ganzes Leben auf der Walnussfarm ihrer Familie. Ihre Heimat ist Riverside und sie kann sich nicht vorstellen, diese Region jemals zu verlassen. Ganz anders war es da bei ihrer ...
Victoria lebt bereits ihr ganzes Leben auf der Walnussfarm ihrer Familie. Ihre Heimat ist Riverside und sie kann sich nicht vorstellen, diese Region jemals zu verlassen. Ganz anders war es da bei ihrer Schwester Abby, denn diese hat kurz nach ihrem achtzehnten Geburtstag die Flucht ergriffen und war eines Nachts einfach verschwunden und für die Familie nicht mehr erreichbar. Sie wollte immer Karriere in Hollywood machen, als dieses Vorhaben aber nicht geglückt ist und sie auch noch versehentlich schwanger wurde, hatte sie Angst noch einmal in ihre Heimat zurückzukehren. Währenddessen führt Vicky die Farm beinahe allein, denn ihre Mutter ist vor sieben Jahren verstorben und auch der Vater ist seither durch eine Knieverletzung nicht mehr so mobil. Durch Zufall entdeckt der Bestsellerautor Liam Sanders die Farm von Vickys Familie und beschließt, ihr einen Besuch abzustatten, denn die älteste Walnussfarm Kaliforniens bietet ihm bestimmt viele Einblicke in den Walnussanbau und liefert somit Hintergrundinformationen für seinen neuen Roman.
Manuela Inusa hat einen modernen und sehr flüssig zu lesenden Schreibstil. Ihre Protagonisten sind allesamt sympathisch und wirken sehr realistisch, da sie alle mehr oder weniger durch das Erlebte in ihrer Vergangenheit geprägt sind. Die Kulisse ist traumhaft und macht Lust auf einen Besuch Kaliforniens.
Ich bin ein sehr großer Fan dieser Reihe und habe mich sehr über diesen fünften Teil gefreut. Wie schon bei allen anderen Vorgängerromanen bin ich auch hier wieder von der ersten Seite an begeistert gewesen. Es gefällt mir sehr, wie die romantische Liebesgeschichte von Vicky und Liam so perfekt neben Abbys traurigem Schicksal erzählt wird und der Leser die Emotionen zwar sehr deutlich spürt, aber der Gesamteindruck des Buches immer positiv bleibt. Auch die drei Rezepte am Ende des Romans haben mich angesprochen und der Walnusskuchen wurde sofort ausprobiert und für gut befunden. Ich freue mich schon sehr auf den sechsten Teil der Reihe!
Wenn sich Schwächen in Stärken verwandeln, ist oft die Liebe im Spiel.
Ich kenne nicht die komplette Reihe der „Kalifornischen Träume“, doch jeder Band, den ich bisher davon gelesen habe, begeistert mich.
Um ...
Wenn sich Schwächen in Stärken verwandeln, ist oft die Liebe im Spiel.
Ich kenne nicht die komplette Reihe der „Kalifornischen Träume“, doch jeder Band, den ich bisher davon gelesen habe, begeistert mich.
Um was es geht:
Vicky lebt mit ihrem Vater auf der Walnussfarm, die seit Generationen im Familienbesitz ist. Liam ist auf der Suche nach Inspiration für seinen neuen Roman und zieht für einige Zeit auf die Farm, um so authentisch wie möglich darüber schreiben zu können. Alles ist idyllisch und Vicky und Liam nähern sich langsam an, als ein Wirbelsturm in Vickys Leben braust. Ihre Schwester kehrt zurück und mit ihr ihre kleine Tochter Bella. Ab da bleibt kein Auge trocken.
Zu den Figuren:
Victoria ist 26 Jahre alt und ein fürsorglicher Charakter. Sie reibt sich für die geliebte Walnussfarm auf, ist offen, direkt, bodenständig, liebt es, zu kochen und zu backen, und kümmert sich neben der Farmarbeit auch um ihren Vater.
Anthony Lloyd, der Vater von Vicky, ist ein Brummelbär, der eine große Leidenschaft für Bücher hat. Ich mag ihn und seinen eigentümlichen Humor sofort.
Abigail von allen Abby genannt, ist Vickys ältere Schwester. Ihre Charakterzüge sind nicht so einfach zu fassen. Sie nur egoistisch, unreif und gedankenlos zu nennen, wäre nicht fair, obwohl es in gewisser Weise zutrifft. Sie hat ein gutes Herz und ist zum Glück entwicklungsfähig. Ihre kleine Tochter Bella ist der Sonnenschein im Buch.
Liam Sanders ist 30 Jahre alt und ein erfolgreicher Autor. Er lebt mit seiner Mutter zusammen in Seattle und ist absolut reizend. Ich bin zwar kein Freund von Männern, die mit 30 Jahren noch nicht abgenabelt sind, aber manchmal ist das dann doch nicht so schlimm und hat andere Gründe.
Das Zusammenspiel der Charaktere ist herzerwärmend, realistisch und in den Figuren schlägt der Puls der Story.
Zur Umsetzung:
Mit den ersten Worten bin ich zurück in Riverside. Die Geschichte beginnt mit einem kurzen Prolog, der mich einige Jahre zurückversetzt. Der Einstieg ist ruhig und gefühlvoll. Immer wieder wird die Vergangenheit von Vicky und Abby geschickt in knappen Passagen eingewebt. Ich erfahre viele Fakten über Walnüsse und alte Geschichten dazu, die ich vorher noch nie gehört habe, und einige verblüffen mich. Inusa hat prima recherchiert.
Ich erlebe eine mitreißende Entwicklung, und wer Inusas Bücher kennt, der ahnt, dass auch ein belastendes Thema den Weg in die Geschichte gefunden hat. Die Autorin versteht es vortrefflich, der Leichtigkeit Schwere zu verleihen, ohne dabei erdrücken zu wirken. Die konstante unterschwellige Spannung zieht mich rasch durch die Seiten und durch die abwechselnden Perspektiven von Abby, Liam und Vicky aus Sicht der 3. Person bekomme ich alles hautnah mit.
Mein Fazit:
„Walnusswünsche“ lassen mich den Alltag komplett vergessen. Ich habe wieder eine tolle Zeit in Riverside und möchte die Lloyd-Farm in Kalifornien gar nicht mehr verlassen. Dank des flüssigen und bildhaften Schreibstils sehe ich alles gestochen scharf vor Augen. Der Handlungsverlauf präsentiert sich gefühlvoll und hält die Spannung auf einem angenehmen Level. Ich genieße neben schmerzhaften Augenblicken jede Menge Romantik und erlebe mit, wie sich die zarten Blüten der Liebe entfalten. Mir wird nicht alles auf dem Silbertablett serviert, was die Geschichte authentisch macht. Am Ende des Buches erwarten mich einige Walnussrezepte, von denen ich auf jeden Fall etwas ausprobieren werde.
Von mir erhält „Walnusswünsche“ 5 begeisterte Sterne von 5 und eine absolute und unbedingte Leseempfehlung.
Wieder hat es Manuela Inusa mit ihrem wunderschönen und sehr bildlichen Schreibstil geschafft, mich ins sonnige Kalifornien zu entführen. Dieses Mal durfte ich eine Walnussfarm erkunden und hatte wirklich ...
Wieder hat es Manuela Inusa mit ihrem wunderschönen und sehr bildlichen Schreibstil geschafft, mich ins sonnige Kalifornien zu entführen. Dieses Mal durfte ich eine Walnussfarm erkunden und hatte wirklich das Gefühl, mitten im Geschehen zu sein. Und wenn Victoria ihre legendären Walnussplätzchen gebacken hat, hatte ich förmlich den Duft in der Nase. Umso mehr habe ich mich gefreut, dass am Ende des Buches ein Rezept auf mich gewartet hat. 🙂
Auch die Charaktere, die Manuela Inusa für dieses Buch geschaffen hat, konnten mich absolut überzeugen. Victoria mochte ich sofort, denn sie führt die Walnussfarm voller Liebe und Leidenschaft. An ihrer Seite ist ihr Vater Anthony, der leider keine große Hilfe mehr ist, da er doch so manche körperliche Gebrechen mit sich herumträgt. Er hat eine wunderbar ruppige Art, ist ein großer Bücherwurm und hat mein Herz im Sturm erobert. Ich musste oft über seine Art so sehr schmunzeln. Aber auch Liam war mir sehr sympathisch, auch wenn sein erster Auftritt auf der Walnussfarm nicht ganz so perfekt war.
Wer mich aber total aufgeregt hat, war Abigail. Sie ist so ein furchtbarer Charakter, der mich während des Lesens so sehr hat schimpfen lassen! Vor allem ihren Weg habe ich sehr interessiert verfolgt und hier gibt es wirklich einiges zu erleben.
Für mich hat Manuela Inusa mit „Walnusswünsche“ wieder einen wunderschönen Wohlfühlroman geschaffen, der mir alle Emotionen hervorgelockt hat, die ein Büchermensch so empfinden kann. Ich habe mit den Protagonisten mitgelebt, gelitten und mich gefreut. Es gab viel zu entdecken und war einfach bis zur letzten Seite ganz wunderbar.
Mein Fazit:
„Walnusswünsche“ von Manuela Inusa ist ein weiterer unglaublich schöner Teil ihrer Kalifornische-Träume-Reihe, der mich absolut begeistern konnte. Vielfältige Charaktere, ein wunderbarer Schreibstil und ein traumhaftes Setting haben das Lesen zu einem absoluten Vergnügen gemacht. Natürlich gibt es eine ganz klare Leseempfehlung!