Thriller | »Intelligent, wendungsreich und absolut schreckenerregend … Eine herrlich gruselige Geschichte.« Ruth Ware
Christine Blum (Übersetzer)
Eine Nacht des Schreckens
Ein unheimliches Haus voll Atmosphäre und finsterer Geheimnisse – ein Ausnahmethriller, spannend bis zur allerletzten Seite
Als Maggie ein Kind war, floh die ganze Familie eines Nachts aus dem Haus und kehrte nie wieder dorthin zurück. Maggie selbst hat keine Erinnerung daran, was in jener Nacht wirklich geschah. Jetzt, 25 Jahre später, erbt Maggie nach dem Tod ihres Vaters das Haus. Doch kaum ist sie wieder dort, geschehen unerklärliche und zutiefst schaurige Dinge. Baneberry Hall war in seiner 100-jährigen Geschichte immer wieder Schauplatz grauenvoller Geschehnisse, böser Gedanken – und mehrerer Morde. Und während Maggie sich immer tiefer in das Geheimnis des Hauses verstrickt, greift das Böse auch nach ihr.
»Ein Thriller, der einen packt und nicht mehr loslässt.«
Washington Post
»Intelligent, wendungsreich und absolut schreckenerregend!«
Ruth Ware
Von Riley Sager sind bei dtv außerdem folgende spannende Thriller erschienen:
»Final Girls«
»Schwarzer See«
»Verschließ jede Tür«
»NIGHT – Nacht der Angst«
Maggie kehrt zurück nach Baneberry Hall - was geschah damals?
Der Thriller von Riley Sager konnte mich gleich von Beginn an fesseln. Durch die kurzen Kapitel und der konstanten Spannung liest sich das ...
Maggie kehrt zurück nach Baneberry Hall - was geschah damals?
Der Thriller von Riley Sager konnte mich gleich von Beginn an fesseln. Durch die kurzen Kapitel und der konstanten Spannung liest sich das Buch super. Besonders beeindruckt hat mich die düstere Atmosphäre, die der Autor hier zaubert und ich konnte das Buch kaum noch weg legen. Ja, o.k. die Idee ist jetzt nicht gerade neu und die Auflösung war auch etwas vorhersehbar, aber man will dann doch unbedingt wissen, was damals passiert ist. Ein bisschen hat mich das Buch an Stephen King erinnert, den lese ich auch sehr gerne. Maggie ist mir sympathisch und man hat mit ihr mitgefiebert, obwohl mir recht schnell klar wurde, in welche Richtung die Lösung geht. Ein paar Unfälle wurden mir dann zu schnell erklärt am Ende, aber insgesamt habe ich mich schön beim Lesen gegruselt und sehr gut unterhalten gefühlt, auch weil sich keine seitenfüllende Romanze angebahnt hat, sondern Wert auf den Gruselfaktor gelegt wurde.
Am 16.Februar 2022, wird das Buch: " "HOME, das Haus der bösen Schatten" vom dtv Verlag, auf dem deutschen Markt, eingeführt.
Der Autor schreibt unter dem Pseudonym: R.Sager. ...
Villa des Horrors...Komm mit
Am 16.Februar 2022, wird das Buch: " "HOME, das Haus der bösen Schatten" vom dtv Verlag, auf dem deutschen Markt, eingeführt.
Der Autor schreibt unter dem Pseudonym: R.Sager. Leider sind nur wenige Eckpunkte über seine Person bekannt.
Sein Klarname: Todd Ritter nutzte er nur bei 3 Novellen.
Meist nutzt er das Pseudonym: Riley Sager oder Alan Finn.
In Pennsylvania/USA geboren, ist er als Grafik-Designer, Editor und Journalist tätig gewesen.
Seine Schriftstellerqualitäten hat er seit der Veröffentlichung von Romanen des Thriller-Genre, in das öffentliche Bewusstsein "zementiert":
Das Cover zeigt uns das Haus der Schatten, als dunkle viktorianische Villa direkt am Wasser. Es vermittelt das Gefühl von Geheimniss & Dunkelheit. Welches sehr gut zum Inhalt der Geschichte passt. Ich bin nun auf Alles gefasst...
Zum Inhalt:
Maggie hat von ihrem Vater eine Villa geerbt. Diese hatte sie in Begleitung ihrer Eltern, vor 25 Jahren von einer Minute auf die andere, fluchtartig verlassen. Ohne Erinnnerung an die damaligen Geschehen, kehrt sie nun dahin zurück. Ungeahnte Geheimnisse und Verbrechen werden offenbart. Ist die Gefahr von damals, auch noch heute eine Bedrohung? Was ist hier geschehen, warum und was ist eigentlich heute dort los?
Mein persönlicher Leseeindruck:
Schreibstil & Erzählweise:
Ohne Umschweife bin ich sofort, nach nur wenigen Sätzen inmitten der Story. Die Kapitelaufteilungen sind klar unterteilt und beschreiben auf der einen Seite: Maggies heutigen Erlebnisse in der Villa, und im nächsten Absatz, die nieder geschriebenen Erinnerungen, ihres Vaters.
Ein wirklich temporeicher Lesefluss ist Ergebnis einer struktuell gut aufgebauten, mit vielen, sich immer weiter steigernden Spannungsbögen, versehenden Geschichte.
Das Finale fügt alle offenen Erzählstränge logisch zusammen.
Der finale Plot wird rasant und schohnungslos präsentiert.
Zusammenfassung: Eine Geschichte, die mich sehr gut unterhalten hat.
Alle Emotionen, die in dieser Geschichte präsentiert wurden, habe ich persönlich "nachempfunden". Es ist ein Buch, das mich überraschen konnte. Eiinschränkend sollte ich vielleicht hinzufügen, dass routinierte Leser des "Horror-Genre", vielleicht nicht so überrascht wurden, wie es bei mir der Fall war.
"HOME, das Haus der bösen Schatten" ist mit Sicherheit ein ebenbürtiger Thriller zu den Werken von Stephen King.
Fazit: Eine sehr gute 4,5 Sterne Leseempfehlung an alle Freunde der spannenden und schaurigen Lektüre.
Hiermit begibt man sich auf die Reise in die Abgründe menschlichen Denken, Fühlens & Handelns...
ISBN: 9783423219884
Seitenzahl: 432
Format: E-Buch & Taschenbuch
Im Nachgang, habe ich die von Todd Ritter, unter Pseydonym veröffentlichten Romane, für Euch zusammengestellt:
unter Riley Sager:
Final Girls ( 2017) The Last Time (2018)Lock Every Door (2016)
Home Before Dark (2020)*Survive The Night (2021)
als Todd Ritter:
Kat Campwell Series: Band 1-3 ( 2010-2013)
als Alan Finn:
Things Half In Shadow (2014)
Ich bedanke mich für das Leseexemplar bei dem dtv Verlag.
Ich weiß nicht, ob es daran liegt, dass ich inzwischen ziemlich abgehärtet bin, aber wirklich gruselig war dieser Thriller nicht für mich, nicht einmal unheimlich, obwohl es um ein Spukhaus geht, in welchem ...
Ich weiß nicht, ob es daran liegt, dass ich inzwischen ziemlich abgehärtet bin, aber wirklich gruselig war dieser Thriller nicht für mich, nicht einmal unheimlich, obwohl es um ein Spukhaus geht, in welchem kuriose Dinge geschehen sind und noch immer geschehen. Dennoch fand ich das, was geschehen ist, sehr mysteriös und spannend ist die Geschichte ebenfalls. Dabei hat mich Maggies eigene Geschichte sehr berührt, die Liebe zu ihrem Vater, aber gleichzeitig das mangelnde Vertrauen in seine Ehrlichkeit, sein Verlust und die nicht vorhandenen Erinnerungen an die eigenen Kindheit. Dazu kommen die vielen verschiedenen Charaktere, von denen jeder sein eigenes Schicksal zu meistern hat, viele mysteriöse Todesfälle und vor allem zum Ende hin einige Wendungen, mit denen ich so auf keinen Fall gerechnet hatte. Auch eine angedeutete Liebesgeschichte gibt es, die aber nicht wirklich relevant ist.
Die Charaktere fand ich ebenfalls super geschrieben, sehr authentisch und lebendig. Jeder von ihnen ist wichtig für die Geschichte und egal, ob man ihn oder sie mag, sind sie sehr interessante, teilweise mysteriöse und manchmal auch tragische Figuren. Auch die Protagonistin Maggie mochte ich ganz gern.
Alles in allem bekommt man hier einen spannenden Mysterythriller mit interessanten Charakteren und einem leicht schaurigen, aber wirklich schönen Setting, nämlich einem alten Haus, gebeutelt von tragischen Ereignissen. Dieser hat mich echt gut unterhalten und ich bin mir sicher, dass er auch nicht der letzte Thriller von diesem Autoren für mich gewesen sein wird.
Riley Sager hat es schnell geschafft, mich in den Bann zu ziehen. Die Handlung entwickelt sich ruhig und atmosphärisch. Der Mix aus Spannung mit Schauer- und Spukhauselementen ist gelungen. Bis kurz vor ...
Riley Sager hat es schnell geschafft, mich in den Bann zu ziehen. Die Handlung entwickelt sich ruhig und atmosphärisch. Der Mix aus Spannung mit Schauer- und Spukhauselementen ist gelungen. Bis kurz vor Schluss hatte ich tatsächlich keine Ahnung, ob ich es hier mit übersinnlichen Geschehnissen zu tun habe, oder ob es für alles doch eine rationale Erklärung gibt. Ich verrate es hier auch nicht. Das müsst ihr selbst herausfinden.
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Die Story hat mich auf ganz viele Fährten gelockt und mir die unterschiedlichsten Erklärungsansätze geliefert. Das hat mich maximal verwirrt. Ich wusste kaum, in welche Richtung ich denn nun denken soll. Hier schien wirklich alles möglich zu sein. In einem lichten Moment hatte ich zwischendurch sogar mal die richtige Eingebung. Schon der nächste Twist hat mich aber wieder geschickt von dieser Überlegung abgelenkt. Das ist alles in allem richtig packend umgesetzt. Ab der Mitte schleichen sich zwar ein paar kleinere Längen ein - die werden am Ende aber wieder wettgemacht. Da gibt es in schneller Abfolge nochmal ein paar Überraschungen, die mich in Atem gehalten haben.
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Der Thriller hat richtig Spaß gemacht. Ein bisschen Grusel. Viel zum Miträtseln. Atmosphärische Spannung. Auf jeden Fall lesenswert.
"Es gehört Mut dazu, sich seiner Angst zu stellen und sie auszuhalten." (Hoimar v. Ditfurt)
Vor 25 Jahren flieht Maggie Familie Hals über Kopf aus ihrem damaligen Haus und kehrt nie wieder zurück. Stattdessen ...
"Es gehört Mut dazu, sich seiner Angst zu stellen und sie auszuhalten." (Hoimar v. Ditfurt)
Vor 25 Jahren flieht Maggie Familie Hals über Kopf aus ihrem damaligen Haus und kehrt nie wieder zurück. Stattdessen schreibt ihr Vater einen Horrorroman über das Haus und die damaligen Ereignisse. Jahrelang wird Maggie von Albträumen geplagt und sie ist sich nicht sicher, was an dem Buch wahr oder unwahr ist. Ihre Eltern schweigen vehement, erst als ihr Vater stirbt, sieht Maggie eine Chance herauszufinden, was damals wirklich geschah. Alleine reist sie nach Baneberry Hall, um das Haus vor dem Verkauf zu renovieren. Sie erkundet die Geschichte des Hauses und entdeckt, das darin schon einige Menschen ums Leben kamen. Wird sie das Geheimnis um Baneberry Hall entdecken?
Meine Meinung:
Das düstere Cover zeigt schon, dass dieses Buch eindeutig etwas Unheimliches und Gruseliges hat. Der Schreibstil ist locker, unterhaltsam und bemerkenswert fesselnd geschrieben. Bis zum Schluss dominieren Drehungen und Wendungen den Plot, sodass es wirklich spannend ist und mir mitunter Gänsehaut beschert. Wenn ein Vater zu seiner Tochter sagt, dass sie dieses Haus niemals mehr aufsuchen soll, fragt man sich schon, warum. Und wie immer macht gerade so etwas Verbotenes erst richtig Lust, dass man dahinter kommen möchte. So geht es Maggie, sie möchte nach 25 Jahren endlich wissen, ob der Roman ihres Vaters wahr oder schlicht weg erfunden ist. Besonders, wenn die Eltern über diese Ereignisse von damals nicht reden möchten. Das Buch von Riley Sager erinnert mich ein wenig am Amityville Haus von 1979. Allerdings in dieser Geschichte stören mich die Gruselelemente, die sich eindeutig zu oft wiederholt werden. Zudem sind manche Dinge zwar unheimlich, jedoch schon etwas fragwürdig. Wie zum Beispiel die vielen Schlangen, die aus der Decke fallen. Spannend hingegen fand ich den Wechsel zwischen Vergangenheit, Buchausschnitten und der Gegenwart, dadurch ist die Geschichte permanent fesselnd. Obwohl mich einiges beklemmt, glaube ich nicht, dass es dem Autor alleine darum ging, den Leser zu ängstigen. Ich denke viel mehr, das er aufzeigen möchte, wie schnell Menschen eine Geschichte für glaubhaft finden. Bedrückender hingegen wurde für mich im Laufe des Lesens das Haus und ich wüsste ehrlich gesagt nicht, ob ich so viel Mut hätte wie Maggie. Anderseits, wenn man die Wahrheit wissen will, dann sollte man sich seinen Ängsten stellen. Dass immer wieder Dinge aufklären wurden, wovon Maggie zuvor nichts wusste, fand ich gut. Nicht nur die Nebencharaktere waren etwas blass, sondern ebenfalls Maggie. Hier hat sich meiner Ansicht nach der Autor zu wenig Mühe gemacht, damit wir sie noch besser kennenlernen. Selbst von Vater Ewan erfahren wir nur das Nötigste. Ich fand die Auflösung am Ende nicht störend, sondern brillant geschrieben, auch wenn es den Grusel etwas relativiert. Maggie selbst ist eine mutige, toughe junge Frau, die inzwischen als Innenarchitektin arbeitet und mit ihrer Freundin zusammen Häuser renoviert. Vater Ewan ist ein gewissenhafter, fürsorglicher Mensch, der alles für seine Familie tun würde. Nachbar Dane fand ich etwas eigenartig, ebenso wie Familie Ditmer und Maggies Mutter. Über die Familie Carver hätte ich gerne noch mehr erfahren. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 4 von 5 Sterne.