Cover-Bild Crazy Family (Band 1) - Die Hackebarts räumen ab!
Band 1 der Reihe "Crazy Family"
(13)
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13,95
inkl. MwSt
  • Verlag: Loewe
  • Genre: Kinder & Jugend / Kinderbücher
  • Seitenzahl: 160
  • Ersterscheinung: 08.03.2023
  • ISBN: 9783743212176
  • Empfohlenes Alter: ab 10 Jahren
Markus Orths

Crazy Family (Band 1) - Die Hackebarts räumen ab!

Eine herrlich lustige Familiengeschichte zum Selberlesen ab 10 Jahren oder zum Vorlesen für die ganze Familie
Horst Klein (Illustrator)

Kennst du schon Familie Hackebart?
Die 13-jährige Brooklyn ist super vernünftig, während Zosch, elf Jahre, am liebsten Brawl Stars zockt. Lulu ist mit ihren sechs Jahren die Jüngste und hochbegabt und der achtjährige Mönkemeier lebt ausschließlich für die Kunst. Als die Familie aufgrund eines "Malheurs" Mönkemeiers im örtlichen Kunstmuseum in Geldnöte gerät, meldet Brooklyn alle zu einer Quizsendung im Fernsehen an. Ob die Hackebarts nun Millionäre werden? Ihre Chancen stehen gut. Schließlich hat man ja Lulu. 

Die lustigste Familiengeschichte seit Hilfe, die Herdmanns kommen und den Simpsons wird urkomisch erzählt von Markus Orths und kongenial illustriert von Horst Klein . Zum Vor- und Selberlesen , nicht nur für die Familienzeit abends auf dem Sofa .

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 27.03.2023

Eine wahnsinnig lustig und unterhaltsame Geschichte

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"Crazy Family - Die Hackebarts räumen ab!" von Markus Orths, ist ein urkomisch Familienabenteuer zum Vor und Selbstlesen.
Familie Hackebart ist eine crazy Familie mit vier besonderen Kindern. Sie heißen ...

"Crazy Family - Die Hackebarts räumen ab!" von Markus Orths, ist ein urkomisch Familienabenteuer zum Vor und Selbstlesen.
Familie Hackebart ist eine crazy Familie mit vier besonderen Kindern. Sie heißen Brooklyn, Zosch, Mönkemeier und Lulu. Frau Hackebart ist

LKW-Pianistin, Hausmann Herr Hackebart sammelt historische Klobürsten und Opa Kuno Hackebart ist ein grimmiger Aktivist der ersten Stunde. Als Familie Hackebart in Geldnöte gerät wegen Mönkemeyers vorliebe für Kunst, beschliessen sie bei einer Quizsendung im Fernseh mitzumachen. Die Chance, sollten sie angenommen werden, stehen gut, denn Lulu hat gerade ein dickes Lexikon auswendig gelernt.

Markus Orths enführt seine Leser in ein durch und durch crazy, superlustig und urkomisches Familienabenteuer, das in seinen Bann zieht. Schnell fühlt man sich von der verrückten Art der Familie angesteckt. Angefangen von der Namensgebung, bzw. wie die Kinder der Familie Hackebarts zu ihren Namen gekommen sind, bishin zu witzigen Ereignissen und aufkommender Situatioinskomik, die die Mundwinkel gehörig nach oben zeigen lassen. Die Geschichte baut sich unheimlich unterhaltsam und humorvoll auf, die sich wunderbar für gemeinsame Lesestunden in der Familie aber auch zum selbstlesen eignet.

Die einzelnen Charaktere sind liebenswert, sympahtisch und jeder auf eine ganz individuelle Art besonders ausgearbeitet, die schnell für sich begeistern. Man ist fasziniert, hingerissen zugleich und schliesst sie allesamt schnell ins Herz. Besonders der Wortwitz, Opa Hackebarts Aktionen und witzigen Wortgefechte begeistern, haben uns grossartig unterhalten und konstant zum schmunzeln und laut lachen gebracht. 


Die Kapitel haben eine richtig toll und leserfreundliche Länge. Die Buchseiten sind übersichtlich und werden durch wunderbar schwarz/weiss gezeichnete Illustrationen untermalt. Sie passen hervorragend zur verrückt aber unheimlich komisch und unterhaltsamen Geschichte.

Insgesamt ein grossartiger Lesespass für gemeinsame Lesestunden in der Familie und zum Selbstlesen.

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Veröffentlicht am 27.03.2023

Sind wir nicht alle ein bisschen crazy?

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Wenn ihr bis jetzt gedacht habt, eure Familie sei verrückt, so kennt ihr Familie Hackebart noch nicht!

Da wäre Mama Hackebart, die als LKW-Pianistin unterwegs ist (tagsüber fährt sie LKW, abends gibt ...

Wenn ihr bis jetzt gedacht habt, eure Familie sei verrückt, so kennt ihr Familie Hackebart noch nicht!

Da wäre Mama Hackebart, die als LKW-Pianistin unterwegs ist (tagsüber fährt sie LKW, abends gibt sie Klavierkonzerte) und Muskeln aus Stahl hat.

Papa Hackebart, der als sich als Hausmann um die vier Kinder kümmert und eine Leidenschaft für ungewöhnliche Klobürsten hat.

Brooklyn, die 13-jährige Tochter, die so viel Vernunft und Organisationstalent an den Tag legt, dass sie sich als Ausgleich auch mal Luft machen muss und sich so ihre Vernunft in absolute Verrücktheit kehrt.

Zosch, der 11-jährige Sohn, ein echter Zocker und besessen von Brawl-Stars.

Mönkemaier, der 8-jährige Sohn, der ausschließlich für die (ungegenständliche) Kunst lebt.

Und das Schlusslicht Lulu, das 6-jährige Mädchen, die, egal was und wieviel sie liest, niemals wieder etwas vergisst.

Mit dem Buch „Crazy family – Die Hackebarts räumen ab!“, geschrieben von Markus Orths, tauchen wir tief in den Familienalltag der Hackebarts ab. Wir erleben mit, wie die Kinder zu ihren besonderen Namen gekommen sind, wie der chaotische Familienalltag abläuft und wie es letztendlich dazu kommt, dass Familie Hackebart bei der Quizsendung „Wer wird Millionär“ Günther Jauch gegenübersitzt.

Die Geschichte ist so humorvoll geschrieben, dass wir öfters Tränen lachen mussten!

Der Schreibstil ist einfach klasse und passt sich immer der Person an, über die gerade erzählt wird. So benutzt der Autor Fremdwörter, um die Genialität von Lulu hervorzuheben oder er verfällt in den Jugendslang, um die Eigenarten Zoschs zu betonen. Eine großartige Idee!

Unterstützt wird die Geschichte durch die Illustrationen von Horst Klein, der es schafft die Familienmitglieder genauso verrückt darzustellen, wie sie beschrieben sind.

Eine großartige und superwitzige Familiengeschichte, die Groß und Klein begeistert!

Wir hoffen sehr auf ein Wiedersehen mit den Hackebarts!

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Veröffentlicht am 25.03.2023

Bei der Familie wird das "crazy" großgeschrieben!

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Das Cover ist schon sehr humorvoll und liebevoll gezeichnet, zu sehen ist Familie Hackbart. Der Titel ist gut gewählt und hat mich sehr neugierig auf die Geschichte gemacht.

In der Geschichte lern man ...

Das Cover ist schon sehr humorvoll und liebevoll gezeichnet, zu sehen ist Familie Hackbart. Der Titel ist gut gewählt und hat mich sehr neugierig auf die Geschichte gemacht.

In der Geschichte lern man erstmal alle Familienmitglieder Hackbart kennen, wie die Mini-Hackbarts zu ihren doch besondern Namen gekommen sind und was sie so für Vorlieben haben.

Mutter Hackbart zum Beispiel ist LKW-Fahrerin und gleichzeitig Pianistin, Herr Hackbart ist Hausmann und versorgt die 4 Kindern. Opa Hackbart lebt im Seniorenheim. Durch einen unglücklichen Zufall von Mönkemeyer, der in einer Ausstellung ein Bild "verbessert" hat, braucht die Familie Geld. Brooklyn, die älteste Tochter hat eine Idee, warum denn nicht beim Großfamilienquiz bei WerWirdMillionär mitmachen? Denn Lulu, das jüngste Mitglied der Familie ist ein kleiner Wissensschwamm, alles was sie liest vergisst sie auch nicht. Sie kommen zur Show und Opa Hackbart ist dabei. Da ist das Chaos doch vorprogrammiert.....

Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, die Ideen war lustig und humorvoll. Die Zeichnungen in dem Buch haben super zu Geschichte gepasst.

Ich hoffe sehr auf einen weiteren Band.

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Veröffentlicht am 23.07.2023

Eine ganz normale Familie? Jein! Die Hackebarts sind einmalig!

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Die Hackebarts, das sind Vater Walter, 42 (Hausmann und passionierter Klobürstensammler), Mutter Adrijana, 39 (Truckerfahrerin und Konzertpianistin), Brooklyn, 13 (die vernünftigste Älteste, die Hausarbeit ...

Die Hackebarts, das sind Vater Walter, 42 (Hausmann und passionierter Klobürstensammler), Mutter Adrijana, 39 (Truckerfahrerin und Konzertpianistin), Brooklyn, 13 (die vernünftigste Älteste, die Hausarbeit liebt und manchmal für 5 Minuten austickt), Zosch 11 (der Sport und Zocken über alles liebt), Mönkemeyer 8 (ein Künstler, der die nichtgegenständliche Malerei ausübt), Lulu, 6 (die jüngste Hackebart und ein absolut hochintelligentes Wunderkind) und schließlich Opa Hackebart, 75 (grummeliger Umweltaktivist). Als Mönkemeyer in einem Museum ein wertvolles Kunstwerk übermalt, ist die Not groß! Woher nur das Geld für die Restaurierung des Gemäldes nehmen? Brooklyn hat die Idee! Sie meldet die Hackebarts kurzerhand beim Großfamilien-Special von Wer wird Millionär an. Ob die Familie es schafft, die 1-Millionen-Frage zu knacken?

Ich habe das Buch auf einer sehr kurzweiligen Lesung des Autors in unserer örtlichen Buchhandlung kennengelernt und direkt gekauft. Die Schrift ist groß, die Kapitel schön kurz und es gibt sehr viele lustige s/w-Zeichnungen, die das Gelesene herrlich begleiten und unterstreichen. Somit das perfekte Buch gerade auch für Lesemuffel. Der Schreibstil ist lockerflocker, die Story superlustig. Diese Familie ist so herrlich liebenswertverrücktdurchgeknalltbesonders, es macht einfach Spaß, sie durch die Story zu begleiten. Ganz nebenbei kann man dann sogar noch ein bisschen was lernen, sind doch einige Quizfragen analog Wer wird Millionär enthalten. Mir gefällt, dass die Familie eben nicht die übliche 08/15-Familie in den typischen Rollen ist, sondern hier alles ein bisschen anders zugeht. Und neben all dem Klamauk und der Verrücktheit blitzt dann auch noch der Umwelt- und Klimaschutz durch. Da passiert so einiges und Langeweile kommt garantiert nicht auf. Die Geschichte endet mit einem gemeinen Cliffhanger, der eine spannende Fortsetzung verspricht.

Für mich eine sehr kurzweilige, sehr lustige Lektüre und schon allein wegen der Reaktion der Kinder während der Lesung bin ich überzeugt, dass auch eure Kids dieses Buch lieben werden. Perfekt für Leseanfänger, Lesemuffel und geübte Buchverschlinger. Von mir sehr gute 4/5 Sterne.

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Veröffentlicht am 14.05.2023

Crazy Family

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Familie kann man sich nicht aussuchen. Auch wenn man sie irgendwie lieb hat, sind sie einem doch manchmal ein wenig zu viel – da macht meine Familie keine Ausnahme. Das schlimmste für mich als Kind waren ...

Familie kann man sich nicht aussuchen. Auch wenn man sie irgendwie lieb hat, sind sie einem doch manchmal ein wenig zu viel – da macht meine Familie keine Ausnahme. Das schlimmste für mich als Kind waren die Feste, zu denen die gesamte Familie kam. Und egal wie verrückt mir der eine oder andere Familienzweig vorkam – retrospektiv betrachtet sind mir gerade diese Zusammenkünfte besonders im Gedächtnis geblieben. Wahrscheinlich hat jede Familie etwas Verrücktes an sich. Genau, wie die Hackebarts aus dem Kinderbuch „Crazy Family: Die Hackebarts räumen ab!“ von Markus Orths.
Crazy Family

Herzlich willkommen bei den Hackebarts! Mit dieser Familie wird es nicht langweilig: Hausmann Walter behält stets den Überblick über die insgesamt vier Kinder, während Mutter Adrijana das Geld mit LKW fahren und als Pianistin verdient. Als ein Museumsbesuch die Hackebarts buchstäblich an den Rand des Ruins treibt – der achtjährige Mönkemeyer wollte sich künstlerisch einbringen, und hat ein berühmtes Gemälde um seine kreativen Einfälle »ergänzt«–, müssen sie sich etwas einfallen lassen, um schnellstmöglich an Geld zu kommen. Die hochbegabte, sechsjährige Tochter Lulu meldet die Familie kurzerhand bei „Wer wird Millionär?“ an. Und tatsächlich werden sie für eine Sondersendung dieser Show gebucht. Doch weiß Günther Jauch eigentlich, mit wem er es hier wirklich zu tun hat?

Die Mitglieder der Familie Hackebart sind alles andere als gewöhnlich. Um nicht zu sagen, dezent verrückt. Zum einen könnte man aufgrund der Auswahl an ungewöhnlichen Kindernamen darauf schließen. Aber auch die verschiedenen Familienmitglieder haben die ein oder andere Verrücktheit mit im Gepäck. Insbesondere der rebellische Großvater. Wenn man die gesamte Familie jedoch etwas genauer betrachtet, so stellt man fest, dass sie eigentlich doch gar nicht so verrückt sind, wie man auf den ersten Seiten meint. Hin und wieder fallen einem beim Lesen ein paar Parallelen zu verwandten Personen ein.
Die Hackebarts räumen ab

Besonders unterhaltsam waren die Passagen, die den Verlauf der Sendung „Wer wird Millionär?“ mit den Hackebarts als Quizteilnehmer. Denn hier gab es so viele unterhaltsame und vor allem humorvolle Episoden. Und Showmaster Günther Jauch wurde hier sehr passend gezeichnet. Man hatte ihn als Leser buchstäblich vor seinen Augen.

Das unterhaltsame Kinderbuch „Crazy Family: Die Hackebarts räumen ab!“ von Markus Orths ist vor allem für jüngere Leser oder zum Vorlesen geeignet. Der Text ist mit kurzen und leicht verständlichen Sätzen und mitreißenden und humorvollen Dialogen und einer abwechslungsreichen Handlung bestückt.

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