Cover-Bild Morden ohne Sorgen - Die schöne Tote von Sanssouci
Band 1 der Reihe "Ein Fall für Frederik Loebell"
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inkl. MwSt
  • Verlag: beTHRILLED
  • Themenbereich: Belletristik - Kriminalromane und Mystery
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Ersterscheinung: 01.04.2024
  • ISBN: 9783751756587
  • Empfohlenes Alter: ab 16 Jahren
Andreas K. Buchholz

Morden ohne Sorgen - Die schöne Tote von Sanssouci

Ein Potsdam-Provinz-Krimi | Cosy Crime

Zusammen mit Zwergdackel Wilhelm kehrt Frederik Loebell nach 20 Jahren in seine Heimatstadt Potsdam zurück. Seine Karriere als Journalist hat er gerade erst mit voller Wucht gegen die Wand gefahren, nun muss er mit Mitte 50 als kleiner Lokalreporter in der Provinz bei den Stadtnachrichten neu anfangen.

Doch das ist leichter gesagt als getan: Denn wegen eines bevorstehenden Musikfestivals auf Schloss Sanssouci steht ganz Potsdam kopf. Und der Star dieses Festivals ist ausgerechnet Carlo - Loebells verhasster Schulkamerad. Auch dauert es nicht lange, da stolpert Loebell über mysteriöse Autounfälle, verwirrte Zeugen, dunkle Geheimnisse und eine schöne Tote.

Versucht ein Mörder das Musikfestival zu sabotieren? Und wie hängen all diese Ereignisse miteinander zusammen? Loebell packt das Jagdfieber - wenn ihm nur sein Zwergdackel nicht immer wieder entwischen würde ... Doch zum Glück stehen ihm mit Redaktionspraktikant Tuan und Radioreporterin Lisi zwei gewiefte Helfer zur Seite!

»Die schöne Tote von Sanssouci« ist der erste Fall für Frederik Loebell aus der humorvollen Provinz-Krimi-Reihe »Morden ohne Sorgen«.
eBooks von beTHRILLED - mörderisch gute Unterhaltung!

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 16.05.2024

Diesmal war es nicht der Gärtner, sondern …

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Rezension von Morden ohne Sorgen Die schöne Tote von Sanssouci von Andreas K. Buchholz
Am Anfang möchte ich erwähnen, dass ich ein kostenloses Lese Exemplar bekommen habe. Dies wird mich aber in meiner ...

Rezension von Morden ohne Sorgen Die schöne Tote von Sanssouci von Andreas K. Buchholz
Am Anfang möchte ich erwähnen, dass ich ein kostenloses Lese Exemplar bekommen habe. Dies wird mich aber in meiner Rezension nicht beeinflussen.
Diesmal war es nicht der Gärtner, sondern …
Diesmal wieder als Buch
Der eigentlich ausgezeichnete Journalist Frederik Loebell, hat durch einen Fehler seine Karriere in den Sand gesetzt. Dadurch ist er nun gezwungen, eine Stelle als Lokalreporter in der Provinz anzutreten. Und damit nicht genug, auch noch in seiner Heimatstadt Potsdam, die er seit Jahren nicht mehr besucht hat.
Ohne richtig anzukommen, muss er auch sofort mit seinen neuen Kollegen Tuan einen Bericht über ein Musikfestival schreiben. Der Star der Veranstaltung ist auch noch ausgerechnet sein verhasster EX-Schulkollege Carlo.
Von der Berichterstattung wird er aber immer wieder abgelenkt, weil sich auf einmal mysteriöse Autounfälle in seinem Umfeld häufen. Ist dies Zufall oder besteht ein Zusammenhang zwischen den Unfällen?
Da Loebell, nebenbei noch versucht, seiner Vergangenheit aus dem Weg zu gehen, was überhaupt nicht gelingt, haben wir einen humorvollen Kriminalroman, der an manchen Stellen dann doch etwas übertrieben ist. Die Kriminalhauptkommissarin Edda Kleist schießt manchmal doch etwas über das Ziel hinaus. Da ich aber doch sehr gut unterhalten wurde vergebe ich 4,5 Sternen von 5. Dies ist übrigens der 1. Teil der Reihe. Das Ende lässt darauf schließen, dass wir uns auch noch über weitere Krimis mit den etwas kauzigen Team inkl. dem Dackel Wilhelm freuen dürfen.

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Veröffentlicht am 16.11.2025

Rückkehr in die Heimat

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Zusammen mit seinem Zwergdackel Wilhelm kehrt der Journalist Frederik Loebell nach 20 Jahren in die Heimat Potsdam zurück. Es gibt bisher nur Andeutungen, was in seinem vorherigen Job schief gelaufen ist. ...

Zusammen mit seinem Zwergdackel Wilhelm kehrt der Journalist Frederik Loebell nach 20 Jahren in die Heimat Potsdam zurück. Es gibt bisher nur Andeutungen, was in seinem vorherigen Job schief gelaufen ist. Jedoch begegnet er direkt bei seiner Ankunft alten und neuen Weggefährten. Gemeinsam mit seinen Kollegen der Lokalredaktion ermittelt er in einem Todesfall, denn auf die Polizei ist ihres Erachtens kein Verlass. Dies alles passiert rund um Schloss Sanssouci und dem großen Außengelände. Als Leser ist man mitten im Geschehen und lernt zudem Potsdam und Umgebung kennen.

Der Schreibstil ist flüssig zu lesen, humorvolle und unterhaltsame Formulierungen machen das Lesen zu einem Vergnügen. Der Kriminalfall ist logisch aufgebaut, die Charaktere sind authentisch und sympathisch. Ich habe schon Folgebände gelesen, bevor ich endlich diesen Einstieg in die Buchreihe aufgesogen habe. Ein gelungener Start in die cosy crime Reihe von Andreas K. Buchholz, erschienen bei @be-trhilled. Danke für den zeitlich begrenzten Gratis-Download.

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Veröffentlicht am 27.04.2025

Cosy Crime - Sightseeing in Potsdam - historische Fakten - humorvoll

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Nach gescheiterter Karriere kehrt Journalist Frederik Loebell gezwungenermaßen in seine Heimatstadt Potsdam zurück. Zwischen Kennenlernen seiner neuen Arbeitskollegen und Treffen von alten Bekannten entwickelt ...

Nach gescheiterter Karriere kehrt Journalist Frederik Loebell gezwungenermaßen in seine Heimatstadt Potsdam zurück. Zwischen Kennenlernen seiner neuen Arbeitskollegen und Treffen von alten Bekannten entwickelt sich sein neues Leben ganz anders als gedacht.

Diesen ersten Band der Reihe „Morden ohne Sorgen“ hatte ich schnell ausgelesen. Allerdings habe ich es als drittes Buch nach Band 2 und 3 zur Hand genommen. Besser hätte ich die Geschichten in der richtigen Reihenfolge genossen. Denn in Band 1 werden alle Personen nach und nach sehr gut eingeführt, sodass ich sofort in der Lage war, alle Namen, Eigenschaften und Beziehungen korrekt zuzuordnen. Zuerst wird der Hauptcharakter näher vorgestellt, ziemlich schräg, mit Ecken und Kanten sowie einem Gespür für Ungereimtheiten. Danach folgen weitere, noch skurrilere Darsteller, bis ein bunt zusammengewürfelter Haufen rund um Frederik entsteht. Alle besonderen Eigenschaften der Personen werden gut herausgearbeitet, aber Vieles bleibt noch ungewiss und eine Entwicklung der Charaktere und Beziehungen untereinander ist möglich. Dies wird geschickt auf die nächsten Bände vertagt. Auch ein Dackel ist mit von der Partie. Der Hund hat detektivischen Spürsinn und trägt zur Situationskomik bei. Überhaupt bietet der Text neben dem gemütlichen Kriminalfall viele witzige Dialoge und zahlreiche lustige Szenen. Außerdem überrascht er durch historische Fakten und einfühlsames Sightseeing durch Potsdam. Das Setting ist gut gewählt und lebendig, zum Nachfühlen beschrieben. Bestimmt kann jeder Leser anhand der Geschichte, auf den Spuren des Journalisten wandeln. Mich begeistert diese Reihe und ich werde sicherlich bei weiteren Bänden zugreifen.

Für alle Fans humorvoller gemütlicher Krimis sehr zu empfehlen. Als Zugabe gibt es Sightseeing durch Potsdam und historisches Hintergrundwissen sowie schräge Charaktere, witzige Dialoge und lustige Situationen. Zum Kennenlernen von Journalist Frederik Loebell, der ab sofort (oder sein Dackel) über die ein oder andere Leiche stolpern wird, bestens geeignet.

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Veröffentlicht am 14.04.2025

Kurzweilig und amüsant

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Von Anfang an folgt man immer den Erlebnissen des Journalisten Frederik, der nach einem Skandal in seine Heimat Potsdam zurückkehrt und direkt von seinem neuen Vorgesetzten den ersten Auftrag erhält. Er ...

Von Anfang an folgt man immer den Erlebnissen des Journalisten Frederik, der nach einem Skandal in seine Heimat Potsdam zurückkehrt und direkt von seinem neuen Vorgesetzten den ersten Auftrag erhält. Er soll den Stargeiger des bevorstehenden Festivals treffen, den er noch aus Schulzeiten kennt und früher schon nicht mochte.

Begleitet wird er meistens von seinem Zwergdackel Wilhelm, der gerne mal wegläuft und für humorvolle Situationen sorgt.

Frederik trifft auf seine neuen Kollegen, darunter eine trinkfreudige Radioreporterin und lernt die Vorsitzende des Fanclubs des Geigers Carlo kennen. Seine Mutter versucht ihn telefonisch zu erreichen, was er zu ignorieren versucht. Seine Tante macht ihn mit einer Gruppe wanderlustiger Rentner bekannt, die mit ihm frühmorgens über eine Leiche stolpern.

Die Anzahl der Protagonisten ist nicht zu groß, so dass man beim Lesen nie den Überblick verliert. Auch bin ich erst kurz vor Schluss darauf gekommen, wer für die Morde verantwortlich ist, da so nach und nach die Motive aufgedeckt werden.

Der Schreibstil ist bildhaft und stimmungsvoll. Das Buch ist eine kurzweilige Krimilektüre mit sympathischen Charakteren. Ich habe es sehr gerne gelesen und freue mich schon auf die Fortsetzungen.

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Veröffentlicht am 04.06.2024

Toller Auftakt der Reihe

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Der erste Teil der neuen Cosy-Crime-Reihe - Morden ohne Sorgen - Die schöne Tote von Sanssouci - von Andreas K. Buchholz, ist interessant, lustig, etwas verwirrend mit skurrilen Protagonisten - wobei ich ...

Der erste Teil der neuen Cosy-Crime-Reihe - Morden ohne Sorgen - Die schöne Tote von Sanssouci - von Andreas K. Buchholz, ist interessant, lustig, etwas verwirrend mit skurrilen Protagonisten - wobei ich Wilhelm durchaus als den, fast besten, Protagonisten zähle. Ganz im Ernst, man merkt dem Autor an, dass er weiß wovon er schreibt. Der Hintergrund, wie eine Zeitungsredaktion funktioniert, ist der Geschichte anzumerken. Die Schauplätze sind gut dargestellt und auch die ganzen Verwicklungen mit den Bezügen in die Vergangenheit des Protas Frederik Loebell haben mir gut gefallen. Ich hatte zwar manchmal das Gefühl, nicht jede Nuance seiner Animositäten gleich zu verstehen, doch im Laufe der Geschichte klärte es sich auf. Was zu Anfang ein bisschen chaotisch war, löste sich dann zum Ende hin gut auf. Ein Dorf ist ein Dorf ist ein Dorf und alles holt einen immer wieder ein. Die Geschichte endet mit einem Cliffhanger, der passend ist - wie wird es mit Frederik und seiner alten Liebe Fleur weitergehen? Ich bin gespannt!

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