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Veröffentlicht am 29.03.2018

Kinder, die sich ausgegrenzt fühlen, lernen sich wieder zu lieben oder so zu akzeptieren, wie man ist.

Perlinchen - Ich bin anders, na und!
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Zum Buch:
Das Kinderbuch trifft genau meinen Geschmack. Frische Farbtöne in hellblau, apricot und pink lassen die Illustrationen erstrahlen. Das kleine Marienkäfermädchen Perlinchen hebt sich im Mittelpunkt ...

Zum Buch:
Das Kinderbuch trifft genau meinen Geschmack. Frische Farbtöne in hellblau, apricot und pink lassen die Illustrationen erstrahlen. Das kleine Marienkäfermädchen Perlinchen hebt sich im Mittelpunkt durch eine Folierung glänzend hervor. Der Einband ist fest kartoniert und die Seiten aus griffigem Papier.

Erster Satz:
"Ist auf deiner Haut auch schon mal so ein schöner Marienkäfer mit schwarzen Punkten herumgekrabbelt?"

Meine Meinung:
Die Autorin Natascha Ochsenknecht ist mir durch die Medien und zu guter Letzt aus dem Dschungelcamp 2018 bekannt. Als ich erfahren habe, dass sie ein Kinderbuch herausbringt, war ich brennend interessiert und wollte es unbedingt lesen.

Perlinchen ist ein Marienkäfermädchen aus Käferhausen. Sie unterscheidet sich mit ihren pinken Flügeln von den anderen Käferkindern, die sie unter einem roten Umhang mit schwarzen Punkten versteckt. Sie befürchtet nicht akzeptiert zu werden, wenn ihre Andersartigkeit herauskommen sollte wie bei Jimi Blaupunkt. Denn Jimi ist ebenfalls anders und schon bald der beste Käferfreund von Perlinchen. Wie lange kann das Käfermädchen ihre pinken Flügel verbergen?

Die Geschichte um Perlinchen hat mein Herz erweichen lassen. Es zeigt, das Andersartig zu sein, nichts Schlimmes ist. Jeder Mensch ist Besonderes, auch wenn er nicht dem Standard entspricht. Das Äußere ist nur eine Hülle, durch die man hindurchschauen muss, um den Glanz dahinter zu entdecken.

Das Buch lädt zum Vor- und Lesen ein. Die Illustrationen haben mich verzaubert und es gibt auf jeder Seite etwas zu entdecken.
Perlinchen ist total niedlich, und ich finde, dass sie einen leichten Steampunk-Style besitzt durch ihrer Fliegerbrille.

Die Story ist direkt und kurzlebig, allerdings mit einer nachhaltigen Botschaft. Ich hätte mir ein wenig mehr Abenteuer gewünscht, um mehr Spannung und Abwechslung ins Geschehen zu bekommen.

Fazit:
In "Perlinchen" erzählt Natascha Ochsenknecht in kindgerechter Sprache, das jeder einzigartig ist, egal wie er aussieht. Kinder, die sich ausgegrenzt fühlen, lernen sich wieder zu lieben oder so zu akzeptieren, wie man ist. ~ wundervolle Illustrationen ~ ab einem Alter von 4 - 6 Jahren ~ nachhaltige Botschaft inklusive.

Veröffentlicht am 06.01.2018

Eine abenteuerliche Geschichte mit Humor für Jung und Alt!

13 Weihnachtstrolle machen Ärger
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Zum Buch:
Das Hardcover mit Lesebändchen ist liebevoll gestaltet und lädt zum Lesen ein. Die äußere Gestaltung zeigt einen ersten Eindruck über die Illustrationen von Barbara Scholz. Ich bin absolut verliebt ...

Zum Buch:
Das Hardcover mit Lesebändchen ist liebevoll gestaltet und lädt zum Lesen ein. Die äußere Gestaltung zeigt einen ersten Eindruck über die Illustrationen von Barbara Scholz. Ich bin absolut verliebt in diese Zeichnungen. Sie wirken lebendig und niedlich zugleich. Auf der Innen- und Rückseite des Covers ist jeweils ein Wichtel und ein knuffiger Engel auf einer Schaukel zu sehen. Die Zahlen der Kapitel sind durch kleine Wichtel immer wieder neu in Szene gesetzt und die Schrift ist groß und leserlich abgedruckt. Eine sehr ansprechende Buchgestaltung für Jung und Alt.

Erster Satz:
"Die Generalprobe für das Krippenspiel war ein toller Erfolg."

Meine Meinung:
Die Autorin Sabine Städing hat bereits einige erfolgreiche Kinderbücher veröffentlicht und ich war gespannt auf ihr neues Buch für Kinder zwischen 8 und 10 Jahren. Für mich war es der erste Titel der Autorin.

Jonas gibt sich keine so große Mühe beim Schreiben seines Wunschzettels an den Weihnachtsmann - seine Schwester Mila dagegen sehr. Ob es regnet oder die Sonne scheint, Mila ist in Weihnachtsstimmung und trällert ein Weihnachtslied nach dem anderen. Für Jonas unbegreiflich.
Als die beiden Geschwister eines Abends zusammen in Jonas' Bett liegen, entdecken sie, wie ein kleiner Wichtel aus dem 24. Türchen seines Adventskalenders herauskrabbelt und darin wieder verschwindet. Sie schauen sich das Türchen genauer an und nur wenige Sekunden später finden sie sich in einem alten Zug wieder. Draußen tobt der Schnee. Wo sind sie nur gelandet und wie kommen sie wieder nach Hause?

Die Geschichte wurde in 24. kurzen Kapiteln aufgeteilt und eignet sich hervorragend als literarischer Adventskalender. Die Kinder können jeden Abend zusammen einen Abschnitt lesen oder sich daraus vorlesen lassen.
Hierbei dreht es sich um zwei Geschwister, die durch einen Adventskalender rutschen und sich im Weihnachtsdorf wiederfinden. Dort erfahren sie, dass die Rentiere erkrankt sind und nach einem heilenden Moos gesucht wird. Dabei kommen ihnen die frechen Trolle in die Quere und das Weihnachtsfest steht auf der Kippe.

Die Verbindung zwischen Text und den zahlreichen Illustrationen machte dieses Buch zu etwas ganz Besonderen. Ich war verzaubert von den kleinen Wesen und kam aus dem Staunen nicht mehr heraus.
Ich fieberte mit den beiden Protagonisten, die Rudolf und den anderen Rentieren helfen wollten. Die Trolle waren freche, zottelige Gesellen, die nur Schabernack im Kopf hatten. Es gab einige schmunzelnde und liebenswürdige Momente, an die ich gerne zurückdenke.

Fazit:
Die "13 Weihnachtstrolle machen Ärger" von Sabine Städing und Barbara Scholz stimmen mit viel Charme und putzigen Kreaturen in die Vorweihnachtszeit ein. Eine abenteuerliche Geschichte mit Humor für Jung und Alt! ~ literarischer Adventskalender für Kinder ~ liebenswert ~ wunderschön Illustriert

Veröffentlicht am 30.10.2017

Ein interessantes und aktuelles Thema, was zu Diskussionen einlädt

Immer diese Herzscheiße
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Zum Buch:
Das Cover ist einfach genial und cool aufgemacht. Das Model habe ich bereits einige Male auf Büchern entdeckt, doch dieses Bild von ihr, kannte ich bisher nicht. Das Model passt perfekt zur ...

Zum Buch:
Das Cover ist einfach genial und cool aufgemacht. Das Model habe ich bereits einige Male auf Büchern entdeckt, doch dieses Bild von ihr, kannte ich bisher nicht. Das Model passt perfekt zur Protagonistin Sarah und spiegelt ihren Charakter bildlich wieder. Der Hintergrund zeigt eine Wand mit bunten Graffitis und die Schriftart, sowie die Farben stechen besonders heraus und sind mit einer glänzenden Prägung hervorgehoben.
Unter dem Schutzumschlag erwartete mich eine Überraschung, denn das Coverdesign ist ebenfalls auf dem Buchdeckel aufgedruckt.
Gewöhnungsbedürftig war die kleine Druckschrift, die mich im Lesefluss durch die kleinen Buchstaben stocken ließ.

Meine Meinung:
"Immer diese Herzscheiße" von Nana Rademacher habe ich im Rahmen einer Leserunde mit Autorenbegleitung gelesen, was mir viel Spaß machte. Ich hatte hohe Erwartungen an das Buch - vielleicht sogar zu hohe.

Sarah ist 15 Jahre und kommt aus dem Stuttgarter Hallschlag, einer Gegend, in der keiner leben möchte. Als Sarah von ihrem Lehrer Hr. Straubmann beim dealen erwischt wird, stellt er sie vor die Wahl: Entweder kontaktiert er ihre Großeltern, oder aber, sie nimmt an einem Theaterprojekt teil. Ihr bleibt nichts anderes übrig, als den Vorschlag anzunehmen, und daraufhin ändert sich ihr Leben schlagartig. Sie beginnt gefallen an der Gruppe und an Paul zu finden, was ihren alten Freunden überhaupt nicht passt. Schafft Sarah den Absprung in ein besseres Dasein mit Zukunft oder versinkt sie im kriminellen Sumpf?

Diese Geschichte wollte ich unbedingt lesen und konnte es kaum erwarten, bis ich anfangen durfte. Nach einiger Zeit merkte ich, dass es mir zwar gut gefällt, aber etwas Entscheidendes fehlte, um mich zu begeistern.
Der Schreibstil von Nana Rademacher ist gut zu lesen, und beinhaltet viele Dialogie zwischen den Charakteren im jugendlichen Slang. Diese waren teilweise etwas holprig und lasen sich wie in einem Drehbuch.
Im Text fand ich Wörter, Sätze oder Dialoge, die mit großen und fettgedruckten Buchstaben geschrieben waren. Bis zum Ende des Buches war mir nicht ganz klar, weshalb die Buchstaben an den besagten Stellen so gedruckt wurden.

Die Protagonistin Sarah ist rebellisch und ignorierte Anweisungen von Erwachsenen. Sie lässt sich durch ihre Freundin Dixi zu kriminellen Handlungen mitreißen und findet nur schwer aus diesem Sumpf heraus. Es war interessant zu verfolgen, wie sich Sarah im Verlauf der Geschichte weiterentwickelt und andere Charaktere auf der Strecke bleiben. 
Ihre familiäre Situation wurde angedeutet, was mir zu wenig war. Ich hätte mir in diesem Punkt etwas mehr Tiefe gewünscht, um Sarahs Gedankenwelt besser verstehen zu können. 
Die Großeltern waren liebevoll beschrieben und sie taten mir oftmals leid, wie sie von ihrer Enkelin behandelt wurden. 

Interessant fand ich das Theaterprojekt, wovon ich einige Male im privaten Umfeld etwas hörte, und wie Nana Rademacher es in die Story einbaute. Es zeigt, wie Teenager aus schwierigen Lebenssituationen durch solche Gruppenteam-Aktionen herausgeholt werden können. Es war eine Chance die hier, Prota Sarah ergriffen hat, auch wenn sie sich erst dagegen sträubte. 

Vermisst habe ich die Liebesgeschichte, die ich anhand des Klappentextes erwartet habe. Eine zarte Schwärmerei und winzige Funken sprühten, aber die Emotionen erreichten mich nicht. Genauso war es mit der Spannung, die ich nicht greifen konnte, und die Handlungen vorhersehbar waren. Der besondere Kick hat mir gefehlt. 

Das Ende war für mich zufriedenstellend und in einem Punkt berührte mich Sarah, als sie von ihrer Mutter sprach. An dieser Stelle tat sie mir unendlich leid. Schade das einige Fragen offen blieben und nicht klar hervorgeht, was aus den anderen Charakteren geworden ist.

Fazit:
In "Immer diese Herzscheiße" von Nana Rademacher geht es um den Teenager Sarah, die in falsche Kreise geraten ist, und ihren Tag mit Diebstählen und Dealen verbringt. Ein soziales Theaterprojekt, versucht sie, auf den richtigen Weg zu leiten. Ein interessantes und aktuelles Thema, was zu Diskussionen einlädt. ~ jugendlicher Schreibstil ~ humorvoll ~ vorhersehbar und kaum Tiefe in der Familiengeschichte ~

Veröffentlicht am 16.09.2017

Ein Gefühlskribbeln für die Seele

Wildblumensommer
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Kathryn Taylor, die durch mehrere Reihen bekannt ist, hat sich mit "Wildblumensommer" in mein Herz geschrieben, was im übrigen mein erstes Buch ist, was ich von ihr gelesen habe. Ich bin so begeistert ...

Kathryn Taylor, die durch mehrere Reihen bekannt ist, hat sich mit "Wildblumensommer" in mein Herz geschrieben, was im übrigen mein erstes Buch ist, was ich von ihr gelesen habe. Ich bin so begeistert von der Schriftstellerin, dass ich am liebsten jedes ihrer bereits erschienenen Bücher hintereinander weglesen möchte. Und das soll was heißen.

Bei Zoe wird ein Aneurysma diagnostiziert und es steht eine riskante OP an, die ihr Leben retten soll. Bevor sie diese Maßnahme in Angriff nimmt, fährt sie zu dem Ort zurück, an dem vor vierzehn Jahren ein bedeutungsvolles Unglück passiert ist - um Antworten zu finden. Dabei trifft sie auf ihre große Liebe Jack und altbekannte Gefühle kommen wieder ans Tageslicht. Findet Zoe ihre Antworten oder zu ihrer Liebe zurück?

Kathryn Taylor schreibt großartig, anders kann ich es nicht sagen. Nachdem ich die ersten Seiten las, lief mir bereits ein Schauer über den Rücken, vor Schreck und Trauer zugleich. Der lockere und flüssige Schreibstil erreichte mich Mitten ins Herz - aber auch die Bildhaftigkeit zwischen den Zeilen und der Kulisse Cornwalls.

Ich fühlte mich den Protagonisten Zoe und Rose sehr nahe und konnte mich in Beide hineindenken. Es fühlte sich an, als wäre ich eine stille Beobachterin, die aber auch aktiv im Geschehen mitmischt.
Die Charaktere waren allesamt lebendig und jeder hatte einen gut ausgebauten Charakter, den ich ohne den Namen zu wissen, beim Lesen erkennen konnte. Sie hatten ihre alltäglichen Probleme zu bewältigen, aber auch alle eins gemeinsam - die schmerzhafte Vergangenheit, die sie verbindet.
Nur schwer konnte ich mich von den liebgewonnenen Personen trennen.

Die Emotionen waren in jeder Gefühlslage spürbar. Ich litt mit den Menschen in der Story, hoffte, freute und weinte mit ihnen. Es gab Abschnitte, in denen ich eine Atempause einlegen musste, um das gelesene zu verdauen und um mich vorzubereiten, auf das, was mir mein Bauchgefühl zugeflüstert hatte.

Der Verlauf der Erzählung, war früh zu erahnen, wie es z. B. zu dem Unglück kam. Trotzdem blieb es spannend, ob es sich wirklich so zugetragen hatte.
Zum Schluss überraschte mich ein Happy-End, was nicht ganz so war, wie ich es erhofft hatte. Es war stimmig, machte mich dennoch traurig und regte zum Nachdenken an.

Fazit:
"Wildblumensommer" von Kathryn Taylor erzählt von einem tragischen Unfall, der das Leben vieler Menschen beeinflusst - über Missverständnisse & Nichtakzeptanz, aber auch von der großen Liebe. ~ Familie & Freundschaft ~ Romantik ~ ein Gefühlskribbeln für die Seele

Veröffentlicht am 12.05.2017

~ romantisch ~ tiefe Gefühle ~ bezaubernde Kulisse ~ Eine absolute Leseempfehlung

Wellenglitzern
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„Wellenglitzern“ von Marie Merburg lernte ich bei einer Blogtour kennen, verliebte mich in die Geschichte und war traurig, als ich das Buch zuschlag, weil ich mich von liebgewonnenen Protagonisten trennen ...

„Wellenglitzern“ von Marie Merburg lernte ich bei einer Blogtour kennen, verliebte mich in die Geschichte und war traurig, als ich das Buch zuschlag, weil ich mich von liebgewonnenen Protagonisten trennen musste.

Sophie erfüllt sich ihren Traum – den Segelschein zu machen, und reist nach Rügen, nachdem ihr Ex-Mann sich weigerte mitzufahren, was zur Trennung führte. Dort angekommen trifft sie als erstes auf den mürischen Teenager Leonie, die am Empfang der kleinen Pension Meeresruh in Glowe sitzt.
Am nächsten Tag beginnt ihr Segelkurs und sie lernt ihren Segellehrer Ole kennen, der in ihr Gefühle weckt, die sie nach einer Kühlschrank-Ehe nicht für möglich gehalten hätte. Ist Ole ihr Schlüssel zum Glück und der Start für einen Neuanfang?

Nach nur wenigen Seiten war ich in der Geschichte eingetaucht. Marie Merburg hat einen flüssigen und bildhaften Schreibstil, der kleinste Details der Landschaft Rügens in sich aufgenommen und an mich weitergegeben hat.
Ich konnte das Meer riechen, das Salz auf meinen Lippen schmecken und spürte den Wind durch mein Haar pusten. Ich habe die Insel noch nicht real erlebt, aber dank der Schriftstellerin war es mir möglich das Gefühl zu bekommen, als wäre ich vor Ort. Ich glaube, ich habe mich in Rügen verliebt.

Die Hauptprotagonistin Sophie ist mir ans Herz gewachsen. Sie entwickelte sich im Laufe der Story zu einer starken Persönlichkeit. Wo sie anfangs noch unsicher war, ist sie zum Schluss hin selbstbewusst und geht ihren Weg. Ole war mir sympathisch, doch sein hin und her machte mich zeitweise wahnsinnig.
Die Nebencharaktere sollten nicht außer Acht gelassen werden, denn dort lernte ich humorvolle, tollpatschige und liebenswürdige Menschen kennen, die ich im „echten Leben“ gern getroffen hätte, wie z.B. Jutta & Leonie, Enrico und Björn.

Das Segeln hat einen festen Platz in der Geschichte, und für mich als Nicht-Seglerin war es interessant. Ich lernte ein paar Segelbegriffe und zitterte mit der Besatzung bei jeder Übung mit, um nicht aus der Jolle zu fallen.

Die Emotionen und der Spannungsbogen bauten sich langsam auf, es folgte eine actionreiche Szene und endete mit einem Happy End.
Der Verlauf war zwar vorhersehbar, was mich nicht störte, weil Marie Merburg mich mit ihrem Ostsee-Flair verzauberte und ich den Weg bis zum Schluss einfach nur genossen habe.

Fazit:
„Wellenglitzern“ von Marie Merburg ist ein Ostseeroman mit Witz & Charme. Die Story erzählt von einer gescheiterten Ehe, den Mut zum Neuanfang und dem Liebesglück.~ romantisch ~ tiefe Gefühle ~ bezaubernde Kulisse ~ Eine absolute Leseempfehlung