Cover-Bild Bevelstoke – Das geheime Tagebuch der Miss Miranda
Band 1 der Reihe "Bevelstoke"
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13,00
inkl. MwSt
  • Verlag: HarperCollins Taschenbuch
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesroman: historisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Historische Romane
  • Seitenzahl: 384
  • Ersterscheinung: 23.04.2024
  • ISBN: 9783365005927
Julia Quinn

Bevelstoke – Das geheime Tagebuch der Miss Miranda

Roman | Der Auftakt zur neuen Reihe historischer Liebesromane von der SPIEGEL-Bestsellerautorin des Netflix-Hits »Bridgerton«
Petra Lingsminat (Übersetzer)

Der Zauber einer Ballnacht

2. März 1810: Heute habe ich mich verliebt!  Dreizehn Tagebücher und neun Jahre später sind Miss Mirandas Gefühle für Viscount Turner noch genauso unsterblich – und ebenso aussichtslos. Eine kurze, verhängnisvolle Ehe hat ihn verbittert. Dennoch hegt Miranda Hoffnung. In ihrer ersten Saison will sie sich ihren Mädchentraum erfüllen und endlich mit dem Viscount tanzen. Dabei will sie ihm ihre Gefühle gestehen ...

Witzig und unwiderstehlich romantisch: Der erste Roman der Bevelstoke-Trilogie

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 27.06.2025

Julia Quinn - Bevelstoke 1 - Das geheime Tagebuch der Miss Miranda

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Miranda liebt Turner schon seit sie ein kleines Mädchen ist, doch der ältere Bruder ihrer besten Freundin sieht nicht mehr als eine Art Schwester in ihr. Bis Miranda erwachsen ist und Turner ihrem Charme ...

Miranda liebt Turner schon seit sie ein kleines Mädchen ist, doch der ältere Bruder ihrer besten Freundin sieht nicht mehr als eine Art Schwester in ihr. Bis Miranda erwachsen ist und Turner ihrem Charme immer mehr verfällt.
Mich hat die Geschichte tatsächlich eher enttäuscht. Mir fehlte der Witz und Charme der Bridgerton Reihe und ich mochte Turner leider gar nicht. Da hat es leider auch nicht geholfen, das ich Miranda als Protagonistin großartig fand.
Ich hoffe jetzt einfach mal das der nächste Teil deutlich besser wird.

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Veröffentlicht am 02.05.2025

Nicht mein Quinn-Favorit, aber dennoch eine solide Romance

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Seitdem alle Welt im Bridgerton-Fieber ist, darf ich mehr denn je die Präsenz meiner geliebten Regency-Epoche in Literatur und Film genießen - I love it.

Bestsellerautorin Julia Quinn legt stetig nach ...

Seitdem alle Welt im Bridgerton-Fieber ist, darf ich mehr denn je die Präsenz meiner geliebten Regency-Epoche in Literatur und Film genießen - I love it.

Bestsellerautorin Julia Quinn legt stetig nach und sorgt dafür, dass uns Fans von Penelope & Co. der Lesestoff nicht ausgeht: Mit dem gelungenen Auftakt ihrer Bevelstoke-Trilogie bleibt sie ihrem von Humor, einem Hauch angenehmer Vorhersehbarkeit und einnehmend erschaffenen Hauptfiguren geprägten Schreibstil treu.

ABER:

Mirandas Schwärmerei für den wesentlich älteren Bruder der besten Freundin (à la "das herrlichste Wesen, das sie je gesehen hatte") hat mich mit der Zeit zunehmend ermüdet. Abgesehen davon, dass ich seinen ersten Eindruck – als er sie lediglich als "komisches" bzw. "frühreifes kleines Mädchen" wahrgenommen hat – nie ganz abschütteln konnte … er behandelt sie später wirklich teilweise echt herablassend und mit abstoßender Arroganz = war mir schlichtweg wenig sympathisch. Folglich blieb mir ihre anhaltende Verzückung ein Rätsel.

Nichtsdestotrotz: Quinns Talent, in ihren Dialogen Witz und Gefühl harmonisch zu kombinieren, ist auch hier spürbar. Wer leichte, charmante Regency-Romane mit Tagebuch-Elementen und einer Prise Gesellschaftsklatsch liebt, wird sich bei diesem Auftakt herrlich unterhalten fühlen.



𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁:

Eine solide Quinn'sche Romance - ideal für alle, die sich genauso gerne in glitzernde Ballsäle träumen wie ich.

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Veröffentlicht am 19.05.2024

Nettes Buch

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Das Cover passt wieder ausgesprochen gut zum Genre und man erkennt direkt, dass das Buch von Julia Quinn ist. Es gefällt mir also ganz gut.

Auch der Schreibstil von Julia Quinn war mal wieder flüssig ...

Das Cover passt wieder ausgesprochen gut zum Genre und man erkennt direkt, dass das Buch von Julia Quinn ist. Es gefällt mir also ganz gut.

Auch der Schreibstil von Julia Quinn war mal wieder flüssig und sehr leicht zu lesen. Ich bin sehr gut und schnell in die Geschichte gekommen und mochte die Tagebucheinträge sehr gerne. Hier und da ging es etwas schnell und in anderen Momenten ist eher wenig passiert. Es ganz durchaus unterhaltsame Momente und Unterhaltungen, die haben mir gefallen, allerdings gab es auch wieder Momente, in denen ich persönlich absolut nicht nachvollziehen konnte, warum man den Protagonisten toll finden sollte.

Die Charaktere waren nicht ganz so meins. Also Miranda hat mir von ihrer Einstellung und dem Wunsch ihre Meinung sagen zu können durchaus gefallen. Auch die Freundschaft war wirklich schön beschrieben und hat mir am besten gefallen. Die Nebencharaktere sind etwas sehr in den Hintergrund gerückt. Turner war gar nicht mein Fall. Es wurde ständig erwähnt, wie erwachsen und erfahren er ist und sie eben nicht. Eigentlich schreibt er ihr zu 80% vor, was sie zu fühlen hat und was nicht, macht dann aber selbst genau das Gegenteil. Wer größere Altersunterschiede mag, dem wird das Buch etwas besser gefallen, wer nicht, sollte kurz reinlesen.

Insgesamt also ein eigentlich nettes Buch, das sich sehr gut und schnell lesen lässt, was am Schreibstil der Autorin liegt. Den mag ich sehr gerne, weshalb ich den Rest der Reihe auch lesen möchte. Der Protagonist war nicht meins, weshalb mir die Liebesgeschichte leider eher weniger gefallen hat, aber da kann es anderen Lesenden auch wieder ganz anders gehen.

2,75/5 Sterne

Veröffentlicht am 08.10.2024

Historientrash

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„Liebt er mich, oder liebt er mich nicht?“ Das ist die Kernfrage dieses Werks und damit, wenn auch in einem historischen Roman zur Zeit des kleidsamen Empires gestellt, doch auch für uns heute noch von ...

„Liebt er mich, oder liebt er mich nicht?“ Das ist die Kernfrage dieses Werks und damit, wenn auch in einem historischen Roman zur Zeit des kleidsamen Empires gestellt, doch auch für uns heute noch von elementarer Bedeutung und damit absolut zeitlos und wichtig.

Die Autorin geht sogar noch weiter: Liebt er mich wohl, wenn er sagt, er hat mich gern? Oder sagt er, er hätte mich gern, damit er nicht sagen muss, er würde mich lieben, obwohl er es nicht tut? Kann ich ihn gar lieben, obwohl er mich nicht liebt, oder es vielleicht auch nur nicht sagt?

All das bewegt die junge Lady Miranda, die zu klug ist, um die Männerwelt zu bewegen, die aber eine beste Freundin mit attraktiven Brüdern hat, das hilft, wenn man ein blaustrümpfiges Mauerblümchen ist, allerdings mit reizender Nase.

Mich bewegt nach der Lektüre dieses Buches höchstens die Frage: Wer liebt solche Bücher? Nichts gegen seichte Romantik, aber hier gibt es nicht den Hauch einer Handlung. Mirandas Ringen, seine blauen Augen und ausführlichen Sex vor der Ehe, mehr bekommt man hier nicht geboten. Ich denke, die weiteren Teile der Saga lasse ich aus.

Den zweiten Stern gibt es für gelegentlich gute Gags und die Tapferkeit der Sprecherin des Hörbuchs. Das war sicher schmerzhaft.

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Veröffentlicht am 06.07.2024

Eine problematische Liebesgeschichte

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Mit Band eins der Revelstoke-Reihe habe ich bereits das 16. Buch der Autorin Julia Quinn gelesen. Leider muss ich sagen, dass das Buch für mich zu ihren schwächeren gehört. Ich hatte von Beginn an Probleme ...

Mit Band eins der Revelstoke-Reihe habe ich bereits das 16. Buch der Autorin Julia Quinn gelesen. Leider muss ich sagen, dass das Buch für mich zu ihren schwächeren gehört. Ich hatte von Beginn an Probleme mit der Liebesgeschichte, da die Beweggründe der Protagonisten für mich nicht besonders nachvollziehbar waren. Die Protagonistin Miranda „verliebt“ sich bereits als Kind in den deutlich älteren Turner, nur weil er sie für nicht komplett hässlich hält. Über den Verlauf der Geschichte hält Miranda krampfhaft an ihren „Gefühlen“ fest, obwohl Turner sie und seine Familie wie den letzten Dreck behandelt.
Turner selbst gehört für mich zu den unsympathisches Protagonisten überhaupt. Er bezeichnet Miranda ständig als „Kind“, obwohl er derjenige ist, der sich die ganze Handlung über kindisch und egoistisch verhält. So nutzt er Mirandas Leichtgläubigkeit mehrfach aus, nur um ihr dann wieder die kalte Schulter zu zeigen. Gefühle zeigt er nur, wenn er grundlos eifersüchtig wird und in Folge dessen u.a. seiner Schwester Gewalt androht. Wie man so schön sagt: er ist eine wandelnde Red Flag.
Insgesamt fehlte mir auch einfach die Atmosphäre aus anderen Büchern der Autorin. Es gab, mit Ausnahme des Butlers, keinen einzigen liebenswerten Nebencharakter, da etwa alle Flach wie ein Toast waren oder ihre Persönlichkeit daraus bestand, andere Leute zu nerven. Deswegen denke ich nicht, dass ich die weiteren Bände der Reihe lesen werden.

Alles in allem eine problematisches Liebesgeschichte mit eindimensionalen Charakteren.

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