Cover-Bild Die Liebenden von Islay
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12,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Goldmann
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesromane
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 496
  • Ersterscheinung: 19.06.2024
  • ISBN: 9783442494491
Constanze Wilken

Die Liebenden von Islay

Roman
Ein Schicksalsschlag verändert das Leben von Shona MacLean über Nacht: Ihre Schwester Freya, die auf der Insel Islay ein B&B führt und sich als alleinerziehende Mutter durchschlägt, hatte einen schweren Unfall. Sofort reist Shona nach Islay, um sich um die Pension und ihre Nichte Erin zu kümmern. Diese zeigt Shona eine Brosche, die sie beim Spazierengehen gefunden hat. Offensichtlicht stammt das Schmuckstück aus der Wikingerzeit. Gemeinsam beginnen Shona und Erin, die Geschichte der alten Brosche zu erforschen – unterstützt von Gavin Ramsay, dem sympathischen Inhaber einer kleinen Destillerie. Schon bald kommen sich Shona und Gavin näher. Doch mit ihren Nachforschungen machen sie sich schnell Feinde. Denn offenbar sind sie gefährlichen Geheimnissen auf der Spur ...

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 03.08.2024

Schottischer Sommerroman mit viel Herzblut

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Die Autorin Constanze Wilken entführt die Leser in ihrem Roman "Die Liebenden von Islay
Roman" auf die schottische Insel Islay.

Der Roman gliedert sich in zwei unterschiedliche Zeitebenen, die Gegenwart ...

Die Autorin Constanze Wilken entführt die Leser in ihrem Roman "Die Liebenden von Islay
Roman" auf die schottische Insel Islay.

Der Roman gliedert sich in zwei unterschiedliche Zeitebenen, die Gegenwart mit Shona, die sich auf Islay um das Bed&Breakfast ihrer Schwester Freya und ihrer Tochter Erin zu kümmern. Freya hatte einen schweren Unfall und Shona reist aus Edinburgh an, um ihrer Schwester zu helfen. Erin findet zufällig eine interessante Brosche aus der Wikingerzeit und begeben sich mit Gavin Ramsay, den Shona als Inhaber einer Whiskey Destillerie kennenlernt, auf eine gefährliche Spurensuche...

Die andere Zeitebene spielt in der Wikingerzeit im 11. Jahrhundert und thematisiert die Lebensgeschichte von Fjell Halvorson und Hulda Rokadóttir, die sich zu dieser Zeit auf der Insel Islay niedergelassen haben. Die Leser erfahren viel über das Leben und die Kultur der Wikinger.
Sehr eindrucksvoll sind die bildhafte Sprache und die wunderschönen Beschreibungen der schottischen malerischen Landschaft.

Die wunderschönen Beschreibung der schottischen Hebrideninsel Islay haben mich sehr beeindruckt. Der Sprachstil ist sehr flüssig und lädt zum Lesen ein.
Die Wikingerzeit war sehr spannend erzählt worden. Sehr spannend und fesselnd.
Aber gleichzeitig auch berührend und romantisch mit Shona und ihrem Gavin.
Absolute Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 31.07.2024

Zwei Liebesgeschichten

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Als Shonas Schwester Freya, einen schweren Unfall hat, zögert sie nicht lange und reist auf die kleine Insel Islay,wo die alleinerziehende Mutter ein B&B betreibt.Die ungewohnte Aufgabe und der Alltag ...

Als Shonas Schwester Freya, einen schweren Unfall hat, zögert sie nicht lange und reist auf die kleine Insel Islay,wo die alleinerziehende Mutter ein B&B betreibt.Die ungewohnte Aufgabe und der Alltag mit einer Nichte im Teenageralter überfordern sie am Anfang sehr,dazu kommt die Sorge um ihre Schwester,die lange im Koma liegt.Doch Shona beißt sich durch und auch die Annäherung an ihre Nichte Erin gelingt immer besser.Eine alte Gewandfibel aus der Wikingerzeit ,welche Freya und ihre Tochter ,bei einem Spaziergang gefunden haben, schafft die Verbindung in die lange zurückliegende Vergangenheit,in welche die Geschichte immer wieder wechselt.

Ich konnte auf Anhieb in die Geschichte eintauchen, sowohl die Vergangenheit, als auch die Ereignisse in der Gegenwart, wurden spannend dargestellt.Beide Liebesgeschichten hatten ihren besonderen Reiz.Außerdem gefiel es mir sehr ,etwas über die Geschichte der Wikinger zu erfahren,was für mich völliges Neuland war.
In der Gegenwart erfuhr ich einiges über die Herstellung von Whisky, sowie über das Leben der Inselbewohner. Natürlich war hier nicht nur eitel Sonnenschein, die eine oder andere Intrige brachte die Protagonistin Shona ,immer wieder in Gefahr,wobei sich Gavin Ramsay als Retter in der Not erwies.

Ich habe die Geschichte in kurzer Zeit gelesen, vergebe fünf Sterne und eine Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 28.07.2024

Wikinger, Whisky, wunderbar

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In „Die Liebenden von Islay“ entführt uns Constanze Wilken nicht nur auf die wildromantische schottische Insel Islay, sondern ein Teil der Geschichte spielt in den Jahren 1085 bis 1095. Fasziniert tauche ...

In „Die Liebenden von Islay“ entführt uns Constanze Wilken nicht nur auf die wildromantische schottische Insel Islay, sondern ein Teil der Geschichte spielt in den Jahren 1085 bis 1095. Fasziniert tauche ich ein in die Welt der Wikinger, die damals auf den Hebriden gelebt haben. Der Kontrast zwischen den machthungrigen Kriegern und dem Alltag der zurückbleibenden Frauen und Kinder wird so spannend erzählt, dass ich immer weiterlesen muss.

Aber auch die merkwürdigen Geschehnisse auf Islay in der Gegenwart ziehen mich in ihren Bann. Gemeinsam mit Shona möchte ich herausfinden, wer ihre Schwester Freya angefahren hat. Mir gefällt die Annäherung zwischen Shona und ihrer Nichte Erin als sie sich vertretungsweise um das B&B ihrer Schwester kümmern muss.

Und hier wird auch der Bogen zu den Wikingern geschlagen, denn Erin und Freya haben ein altes Schmuckstück der Wikinger gefunden. Auch andere sind auf der Jagd, manche nach Tieren, andere auf den Schatz der Wikingerfürsten und so wird es ziemlich gefährlich für Shona.

Zum Glück erhält sie Unterstützung von Gavin, der versucht sich gegenüber den großen Labels mit seiner kleinen Destillerie zu behaupten. Von dem sympathischen Gavin erfahre ich spannendes über Whisky und fiebere mit, wenn er Shona mal wieder aus der Patsche helfen muss.

Der Wechsel zwischen dem Geschehen in der Vergangenheit und der Gegenwart ist reizvoll und hält die Spannung bis zum Schluss.

Sympathische Protagonisten, eine reizvolle Umgebung, lebendiger Schreibstil und in beiden Handlungssträngen eine berührende Liebesgeschichte, das gefällt mir und verdient natürlich 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 28.07.2024

absolut lesenswert

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Bei „ Die Liebenden von Islay“ von Constanze Wilken handelt es sich um einen Roman.

Das Personenverzeichnis am Anfang und das Glossar am Ende des Buches sind sehr hilfreich und informativ.

Der Schreibstil ...

Bei „ Die Liebenden von Islay“ von Constanze Wilken handelt es sich um einen Roman.

Das Personenverzeichnis am Anfang und das Glossar am Ende des Buches sind sehr hilfreich und informativ.

Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gefallen. Dieser Roman lässt sich flüssig lesen, ist leicht verständlich und absolut lesenswert. Konnte mich gut in die Handlung hineinversetzen und vom Alltag abschalten. Hätte noch ewig weiter lesen können.

Hier ist kein Wort zu viel, sodass die Geschichte stetig voranschreitet . An Spannung fehlt es hier nicht. Konnte das Buch kaum aus der Hand legen, da ich unbedingt wissen musste, wie es mit den Protagonisten weiter geht. Diese sind gut gezeichnet, facettenreich und agieren authentisch.

Alle Handlungsorte konnte ich mir durch die bildhaften Beschreibungen gut vorstellen und fühlte mich, als ob ich mit auf Islay sei.

Der Plot ist abwechslungsreich, gut aufgebaut , spannend und fesselnd. Die zwei Zeitebenen ( Wikingerzeit und Gegenwart ) steigern die Spannung.

Ich empfehle diesen Roman weiter.

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Veröffentlicht am 07.06.2025

Wikinger auf Islay

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Ein Schicksalsschlag verändert das Leben von Shona MacLean über Nacht: Ihre Schwester Freya, die auf der Insel Islay ein B&B führt und sich als alleinerziehende Mutter durchschlägt, hatte einen schweren ...


Ein Schicksalsschlag verändert das Leben von Shona MacLean über Nacht: Ihre Schwester Freya, die auf der Insel Islay ein B&B führt und sich als alleinerziehende Mutter durchschlägt, hatte einen schweren Unfall.
Sofort reist Shona nach Islay, um sich um die Pension und ihre Nichte Erin zu kümmern.
Diese zeigt Shona eine Brosche, die sie beim Spazierengehen gefunden hat.
Offensichtlicht stammt das Schmuckstück aus der Wikingerzeit.
Gemeinsam beginnen Shona und Erin, die Geschichte der alten Brosche zu erforschen - unterstützt von Gavin Ramsay, dem sympathischen Inhaber einer kleinen Destillerie.
Schon bald kommen sich Shona und Gavin näher.
Doch mit ihren Nachforschungen machen sie sich schnell Feinde.
Denn offenbar sind sie gefährlichen Geheimnissen auf der Spur...

Wie bei allen Büchern von Constanze Wilken gibt es auch diesmal wieder einen zweiten Handlungsstrang auf einer Zeitebene aus der Vergangenheit.
Hier stehen im Jahr 1085 Hulda Rokadóttir und Fjell Halvorson, Krieger und Flottenführer, im Mittelpunkt der Handlung.
Man erfährt, dank ganz offensichtlich großartiger Recherche, sehr viel über das Leben der Wikinger auf den Hybriden.
Raubzüge, incl. Morde und Brandschatzung von Seiten der Nordmänner, die auf ihren Drachenbooten oft wochenlang unterwegs sind, gehören ganz selbstverständlich zum Alltag, ebenso wie die Huldigung der alten Götter.
Auch die Sklavenhaltung von Menschen, die auf ihren Fahrten "geraubt" wurden, sind Normalität.
Interessant fand ich das einflechten der "neuen" Religion, bei der es nur einen (christlichen) Gott geben soll.
Vieles aus dem damaligen Leben kam mir beim lesen schon sehr fremd vor, aber dank des sehr einnehmenden Schreibstiles der Autorin fand ich es sehr schön - und lehrreich - von Hulda und Fjell zu lesen.
Im Gegenwartsteil kommt Shona, die eigentlich in Edinburgh lebt, erst nur nach Islay um übergangsweise die Pension ihrer Schwester Freya zu führen, verliebt sich dann aber neu in ihre Heimatinsel.
Ihre Nachforschungen zur Brosche, bzw. zur Fibel, sind wie eine Verbindung in die Vergangenheit und neben Shona und Erin lernen auch die Leser(innen) spannende historische Fakten aus dem 11. Jahrhundert Schottlands.
Shona und Gavin kämpfen um das Überleben von Pension und Destillerie, denn nicht alle sind ihnen wohlgesonnt.
Man erfährt u.a. interessante Details über die Whisky-Herstellung, sowie sehr viel über Land & Leute auf den Hybriden.
Die finale Zusammenführung der beiden Erzählstränge fand ich sehr gelungen.
Eine wunderbare Lektüre für Schottland-Fans, die mal nicht in den Highlands spielt. ;)

Personenverzeichnis und Glossar helfen bei den eher ungewöhnlichen Namen und Begriffen.
Ein kurzes Nachwort rundet perfekt ab.

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