13,95
€
inkl. MwSt
- Verlag: BoD – Books on Demand
- Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
- Seitenzahl: 222
- Ersterscheinung: 07.01.2026
- ISBN: 9783695741717
- Empfohlenes Alter: ab 12 Jahren
Wenn ich die Augen schließe, bin ich frei
Manche Kinder werden nicht laut. Sie werden leise.
Dieses Buch erzählt die Geschichte eines Kindes, das nicht auffällt, nicht stört und nicht schreit. Ein Kind, das sich zurückzieht, weil Nähe unsicher wird und Schweigen Schutz bietet.
Im Mittelpunkt steht kein Problem, keine Diagnose und kein Etikett. Im Mittelpunkt steht das Erleben eines Kindes, das müde geworden ist vom Anpassen, vom Erklären und vom Funktionieren. Die Geschichte zeigt, wie früh Kinder lernen, sich selbst zurückzunehmen, wenn ihre Bedürfnisse keinen Platz finden.
Das Buch ist in kurze, erzählerische Kapitel gegliedert. Es folgt dem inneren Weg eines Kindes, das versucht, mit Druck, Erwartungen und Überforderung umzugehen. Dabei wird sichtbar, wie sehr Kinder auf Beziehung reagieren und wie Halt dort entsteht, wo jemand bleibt, ohne zu drängen.
Zwischen den Kapiteln laden sogenannte Anhalte Seiten dazu ein, innezuhalten, nachzuspüren und den eigenen Körper wieder wahrzunehmen. Ergänzend richten sich Elternfenster an Erwachsene. Sie bieten Orientierung für Eltern, Bezugspersonen und Fachkräfte, die Kinder begleiten wollen, ohne zu bewerten oder vorschnell einzugreifen.
Dieses Buch ist kein Ratgeber.
Es gibt keine Anleitungen, keine Lösungen und keine schnellen Antworten.
Es ist ein präventives Begleitbuch für Kinder und Jugendliche, die spüren, dass etwas zu viel geworden ist. Für Eltern, die merken, dass ihr Kind leidet, aber keine Worte findet. Und für Fachpersonen, die Beziehung, Präsenz und echtes Hinsehen in den Mittelpunkt stellen.
Manche Kinder brauchen keine Erklärung.
Sie brauchen jemanden, der sie sieht.
Dieses Buch erzählt die Geschichte eines Kindes, das nicht auffällt, nicht stört und nicht schreit. Ein Kind, das sich zurückzieht, weil Nähe unsicher wird und Schweigen Schutz bietet.
Im Mittelpunkt steht kein Problem, keine Diagnose und kein Etikett. Im Mittelpunkt steht das Erleben eines Kindes, das müde geworden ist vom Anpassen, vom Erklären und vom Funktionieren. Die Geschichte zeigt, wie früh Kinder lernen, sich selbst zurückzunehmen, wenn ihre Bedürfnisse keinen Platz finden.
Das Buch ist in kurze, erzählerische Kapitel gegliedert. Es folgt dem inneren Weg eines Kindes, das versucht, mit Druck, Erwartungen und Überforderung umzugehen. Dabei wird sichtbar, wie sehr Kinder auf Beziehung reagieren und wie Halt dort entsteht, wo jemand bleibt, ohne zu drängen.
Zwischen den Kapiteln laden sogenannte Anhalte Seiten dazu ein, innezuhalten, nachzuspüren und den eigenen Körper wieder wahrzunehmen. Ergänzend richten sich Elternfenster an Erwachsene. Sie bieten Orientierung für Eltern, Bezugspersonen und Fachkräfte, die Kinder begleiten wollen, ohne zu bewerten oder vorschnell einzugreifen.
Dieses Buch ist kein Ratgeber.
Es gibt keine Anleitungen, keine Lösungen und keine schnellen Antworten.
Es ist ein präventives Begleitbuch für Kinder und Jugendliche, die spüren, dass etwas zu viel geworden ist. Für Eltern, die merken, dass ihr Kind leidet, aber keine Worte findet. Und für Fachpersonen, die Beziehung, Präsenz und echtes Hinsehen in den Mittelpunkt stellen.
Manche Kinder brauchen keine Erklärung.
Sie brauchen jemanden, der sie sieht.
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