Cover-Bild Interspace Legacy
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16,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Piper
  • Themenbereich: Belletristik - SciFi: Weltraumoper
  • Genre: Fantasy & Science Fiction / Science Fiction
  • Seitenzahl: 368
  • Ersterscheinung: 04.04.2025
  • ISBN: 9783492706889
Andreas Suchanek

Interspace Legacy

Roman | Ein verwüsteter Planet, uralte Kreaturen und eine unbekannte Bedrohung!

Ein verwüsteter Planet, eine unbekannte Bedrohung!

3652: Die Erde hat den Kontakt zur Kolonie Red Pearl auf einem fernen Planeten verloren. Seit dort ein galaxisweit gesuchter Verbrecher gesichtet wurde, sind alle Datenübertragungen verstummt. Commander Kalen McKenon wird von Admiralin Nissa Jäger für eine Rettungsmission rekrutiert. Um zur Kolonie zu gelangen, wird ihm ein hochmodernes Raumschiff zur Verfügung gestellt.

Als der Einsatz vor Ort beginnt, entdeckt Kalen mit seiner Crew jedoch Verstörendes: Die Kolonie wurde vollständig verwüstet, und es gibt nur einen einzigen Überlebenden – ein Junge, der Zeuge von etwas Schrecklichem geworden ist. Und obwohl die Erde weit entfernt ist, findet Kalen inmitten der Zerstörung Spuren eines uralten Feindes.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 22.04.2026

Interspace Legacy

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Ein fremder Planet, ein erfahrenes Team – und doch beginnt alles mit einem Schritt zu viel ins Ungewisse.

Auf Red Pearl verschwimmen die Grenzen zwischen Mensch und Kopie: Engramme, digitale Abbilder ...

Ein fremder Planet, ein erfahrenes Team – und doch beginnt alles mit einem Schritt zu viel ins Ungewisse.

Auf Red Pearl verschwimmen die Grenzen zwischen Mensch und Kopie: Engramme, digitale Abbilder von Persönlichkeiten, finden ihren Weg in künstliche Körper und stellen die Frage, was Identität eigentlich bedeutet. Die Grundidee fasziniert – ein Spiel mit Bewusstsein, Erinnerung und zweitem Leben.

Doch der Auftakt wirkt wie ein riskanter Spaziergang ohne Vorbereitung: Ein Team, das es besser wissen müsste, unterschätzt die Gefahren, allen voran Kalen McKenon. Seine Entscheidungen – ebenso wie die Dynamik mit seiner Tochter Trisha – sorgen zunächst eher für Frust als für Spannung.

Dann kippt die Geschichte. Mit der zweiten Hälfte gewinnt alles an Tiefe und Sogkraft. Wendungen verdichten sich, Motive werden klarer, und plötzlich zahlt sich das zuvor gelegte Chaos aus. Das Finale überrascht, besonders die Auflösung um den überlebenden Jungen – ein Moment, der nachhallt.

Am Ende bleibt ein zweigeteiltes Erlebnis: ein holpriger Start, der sich in eine starke, ideenreiche und lohnenswerte Geschichte verwandelt.

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Veröffentlicht am 10.09.2025

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