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- Verlag: Frank Brunnée
- Themenbereich: Kunst
- Genre: Sachbücher / Film, Kunst & Kultur
- Seitenzahl: 164
- Ersterscheinung: 09.01.2026
- ISBN: 9783000795718
Digitale Kunstgeschichte
Ein ironischer Blick auf Kunst und Technologie
Der Grafikdesigner und Künstler Frank Brunnée blickt mit Ironie und analytischer Schärfe auf die Geschichte der Kunst - und auf eine Gegenwart, in der Gestaltung, Technologie und Wahrnehmung unauflöslich ineinandergreifen. Sein Buch richtet sich an Kunstliebhaber ebenso wie an Menschen, die digitale Werkzeuge nicht nur nutzen, sondern auch hinterfragen. Was wäre, wenn die heute als disruptiv gefeierten Technologien schon immer unseren Alltag bestimmt hätten? In einer bewusst zugespitzten Kunstreise von den ersten Höhlenmalereien bis zur Gegenwart zeigt Brunnée, wie sehr sich die Wahrnehmung, unser Blick auf Bilder, Bedeutung und Kreativität, verändert hat - und sich weiter verändern wird.
Dabei verbindet Brunnée traditionelle handwerkliche Techniken sehr gekonnt mit modernster digitaler Technologie. Es entstehen Kunstwerke, die präzise gearbeitet sind und zugleich einen augenzwinkernden Bruch mit dem Erwartbaren vollziehen. Jedes Werk wird von einem Text begleitet, der stets kulturhistorisch fundiert bleibt, dabei jedoch nie einen frechen, satirischen Seitenhieb vermissen lässt. So wird das Buch nicht nur zu einer visuell starken Kunstsammlung, sondern zu einem intelligenten Dialog zwischen Bild und Text, zwischen Respekt vor der Kunstgeschichte und ironischer Distanz zur digitalen Gegenwart.
Dabei verbindet Brunnée traditionelle handwerkliche Techniken sehr gekonnt mit modernster digitaler Technologie. Es entstehen Kunstwerke, die präzise gearbeitet sind und zugleich einen augenzwinkernden Bruch mit dem Erwartbaren vollziehen. Jedes Werk wird von einem Text begleitet, der stets kulturhistorisch fundiert bleibt, dabei jedoch nie einen frechen, satirischen Seitenhieb vermissen lässt. So wird das Buch nicht nur zu einer visuell starken Kunstsammlung, sondern zu einem intelligenten Dialog zwischen Bild und Text, zwischen Respekt vor der Kunstgeschichte und ironischer Distanz zur digitalen Gegenwart.
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