41,99
€
inkl. MwSt
- Verlag: epubli
- Themenbereich: Lifestlye, Hobby und Freizeit - Kochen, Essen und Trinken
- Genre: Ratgeber / Essen & Trinken
- Seitenzahl: 296
- Ersterscheinung: 08.01.2026
- ISBN: 9783565164165
Vlad - Der Ursprung
Vlad – Der Ursprung erzählt die Was passiert, wenn ein fünfjähriger russischer Einwanderer beschließt, der stärkste Mann der Welt zu werden – und dabei zwischen Pelmeni, Bruce-Lee-Videos und Kindergartenpolitik aufwächst?
Vlad – Der Ursprung ist eine gnadenlos überzeichnete, provokant ehrliche und zugleich überraschend warmherzige Coming-of-Age-Geschichte. Mit schwarzem Humor, absurden Bildern und schonungsloser Selbstironie erzählt der Roman von einem Jungen, der zwischen Identitätssuche, Ausgrenzung, Größenwahn und ersten Gefühlen seinen Platz in der Welt finden muss.
Vlad ist zu dick, zu wild, zu fremd – und genau deshalb unaufhaltsam. Er kämpft gegen Hunde, Mobber, Väter, Erzieherinnen und vor allem gegen sich selbst. Auf seinem Weg begegnet er Freundschaft, Liebe, Macht und deren dunkler Seite. Was als groteske Kindheitsfarce beginnt, entwickelt sich zu einer bitterkomischen Reflexion über Männlichkeit, Herkunft, Anerkennung und Selbstkontrolle.
Dieses Buch ist laut, respektlos und voller Grenzüberschreitungen – aber auch ehrlich, verletzlich und erstaunlich philosophisch. Für Leserinnen und Leser, die Charles Bukowski, Heinz Strunk oder Helge Schneider nicht wegen der Nettigkeit, sondern wegen der Wahrheit schätzen.
Eine Geschichte über das Erwachsenwerden, erzählt aus der Perspektive eines Kindes, das nie gelernt hat, leise zu sein.
Vlad – Der Ursprung ist eine gnadenlos überzeichnete, provokant ehrliche und zugleich überraschend warmherzige Coming-of-Age-Geschichte. Mit schwarzem Humor, absurden Bildern und schonungsloser Selbstironie erzählt der Roman von einem Jungen, der zwischen Identitätssuche, Ausgrenzung, Größenwahn und ersten Gefühlen seinen Platz in der Welt finden muss.
Vlad ist zu dick, zu wild, zu fremd – und genau deshalb unaufhaltsam. Er kämpft gegen Hunde, Mobber, Väter, Erzieherinnen und vor allem gegen sich selbst. Auf seinem Weg begegnet er Freundschaft, Liebe, Macht und deren dunkler Seite. Was als groteske Kindheitsfarce beginnt, entwickelt sich zu einer bitterkomischen Reflexion über Männlichkeit, Herkunft, Anerkennung und Selbstkontrolle.
Dieses Buch ist laut, respektlos und voller Grenzüberschreitungen – aber auch ehrlich, verletzlich und erstaunlich philosophisch. Für Leserinnen und Leser, die Charles Bukowski, Heinz Strunk oder Helge Schneider nicht wegen der Nettigkeit, sondern wegen der Wahrheit schätzen.
Eine Geschichte über das Erwachsenwerden, erzählt aus der Perspektive eines Kindes, das nie gelernt hat, leise zu sein.
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