Cover-Bild Der Erosoph
18,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Königshausen u. Neumann
  • Themenbereich: Philosophie und Religion - Philosophie
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 196
  • Ersterscheinung: 07.2019
  • ISBN: 9783826067341
Ferdinand Fellmann

Der Erosoph

Eine philosophische Autobiographie
Esther Redolfi (Herausgeber)

In diesem Buch lässt der international bekannte Lebensphilosoph Ferdinand Fellmann seinen Werdegang Revue passieren. Seine persönlichen Erlebnisse erhalten im Licht philosophischer Themen eine allgemeine Bedeutung. Verbindungen zu bekannten Autoren aus Vergangenheit und Gegenwart lassen erkennen, welche Position sein Denken im historischen Kontext einnimmt. Im Fokus seiner Lebensphilosophie steht der Eros als Existenzial, wodurch der Logozentrismus der traditionellen Metaphysik überwunden wird. Für die neue Sichtweise steht der „Erosoph“, den Fellmann als Idealtyp der Lebensweisheit vorstellt. Damit wendet sich das Buch an ein breiteres Publikum, das sich für aktuelle Strömungen der philosophischen Reflexion interessiert.

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 01.09.2019

Lebensweisheit biographisch

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Ich lese gern Biographien von bekannten Persönlichkeiten. So eine Mischung von Lebenslauf und philosophischer Reflexion, wie sie diese Autobiographie präsentiert, habe ich noch nie gelesen. Auch der ungewöhnliche ...

Ich lese gern Biographien von bekannten Persönlichkeiten. So eine Mischung von Lebenslauf und philosophischer Reflexion, wie sie diese Autobiographie präsentiert, habe ich noch nie gelesen. Auch der ungewöhnliche Name „Erosoph“ scheint eine echte Neuheit zu sein. Ich habe daraufhin in die Homepage des Autors geschaut und dort erfahren, was den Erosophen vom Philosophen unterscheidet: „Der Philosoph weiß, dass er nichts weiß, der Erosoph weiß, dass er alles weiß, was das Leben ausmacht“. Ja, das erfährt man in der Autobiographie eines Professors, der ein bewegtes Leben hinter sich hat, das eine ganze Epoche wiederspiegelt. Ich kann seine erotischen Weisheiten zur Lektüre empfehlen, wenn auch manche Passagen nicht mehr der Rolle der Frau in unserer Gesellschaft entsprechen. Das ist eine Frage der Generationen. Daher ziehe ich einen Punkt ab.