Cover-Bild Die Ehefrau – Was hat sie zu verbergen?
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17,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Heyne
  • Themenbereich: Belletristik - Thriller: Psycho
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 416
  • Ersterscheinung: 25.03.2026
  • ISBN: 9783453428102
Freida McFadden

Die Ehefrau – Was hat sie zu verbergen?

Thriller - Mit Farbschnitt in limitierter Erstauflage
Frank Dabrock (Übersetzer)

Sie hatte einen Unfall. Sie kann kaum sprechen. Sie ist die Ehefrau eines Mannes, der alles für sie tut. Doch das ist nicht die ganze Wahrheit …

Sylvia Robinson wird im Haus der Barnetts als private Pflegekraft eingestellt. Nach einem Unfall benötigt Victoria Barnett rund um die Uhr Betreuung. Sie kann weder gehen noch sprechen und ist an ihr Bett im obersten Stockwerk des Hauses gefesselt. Daher hat ihr Mann Sylvia als Unterstützung hinzugeholt. Doch schon bald hat Sylvia das Gefühl, dass Victoria nicht so hilflos ist, wie sie scheint. Dann entdeckt sie Victorias Tagebuch versteckt in einer Kommode. Und was sie darin liest, zieht ihr den Boden unter den Füßen weg.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 24.03.2026

Man kann es lesen, muss man aber nicht

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Meinung: Ich lese die Bücher der Autorin wirklich sehr gern, deshalb war meine Erwartungshaltung entsprechend hoch. Und tatsächlich bin ich wie gewohnt schnell in die Geschichte hineingekommen. Die Grundidee ...

Meinung: Ich lese die Bücher der Autorin wirklich sehr gern, deshalb war meine Erwartungshaltung entsprechend hoch. Und tatsächlich bin ich wie gewohnt schnell in die Geschichte hineingekommen. Die Grundidee rund um die bewegungsunfähige Ehefrau, die ihrer Umwelt komplett ausgeliefert ist, erzeugt sofort eine beklemmende und intensive Atmosphäre. Auch wenn dieses Konzept nicht völlig neu ist und ich das Gefühl hatte, Ähnliches schon einmal gelesen zu haben, funktioniert es hier dennoch gut. Besonders das abgelegene Anwesen und die stetig mitschwingende Bedrohung haben mir richtig gut gefallen und tragen zur Spannungbei.
Der Schreibstil ist unglaublich flüssig, die kurzen Kapitel sorgen dafür, dass man regelrecht durch die Seiten fliegt. Ich habe das Buch innerhalb kürzester Zeit verschlungen. Die Figuren bleiben lange Zeit undurchsichtig und auf Distanz, was ich als sehr gelungen empfunden habe. Man hinterfragt ständig, wem man überhaupt trauen kann. Die wechselnden Perspektiven und vor allem die Tagebucheinträge verstärken die Spannung zusätzlich und führen einen immer wieder in die Irre. Mehrmals dachte ich, ich hätte alles durchschaut, nur um im nächsten Moment wieder zu zweifeln. Dieses Spiel mit den Erwartungen gelingt der Autorin wirklich gut.
Allerdings hat mir diesmal der ganz große Überraschungsmoment gefehlt. Auch das Ende ging mir persönlich etwas zu schnell und wirkte leicht überhastet, was bei mir einen kleinen faden Beigeschmack hinterlassen hat.
Insgesamt ein spannendes Buch für zwischendurch, das mich gut unterhalten hat, aber nicht vollständig überzeugen konnte

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Veröffentlicht am 25.03.2026

Ich bin nicht begeistert

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Was mir nicht gefallen hat:

- Einige entscheidende Elemente erinnerten mich an zwei sehr bekannte Thriller und diese Elemente sind in den entsprechenden beiden Büchern mMn überzeugender gestaltet.

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Was mir nicht gefallen hat:

- Einige entscheidende Elemente erinnerten mich an zwei sehr bekannte Thriller und diese Elemente sind in den entsprechenden beiden Büchern mMn überzeugender gestaltet.

- Ich fand die Darstellungen der Protagonistinnen unglaubwürdig (sehr naiv, sehr leicht zu beeindrucken, mangelnde psychologische Plausibilität).

- Die meisten Wendungen ergaben für mich eher wenig Sinn.

- Ich fand die Handlung insgesamt konstruiert, den Erzählstil schlicht und vieles klischeehaft.

- Der Humor, der mich in vielen Büchern der Autorin begeisterte, kam mir hier zu kurz.

- Nervenaufreibend wurde es für meinen Geschmack erst zum Ende hin.

Was mir gefallen hat:

- Aufgrund der Prämisse ist mMn durchgehend eine subtile Spannung vorhanden.

- Womöglich ist mehr Humor vorhanden, als ich wahrgenommen habe; mich erreichten nur zwei Stellen – die haben mir dafür umso besser gefallen.

- Die letzte Überraschung fand ich toll.

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