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- Verlag: Dittrich Verlag ein Imprint der Velbrück GmbH Bücher und Medien
- Themenbereich: Biografien, Literatur, Literaturwissenschaft - Literatur: Geschichte und Kritik
- Genre: Sachbücher / Film, Kunst & Kultur
- Seitenzahl: 376
- Ersterscheinung: 02.2026
- ISBN: 9783912155525
Something Precious
Erinnerungsorte der englischen Literatur
Sich erinnern, das kann bedeuten, Orte wieder aufzusuchen, wo etwas Kostbares vergraben liegt, es hervorzuholen und sich dadurch das Vergangene zu vergegenwärtigen. So entsteht eine Perpetuierung der Zeit, die Erinnerung sorgt für Unsterblichkeit.
Diese Erinnerungsorte können physischer, aber auch immaterieller Natur sein, wie Begebenheiten oder Begegnungen, aus denen sich ganze Lebensläufe ableiten.
Hugo Bergham hat ein kenntnisreiches und zugleich unterhaltsames, gewitztes Buch vorgelegt, das die Preziosen in Leben und Werk ausgewählter englischer Schriftstellerinnen und Schriftsteller zum Vorschein bringt. Er spürt den »Genius loci« in deren Leben auf, beschwört die »Geister des Ortes«, um sie zum Erzählen und durch die Erinnerung wieder zurück ins Leben zu bringen.
Für alle Begeisterten der englischen Literatur, vor allem von John le Carré, Agatha Christie, Winston Churchill, Samuel Taylor Coleridge, Nancy Mitford, Anthony Powell, William Shakespeare, Mary Shelley, P. G. Wodehouse und William Wordsworth.
Diese Erinnerungsorte können physischer, aber auch immaterieller Natur sein, wie Begebenheiten oder Begegnungen, aus denen sich ganze Lebensläufe ableiten.
Hugo Bergham hat ein kenntnisreiches und zugleich unterhaltsames, gewitztes Buch vorgelegt, das die Preziosen in Leben und Werk ausgewählter englischer Schriftstellerinnen und Schriftsteller zum Vorschein bringt. Er spürt den »Genius loci« in deren Leben auf, beschwört die »Geister des Ortes«, um sie zum Erzählen und durch die Erinnerung wieder zurück ins Leben zu bringen.
Für alle Begeisterten der englischen Literatur, vor allem von John le Carré, Agatha Christie, Winston Churchill, Samuel Taylor Coleridge, Nancy Mitford, Anthony Powell, William Shakespeare, Mary Shelley, P. G. Wodehouse und William Wordsworth.
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