Mein Herz schlägt höher bei dem Buch <3
Ihr glaubt mir nicht, wie sehr ich auf die Geschichte von Amanda und Alex hingefiebert habe. Sie sprüht nur so vor Tension und Hoffnung. Was soll ich nur dazu sagen? Denn Jella hat mich nicht enttäuscht ...
Ihr glaubt mir nicht, wie sehr ich auf die Geschichte von Amanda und Alex hingefiebert habe. Sie sprüht nur so vor Tension und Hoffnung. Was soll ich nur dazu sagen? Denn Jella hat mich nicht enttäuscht und wieder ein kleines Meisterwerk fabriziert. Die Figuren, die Storyline, das Setting oder auch die Thematiken, alles ist perfekt aufeinander abgestimmt. Die Storyline an sich war herzallerliebst und hatte ihre humorvollen Momente. Die Themen Social Media, Selbstliebe, Selbstzweifel und Druck wurden sehr realitätsnah behandelt und haben zum Nachdenken angeregt. Ich liebe auch die 100 Dinge, die Amanda an Alex hasst. Es war ein zusätzlicher Pluspunkt, der für mich die Beziehung der beiden ganz gut beschreibt. Denn dieser Hass ist versteckte Zuneigung und Leidenschaft. Amanda ist eine sehr interessante Persönlichkeit, die inspirierend und leidenschaftlich sein kann. Ihre Entwicklung war wirklich umwerfend, denn sie zeigt, wie stark, mutig und eigenständig man seine Ziele und Träume verfolgen sollte und nie aufgeben darf, egal wie schwierig es wird. Alex ist schon ein süßer Typ, wenn er nicht gerade alles verkehrt herum macht und einen auf die Palme bringt. Er hat viele gute Seiten und ich hoffe, jeder findet seinen Alex im Leben. Die Lovestory war so unterhaltsam und emotional, dass man das Buch nicht aus der Hand legen konnte. Ich war gebannt von der Geschichte der beiden und habe jedes Kommunikationsproblem gehasst und jede romantische Szene geliebt. Diese Liebesgeschichte ist etwas für Leser*innen, die es lieben, mitzufiebern. Die Nebenfiguren waren schon aus anderen Büchern der Autorin bekannt und ich habe mich sehr gefreut, sie wiederzusehen. Die Geschichte hat sich vielleicht genau deswegen wie nach Hause kommen angefühlt. Das Ende war sehr schön, da beide Figuren erst zu sich selbst finden, und das lässt die Geschichte viel authentischer werden. Ich gebe dem Buch volle 5 Herzen.