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- Verlag: C.H.Beck
- Themenbereich: Lifestlye, Hobby und Freizeit - Die Erde
- Genre: Sachbücher / Natur & Technik
- Seitenzahl: 304
- Ersterscheinung: 20.03.2026
- ISBN: 9783406844225
Luft
Eine Entdeckungsreise zwischen Erde und Himmel
Alles über ein unterschätztes Element
Wir sind von Luft umgeben und würden ohne sie nicht überleben. Wir teilen sie mit allen Menschen, mit allen Pflanzen und Tieren, denn alle Landlebewesen atmen Luft. Aber diese Zusammenhänge mussten erst einmal entdeckt, erforscht und eingeordnet werden. Dieses Buch erzählt erstmals die Entdeckungsgeschichte der Luft - von der Antike bis zur Gegenwart, von den Launen der Wettergötter bis zur globalen Erwärmung.
Die Luft umgibt uns mit großer Selbstverständlichkeit. In der Antike verstand man ihre Bewegungen als Gemütszustände der Windgottheiten, und lange Zeit war sie Gegenstand philosophischer Betrachtungen. Erst in der frühen Neuzeit beginnt die experimentelle Erforschung dieses Elements. Alchemisten erdachten neue Konzepte, zum Beispiel den Gasbegriff. Mit Schweinsblasen, die sonst für die Produktion von Mettwürsten genutzt wurden, sammelte man Luftarten, die bei Experimenten entstanden. Lichtenberg war berühmt für seine lauten, stinkenden und gefährlichen Versuche. Bis heute sind die Entdeckungen der Luftforschung nicht abgeschlossen, denn nicht nur Stoffe werden durch die Luft ausgetauscht, sondern auch Informationen. Die Luft erweist sich als großer Atemzusammenhang, der alle Lebewesen - auch die Pflanzen - über das Ein- und Ausatmen in einem unendlich dichten Beziehungsgeflecht miteinander verbindet. Sie ist der Schlüssel zum modernen Naturverständnis.
Wir sind von Luft umgeben und würden ohne sie nicht überleben. Wir teilen sie mit allen Menschen, mit allen Pflanzen und Tieren, denn alle Landlebewesen atmen Luft. Aber diese Zusammenhänge mussten erst einmal entdeckt, erforscht und eingeordnet werden. Dieses Buch erzählt erstmals die Entdeckungsgeschichte der Luft - von der Antike bis zur Gegenwart, von den Launen der Wettergötter bis zur globalen Erwärmung.
Die Luft umgibt uns mit großer Selbstverständlichkeit. In der Antike verstand man ihre Bewegungen als Gemütszustände der Windgottheiten, und lange Zeit war sie Gegenstand philosophischer Betrachtungen. Erst in der frühen Neuzeit beginnt die experimentelle Erforschung dieses Elements. Alchemisten erdachten neue Konzepte, zum Beispiel den Gasbegriff. Mit Schweinsblasen, die sonst für die Produktion von Mettwürsten genutzt wurden, sammelte man Luftarten, die bei Experimenten entstanden. Lichtenberg war berühmt für seine lauten, stinkenden und gefährlichen Versuche. Bis heute sind die Entdeckungen der Luftforschung nicht abgeschlossen, denn nicht nur Stoffe werden durch die Luft ausgetauscht, sondern auch Informationen. Die Luft erweist sich als großer Atemzusammenhang, der alle Lebewesen - auch die Pflanzen - über das Ein- und Ausatmen in einem unendlich dichten Beziehungsgeflecht miteinander verbindet. Sie ist der Schlüssel zum modernen Naturverständnis.
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