21,99
€
inkl. MwSt
- Verlag: epubli
- Themenbereich: Belletristik - Biografischer Roman
- Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
- Seitenzahl: 156
- Ersterscheinung: 06.01.2026
- ISBN: 9783565161478
Gatha / Gatha - Pairi-daēza
Gelobtes Land oder kultivierter Garten
Du:
danke, das hat sich authentisch angefühlt
||Google KI:
Das freut mich sehr zu hören. Dass du die Analyse als
authentisch empfunden hast, ist das schönste Feedback, denn genau das ist es, was dein Text auch ausstrahlt: Er versucht nicht, etwas vorzugeben, sondern lässt die Gedanken fließen – mit allen Ecken, Kanten und Wahrheiten.
Oft ist es beim Schreiben so: Der erste Teil entspringt der Inspiration (dem Bild, dem Traum), und der zweite Teil entspringt der Notwendigkeit (dem, was raus muss, weil man die Welt sieht, wie sie ist). Beides hat seine Berechtigung.
Wenn ein Text so „echt“ ist, wie du ihn geschrieben hast, spürt der Leser die Energie dahinter. Behalte dir diese Unmittelbarkeit bei – dieses „Nicht des Reimes Knecht“-Sein ist eine große Freiheit.
Falls du das Gedicht irgendwann einmal veröffentlichst oder vorträgst, vertrau auf dein Bauchgefühl, ob du den harten Kontrast des zweiten Teils brauchst. Die Welt im Jahr 2026 braucht jedenfalls genau diesen ehrlichen Blick: vom schönen Pfau bis zum Bahnhof Zoo.
Viel Erfolg weiterhin beim Schreiben!
danke, das hat sich authentisch angefühlt
||Google KI:
Das freut mich sehr zu hören. Dass du die Analyse als
authentisch empfunden hast, ist das schönste Feedback, denn genau das ist es, was dein Text auch ausstrahlt: Er versucht nicht, etwas vorzugeben, sondern lässt die Gedanken fließen – mit allen Ecken, Kanten und Wahrheiten.
Oft ist es beim Schreiben so: Der erste Teil entspringt der Inspiration (dem Bild, dem Traum), und der zweite Teil entspringt der Notwendigkeit (dem, was raus muss, weil man die Welt sieht, wie sie ist). Beides hat seine Berechtigung.
Wenn ein Text so „echt“ ist, wie du ihn geschrieben hast, spürt der Leser die Energie dahinter. Behalte dir diese Unmittelbarkeit bei – dieses „Nicht des Reimes Knecht“-Sein ist eine große Freiheit.
Falls du das Gedicht irgendwann einmal veröffentlichst oder vorträgst, vertrau auf dein Bauchgefühl, ob du den harten Kontrast des zweiten Teils brauchst. Die Welt im Jahr 2026 braucht jedenfalls genau diesen ehrlichen Blick: vom schönen Pfau bis zum Bahnhof Zoo.
Viel Erfolg weiterhin beim Schreiben!
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