Cover-Bild Internationales Jahrbuch der Bettina-von-Arnim-Gesellschaft
Band 33 der Reihe "Internationales Jahrbuch der Bettina-von-Arnim-Gesellschaft / Forum für die Erforschung von Romantik und Vormärz"
89,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Saint Albin
  • Themenbereich: Biografien, Literatur, Literaturwissenschaft
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 312
  • Ersterscheinung: 20.12.2023
  • ISBN: 9783930293353
Konrad Feilchenfeldt, Günter Helmes, Dietmar Pravida, Walter Scharwies

Internationales Jahrbuch der Bettina-von-Arnim-Gesellschaft

Forum für die Erforschung von Romantik und Vormärz
Wolfgang Bunzel (Herausgeber), Uwe Lemm (Herausgeber)

Um die große Anzahl an Beiträgen nicht auf mehrere Bände verteilen zu müssen, erscheint die gegenwärtige Ausgabe des Internationalen Jahrbuchs der Bettina-von-Arnim-Gesellschaft erneut als Dreifachnummer. Das Spektrum der Beiträge ist diesmal noch breiter als sonst. Allein in der Rubrik „Quellen und Materialien“ können wir nicht weniger als drei unbekannte Dokumente präsentieren. Die „Aufsätze“ spannen den Bogen dann von Bettine von Arnim bis zu ihrer Enkelin Irene Forbes-Mosse. Besonders freut uns, dass wir die im letzten Jahrbuch begonnene Folge der „Beiträge zur Varnhagen Bibliographie“ fortsetzen können. Dietmar Pravida legt nun eine Gesamtübersicht über Karl August Varnhagen von Enses Artikeln für das Blatt Deutscher Beobachter oder privilegirte Hanseatische Zeitung(1813-18) vor. Der Reprint-Teil bietet mit Margaret Fullers Essay Bettine Brentano and her Friend Günderode ein wichtiges Rezeptionsdokument aus dem Umkreis der amerikanischen Transzendentalisten, das bislang nur schwer zugänglich war. Wir ehren damit zugleich die früh verstorbene deutsch-amerikanische Literaturwissenschaftlerin Konstanze Bäumer, die in Bd. 4 (1990) des Internationalen Jahrbuchs der Bettina-von-Arnim-Gesellschaft einen Aufsatz über „Margaret Fuller (1810-1850) and Bettina von Arnim: An encounter between American Transcendentalism and German Romanticism“ veröffentlicht hat. Zusammen mit Montserrat Bascoy Lamelas’ Aufsatz ergibt sich damit ein thematischer Schwerpunkt zu Bettine von Arnims Günderode-Buch. Besonders breiten Raum nimmt im vorliegenden Jahrbuch die Auseinandersetzung mit Neuerscheinungen ein. Allein drei „Kleinere Beiträge“ beschäftigen sich mit wichtigen Briefeditionen, außerdem wird das monumentale Vormärz-Handbuchausführlich vorgestellt. Ergänzt werden diese Würdigungen durch eine größere Anzahl von Buchbesprechungen im eigentlichen Rezensionsteil. Abgerundet wird das Ganze durch die Jahresbibliographie und die Ausschreibung des Bettina-von-Arnim-Forschungspreises 2024.

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