29,90
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inkl. MwSt
- Verlag: BoD – Books on Demand
- Themenbereich: Graphic Novels, Comics, Cartoons - Memoiren und Tatsachenberichte
- Genre: Weitere Themen / Comics
- Seitenzahl: 98
- Ersterscheinung: 09.01.2026
- ISBN: 9783695156078
Strajk
Jahre des Aufbegehrens. Polen 1971-1981
Gdansk, Anfang der 1980er Jahre. Zwischen Kränen, Stahl und ölverschmierten Werkhallen verdichtet sich etwas, das lange unsagbar war. In der Lenin-Werft formiert sich Widerstand, zunächst leise, dann unüberhörbar. Arbeiter legen die Arbeit nieder, Forderungen werden formuliert, Solidarität entsteht. Was als Streik beginnt, wird zu einer Bewegung, die das kommunistische Machtgefüge Polens erschüttern soll.
STRAJK taucht ein in die Entstehung des Werftarbeiteraufstands und die frühen Jahre von Solidarnosc. Sie erzählt von Alltag und Ausnahmezustand, von Angst und Hoffnung, von Widerstand und Protest und der Erfahrung, dass kollektives Handeln Geschichte schreiben kann. Dabei verwebt die Graphic Novel politische Ereignisse mit individuellen Perspektiven und macht die Atmosphäre einer Zeit spürbar, in der jedes Wort, jede Geste Konsequenzen haben konnte.
Jenseits heroischer Vereinfachungen zeichnet STRAJK ein vielschichtiges Bild des Widerstands gegen das kommunistische Regime: als sozialen Prozess, als moralisches Ringen und als Moment tiefgreifender gesellschaftlicher Selbstermächtigung. Eine visuelle Annäherung an einen historischen Wendepunkt Europas, eindringlich, präzise und gegenwärtig.
STRAJK taucht ein in die Entstehung des Werftarbeiteraufstands und die frühen Jahre von Solidarnosc. Sie erzählt von Alltag und Ausnahmezustand, von Angst und Hoffnung, von Widerstand und Protest und der Erfahrung, dass kollektives Handeln Geschichte schreiben kann. Dabei verwebt die Graphic Novel politische Ereignisse mit individuellen Perspektiven und macht die Atmosphäre einer Zeit spürbar, in der jedes Wort, jede Geste Konsequenzen haben konnte.
Jenseits heroischer Vereinfachungen zeichnet STRAJK ein vielschichtiges Bild des Widerstands gegen das kommunistische Regime: als sozialen Prozess, als moralisches Ringen und als Moment tiefgreifender gesellschaftlicher Selbstermächtigung. Eine visuelle Annäherung an einen historischen Wendepunkt Europas, eindringlich, präzise und gegenwärtig.
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