Cover-Bild Tod zur Teetied
Band 2 der Reihe "Maschen, Mord und Meer"
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15,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Piper
  • Themenbereich: Belletristik - Krimi: Cosy Mystery
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 252
  • Ersterscheinung: 27.02.2026
  • ISBN: 9783492509251
Manuela Sanne

Tod zur Teetied

Nordsee-Krimi | Humorvoll-spannender Krimi um einen ermittelnden Strickclub an der Nordseeküste

Da wird der Tee kalt: der Norder Strickzirkel ermittelt! 

Tödliche Teepause: Nach einer turbulenten Betriebsversammlung bricht der Norder Immobilienunternehmer Büsing tot zusammen. Doch was wie ein Infarkt aussieht, entpuppt sich als heimtückischer Giftmord. Durch das neueste Mitglied involviert, stürzt sich der Strickzirkel rund um Seniorin Sefa und Ex-Kommissar Derk in die Ermittlungen. Zunächst deuten alle Hinweise auf eine junge Kollegin, aber viele hatten Grund, dem cholerischen Chef und Patriarchen den Tod zu wünschen. Zwischen Gebäck, Tee und Wolle rauchen die Köpfe, um auch diesen Fall zu lösen.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 28.04.2026

Der Strickzirkel ermittelt wieder und der Buchtitel ist Programm

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Das Cover ist sehr schön gestaltet. Man weiß gleich wo man sich befindet. Dies ist der 2. Band, der Autorin Manuela Sanne, aber wenn man den 1. Teil nicht kennen sollte ist das nicht so schlimm. Alle Figuren ...

Das Cover ist sehr schön gestaltet. Man weiß gleich wo man sich befindet. Dies ist der 2. Band, der Autorin Manuela Sanne, aber wenn man den 1. Teil nicht kennen sollte ist das nicht so schlimm. Alle Figuren und auch die neu dazu gekommenen Charaktere, werden am Anfang des Buches gut beschrieben. Sie bilden den Strickzirkel.

Die Kapitel sind durchnummeriert und mit kleinen Wollknäulen versehen. Ich bin leider unbegabt was das Stricken angeht, aber auch für Nicht-Stricker ist dieses Buch geeignet und wunderschön zu lesen.

Wie der Klappentext schon verrät geht es um einen Mord in der Teepause im beschaulichen Norden. Hier wird selbstverständlich direkt das Interesse des Strickzirkels geweckt, die auch sogleich die Ermittlungen aufnehmen. Es gibt viel Tee und Gebäck und selbstverständlich wird auch gestrickt, im Fall und um den Fall herum. Aber ich will hier den Inhalt der Story gar nicht verraten. Die Orte sind sehr bildhaft beschrieben Besonders habe ich auch die Schafe ins Herz geschlossen, schon alleine die Namen Flocke und Plüsch sowie Gerti. Sie haben aber leider nur eine Nebenrolle. Die Charaktere sind liebevoll gezeichnet. Sie sind stark, einfühlsam und manchmal gibt es auch Gefühlsduselei und Gefühlsausbrüche. Man kann sich prima in den Fall hineinversetzen und miträtseln. Natürlich erfährt man am Ende auch wer der Mörder war, aber das werde ich hier auch nicht verraten. Spannend und lustig zugleich, einfach ein wunderbarer Nordsee-Krimi.

Am Ende des Buches gibt es noch einen kleinen Übersetzer, damit auch jeder Leser weiß was Sefa da auf Plattdeutsch von sich gibt.

Auch wenn dieser Teil unabhängig vom ersten Teil gelesen werden kann, würde ich dennoch empfehlen auch diesen zu lesen. Das macht das Lesevergnügen noch runder.

Für mich war das Buch mal wieder ein Highlight und wie ich erfahren habe, wird es auch noch einen dritten Teil geben, der in der Weihnachtszeit spielen wird. Ich hatte wunderbare Lesestunden und vergebe sehr gerne 5 Sterne und eine ganz klare Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 02.03.2026

Toller 2. Fall

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„Tod zur Teetied“ von Manuela Sanne ist schon der 2. Fall für den Strickzirkel aus der „Wollstuuv“ (so einen Laden hätte ich in meiner Nähe auch sehr gerne😂)
Sefa und natürlich der Rest des Strickzirkels ...

„Tod zur Teetied“ von Manuela Sanne ist schon der 2. Fall für den Strickzirkel aus der „Wollstuuv“ (so einen Laden hätte ich in meiner Nähe auch sehr gerne😂)
Sefa und natürlich der Rest des Strickzirkels treten wieder in Aktion, als der cholerische Chef eines ostfriesischen Immobilienunternehmens plötzlich an seinem Arbeitsplatz stirbt. Was zunächst wie ein Herzinfarkt aussieht, entpuppt sich als Giftmord: Sein Teegebäck war vergiftet.

Zwischen Tee, Gebäck und Stricknadeln sammeln die Hobbydetektive Hinweise und stehen dabei rege im Austausch mit Derks Tochter, die wieder offiziell ermittelt. Ruhig und beharrlich kommen sie der Wahrheit Schritt für Schritt näher und das ist einfach herrlich mitzuverfolgen.

Sefa ist für mich einfach das Herz des Krimis. Warmherzig, klug und mit einer beneidenswerten inneren Ruhe ausgestattet. Ganz ehrlich: Wenn ich im Alter nur ansatzweise so sein darf wie sie, habe ich vieles richtig gemacht. Ihre Liebe zum Stricken ist nicht nur Hobby, sondern Ausdruck von Gemeinschaft, und damit bin ich sofort emotional angedockt. Jeder, der meinen Account kennt, weiß: Stricken ist meine zweite große Leidenschaft.
Aber die anderen Charakteren sind natürlich nicht zu vergessen, die das Ganze einfach komplettieren und ich freue mich, dass sich Derk und Sefa näher kommen.
Ich hatte eine spannende und humorvolle Lesezeit in Ostfrieland, die hoffentlich bald fortgeführt wird🥰
Fazit:
„Tod zur Teetied“ ist für mich eine klare Empfehlung für alle, die Cosy-Krimis mögen, gern Zeit mit starken Figuren verbringen und sich beim Lesen ein bisschen fühlen wollen, als hätten sie selbst eine Tasse Tee in der Hand und ein Strickzeug auf dem Schoß.
Und dann sind da natürlich noch die Schafe Gerti, Flocke und Plüsch. Ich sage es, wie es ist: Ich hätte sie auch gerne in meinem Garten stehen. 😂

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Veröffentlicht am 01.03.2026

Cosy Crime im Norden

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Wer schon immer einmal Plattdeutsch lernen wollte, ist hier genau richtig. Im Strickzirkel, dessen Teilnehmer gleich zu Beginn vorgestellt werden, ist unter anderem Gunda vertreten und die sorgt mit ihrer ...

Wer schon immer einmal Plattdeutsch lernen wollte, ist hier genau richtig. Im Strickzirkel, dessen Teilnehmer gleich zu Beginn vorgestellt werden, ist unter anderem Gunda vertreten und die sorgt mit ihrer Vorliebe für Plattdeutsch für Fragezeichen in meinen Augen, mit ihrer direkten Art aber auch für viel Heiterkeit. Glücklicherweise gibt es am Ende des Buches auch noch einige Übersetzungen, denn auch wenn ich mir einiges zusammenreimen kann, bei „Doon deit lehren“, muss ich leider passen 😉.

Teil 1 der Reihe habe ich leider verpasst, aber man kann problemlos auch mit Band 2 einsteigen.

Derk, pensionierter Kriminalhauptkommissar hofft darauf, endlich seiner Jugendfreundin Sefa etwas näherzukommen. Immerhin ist er ihr zuliebe sogar dem Strickzirkel beigetreten, auch wenn er sich mit dem Stricken ähnlich talentiert anstellt wie ich 🤣, das mit dem Maschen fallenlassen haben wir beide gut drauf.

Glücklicherweise wird in dem Strickzirkel nicht nur gestrickt, sondern die Teilnehmer beschäftigen sich auch gerne als Hobbyermittler und als das Firmenoberhaupt einer Immobilienfirma plötzlich verstirbt, wittern die Norddeicher Mord. Der Typ war auch so unsympathisch, dass es gleich jede Menge Verdächtige gibt.

Sefa und Derk bleibt also nicht viel Zeit für romantische Sonnenuntergänge, sondern sie starten gleich in ihre Befragungen, sehr zum Leidwesen von Derks Tochter Pauline und ihren Kollegen, die Kommissare schätzen die Einmischungen von Zivilisten nicht.

Aber der Strickzirkel ist mal wieder schneller als die Polizei erlaubt. Dazwischen bleibt auch Zeit für gemütliches Tee trinken und wer jetzt auch Lust auf Gundas Krintstuut bekommen hat, der darf das Rezept am Ende des Buches gerne selbst ausprobieren.

Mir hat der Einstieg in diese gemütliche Reihe sehr gut gefallen und ich bin schon gespannt, was als Nächstes auf unseren Strickzirkel im hohen Norden wartet.

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Veröffentlicht am 28.02.2026

Ein neuer Fall für den Strickzirkel

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Zum Inhalt:
In seiner Teepause, bei der ihn niemand stören darf, bricht der Norder Immobilienunternehmer Joachim Büsing an seinem Schreibtisch zusammen. Da er bereits im Vorfeld Herzprobleme hatte, geht ...

Zum Inhalt:
In seiner Teepause, bei der ihn niemand stören darf, bricht der Norder Immobilienunternehmer Joachim Büsing an seinem Schreibtisch zusammen. Da er bereits im Vorfeld Herzprobleme hatte, geht man erst einmal von einem Herzinfarkt aus. Doch später stellt sich heraus, dass Joachim Büsing vergiftet wurde. Da das neueste Mitglied des Strickzirkels in der Firma arbeitet, stürzt sich dieser gleich in die Ermittlungen. Allen voran die Seniorin Josefa Pannkok und der pensionierte Kriminalkommissar Derk Frerichs. Schnell wird klar, dass es in der Firma einige Personen gibt, die ihren Chef auf dem Gewissen haben könnten. Doch zwischen Strickzeug, Gebäck und Tee werden die Mitglieder des Strickzirkels den Fall schon lösen.

Meine Meinung:
Wir begleiten die Mitglieder des Strickzirkels, bestehend aus Josefa, Rita, Gunda, Edith, dem pensionierten Kriminalkommissar Derk und dem neusten Mitglied Ines, auf die Suche nach dem Mörder von Ines Chef. Denn dieser wurde nach seiner Teepause tot in seinem Büro aufgefunden. Da die Mitglieder des Strickzirkels durch Ines einen guten Einblick darin bekommen, was die Polizei während ihrer Ermittlungen macht, stürzen sie sich alle gleich begeistert in die Ermittlungen. Ich fand ihre Spurensuche durchweg spannend. Zumal wir nicht nur miterleben, wie der Strickzirkel auf Spurensuche geht, sondern auch, was Derks Tochter während der Ermittlungen herausfindet. So sind wir immer auf dem neuesten Stand und bekommen ein Gefühl, Teil der Teams zu sein. Da das Opfer milde gesagt kein netter Kerl war, gibt es einige Personen, die für seinen Tod verantwortlich sein könnten und die man alle bis zum Schluss nicht wirklich ausschließen kann. So habe ich fleißig mit dem Strickzirkel ermittelt und versucht, dem Täter oder der Täterin auf die Spur zu kommen. Lustig dabei fand ich noch, dass die Mitglieder des Strickzirkels den Profis immer wieder eine Nasenlänge voraus waren und ihnen sogar Tipps gegeben haben.

Die Mitglieder des Strickzirkels sind alles Marken für sich, die alle ihre individuellen Charaktereigenschaften haben und die ein oder andere kleine Macke. Derk tat mir zwischendrin schon leid, weil er gegen die überschäumende Art der Frauen kaum ankommt und immer wieder befürchtet, Ärger von seiner Tochter zu bekommen. Deswegen versucht er, sich zwar aus den Spekulationen der Frauen herauszuhalten. Man merkt aber dennoch, wie es ihn in den Fingern juckt und er dann doch mitmacht. Zudem erleben wir mit, wie Derk versucht, Josefa für sich zu gewinnen, die zwar heimlich das Gleiche wie er fühlt, Derk aber aufgrund von Schuldgefühlen wegen ihres verstorbenen Mannes lieber auf Abstand hält. Ich fand Derks Frust, nicht weiterzukommen, und Josefas Zerrissenheit wegen ihrer Schuldgefühle gut und nachvollziehbar dargestellt.

Fazit:
Ein spannender und unterhaltsamer Krimi, in dem wir die Mitglieder des Strickzirkels auf ihrer nächsten Spurensuche begleiten, als der Immobilienunternehmer Joachim Büsing tot an seinem Schreibtisch aufgefunden wird. Ich habe die Mitglieder des Strickzirkels ebenso wie die professionellen Ermittler rund um Derks Tochter gerne bei ihren Ermittlungen begleitet. Da das Opfer, milde ausgedrückt, kein netter Kerl war und sich dadurch einige Feinde gemacht hat, war die Handlung durchweg spannend. Da man immer so viel weiß wie die Mitglieder des Strickzirkels und die professionellen Ermittler, habe ich mich als Teil ihrer Teams gefühlt und versucht, meine eigenen Schlüsse zu ziehen, um der Täterin oder dem Täter auf die Schliche zu kommen. Zudem hat es mir gefallen, zu erfahren, ob sich die Beziehung zwischen Josefa und Derk verändert oder nicht.

Veröffentlicht am 28.02.2026

Rentner-Strickzirkel löst „seinen“ zweiten Kriminalfall in heimeliger, Urlaubslust weckender Nordseeatmosphäre! Und es knistert… ;-)

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Statt ofwachten un Tee drinken heißt es doon deit lehren! Et word Frojahr!

Nachdem ich vor einigen Monaten den Start dieser „Der Strickzirkel ermittelt“-Reihe gelesen habe, war ich auf Band 2, „Tod zur ...

Statt ofwachten un Tee drinken heißt es doon deit lehren! Et word Frojahr!

Nachdem ich vor einigen Monaten den Start dieser „Der Strickzirkel ermittelt“-Reihe gelesen habe, war ich auf Band 2, „Tod zur Teetied“, sehr gespannt, weil die Atmosphäre, die die Autorin an der Nordsee und mit ihren Charakteren entstehen lässt, einfach ein Genuss ist.

Die Protagonisten, eine Ermittlungsgruppe der Polizei und natürlich eine kleine Gruppe von mehr oder weniger strickenden Rentnerinnen und einem Rentner, die allesamt noch vor einem kurzen, aber prägnanten Prolog vorgestellt werden, haben es wieder mit einem undurchschaubaren Fall zu tun, in dem es gilt, Zeugen zu befragen, Verdächtige herauszufiltern und die Tatperson schlussendlich zu überführen.

All das passiert weder reißerisch noch blutrünstig, sehr wohl aber spannend und zum Mitermitteln einladend. Es geht in heimeliger Atmosphäre eher gemütlich zu, obwohl man, mit der Nase im Buch steckend, meinen könnte, in Ostfriesland und zwischen Norddeich und Norden unterwegs zu sein, den Wind zu spüren, die Schafe auf dem Deich trappeln und die Nordseewellen hören zu können.

Die Schilderungen der Landschaft, Wege und Orte sowie die Beschreibungen der Personen und deren Handlungen sind wunderbar bildhaft und auch diejenigen, die Band 1 nicht kennen, können sich problemlos zurechtfinden und die Lektüre genießen.

Dieser Wohlfühlkrimi lebt vor allem von den Mitgliedern des Strickzirkels, von deren Leben und Wirken, deren Gedanken, Konversationen und Aktivitäten und von deren engagierter, nicht immer gern gesehener Einmischung in die Ermittlungen der Polizei.

Inhaltliches werde ich hier nicht wiedergeben, möchte jedoch gerne erwähnen, wie sehr ich es genossen habe, die Mitglieder des Strickzirkels nicht nur in ihrem Privatleben, sondern auch bei ihren Ermittlungen zu begleiten. Wie die strickenden Rentner, die teilweise auch familiär mit der Polizei verbunden sind, in die kriminelle Geschichte verstrickt werden, wie sie es schaffen, mal einen Verdächtigen fallenzulassen wie eine Strickmasche, mal ein Tatmuster zu erkennen oder eine andere potentielle Täterin ins Visier zu nehmen, das ist so humorvoll in Szene gesetzt, dass neben der Lösung des Falls und der zielstrebigen Arbeit der Polizei die privaten Ermittlungen phasenweise an unterhaltsamster Bedeutung gewinnen.

„Tod zur Teetied“, Band 2 dieser Ostfriesland-Nordsee-Wohlfühl-Krimi-Reihe, ist eine herrlich humorvolle und wunderbar leichte Lektüre, die dank des angenehmen Schreibstils flüssig zu lesen ist und die mit den von der Autorin ins Leben gerufenen Figuren, deren täglichem Leben mit Kind und Kegel, Katze, Schafen und Schmetterlingen im Bauch sowie selbstredend dank selbstgestrickter Ermittlungen köstlich amüsiert.

Ein wenig Plattdeutsch rundet die ostfriesische Atmosphäre dabei genauso harmonisch ab wie Fahrradfahren, Teetrinken und Krintstuut essen. Keine Sorge, das Platt erklärt sich stets aus dem Zusammenhang heraus und wird zudem in einem Anhang noch einmal aufgelistet und erklärt. Und wer beim Lesen Hunger bekommt, findet sogar ein Rezept für den schon erwähnten Rosinenstuten.

Dieses Buch macht Lust auf Nordsee, Deiche, Wind und Wellen, auf mehr Ostfriesland, Tee und Stuten und lässt schon jetzt die Hoffnung und eine zugegebenermaßen etwas ungeduldige Vorfreude entstehen auf einen weiteren Fall des ermittelnden Strickzirkels!

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