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inkl. MwSt
- Verlag: epubli
- Themenbereich: Philosophie und Religion - Philosophie
- Genre: keine Angabe / keine Angabe
- Seitenzahl: 56
- Ersterscheinung: 16.01.2026
- ISBN: 9783565178438
Schriften zur Wissenschaftslehre / Ordnung zwischen Kategorie und Experiment
Wissenschaftslehrliche Einordnung und ordnungstheoretische Vertiefung quantensimulierter Energieübertragung
Ordnung zwischen Kategorie und Experiment nimmt ein aktuelles quantensimulatorisches Experiment zur Energieübertragung zum Anlass, um eine grundlegendere Frage zu stellen: Unter welchen kategorialen Bedingungen wird Ordnung in offenen Systemen überhaupt bestimmbar?
Das Buch versteht das Experiment nicht als physikalischen Beweis oder theoretische Grundlage, sondern als epistemischen Grenzfall der Welterschließung. Im ersten Teil erfolgt eine wissenschaftslehrliche Einordnung auf Basis einer ausgearbeiteten Kategorienlehre. Begriffe wie Ordnung, Störung, Umwelt, Anpassung und Effizienz werden nicht vorausgesetzt, sondern auf ihre Tragfähigkeit hin geprüft und von impliziten ontologischen Vorannahmen befreit.
Der zweite Teil vertieft die Analyse ordnungstheoretisch. Mehrpfadigkeit, vibronische Vermittlung, Resonanz und kontrollierte Dissipation werden als Strukturphänomene offener Ordnung gelesen. Dabei zeigt sich Ordnung nicht als Ergebnis von Abschließung oder Feinabstimmung, sondern als Wirksamkeitsform, die Differenz, Offenheit und Verlust integrieren kann. Anpassung erweist sich als Sonderfall, Anschlussfähigkeit als grundlegendes Strukturprinzip.
Das Buch bewegt sich bewusst zwischen Kategorienlehre und Experiment, ohne beide Ebenen zu vermischen. Es entwickelt keine neue physikalische Theorie, sondern bietet eine präzise methodische Perspektive auf Ordnung als wirksames Strukturphänomen.
Adressiert werden Leserinnen und Leser aus Wissenschaftstheorie, Philosophie, Physik, Systemtheorie und angrenzenden Disziplinen, die experimentelle Forschung nicht nur inhaltlich, sondern auch kategorial reflektieren wollen.
Das Buch versteht das Experiment nicht als physikalischen Beweis oder theoretische Grundlage, sondern als epistemischen Grenzfall der Welterschließung. Im ersten Teil erfolgt eine wissenschaftslehrliche Einordnung auf Basis einer ausgearbeiteten Kategorienlehre. Begriffe wie Ordnung, Störung, Umwelt, Anpassung und Effizienz werden nicht vorausgesetzt, sondern auf ihre Tragfähigkeit hin geprüft und von impliziten ontologischen Vorannahmen befreit.
Der zweite Teil vertieft die Analyse ordnungstheoretisch. Mehrpfadigkeit, vibronische Vermittlung, Resonanz und kontrollierte Dissipation werden als Strukturphänomene offener Ordnung gelesen. Dabei zeigt sich Ordnung nicht als Ergebnis von Abschließung oder Feinabstimmung, sondern als Wirksamkeitsform, die Differenz, Offenheit und Verlust integrieren kann. Anpassung erweist sich als Sonderfall, Anschlussfähigkeit als grundlegendes Strukturprinzip.
Das Buch bewegt sich bewusst zwischen Kategorienlehre und Experiment, ohne beide Ebenen zu vermischen. Es entwickelt keine neue physikalische Theorie, sondern bietet eine präzise methodische Perspektive auf Ordnung als wirksames Strukturphänomen.
Adressiert werden Leserinnen und Leser aus Wissenschaftstheorie, Philosophie, Physik, Systemtheorie und angrenzenden Disziplinen, die experimentelle Forschung nicht nur inhaltlich, sondern auch kategorial reflektieren wollen.
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