Band 5
der Reihe "Wirtschafts- und Sozialpolitik"
69,00
€
inkl. MwSt
- Verlag: Nomos
- Themenbereich: Gesellschaft und Sozialwissenschaften - Politik und Staat
- Genre: keine Angabe / keine Angabe
- Seitenzahl: 443
- Ersterscheinung: 09.06.2011
- ISBN: 9783832964061
Geburtenrückgang und Familienpolitik
Ein interdisziplinärer Erklärungsansatz und seine empirische Überprüfung im OECD-Länder-Vergleich 1970-2006
Der Geburtenr�ckgang hat alle Industriel�nder erfasst, jedoch in unterschiedlichem Ausma�. Die Auswirkungen f�r die sozialen Sicherungssysteme, Wirtschaft und Staat sind von immenser Tragweite. Ob Familienpolitik die Geburtenrate beeinflussen kann, ist bisher umstritten. Angesichts der internationalen Gemeinsamkeit des Ph�nomens und der L�nderunterschiede steht die Wissenschaft vor der Herausforderung einer integrierenden Erkl�rung, die auch den vielf�ltigen Entwicklungen seit 1970 gerecht wird.
Der Autor untersucht die Ursachen des Geburtenr�ckgangs in neuartig breiter Dimension: 28 L�nder werden �ber vier Jahrzehnte und anhand von 51 Faktoren analysiert. Es wird eine Erkl�rung entworfen, die �konomische, gesellschaftliche, technische und politische Faktoren ber�cksichtigt und f�r den Beginn des Geburtenr�ckgangs und die heutige L�ndervariation unterschiedliche Wirkmechanismen anf�hrt.
Die Makrostudie belegt einen erheblichen Einfluss der Familienpolitik und zeigt, welche Kontextbedingungen dabei wichtig sind. Die identifizierten politischen Ma�nahmen k�nnen gleichzeitig die Lebensperspektiven f�r Familien verbessern und zur demografischen Nachhaltigkeit beitragen.
Der Autor untersucht die Ursachen des Geburtenr�ckgangs in neuartig breiter Dimension: 28 L�nder werden �ber vier Jahrzehnte und anhand von 51 Faktoren analysiert. Es wird eine Erkl�rung entworfen, die �konomische, gesellschaftliche, technische und politische Faktoren ber�cksichtigt und f�r den Beginn des Geburtenr�ckgangs und die heutige L�ndervariation unterschiedliche Wirkmechanismen anf�hrt.
Die Makrostudie belegt einen erheblichen Einfluss der Familienpolitik und zeigt, welche Kontextbedingungen dabei wichtig sind. Die identifizierten politischen Ma�nahmen k�nnen gleichzeitig die Lebensperspektiven f�r Familien verbessern und zur demografischen Nachhaltigkeit beitragen.
Meinungen aus der Lesejury
Es sind noch keine Einträge vorhanden.