26,99
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inkl. MwSt
- Verlag: epubli
- Genre: Kinder & Jugend / Kinderbücher
- Seitenzahl: 128
- Ersterscheinung: 10.01.2026
- ISBN: 9783565166428
- Empfohlenes Alter: bis 12 Jahre
Da Hutzlwutzl
Mei Gschicht vom Wutzl
In der bairischen Fassung erzählt Ben – ein siebenjähriger Bub – von seiner ersten Begegnung mit dem Wutzl, einem frechen Gnom, der im Steinbruch „Hutzl“ lebt. Der Wutzl ist für Menschen unsichtbar und wird nur dann sichtbar, wenn er starke Gefühle empfindet: Trauer, Freude, Wut oder Angst. Zwischen den beiden entsteht sofort eine besondere Verbindung. Ben tröstet ihn, erklärt ihm, was Gefühle sind, und begleitet ihn zu einem geheimnisvollen Herzstein.
Ben kehrt immer wieder in den Hutzl zurück und wird vom Wutzl zum „Hüter vom Hutzl“ ernannt. Die beiden erleben eine magische Zeit: Sie angeln durch ein von Zauber geöffnetes Eisloch, kochen am Feuer und sprechen über Familie, Einsamkeit und das Leben im Wald. Der Wutzl zeigt Ben, wie die Natur alles schenkt, wenn man ihr mit Respekt begegnet.
Als Ben erfährt, dass der Wutzl seit 815 Sommern lebt und keine anderen Wesen wie ihn kennt, beginnt eine Suche nach seiner Herkunft. Ein alter Ring mit einer Gravur führt sie zu einer leuchtenden Steilwand, die ihnen zeigt, dass der Wutzl von einer mächtigen Zauberin abstammt, die einst im Hutzl lebte.
Dann tritt Leva in Bens Leben – ein Mädchen, das er im tief verschneiten Hutzl trifft und das ihn sofort verzaubert. Seine Gefühle bringen ihn durcheinander, und der Wutzl beobachtet ihn mit einer Mischung aus Neugier, Spott und Sorge. Gemeinsam entdecken sie, dass Leva selbst eine Verbindung zur Magie des Hutzl hat.
Die Geschichte führt weiter zu Streit, Versöhnung, Geheimnissen und der Frage nach Zugehörigkeit. Der Wutzl kämpft mit seiner Einsamkeit, Ben mit seinen neuen Gefühlen, und Leva mit ihrer eigenen Herkunft. Die Magie des Hutzl wird immer stärker, je näher sie der Wahrheit kommen.
Ben erkennt, wie sehr ihn dieses Jahr geprägt hat – voller Freundschaft, Wunder, Schmerz und Wachstum. Die bairische Version erzählt all das mit einer besonderen Wärme, einem Augenzwinkern und einer tiefen Liebe zur Natur und ihren Geheimnissen.
Ben kehrt immer wieder in den Hutzl zurück und wird vom Wutzl zum „Hüter vom Hutzl“ ernannt. Die beiden erleben eine magische Zeit: Sie angeln durch ein von Zauber geöffnetes Eisloch, kochen am Feuer und sprechen über Familie, Einsamkeit und das Leben im Wald. Der Wutzl zeigt Ben, wie die Natur alles schenkt, wenn man ihr mit Respekt begegnet.
Als Ben erfährt, dass der Wutzl seit 815 Sommern lebt und keine anderen Wesen wie ihn kennt, beginnt eine Suche nach seiner Herkunft. Ein alter Ring mit einer Gravur führt sie zu einer leuchtenden Steilwand, die ihnen zeigt, dass der Wutzl von einer mächtigen Zauberin abstammt, die einst im Hutzl lebte.
Dann tritt Leva in Bens Leben – ein Mädchen, das er im tief verschneiten Hutzl trifft und das ihn sofort verzaubert. Seine Gefühle bringen ihn durcheinander, und der Wutzl beobachtet ihn mit einer Mischung aus Neugier, Spott und Sorge. Gemeinsam entdecken sie, dass Leva selbst eine Verbindung zur Magie des Hutzl hat.
Die Geschichte führt weiter zu Streit, Versöhnung, Geheimnissen und der Frage nach Zugehörigkeit. Der Wutzl kämpft mit seiner Einsamkeit, Ben mit seinen neuen Gefühlen, und Leva mit ihrer eigenen Herkunft. Die Magie des Hutzl wird immer stärker, je näher sie der Wahrheit kommen.
Ben erkennt, wie sehr ihn dieses Jahr geprägt hat – voller Freundschaft, Wunder, Schmerz und Wachstum. Die bairische Version erzählt all das mit einer besonderen Wärme, einem Augenzwinkern und einer tiefen Liebe zur Natur und ihren Geheimnissen.
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