26,99
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inkl. MwSt
- Verlag: epubli
- Themenbereich: Gesundheit, Beziehungen und Persönlichkeitsentwicklung - Lebenshilfe, Persönlichkeitsentwicklung und praktische Tipps
- Genre: Ratgeber / Lebenshilfe
- Seitenzahl: 220
- Ersterscheinung: 14.01.2026
- ISBN: 9783565173181
Warum dein Morgen dir nicht den Tag retten muss: Zeit, Kontrolle und Erlaubnis
Routinen, Produktivitätsdruck und die Frage, was wir vom Morgen wirklich brauchen
Wir leben in einer Kultur, die uns sagt: Der perfekte Morgen bestimmt den perfekten Tag. Meditation, Sport, Journaling—als wäre jeder Tag ein Test, den wir schon beim Aufwachen bestehen müssen. Doch was, wenn der Druck, den Morgen richtig zu gestalten, genau das Gegenteil von dem bewirkt, was wir eigentlich suchen: Ruhe, Klarheit und das Gefühl, genug zu sein?
Dieses Buch untersucht die Psychologie hinter Morgenroutinen und dem Bedürfnis nach Kontrolle über unsere Zeit. Es geht nicht um die ideale Routine, sondern um die Frage, warum wir glauben, dass unser Wert davon abhängt, wie produktiv wir in die ersten Stunden starten. Warum fühlt sich ein langsamer Morgen wie Versagen an? Was sagt es über uns, wenn wir Ruhe mit Faulheit verwechseln? Und wann wird Struktur zur Last statt zur Unterstützung?
Mit Einblick in Perfektionismus, Selbstwert und die Angst, Zeit zu verschwenden, bietet dieses Buch eine ehrliche Auseinandersetzung mit dem, was Morgenroutinen wirklich bedeuten—und was passiert, wenn wir aufhören, den Tag retten zu wollen, bevor er überhaupt beginnt. Es ist eine Einladung, die eigene Beziehung zu Zeit und Produktivität zu hinterfragen: Nicht um effizienter zu werden, sondern um herauszufinden, was man vom Morgen wirklich braucht.
Dieses Buch untersucht die Psychologie hinter Morgenroutinen und dem Bedürfnis nach Kontrolle über unsere Zeit. Es geht nicht um die ideale Routine, sondern um die Frage, warum wir glauben, dass unser Wert davon abhängt, wie produktiv wir in die ersten Stunden starten. Warum fühlt sich ein langsamer Morgen wie Versagen an? Was sagt es über uns, wenn wir Ruhe mit Faulheit verwechseln? Und wann wird Struktur zur Last statt zur Unterstützung?
Mit Einblick in Perfektionismus, Selbstwert und die Angst, Zeit zu verschwenden, bietet dieses Buch eine ehrliche Auseinandersetzung mit dem, was Morgenroutinen wirklich bedeuten—und was passiert, wenn wir aufhören, den Tag retten zu wollen, bevor er überhaupt beginnt. Es ist eine Einladung, die eigene Beziehung zu Zeit und Produktivität zu hinterfragen: Nicht um effizienter zu werden, sondern um herauszufinden, was man vom Morgen wirklich braucht.
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