1947 wird ein ehemaliger Ortsgruppenleiter der NSDAP erschossen vor seiner Haustür im dörflichen Jöllenbeck aufgefunden. Der Bielefelder Kommissar Walter Helmke übernimmt den Fall. Bereits kurz nach Kriegsende wurde in dem Dorf ein überzeugter Nazi erschossen. Damals wurde eine Werwolf-Gruppe verdächtigt. Könnte zwischen beiden Fällen ein Zusammenhang bestehen? Die Ermittlungen führen Helmke zurück in die Zeit des Nationalismus und des Zweiten Weltkrieges. Scheinbar gibt es noch offene Rechnungen, die jetzt, nach dem Krieg, beglichen werden sollen. Ein französischer Kriegsgefangener kam damals unter ungeklärten Umständen ums Leben. Und auch ehemalige Widerstandskämpfer könnten Selbstjustiz ausüben. Helmke steht unter Druck. Er soll Ergebnisse liefern und weiß nicht, ob noch weitere Attentate geplant sind.
Die sorgfältig recherchierte Geschichte bildet einen idealen Rahmen für einen tiefgründigen historischen Krimi um Schuld und späte Rache.
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Lesejury-Facts
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