Der Einstieg in die Geschichte hat mich sofort begeistert! Ich war direkt mittendrin und konnte dem Geschehen mühelos folgen. Besonders Robin Fluff hat es mir angetan: Ihre Gefühle sind nachvollziehbar ...
Der Einstieg in die Geschichte hat mich sofort begeistert! Ich war direkt mittendrin und konnte dem Geschehen mühelos folgen. Besonders Robin Fluff hat es mir angetan: Ihre Gefühle sind nachvollziehbar beschrieben, sie wirkt nahbar und sympathisch. Auch die Nebenfiguren, allen voran Mailin und Cornelius, sind interessant und gut charakterisiert.
Der Weltenbau und das Magiesystem sind originell: Tee als Auslöser magischer Fähigkeiten ist eine charmante Idee, liebevoll umgesetzt und stimmig in die Geschichte integriert.
Ab dem zweiten Abschnitt nimmt die Handlung deutlich an Spannung zu, man erfährt mehr über die Teemagie und die Hintergründe der Figuren. Das Ende ist allerdings sehr temporeich, wirft spannende Fragen auf und macht Lust auf den nächsten Band. Besonders gespannt bin ich auf Grey, seine Vergangenheit und den geheimnisvollen Schatz.
Insgesamt ist das Buch locker, spannend und unterhaltsam. Also ein sehr gelungener Auftakt mit sympathischen Figuren, origineller Magie und einer Welt, die neugierig auf mehr macht. Ich werde den zweiten Band auf jeden Fall lesen!
„Ihr findet mich dort, wo die Dämmerung aufs Meer trifft und wir beide unsere Menschlichkeit gewinnen und verlieren.“
Schon dieser Satz zeigt, wie schön und magisch das Buch geschrieben ist, genau die ...
„Ihr findet mich dort, wo die Dämmerung aufs Meer trifft und wir beide unsere Menschlichkeit gewinnen und verlieren.“
Schon dieser Satz zeigt, wie schön und magisch das Buch geschrieben ist, genau die richtige Mischung aus Spannung (für Kinder) und niedlichkeit.
Mir hat "Der verlorene Schatz der Delfine richtig gut gefallen"! Es ist ein wunderbar leichtes Kinderbuch, das sich super für zwischendurch eignet. Durch die große Schrift und die wenigen Seiten liest es sich total angenehm und flüssig.
Wer die Hauptreihe kennt, entdeckt ein paar bekannte Figuren wieder. Aber auch, wenn man Animox noch gar nicht gelesen hat, versteht man alles problemlos. Besonders gerne mochte ich den kleinen Beau, eine Schildkröte, die zu Jams bestem Freund wird. Super süß! 🐢💙😍
Die Schatzsuche fand ich richtig spannend, vor allem wegen der Rätsel. Die waren zwar teilweise etwas schwierig, weil sie auf Wissen der Figuren beruhen, das man selbst gar nicht haben kann. So konnte man leider nicht wirklich mitraten, sie waren trotzdem unterhaltsam und sprachlich schön gestaltet!
Am Anfang war ich bei Jams sieben Schwestern noch etwas unsicher, so viele auf einmal!!! 😅 Aber nach und nach sind sie mir echt ans Herz gewachsen. Besonders schön fand ich den Moment am Ende zwischen Jam und seiner ältesten Schwester, in dem ihre Spannungen und Unklarheiten gelöst wurden.
Gelungen fand ich auch, dass man beim Lesen ganz nebenbei etwas lernt, nicht übermäßig viel, aber ein paar nette Fakten sind für Kinder dabei: über Meerestiere, zum Beispiel, wo Schildkröten ihre Eier legen oder was Haie besonders macht.
„Ohne das Geschenk des Friedens ist Ruhm nichts als Eitelkeit.“
„Die Bande der Freundschaft können Frieden bringen, selbst wenn das Wasser blutig ist.“
Diese beiden Zitate fassen die Botschaft des Buches wunderbar zusammen. Es geht um Freundschaft, Zusammenhalt und darum, dass man gemeinsam alles schaffen kann. Jam muss sich nicht verwandeln können, um genauso, wenn nicht sogar stärker zu sein als seine Schwestern. Zusammen sind sie unbesiegbar.
Ein schönes, warmes Kinderbuch mit Herz, Witz und spannenden Momenten. Einfach perfekt, um für ein paar Stunden in eine andere Welt, die Meereswelt, einzutauchen 💙
Ich hatte das Glück, ein Rezensionsexemplar von Heart of Night and Fire zu erhalten und war sehr gespannt auf die Geschichte. Leider konnte mich das Buch nicht fesseln, und ich habe mich entschieden, es ...
Ich hatte das Glück, ein Rezensionsexemplar von Heart of Night and Fire zu erhalten und war sehr gespannt auf die Geschichte. Leider konnte mich das Buch nicht fesseln, und ich habe mich entschieden, es abzubrechen.
Die Geschichte dreht sich um Zarya, die Hauptfigur, die mit verbotener Magie und einer komplizierten Vergangenheit kämpft. Auf dem Papier klang das spannend, doch beim Lesen fiel es mir extrem schwer, eine Verbindung zu ihr oder den anderen Charakteren aufzubauen. Der Schreibstil in der dritten Person hält auf Distanz, und oft habe ich die Charaktere verwechselt. Außerdem war die indische Mythologie, die der Geschichte Tiefe verleihen soll, für mich kaum greifbar. Ich musste viele Sätze mehrfach lesen, weil meine Gedanken abschweiften, und selbst nach 100 Seiten war für mich unklar, was eigentlich passiert ist.
Das Buch wirkte dadurch eher zäh und frustrierend. Ich konnte mich weder in Zarya hineinversetzen noch in die Handlung eintauchen, obwohl die Idee und die kulturellen Elemente eigentlich vielversprechend sind. Vielleicht war einfach der Moment nicht passend, um mich voll auf die Geschichte einzulassen.
Für Leserinnen und Leser, die sich für Fantasy mit indischer Mythologie interessieren, mag das Buch durchaus faszinierend sein. Persönlich konnte ich jedoch keinen Zugang finden und habe es daher erst einmal zur Seite gelegt. Vielleicht erhält es in der Zukunft noch eine zweite Chance, wenn die Umstände besser passen.
Vor gut 5 Jahren las ich in einer recht obsessiven Harry-Potter-Phase die deutsche Übersetzung der Fanfiction „The Auction“.
Diese dreht sich um die Charaktere Hermine Granger und Draco Malfoy des Harry-Potter-Fandoms ...
Vor gut 5 Jahren las ich in einer recht obsessiven Harry-Potter-Phase die deutsche Übersetzung der Fanfiction „The Auction“.
Diese dreht sich um die Charaktere Hermine Granger und Draco Malfoy des Harry-Potter-Fandoms und ist die Inspiration des Buches „Roses in Chains“. Damals gefiel die Geschichte unfassbar gut und ich las sie innerhalb weniger Tage durch. Umso begeisterter war ich verständlicherweise, als ich erfuhr, dass ein Buch, angelehnt an dieser Geschichte, erscheinen soll.
Doch ganz ehrlich: Ich bin ziemlich enttäuscht. Die Handlung ist weiterhin dieselbe und echt gut, aber an der Umsetzung mangelt es ganz schön. Genau wie damals in der Fanfiction wird man beim Lesen direkt in das Geschehen geschmissen. Es gibt keinerlei Aufklärungen oder grundlegende Hinweise, in welcher Welt wir uns befinden. Stattdessen startet das Buch mit folgendem Satz: „Briony fand es eigenartig, dass sie es gar nicht gespürt hatte, als ihr Bruder starb.“ Und dann geht es einfach weiter mit: „Der Knall des verdampfenden Grenzwalls hatte ihren Brustkorb durchgeschüttelt.“ Keine weiteren Erklärungen!
Wie gesagt, in der Fanfiction sah das genauso aus. Da passt das aber auch gut, da im Normalfall jeder das vorherige Geschehen kennt. Jeder weiß, was ein Zauberstab ist, und wer Voldemort oder die Todesser sind.
Hier jedoch? Herz- und Gedankenzauber sind entscheidende Elemente der magischen Welt, werden mir zumindest jedoch zu wenig anfangs erklärt.
Zu der Verwirrung in Bezug auf das Konstrukt der Welt kamen dann im Lauf der folgenden Kapitel leider noch Verwirrungen bezüglich der Charaktere. Direkt am Anfang werden einem unfassbar viele Namen vor die Füße geworfen, die unter anderem wegen der mangelnden Vorkenntnisse nur schwer zu merken sind. Ein wenig hilfreich ist hier die am Anfang des Buches enthaltene Liste der Nachfolge von Personen in einem Rat und der Stammbaum einer der Hauptpersonen. Allerdings sind auch hier nicht alle Charaktere wiederzufinden und ich für meinen Teil musste beim Lesen immer wieder zurückblättern, um sicherzugehen, dass es sich um die gleiche Person, wie gedacht, handelt.
In dem Moment, wo man denkt, halbwegs die Handlung zu verstehen, passiert auch schon der erste Zeitsprung in die Jugend der Protagonisten. Dieser verschafft zwar wenigstens etwas Aufklärung betreffend der magischen Welt, brachte aber ebenfalls wieder neue Unklarheit über den Verlauf der Geschichte. Diese Rückblicke ziehen sich durch das gesamte Buch und wurden mir auch mit der Zeit immer lieber, da sie doch ganz amüsant zu lesen und vor allem hilfreich zum Verstehen der Handlung waren. In der Fanfiction existieren sie nicht, sind natürlich aber auch nicht von Nöten.
Die sonstige Handlung des Buches ist oftmals identisch mit der originalen Fanfiction. Immer wieder beim Lesen hatte ich ein Déjà-vu und dachte mir: „Das hab ich doch schon einmal gelesen.“ Ehrlich gesagt bin ich mir da noch uneinig, was ich davon halten soll.
Natürlich gefällt mir das Original und aus diesem Grund wollte ich schließlich auch das Buch lesen, allerdings hatte ich mir auch mehr Neues erhofft! Einige Charaktere des Buches lassen sich, finde ich, sogar sehr gut den Charakteren der Fanfiction zuweisen.
Damit meine ich nicht „Briony = Hermine“ und „Toven = Draco“.
Nein, sondern z. B. Larissa, die doch recht viel gemeinsam hat mit Pansy Parkinson von „The Auction“. Ganz genauso auch Reighven – mit Greyback. Hier das Gleiche wie mit der Handlung: Einerseits schön, alte Charaktere wiederzutreffen, aber für mich, die Bücher fast nie zweimal liest, langweilig.
Diese Erinnerungen sind tatsächlich auch vollkommen richtig. Sicherheitshalber habe ich nochmals in der ursprünglichen Fanfiction nachgeschlagen und die teils Sätze identisch vorgefunden.
Die Handlung ist natürlich dennoch fantastisch, ich bin ja nicht ohne Grund so begeistert von der Fanfiction gewesen, und das Buch ist absolut zu empfehlen, trotz dieser vermutlich etwas zu kritischen Bewertung. ;)
Dennoch würde ich, wenn man von vielleicht etwas positiveren Rezis angelockt die Geschichte lesen will, sich nicht das Buch kaufen.
Lest lieber kostenfrei die Fanfiction! Die Harry-Potter-Welt ist dann doch etwas besser als das neu erdachte Königreich Evermore von Julie Soto. Ich für meinen Teil werde die Reihe auch nicht weiterlesen. Auch wenn sie mit einem kleinen Cliffhanger endet, ist das jetzt nicht unbedingt so, dass ich erfahren muss, wie es weitergeht. Dafür gibt es genug andere, spannendere Bücher und mir vor allem zu wenig der versprochenen Romantasy in "Roses in Chains".
Natürlich waren da gewisse Tension zwischen Briony und Toven, aber die gibt es auch in den meisten Fantasy-Büchern. Da kann man definitiv das Rom weglassen und es einfach Fantasy nennen.
Lest die Fanfiction! Da ist auch wirkliche Romance drin!
Das Original als auch die deutsche Übersetzung wurden leider aufgrund der Veröffentlichung von „Roses in Chains“ aus Wattpad entfernt. Clairetonkinn und auch einige andere haben allerdings die Story repostet, hier z. B. unter dem Titel „THE AUCTION – HARRY POTTER“. Schaut doch einfach mal vorbei, es ist wirklich gut ;)
Blood of Hercules ist für mich ein absolutes Jahreshighlight!
Schon nach den ersten Seiten war ich komplett in der Geschichte gefangen. Der Schreibstil ist flüssig, spannend ...
-Inhalt siehe Klappentext-
Blood of Hercules ist für mich ein absolutes Jahreshighlight!
Schon nach den ersten Seiten war ich komplett in der Geschichte gefangen. Der Schreibstil ist flüssig, spannend und hat mich immer wieder zum kichern gebracht – ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen.
Die Charaktere sind lebendig und vielschichtig gezeichnet. Alexis war mir sofort sympathisch. Mutig, aber auch menschlich – mit Stärken und Schwächen. Alexis überzeugt durch Mut, aber auch Zweifel und Entschlossenheit. Besonders durch Alexis Vergangenheit ist die Geschichte noch einmal vielschichtiger und behandelt auch Traumata.
Jasmine Mas versteht es, Spannung aufzubauen, und wir bekommen in regelmäßigen Abständen neue Hinweise, Intrigen und überraschende Wendungen serviert. Besonders gefallen hat mir die Entwicklung Alexis, die zunehmend mit ihrer eigenen Herkunft und Kräften konfrontiert wird.
Blood of Hercules ist wirklich ein Muss für alle, die starke Heldin, heiße Typen, den „Who did this to you“ trope und eine Prise Mythos lieben.
Ich freue mich auf die Fortsetzung und hoffe, dass dann einige der offenen Handlungsstränge zusammengeführt werden – insbesondere würde ich gerne noch mehr über Alexis Herkunft erfahren.
Der Epilog lässt auf ein dramatisches Finale schließen – und bestätigt übrigens auch ganz offiziell: Es handelt sich um eine Trilogie.
Ich kann diesen Auftakt wirklich jedem empfehlen, der Lust auf ein spannendes Abenteuer mit griechischer Mythologie und ganz viele intensive romantische tensions hat.