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Veröffentlicht am 23.07.2024

Leider verliert sich das Buch in seinen Längen

Die unendliche Reise der Aubry Tourvel
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Ende des 19. Jahrhunderts wird die 10-jährige Aubry Tourvel plötzlich von einer mysteriösen Krankheit befallen, die fortan ihr Leben bestimmt. Aubry kann nie länger als drei, manchmal in Ausnahmefällen ...

Ende des 19. Jahrhunderts wird die 10-jährige Aubry Tourvel plötzlich von einer mysteriösen Krankheit befallen, die fortan ihr Leben bestimmt. Aubry kann nie länger als drei, manchmal in Ausnahmefällen auch fünf Tage am selben Ort bleiben. Versucht sie es, fängt sie an zu bluten, zu krampfen und droht zu sterben. Das sorgt dafür, dass sie den Rest ihres Lebens ständig in Bewegung bleiben muss. Sie bereist die Welt, lernt unglaubliche Menschen und Orte kennen, aber ist es das wert?


Ich fand die Idee mega interessant und war so gespannt auf das Buch. Aber leider war es nicht meins.

Der Anfang war noch sehr interessant. Man ist dabei, wie Aubry beinahe ihrer Krankheit erliegt und nur dank der Hilfe zweier Kinder überlebt, die sie auf ihr Boot holen. Zum Dank erzählt Aubry ihnen und ihren Eltern ihre Geschichte.

Das Interessante ist, dass Aubry selbst nicht weiß, wie und warum sie diese Krankheit befallen hat. Sie vermutet, dass sie den Geist des Wunschbrunnens verärgert hat, als sie es als Neunjährige nicht schaffte, für ihren Wunsch den Rätselball zu opfern, den sie erst kurz davor gefunden hatte. Aber sicher weiß sie es nicht. Mit der Zeit werden die Bedingungen der Krankheit immer klarer, sie lernt dazu und mit 12 Jahren verlässt sie Frankreich und ihre Familie. Fortan muss sie allein überleben und lernt zahlreiche Fertigkeiten.

Danach wird das Buch aber leider immer langatmiger und langweiliger. Viele Geschichten verlaufen nach demselben Muster und immer wieder schweift Aubry beim Erzählen ab. Es gibt Zeitsprünge, vereinzelte, durchaus interessante philosophische Gedanken, aber vor allem sehr viele Längen. Mir war es zu wirr und verwirrend.


Fazit: Leider war das Buch nicht meins. Der Anfang war sehr interessant, aber bald danach verlor sich das Buch in seinen Längen. Vieles verläuft nach dem immer gleichen Muster, was es langweilig macht. Zudem schweift Aubry gern ab und das sorgt für noch mehr Längen.

Das Buch wird zunehmend immer wirrer und verwirrender und ich habe ab einem gewissen Punkt nur noch das Ende herbeigesehnt.

Aubrys Verhalten ergab für mich oft keinen Sinn. Ich hätte erwartet, dass sie nach Lösungen und Antworten sucht, macht sie aber nicht. Sie entwickelt sich leider auch nicht weiter.

Leider war das Buch gar nicht meins. Es hat mich sehr gelangweilt und immer wieder abgehängt. Irgendwann konnte ich mich kaum noch dazu motivieren, weiterzulesen. Von mir bekommt es 1 Stern, mehr war leider für mich nicht drin.

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Veröffentlicht am 23.07.2024

Leider absolut nicht meins

If We Ever Meet Again
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Achtung: Band 1 einer Reihe mit Cliffhanger.

Farrah macht ein Auslandssemester in Shanghai und hat dabei vor allem ein Ziel: Sie will sich verlieben. Mit Blake, einem ehemaligen Footballstar, kommt dann ...

Achtung: Band 1 einer Reihe mit Cliffhanger.

Farrah macht ein Auslandssemester in Shanghai und hat dabei vor allem ein Ziel: Sie will sich verlieben. Mit Blake, einem ehemaligen Footballstar, kommt dann auch schon bald ein geeigneter Kandidat daher. Aber das Schicksal scheint es nicht gut mit den beiden zu meinen.


Ich habe mich mega auf dieses Buch gefreut. Ich habe ja die Twisted-Reihe der Autorin sehr gemocht und konnte es kaum erwarten, mehr von ihr zu lesen. Allerdings war dieses Buch leider absolut und überhaupt nicht meins.

Das fing schon mit dem Prolog an, der praktisch die komplette Spannung rausnahm und einem direkt verriet, wie Band 1 der Reihe endet. Ganz ehrlich, da hätte man genauso gut Band 1 bis auf den Prolog auslassen und direkt Band 2 lesen können. Klingt jetzt vielleicht fies, aber so einen Effekt hat der Prolog. Er verrät einfach zu viel und drückt auch direkt die Stimmung. Da stellt sich einem finde ich automatisch die Frage: Tu ich mir das jetzt noch an?

Die Beschreibungen der Stadt Shanghai waren für mich der Lichtblick des Buches. Man hatte das Gefühl dort zu sein und das mit den Protagonisten, vor allem mit Farrah zu erleben. Da hat man direkt ein wenig Fernweh bekommen.

Ein weiterer Punkt, der mich gestört hat, war die Beeinflussung von außen. Bei Blake ist es seine Familie, die es lieber sehen würden, dass er sein Studium abbricht und mit seiner Jugendfreundin wieder zusammenkommt. Bei Farrah sind es ihre Freunde, die, kaum, dass sie erfahren, dass Farrah noch Jungfrau ist, sie bedrängen, dem Abhilfe zu schaffen. Hallo?!

Auch das Thema Jungfräulichkeit nahm mir viel zu viel Raum ein. Sobald Blake davon erfährt, geht es auch zwischen den beiden praktisch nur noch darum.

Es wurden viele Themen angeschnitten, wie z.B. Farrahs Liebe zur Innenarchitektur, die unterwegs irgendwie verloren gingen und gar kein Thema mehr waren. Das kam mir immer so vor, als würde eine Checkliste abgehakt werden. „Ich brauche etwas, das die Protagonistin besonders macht … ach ja, nehmen wir das“ – Haken. Und dann wird es fast gar nicht mehr erwähnt.

Mir blieb das Buch in vielem zu oberflächlich und zu konstruiert. Die Handlung fühlte sich für mich in vielen Teilen nicht „echt“ an. Dazu haben mit Sicherheit auch die Zeitsprünge beigetragen, durch die ich oft das Gefühl hatte, Wichtiges verpasst zu haben. Aber auch die Tatsache, dass die beiden fast ständig auf Achse sind und dieses und jenes erleben und unternehmen, das fühlte sich einfach irgendwie getrieben an.

Für mich passte das Verhalten gerade in der Freundesgruppe nicht zum Alter. Sie wirkten auf mich sehr Teenie und die Charaktere sehr steif und unecht. Sie hatten gefühlt immer einen Zweck, sollten die Handlung vorantreiben, aber waren ansonsten eher nur Stichwortgeber oder Initiatoren, aber ich hatte nie das Gefühl, dass es echte Charaktere sind.


Fazit: Leider war dieses Buch absolut und total nicht meins. Ich hatte etwas ganz anderes erwartet und mich hat es leider sehr enttäuscht.

Der Prolog nahm mir viel zu viel vorneweg. Da wird so viel verraten, dass man auch direkt Band 2 lesen könnte. Dazu kommt, dass ich mit beiden Protagonisten nur bedingt warm geworden bin. Vielleicht lag es allgemein an den vielen Punkten, die mich störten, oder an den Klischees, aber mich hat es vor allem frustriert.

Der Cliffhanger bzw. das Ende waren sehr vorhersehbar und leider auch nicht meins. Ich werde Band 2 nicht lesen.

Von mir bekommt das Buch ganz knappe 1,5 Sterne.

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Veröffentlicht am 09.07.2024

Ungeschönt und deswegen richtig gut

Sing If You Can't Dance
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Triggerwarnung: Chronische Krankheit, chronische Schmerzen, Mobbing.

Ven liebt es über Dinge die Kontrolle zu haben und die hatte sie auch über ihr Leben, bis sie sie nicht mehr hatte. Von einem Moment ...

Triggerwarnung: Chronische Krankheit, chronische Schmerzen, Mobbing.

Ven liebt es über Dinge die Kontrolle zu haben und die hatte sie auch über ihr Leben, bis sie sie nicht mehr hatte. Von einem Moment auf den anderen hat sie eine chronische „lebensverkürzende“ Krankheit, die mit ständigen Schmerzen und zahlreichen Einschränkungen einhergeht. Sie ist 16 Jahre alt und darf sich von einigen Mitschülern und Lehrern anhören, dass sie „es ab und an zu weit“ treibe mit ihrer Behinderung – als hätten die eine Ahnung, wie es ist, in ihren Schuhen zu stecken!
Als ein neuer Schüler an die Schule kommt, sehen alle anderen seine Narben als Behinderung, Ven dagegen findet ihn wunderschön, egal ob mit oder ohne Narben. Als sie gemeinsam mit einigen anderen für ein Musik-Projekt zusammengesteckt werden, eröffnet das für Ven ganz neue Möglichkeiten. Vielleicht kann sie nicht mehr tanzen, aber vielleicht kann sie singen.


Ven gibt sich keine Mühe sympathisch zu sein und gerade deswegen, weil sie so unverstellt ehrlich ist, muss man sie irgendwie doch mögen. Vens Leben war vielleicht nicht perfekt, aber sie hatte es im Griff. Dann, beim wichtigsten Auftritt ihrer Karriere als Mitglied einer Tanzgruppe, wird sie ohnmächtig und es stellt sich im weiteren Verlauf heraus, dass sie eine chronische Krankheit hat, die das Tanzen unmöglich macht. Mehr als das, andauernd muss sie sich alle möglichen Teile ihres Körpers wieder einrenken, hat chronisch starke Schmerzen und ist deswegen verständlicherweise frustriert.
Diesen Frust lässt sie gern an ihren Mitmenschen aus – ebenfalls verständlich, vor allem, wenn man mitbekommt, wie unsensibel viele auf ihre Krankheit reagieren. Ven ist ständig Mobbing ausgesetzt und die Schule unternimmt nichts dagegen.

Und gerade weil man das alles so ungefiltert vorgesetzt bekommt und miterlebt, Vens Frust, ihre Wut, ihre Verzweiflung, aber auch ihren unbedingten Willen, so viel Freude und Leben in ihre begrenzte Zeit hineinzuquetschen wie möglich, wirkt das Buch so ehrlich und schonungslos.

Wir wissen einfach nicht, wie es ist, in Vens Schuhen zu stecken, aber sie zeigt es uns.

Dazu kommt dann noch ein heftiger Crush auf Ren, den neuen Mitschüler, der ebenfalls gemobbt und ausgegrenzt wird, wegen der Narben in seinem Gesicht, die seiner Schönheit in Vens Augen keinen Abbruch tun. Aber wer könnte sich je in ein Mädchen verlieben, das nur wenige Schritte am Stück laufen kann und sich ständig Dinge ausrenkt?


Fazit: Das Buch gewährt einem einen interessanten, ungeschönten Blick auf ein Leben mit chronischer Krankheit / körperlicher Behinderung. Ich fand es toll, wie echt es sich angefühlt hat - mit all dem Frust und der Wut und der Verzweiflung aber auch dem unbedingten Willen so viel zu leben, wie ihr möglich ist.

Ja, stellenweise war es ein wenig arg Teenie und das Mobbing war wirklich übel. Und ja, eine Message fand ich jetzt auch eher bedenklich, aber davon abgesehen fand ich das Buch wirklich richtig gut. Von mir bekommt es 4,5 Sterne.

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Veröffentlicht am 09.07.2024

Ein heftiges Buch, aber es lohnt sich

In den Farben des Dunkels
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Patch war schon immer der Außenseiter in seinem Heimatort. Seine Mutter schuftet sich in mehreren Jobs fast zu Tode und trotzdem kommen sie kaum über die Runden. Zudem hat er nur ein Auge, trägt deswegen ...

Patch war schon immer der Außenseiter in seinem Heimatort. Seine Mutter schuftet sich in mehreren Jobs fast zu Tode und trotzdem kommen sie kaum über die Runden. Zudem hat er nur ein Auge, trägt deswegen immer eine Augenklappe und spielt Pirat.
Im Sommer, als er 13 Jahre alt ist, wird er Zeuge eines Angriffs auf eine Mitschülerin. Patch zögert nicht und rettet das Mädchen, er selbst wird aber entführt.
Seine beste Freundin Saint will die Hoffnung nicht aufgeben und ermittelt da, wo die Polizei lieber die Augen verschließt. Sie riskiert ihr eigenes Leben und findet Patch – doch er ist nicht mehr derselbe. Er widmet sein gesamtes Leben der Suche nach Grace, dem Mädchen, das ihn während der Gefangenschaft bei Verstand gehalten hat und das ein besseres Leben verdient hat.


Obwohl das Buch definitiv seine Längen hat und kein leichter Tobak ist, hat es mich gepackt. Der Schreibstil hat mich einfach hineingezogen und ich wollte immer wissen, wie es weitergeht. Auch wenn es sich dann manchmal wirklich sehr zog, es hat sich gelohnt dran zu bleiben.

Patch ist ein Außenseiter und wird oft von einer Gruppe Jungs verprügelt. Trotzdem zögert er keine Sekunde, als ein beliebtes Mädchen angegriffen wird. Allerdings zahlt er dafür einen hohen Preis. Seine Mutter ist nach seinem Verschwinden nie mehr dieselbe und er auch nicht. Er widmet sein Leben der Suche nach Grace und lässt nie locker, egal wie unwahrscheinlich die Hinweise auch sind, egal wie gering die Chance, sie zu finden.

Diese eine Entscheidung einzugreifen hat auch Saints Leben für immer verändert. Sie hat ihr eigenes Leben riskiert, um Patch zu finden und dabei ihre Berufung gefunden. Aus ihr wird eine Polizistin, die aber ebenfalls dieser eine Fall niemals loslässt. Auch sie sucht nach Grace und nach den anderen Mädchen, die der Täter einst entführte.


Fazit: Ich fand das Buch trotz seiner Längen extrem interessant und sehr spannend. Es hat mich einfach nicht losgelassen, bis ich fertig gelesen hatte. Ich fand es sehr faszinierend, wie eine Entscheidung eines 13-jährigen Jungen so viele Leben nachhaltig veränderte. Vor allem Patch tat mir unheimlich leid. Er fand einfach keine Ruhe, er musste Grace suchen, er musste einfach. Ich hätte mir für ihn ein anderes Leben gewünscht.
Auch Saint tat mir sehr leid. Auch sie stellte sich selbst immer zurück, nur bei ihr war es immer Patch, dem sie helfen wollte, der ihr Leben bestimmte. Auch für sie hätte ich mir mehr Glück gewünscht.

Es kommen im Buch auch mehrere Themen vor, die erst sehr spät wirklich in Worte gefasst werden, was mir aber sehr gut gefiel. So konnte man deutlich länger rätseln und die Auflösung war dann immer ein „Oh Gott!“.

Es zieht sich eine Tragik durch das Buch, die einen durchaus auch runterzieht, aber trotzdem konnte mich das Buch wirklich begeistern. Von mir bekommt es 4,5 Sterne. Den halben Stern muss ich abziehen, weil es sich immer wieder doch recht zog zwischendrin.

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Veröffentlicht am 09.07.2024

Einiges mochte ich, aber genauso viel hat mich auch gestört

This Love is Forever
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Um ihre Eltern bei der Begleichung horrender medizinischer Rechnungen zu unterstützen, übernimmt die Grundschullehrerin Lexi in den Ferien einen Job als Nanny. Es funkt sofort zwischen ihr und Tate, aber ...

Um ihre Eltern bei der Begleichung horrender medizinischer Rechnungen zu unterstützen, übernimmt die Grundschullehrerin Lexi in den Ferien einen Job als Nanny. Es funkt sofort zwischen ihr und Tate, aber beide wollen dieser Anziehungskraft nicht nachgeben. Doch wie lange können sie sich gegen ihre Gefühle wehren?


Ich fand beide Lexi und Tate sehr sympathisch. Das Buch ist sehr lange sehr ruhig, so wie die beiden. Lexi aber ist immer für jeden Spaß zu haben, ohne dabei jedoch ihre Verantwortung zu vergessen, das macht sie zur perfekten Lehrerin und Nanny. Tates Tochter stiehlt sich innerhalb kürzester Zeit in ihr Herz und auch Tate selbst findet sie höllisch attraktiv. Allerdings hat Lexi eine Regel: die Eltern ihrer Kinder sind tabu!

Auch Tate will auf keinen Fall Gefühle für Lexi haben, kann aber nichts dagegen machen. Er findet einfach alles toll und süß an ihr. Wie sie mit seiner Tochter umgeht, wie sie tanzt und lächelt, einfach alles. Doch er hat sich geschworen nicht noch eine Beziehung oder Ehe in den Sand zu setzen, er muss an seine Tochter denken.

Auch die Nebencharaktere, bestehend aus Tates restlicher Familie, sind unheimlich sympathisch. Die Maxwells als Familie fand ich sogar noch sympathischer als die Protagonisten – allen voran die zähe und taffe Gran.
Die Familie ist eng verbunden und würde alles für ein Mitglied ihres Clans tun, das merkt man immer wieder.


Fazit: Obwohl ich die Protagonisten und vor allem die Nebencharaktere sehr sympathisch fand, hatte ich leider auch meine Probleme mit dem Buch. Ich weiß nicht, ob es an der Übersetzung lag – die Fehler haben jedenfalls nicht geholfen – oder ob das Buch im Original genauso war, aber ich fand die Wortwahl stellenweise leider echt daneben und den Schreibstil nicht immer gut gewählt.

Mein Hauptkritikpunkt ist die Wendung, weil ich sie so unglaubwürdig und gewollt fand. Einfach unnötiges Drama ohne Sinn. Die fand ich so aufgesetzt und man hat einfach finde ich gemerkt, dass da unbedingt jetzt noch eine Wendung her musste, und dann nimmt man eben die. Gefühlt passte sie leider null zum Rest des Buches.

Der Rest des Buches war mir dann auch too much, zu übertrieben und unrealistisch.

Ich mochte bestimmte Aspekte des Buches, aber leider mochte ich auch genauso viel eher weniger. Deswegen bekommt das Buch von mir ganz, ganz knappe 3 Sterne.

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