Profilbild von Dark_Rose

Dark_Rose

Lesejury Star
offline

Dark_Rose ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit Dark_Rose über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 13.05.2026

Leider hat mich das Buch total enttäuscht

A Dark and Secret Magic
0

Kate liebt ihr ruhiges, gemütliches Leben, doch damit ist es plötzlich vorbei, als ihr ihre Schwester die Ausrichtung des jährlichen Halloween-Treffens ihres Hexenzirkels aufdrückt und Matthew auf einmal ...

Kate liebt ihr ruhiges, gemütliches Leben, doch damit ist es plötzlich vorbei, als ihr ihre Schwester die Ausrichtung des jährlichen Halloween-Treffens ihres Hexenzirkels aufdrückt und Matthew auf einmal vor ihrer Tür steht und sich auf ein uraltes Gesetz beruft, nachdem ihm Kate Obdach gewähren muss. Und dann findet sie auch noch ein Buch ihrer Mutter, das sie nicht lesen kann, das aber prompt versucht, Kate umzubringen. Was ist bloß aus ihrem langweiligen Leben geworden?

Zudem steht für Kate auch noch eine wichtige Zeremonie ihres Zirkels an, bei der ihr alle ihre Kräfte, bis auf die, auf die sie sich spezialisiert, genommen werden sollen. Nur war ihre Spezialisierung niemals ihre Entscheidung, sondern die ihrer Mutter. Was hat das alles also zu bedeuten?





Die Idee fand ich sehr interessant, deswegen wollte ich das Buch auch lesen. Aber leider hat sich das Buch als etwas ganz anderes entpuppt, als ich erwartet hatte.



Kate war mir nicht unsympathisch, war aber leider ein Fußabtreter. Sie ließ sich schon immer von allen einfach plattwalzen. So auch jetzt mit dem Halloween-Treffen und davor der Ahnenfeier. Ihre Schwester will, dass sie sich darum kümmert und alles allein regelt, obwohl das ein ganzer Haufen Arbeit ist. Und Kate macht es einfach, weil sie immer nachgibt. Und kriegt sie dafür ein Danke? Nein, natürlich nicht.

Sie hinterfragt nichts, auch nicht als Matthew immer mehr Fragen stellt. Sie bleibt einfach die liebe, brave Kate, die immer macht, was man ihr sagt.



Matthew fand ich deutlich interessanter als Kate, aber leider bekommen wir seine Sicht nicht zu lesen. Stattdessen wird alles durch Kates Sicht gefiltert. Matthew übt verbotene, dunkle Magie aus und außerdem hat er sie verraten, als sie noch Teenager waren.

Und genau hier hat mich das Buch bereits verloren. Matthew soll sie verraten haben – bloß wie? Man erfährt gar nicht, was er denn so Schlimmes getan haben soll, abgesehen davon, dass er ihr nicht sagte, zu welchem Zirkel er gehört und das kann es doch eigentlich nicht gewesen sein, oder? Dazu kam dann noch der in meinen Augen total abrupte Wechsel von „Du hast mich verraten“ zu „Ich finde dich ganz doll toll“. Mir fehlten da die Zwischenschritte und das Hinterfragen seitens Kate.


Fazit: Leider hat mich das Buch total enttäuscht. Ich fand sehr vieles sehr unlogisch. Das fängt schon direkt damit an, dass Kate Matthew hasst, weil er sie verraten hat und ich mich die ganze Zeit über gefragt habe, was er denn jetzt eigentlich damals so Schlimmes verbrochen hat – mir ist nichts eingefallen.

Auch Kates Familie fand ich schlimm. Ihre Mutter zwang sie eine Spezialisierung zu wählen, was in ihrem Zirkel absolut unüblich ist, aber hat jemand versucht zu intervenieren? Nö. Ihre Schwestern behandeln Kate wie Dienstpersonal, aber ganz plötzlich lieben sie ihre Schwester doch ach so sehr.

Einen ähnlich abrupten Wechsel gibt es bezüglich der Liebesgeschichte, auch hier nicht nachvollziehbar.



Gegen Ende taucht natürlich noch ein Superschurke auf, aber ich will nicht spoilern, deswegen kann ich dazu nur sagen, dass mir das alles viel zu schnell ging und ich auch das unlogisch fand.



Leider kann ich dem Buch nur 1 Stern geben. Es hat mich wirklich arg enttäuscht, dabei hätte man aus der Idee so viel machen können.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 13.05.2026

Ich mochte das Buch, ich habe aber auch Kritikpunkte

Holding The Reins
0

Achtung: Band 1 einer Reihe, aber in sich abgeschlossen.



Nach einer heftigen Trennung flieht CeCe zurück in ihre Heimat. Dort trifft sie schon bald auf Nash den besten Freund ihrer Brüder – und damit ...

Achtung: Band 1 einer Reihe, aber in sich abgeschlossen.



Nach einer heftigen Trennung flieht CeCe zurück in ihre Heimat. Dort trifft sie schon bald auf Nash den besten Freund ihrer Brüder – und damit tabu! Doch das hat keiner den Funken gesagt, die heftig zwischen ihnen hin und herfliegen. Aber was, wenn sie dieser Anziehungskraft nachgeben und es nicht funktioniert?





CeCe hat es gerade wirklich nicht leicht. Sie hat sich endlich von ihrem Verlobten Andrew getrennt, nachdem der sie mehrfach betrogen hat. Trotzdem lässt er sie nicht in Ruhe, denn, was würden denn die Leute sagen? Er will eigentlich nicht CeCe, sondern nur eine Vorzeige-Freundin, schön, sexy, aber zurückhaltend und am besten eine, der es egal ist, dass er „eben ein Mann ist“ und tut „was Männer eben so tun“.



CeCe hat genug davon, sich zu verstellen. Also flüchtet sie zurück nach Hause, um wieder die CeCe zu werden, die Andrew immer nur unterdrücken wollte. Ihre Freundinnen helfen ihr auch fleißig dabei, indem sie mit ihr Party machen. Was wiederum Nash fast graue Haare beschert. Denn CeCe ist immer noch heiß und wunderschön und er hat alle Hände damit zu tun, die glotzenden, sabbernden Idioten von ihr fernzuhalten.



Nash ist ein ehemaliger Eishockey-Profi, doch das merkt man ihm nicht an. Er entspricht nicht dem Klischee, ist weder eingebildet, noch ruht er sich auf seinem Reichtum aus, im Gegenteil. Er teilt ihn freigiebig mit seiner Heimatstadt und versucht, das Leben für alle besser zu machen, wo er nur kann. Aber ohne gönnerhaft zu sein. Das macht ihn total sympathisch.



Da CeCe die kleine Schwester seiner besten Freunde ist, ist sie total tabu. Zudem ist CeCes Familie die Einzige, die er noch hat und Nash hat Angst, sie zu verlieren, sollte er etwas mit CeCe anfangen.

CeCe dagegen will einfach nur gewollt und geliebt werden.



Fazit: Ich mochte das Buch wirklich gern. Die Protagonisten sind sympathisch, das Buch liest sich richtig gut und macht echt Spaß. Es gibt einiges zu lachen, aber es wird auch immer wieder ernst.



Es war allerdings auch sehr vorhersehbar, was ich schade fand. Ich hätte mir gewünscht, wenigstens ein Mal nicht richtig gelegen zu haben, bei meiner Vorhersage. Ich hätte mir auch etwas mehr Tiefgang gewünscht.



Es gibt sehr viele explizite Szenen im Buch, was mich an sich nicht stört, aber Nashs Wortwahl war mir leider oft zu derb und wirkte eher abtörnend auf mich.



Insgesamt mochte ich das Buch aber, deswegen bekommt es von mir 3,5 Sterne.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 13.05.2026

Leider war das Buch nicht meins

Wait for You
0

Avery zieht ans andere Ende der USA um ihre Vergangenheit und die Erinnerungen hinter sich zu lassen. Doch das klappt nicht wirklich. Sie kann beides nicht abschütteln, vor allem, weil es jemanden gibt, ...

Avery zieht ans andere Ende der USA um ihre Vergangenheit und die Erinnerungen hinter sich zu lassen. Doch das klappt nicht wirklich. Sie kann beides nicht abschütteln, vor allem, weil es jemanden gibt, der sie nicht lässt.

Das Schicksal hat außerdem ganz eigene Pläne für Avery und sorgt regelmäßig dafür, dass sich ihre Wege mit denen des beliebten Cameron kreuzen. Der findet Avery anscheinend faszinierend, denn er wird nicht müde, sie zu Dates einzuladen und aus ihrer Komfortzone locken zu wollen. Aber wie soll das funktionieren, solange Avery ihre Vergangenheit nicht abschütteln kann?





Zu allererst hätte das Buch meiner Meinung nach eine Triggerwarnung gebraucht. Ich will niemanden spoilern, deswegen kann ich nicht sagen, um welche Themen es genau geht, aber wer vor dem Lesen lieber wissen möchte, was auf ihn oder sie zukommt, meldet euch gern per Mail bei mir.



Avery versucht alles, um sich ein normales Studentenleben aufzubauen – jedenfalls normal für sie. Sie will nicht auf Partys gehen oder dergleichen, sie will einfach nur ein ruhiges Leben. Cameron ist das genaue Gegenteil, er liebt Partys und veranstaltet auch gern selbst welche. Er ist beliebt und jeder auf dem Campus kennt ihn.



Averys Geheimnis wird sehr lange angedeutet, obwohl es ziemlich offensichtlich ist, doch das Ausmaß ist bei der Enthüllung dann doch echt krass und auch die Folgen. Man weiß einfach nicht, was man selbst in ihrer Situation gemacht hätte, vor allem, weil sie von allen Seiten unter Druck gesetzt wurde und noch ein Kind war. Hier haben sich die Menschen mal wieder von ihrer schlechtesten Seite gezeigt.

Aber obwohl ich mir nicht anmaßen will, zu wissen, wie schwer das damals für sie war, ein gewisser Beigeschmack bleibt.



Aufgrund ihrer Vergangenheit und weil jemand sie eben diese nicht vergessen lassen will, fällt es ihr nicht leicht, sich ausgerechnet auf Cameron einzulassen, der das genaue Gegenteil von ruhig ist.


Fazit: Das Buch hätte alles gehabt, um richtig gut zu sein, lässt aber in meinen Augen zu viel Potenzial liegen.

Avery hält Abstand zu Männern, findet Cameron aber – weil er total heiß ist – direkt toll. Er findet Avery auch echt toll, aber was genau ist an den beiden denn jetzt so toll? Seine vielen Witze voller sexueller Anspielungen, die ich eher platt fand? Es gibt keinen richtigen Grund, nichts, was sie jetzt miteinander verbinden würde.



Das Buch hätte richtig toll mit dem Thema umgehen können, für mich fehlte aber einfach die Unterfütterung. Mir blieb das alles zu flach. Ein Klischee nach dem anderen wurden aneinandergereiht und natürlich mussten beide schlimme Geheimnisse aus ihrer Vergangenheit enthüllen.



Ich hätte mir einfach mehr gewünscht. Mehr Gefühl, mehr Authentizität. Leider konnte mich das Buch nicht packen und auch nicht begeistern. Es bekommt von mir 1 Stern.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 13.05.2026

Mich konnte es leider nicht ganz packen

A Pact Made by Darkness – Liebe im Schatten der Welten
0

Achtung: Band 1 einer Reihe mit leichtem Cliffhanger!



Nach dem Tod ihrer besten Freundin beschließt Ellie den Roadtrip, den sie gemeinsam machen wollten, allein durchzuziehen, zusammen mit dem Hund ...

Achtung: Band 1 einer Reihe mit leichtem Cliffhanger!



Nach dem Tod ihrer besten Freundin beschließt Ellie den Roadtrip, den sie gemeinsam machen wollten, allein durchzuziehen, zusammen mit dem Hund ihrer Freundin, den sie bei sich aufgenommen hat. Sie reist durch Norwegen und lernt dabei schnell neue Freunde kennen.

Aber es geschehen auch merkwürdigen Dinge. So lernt sie unter anderem Vidar kennen, der, wie sich herausstellt, ein Lichtalb ist und Ellies Hilfe braucht.





Ich fand die Idee sehr interessant. Man erfährt einiges über die norwegische Mythologie, das ausnahmsweise mal nichts mit Göttern zu tun hat.



Leider kam ich aber nicht wirklich ins Buch rein. Ich fand vieles zu oberflächlich. Vidar zum Beispiel. Er ist ein Lichtalb und er sorgt sich, dass Ellie von seinen Gegenspielern verletzt werden könnte – aber sonst ist mir von ihm nicht wirklich viel im Gedächtnis geblieben. Mir fehlte hier auch die Chemie.



Ellie tat mir leid. Nach dem Tod ihrer besten Freundin – den ich allerdings auch irgendwie unrealistisch fand – ist sie total verloren. Ihre beste Freundin war immer da, immer ein Teil ihres Lebens. Ohne sie ist Ellie orientierungslos.

Trotzdem wagt sie den Roadtrip von dem sie beide schon lange geträumt haben mit dem gemeinsam umgebauten Van. Das fand ich sehr mutig von ihr, obwohl man auch merkt, dass es für sie irgendwie auch eine Flucht ist.



Dass Ellie ihre Fähigkeiten aber erst in der Wildnis Norwegens entdeckt, fand ich schade. Auch die Erklärung dafür wirkte auf mich etwas zu konstruiert. Ich hätte es schöner gefunden, wenn sich das länger aufgebaut hätte.



Mir wurde es mehr und mehr zu verworren.


Fazit: Ich fand die Idee wirklich interessant mit der Mythologie und dergleichen. Aber ich kam nicht wirklich in das Buch rein. Mir fehlte die Verbindung zu Vidar, ihn fand ich einfach zu oberflächlich angelegt.



Ellie war mir nicht unsympathisch, aber richtig packen konnte sie mich auch nicht. Ähnlich ging es mir auch mit der Handlung.



Es gab durchaus spannende Stellen, aber nur wenige. Mir wurde die Handlung auch irgendwann zu verworren.



Von mir bekommt das Buch 2,5 Sterne.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 13.05.2026

Sehr viel Spice und 08/15

Cold King
0

Cole ist Milliardär und bekommt in der Regel immer, was er will. Nur, weiß er manchmal selbst nicht, was das ist. Nach einem One-Night-Stand mit Delilah will er zum Beispiel mehr und das ist ihm noch nie ...

Cole ist Milliardär und bekommt in der Regel immer, was er will. Nur, weiß er manchmal selbst nicht, was das ist. Nach einem One-Night-Stand mit Delilah will er zum Beispiel mehr und das ist ihm noch nie passiert. Als sie allerdings wenig später in seiner Firma auftaucht, als Architektin einer Firma, die er für mehrere Bauprojekte engagieren will, wittert er ein Komplott. Allerdings gibt ihm Delilah deutlich Kontra und entfesselt erneut den Wunsch auf mehr in Cole, doch das geht nicht, Delilah ist wieder mit ihrem Ex zusammen.



Delilah hat es echt nicht leicht. Sie versucht alles unter einen Hut zu bringen und hat doch immer das Gefühl zu versagen. Als ihr Freund mit ihr Schluss macht, weil sie nicht seiner Meinung nach schnell genug mit ihm ins Bett springt, ist sie total enttäuscht und traurig und hat einen One-Night-Stand mit Cole, der ihr Erstes Mal zu etwas ganz Besonderem macht. Leider ist er aber auch total egozentrisch und wirft ihr bei ihrem Wiedersehen vor, das alles inszeniert zu haben. Wie soll sie so mit ihm zusammenarbeiten? Und noch dazu vor der Nase ihres Jetzt-wieder-Freundes?





Das Buch hat wirklich was. Ich fand die beiden Protagonisten zwar etwas klischeehaft angelegt, aber ich mochte es, wie Delilah sich behauptet hat – gegen Cole ging das ohne Probleme, aber bei ihrem Ex- und Wieder-Freund, Paul, klappt das nicht wirklich. Von ihm lässt sie sich unterbuttern.



Coles Egozentrik ging mir bald etwas auf die Nerven. Gut, ich kann verstehen, dass er es oft mit Leuten zu tun hat, die alles tun würden, um an ihn, seinen Einfluss oder sein Geld heranzukommen, aber dass er das Delilah vorwirft, macht ihn zu einem A…

Er sieht in Paul keine Konkurrenz, sondern lediglich ein Hindernis, das aus dem Weg geschafft gehört.



Es gibt einige nette Szenen zwischen Cole und Delilah, aber im Mittelteil hatte mich das Buch ein wenig verloren. Es geht mehr um explizite Szenen als um die eigentliche Handlung. Zudem war die Wortwahl gerade bei den expliziten Szenen oder Gedanken oft nicht meins.



Natürlich gibt es auch wieder eine Verwicklung, die alles kurz vor Schluss auf den Kopf stellt. Die fand ich leider extrem vorhersehbar und 08/15. Da hätte ich mir etwas Originelleres gewünscht.



Fazit: Das Buch hat was. Ich mochte Delilah und manchmal auch Cole. Ich fand es toll, wie Delilah ihm gewachsen war.



In der Mitte hat mich das Buch aber etwas verloren. Da ging es mehr um die expliziten Szenen als um die Handlung. Zudem war gerade bei diesen Szenen und Gedanken die Wortwahl oft nicht meins.



Insgesamt war mir das Buch zu vorhersehbar und 08/15. Von mir bekommt es 3 Sterne.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere