Spannende Reise zu sich selbst
Jäger des verlorenen ParadiesesStefan Thiel bereist 1989 als junger Archäologie- Student die Länder Türkei, Jordanien und Syrien.
Dabei erzählt er von spannenden Erlebnissen, teilweise alleine und teilweise mit Reisebekanntschaften. ...
Stefan Thiel bereist 1989 als junger Archäologie- Student die Länder Türkei, Jordanien und Syrien.
Dabei erzählt er von spannenden Erlebnissen, teilweise alleine und teilweise mit Reisebekanntschaften.
Er merkt immer mehr, dass er mit sich selbst nicht zufrieden ist und dass er zu Gott findet. Gebete helfen ihm bei der Weiterreise und um mit sich selbst auszukommen.
Ob man gläubig ist oder nicht spielt keine Rolle, das Buch ist super interessant und ich bin Herrn Thiel sehr dankbar dafür, dass er seine Tagebücher mit uns teilt.
Ich reise selbst sehr viel, habe eine ähnliche Reise nach Südostasien unternommen und würde nach dem Lesen dieses Buches direkt wieder losziehen. :)
Wobei 1989 muss das Reisen noch besser gewesen sein, ohne viel Tourismus und Digitalisierung..