Spannend und fesselnd, grandioser Start in die Reihe
Blood and Steel„Es zählt nicht, wer gegen dich ist… was wirklich zählt, ist, wer für dich ist.“
Blood & Steel ist mitreißend, Slow Burn mit heftiger Tension und eine fesselnde und mitreißende Reise durch innere Kämpfe, ...
„Es zählt nicht, wer gegen dich ist… was wirklich zählt, ist, wer für dich ist.“
Blood & Steel ist mitreißend, Slow Burn mit heftiger Tension und eine fesselnde und mitreißende Reise durch innere Kämpfe, Verrat, Kriege, Freundschaft und Leidenschaft.
Mit Thea bekommen wir eine Protagonistin, die stark ist und für die Dinge kämpft, die ihr wichtig sind und auf ein einziges Ziel hinarbeitet, egal wie hart der Weg und wie kurz ihre Zeit ist. Sie will eine Schwertmeisterin werden, auch wenn eine Prophezeiung dafür gesorgt hat, dass keine Frau mehr eine Waffe führen darf.
Gemeinsam mit ihr, erschaffen Cal und Kipp eine Freundschaft, die schöner und stärker nicht sein könnte. Beide Männer haben ihre Stärken & während Cal der ernste der beiden ist, ist Kipp der Clown des Trios und immer einen Spaß auf den Lippen hat. Ich habe die Dynamik der drei so genossen und kann es kaum erwarten, wie es mit jedem von ihnen im nächsten Band weiter geht.
Wilder Hawthorne, einer der letzen drei Schwertmeister, ist so viel mehr als ein Krieger. Er ist ein Mann der verloren und geblutet hat. Der außer dem Kampf gegen den Feind wenig hat. Aber dann trifft er Thea und unser Grumpy lässt sich bis zum Ende von Band 1 ganz schön erweichen. Ich liebe seine Wandlung und mit dem „Who did this to you“-Moment, bekommt er uns alle um den Finger gewickelt.
Die Welt war klasse aufgebaut und ich hatte keine Schwierigkeiten mich einzufinden. Es hat unglaublichen Spaß gemacht durch die Seiten zu gleiten und die Legenden von Thezmaar zu erfahren.
Es gibt einige Parallelen zu anderen Fantasybüchern, aber das hat dem Ganzen keinen Abbruch getan.
Blood & Steel war grandios und wird definitiv einen bzw. mehrere Rereads bei mir haben 🤍