Definitiv ein Lieblingsbuch
Der Name des WindesDie Königsmörder-Chronik gilt als die beste Fantasy-Reihe seit „Der Herr der Ringe“. Dem kann ich nur zustimmen, die Bücher sind wirklich großartig.
Dabei geht es in „Der Name des Windes“, dem ersten ...
Die Königsmörder-Chronik gilt als die beste Fantasy-Reihe seit „Der Herr der Ringe“. Dem kann ich nur zustimmen, die Bücher sind wirklich großartig.
Dabei geht es in „Der Name des Windes“, dem ersten Teil, um Kvothe den „Blutlosen“, der erstmals seine Geschichte erzählt und von einem Chronisten niederschreiben lässt. Kvothe gehört der Familie der Edema Ruh an, einer fahrenden Theatergruppe, wodurch er als Kind den reisenden Arkanist Abanathy kennenlernt, der ihn erstmals an Sympathie (Magie) heranführt. So findet Kvothe seinen langen und steinigen Weg nach dem schrecklichen Schicksal seiner Familie an die Universität. Dabei erfährt man Kvothe als intelligent, furchtlos, aber immer auch charmant.
Patrick Rothfuss hat all seine Figuren und die Welt mit viel Liebe zum Detail geschaffen, von anderen Wochentagen und Währungen, über eigens erfundene Wortschätze ist alles dabei. Jede Figur hat so ihre Eigenheiten . Beim Lesen hat man das Gefühl die Figuren wirklich kennenzulernen.
Dieses Buch kann man einfach nicht mehr aus der Hand legen, wenn man einmal angefangen hat zu lesen. Man wird regelrecht durch die Seiten in die Welt eingesaugt - „nur noch ein Kapitel“ wird hier quasi zum Dauerzustand