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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 06.12.2020

Spannend, dennoch auch vorhersehbar

Die verborgene Geschichte
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Bei diesem Buch handelt es sich um den 6.Band der Reihe um die Bibliothekarin Irene Winters und ihren Drachenbegleiter Kai.

Um ihre Heimatwelt zu retten muss Irene ein bestimmtes Buch erhalten und nimmt ...

Bei diesem Buch handelt es sich um den 6.Band der Reihe um die Bibliothekarin Irene Winters und ihren Drachenbegleiter Kai.

Um ihre Heimatwelt zu retten muss Irene ein bestimmtes Buch erhalten und nimmt dafür einen wahnsinnigen Auftrag an wo sie mit Elfen und Drachen zusammenarbeiten muss und darauf angewiesen ist, dass sich die weiteren Gruppenmitglieder nicht gegenseitig aufspießen.

In wieder ein anderen Welt muss diese Gruppe den Auftrag auszuführen. Mehr wird hier nicht verraten.
Die Gruppe wurde nach ihren Fähigkeiten zusammengestellt nicht danach ob die verschiedenen Charaktere zusammenarbeiten können/wollen.
Letztlich klappt es irgendwie oder auch irgendwie nicht. Da passiert schon einiges. Sowohl durch äußere Impulse als auch durch Unstimmigkeiten innerhalb dieser Gruppe.
Dadurch wird das Bch extrem spannend.

Auch wenn jeder Charakter seinen großen Auftritt erhält, wird dort schon den eigentlichen Protagonisten Irene und Kai leider zu viel "Show" gestohlen, teilweise ist nur von den Anderen die Rede. Auch wenn es ansich in dieses Buch passt und ich es auch weniger kritisch gesehen hätte wenn dies der erste Band der Reihe gewesen wäre. Ich hätte mir mehr Zeit mit Irene und Kai gewünscht, insbesondere was deren Zweisamkeit angeht.

Wer die anderen Bücher der Reihe kennt, dem wird natürlich ein Muster auffallen. Das ist auch meine größte Kritik, auch wenn in diesem Band kleinere Abweichungen vorhanden sind, bleibt dies Muster dennoch erkennbar. Das sorgt auf der anderen Seite auch für einen hohen Wiedererkennungswert.

Alles in allem spannend. Ich freue mich auf die weitere Entwicklung und auf den nächsten Band.

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Veröffentlicht am 24.01.2020

Enttäuschend

Das tödliche Wort
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Ich hatte mich sehr auf dieses Buch gefreut und konnte es kaum abwarten das Buch zu beginnen.
Die Ernüchterung folgte bald. Dieser Möchtergern-Krimi wurde von Seite zu Seite langweiliger. Der Anfang war ...

Ich hatte mich sehr auf dieses Buch gefreut und konnte es kaum abwarten das Buch zu beginnen.
Die Ernüchterung folgte bald. Dieser Möchtergern-Krimi wurde von Seite zu Seite langweiliger. Der Anfang war wie in den Bänden zuvor spannend und interessant. Irene kehrt von dem Einsatz zurück wird dann zu der Friedenskonferenz in Paris gerufen weil es einen Toten gibt. Irene und ihr Team beginnen zu ermitteln. Nach und nach verschwindet die Action und der Detailreichtum. Letztendlich habe ich das Buch abgebrochen und bin echt enttäuscht.
Eigentlich ein Null-Sterne Kandidat.

Veröffentlicht am 08.09.2019

Spannende Geschichte mit ein paar Turbulenzen

Das Geheimnis der Fjordinsel
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Vieles an dem Buch hat mir sehr gut gefallen, z.B. die Detailreichen Beschreibungen von den Umgebungen beispielsweise das Manöver am Anfang, auch wenns einige langatmige Stellen gab. Daher 3 von 5.

Vieles an dem Buch hat mir sehr gut gefallen, z.B. die Detailreichen Beschreibungen von den Umgebungen beispielsweise das Manöver am Anfang, auch wenns einige langatmige Stellen gab. Daher 3 von 5.

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Veröffentlicht am 31.08.2018

Durchwachsener Wechsel von Extrema

Die englische Fotografin
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Es fiel mir noch nie so schwer eine Rezension zu schreiben. Dieses Buch war ein Wechsel von Extrema. Es war über einige Seiten unheimlich spannend oder interessant und dann von der einen zur nächsten Seite ...

Es fiel mir noch nie so schwer eine Rezension zu schreiben. Dieses Buch war ein Wechsel von Extrema. Es war über einige Seiten unheimlich spannend oder interessant und dann von der einen zur nächsten Seite fand ich es langatmig. Die ersten ca. 60 Seiten fand ich wirklich überragend, das indische Setting so unglaublich facettenreich beschrieben, die Situation aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet und trotzdem war man als Leser immer auf der Seite der momentan beschrieben Protagonisten.
Mit dem fortschreiten des Buches bemerkte ich jedoch diesen Wechsel der Extrema. Es war super spannend und man wollte das Buch kaum aus der Hand legen, doch dann stellten sich auch die Sorgen ein wie lang der nächste mäßige Abschnitt war, was mir den Lesespaß etwas nahm.

Mein Fazit: Für Indienfans ein durchaus empfehlenswertes Buch, allerdings konnte dieses Buch bei weitem nicht mit "Die Tochter des Seidenhändlers", was auch aus der Feder der Autorin stammt, mithalten. Mich hat es letztendlich Anstrengung gekostet dieses Buch fertig zu lesen.

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Veröffentlicht am 29.06.2018

Turbulente Reise in der richtigen Mischung.

Die Bücherjäger
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Der Beginn des Buches ist ungewöhnlich, der Papst flieht. Danach wird der Leser in die Story um die Jagd des Buches geworfen. Die Sprache ist angesprechend und ich als Leser fühlte mich wirklich mitten ...

Der Beginn des Buches ist ungewöhnlich, der Papst flieht. Danach wird der Leser in die Story um die Jagd des Buches geworfen. Die Sprache ist angesprechend und ich als Leser fühlte mich wirklich mitten zwischen den Beteiligten, wenn auch als neutraler Beobachter. Es hat wirklich Spaß gemacht dieses Buch zu lesen.
Spannende, actiongeladene Passagen wechseln sich ab mit ruhigen Momenten und detailreichen Beschreibungen, ohne dass ein Teil überhand nimmt. Gerade das hat mir besonders gefallen. Die Spannung wurde gehalten ohne dass die Nerven überstrapaziert wurden, genauso wurde wieder Ruhe einkehren lassen ohne dass es langweilig wurde.
Mich hatte die Leseprobe an wenig an "Der Name der Rose"erinnert. An einigen Stellen konnte ich gewisse Parallelen erkennen, jedoch ist dieses ein vollkommen anderes Buch. Eines ist jedoch erwähnenswert: Dieses Buch ist richtig gut.

4,5 von 5 einfach es mir soviel Spaß gemacht hat das Buch zu lesen.

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