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Veröffentlicht am 14.08.2021

Schöner Roman über Veränderungen des Lebens

Liebe, lavendelblau
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Nicht genug, dass Sarahs Freund Tobias für ein halbes Jahr in Kalifornien arbeitet – sie verliert auch ihren geliebten Job als Buchhändlerin. Doch Sarah fackelt nicht lange und beschließt, Tobias in L.A. ...


Nicht genug, dass Sarahs Freund Tobias für ein halbes Jahr in Kalifornien arbeitet – sie verliert auch ihren geliebten Job als Buchhändlerin. Doch Sarah fackelt nicht lange und beschließt, Tobias in L.A. zu besuchen. Als Filmassistent startet er voll durch und kann vielleicht sogar ihr Drehbuch verkaufen. Pustekuchen! Kurz vor dem Abflug erfährt sie, dass er das Skript als sein eigenes ausgibt. Und es mit der Treue nicht so genau nimmt. Geschockt bucht sie um und reist in die Provence zu einer alten Schulfreundin. Vor allem das französische Savoir-vivre und die Begegnung mit dem jungen Weinhändler Lucien wecken vergessene Träume. Für Sarah beginnt ein ganz neues Leben, sie hilft im Restaurant ihrer Freundin, hilft Lucien in den Weinbergen und findet zurück zu ihrer Kreativität. Schließlich fängt sie an, einen Roman zu schreiben. Die Vertrautheit mit Lucien wird zu einer neuen zarten Liebe. Als Tobias reumütig mit einem überraschenden Angebot vor der Tür steht und Sarah im Haus von Lucien auf ein überraschendes Geheimnis stößt, muss sie eine Entscheidung treffen.

„Liebe, lavendelblau“ von Hannah Juli hat mich mit diesem wunderschönen Cover angelockt und mit dem Klappentext dann zum Lesen überzeugt.
Wir begleiten Sarah durch ihren Kummer mit Tobias und hinein in ihre neuen Erfahrungen in Frankreich. Ihr Schock, als sie herausfindet das Tobias sie in mehrfacher Hinsicht betrügt und ihre Selbstfindung in der Provence wurden von Hannah Juli wirklich gefühlvoll beschrieben. Der Schreibstil des Buchs ist sehr flüssig und immer ein bisschen romantisch. Sie beschreibt wunderbar die Landschaft, mit den Hügeln und Lavendelfeldern und dem Meer in der Ferne. Aber auch das Weingut und das Restaurant von Sarahs Freundin Cleo konnte ich mir gut vorstellen, ebenso wie die verschiedenen Figuren, die Sarahs Erlebnisse begleiten.
Ich hatte manchmal das Gefühl, als wäre ich mit ihr im Urlaub.
Sarah ist eine sehr beeindruckende Hauptfigur. Sie weiß, was sie will und auch wenn sie manchmal ein wenig den Kopf grade gerückt bekommen muss, sucht sie sich zielstrebig einen Weg, der sie glücklich macht. Sie wagt etwas und entscheidet nicht nur nach dem Verstand. Dazu hat mir gut gefallen, wie sehr sie sich um ihre Mitmenschen kümmert.
Lucien ist ein Charakter mit einer schönen Entwicklung. Erst verschlossen, taut er nach und nach auf. Er öffnet sich nicht schlagartig, was ich als sehr real empfunden habe. Er ist charmant und irgendwie typisch, wie man sich einen französischen Winzer so vorstellt.
Cleo und ihre Mutter sind einfach herzlich, sie geben allem eine unglaubliche Geborgenheit und Herzlichkeit. Auch die anderen Nebenfiguren bringen Wärme mit.
Das Setting in Kombination mit den Figuren ist einfach gut gelungen.
Die Handlung ist zwar vorhersehbar aber unglaublich schön. Man kann abschalten und Sarah auf ihrem Weg begleiten. Ein richtiger Wohlfühlroman, der einfach guttut.
Mir hat das Buch wirklich gefallen!

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Veröffentlicht am 14.08.2021

Typisch Katharina Herzog

Wie Träume im Sommerwind
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Es ist ein bezaubernder Ort – der Rosenhof auf Usedom, der sich seit Generationen im Besitz der Familie Jung befindet. Anders als ihre Schwester hat es Emilia auf der Ostseeinsel nach der Schule aber nicht ...

Es ist ein bezaubernder Ort – der Rosenhof auf Usedom, der sich seit Generationen im Besitz der Familie Jung befindet. Anders als ihre Schwester hat es Emilia auf der Ostseeinsel nach der Schule aber nicht mehr ausgehalten, und sie ist nach Paris gegangen.
Doch dann hat Clara einen schweren Autounfall und bittet ausgerechnet sie, sich um ihre beiden Kinder zu kümmern. Emilia ist mit dieser Aufgabe vollkommen überfordert. Außerdem steht die Rosengärtnerei kurz vor der Insolvenz. Als sie herausfindet, dass ihre Schwester nach Kent reisen wollte, um dort nach Wegen zu suchen, den Familienbetrieb zu retten, fliegt sie zusammen mit Claras bestem Freund Josh und ihrer rebellischen 13jährigen Nichte Lizzy ins Land der Rosen. Ihre Reise führt die drei vom berühmten Sissinghurst Garden über die Domstadt Canterbury bis zu dem kleinen Küstendorf St. Margaret´s at Cliffe.
Emilia stößt dabei nicht nur auf eine verschollen geglaubte Rose, sondern auch auf die Geschichte einer großen, verbotenen Liebe. Und auch lange vergessene Gefühle für Josh erwachten erneut.

In ihrem neuen Buch „Wie Träume im Sommerwind“ erzählt Katharina Herzog die berührende Geschichte von Emilia, deren Schwester Clara plötzlich im künstlichen Koma liegt und einige offene Fragen hinterlassen hat. Wir erleben eine interessante und gefühlvolle Familiengeschichte, Romanze inklusive.
Das Cover ist mal wieder ein richtiger Blickfang. Ich liebe sowieso die Cover ihrer Bücher und dieses hier, steht den anderen in nichts nach. Es passt perfekt zur Geschichte und verleitet einfach zum Schmökern.
Emilia ist ein toller Hauptcharakter. Sie ist nett, stark, ein wenig chaotisch und grade durch ihre unperfekten Baustellen sehr nahbar. Ihre Sorgen um ihre Schwester, deren Kinder und ihre eigene Zukunft sind sehr greifbar, so dass ich mich gut hineinversetzen konnte.
Begleitet wird sie vor allem von ihrer alten (und noch glühenden) Jugendliebe Josh, Claras Kindern Lizzy und Felix und ihren Eltern. Alle Figuren sind gut gestaltet. Sie geben der Geschichte genau den richtigen Weg und es hat mir Spaß gemacht, auch sie zu verfolgen. Josh bringt wirklich noch eine Prise Romantik und Prickeln mit in das Buch.
Manchmal hätte ich mir jedoch noch ein bisschen mehr Tiefe in den Charakteren gewünscht. Aber das ist Meckern auf hohem Niveau.
Der Schreibstil ist richtig typisch Katharina Herzog. Locker leicht nimmt sie uns mit und erzählt ihre Geschichte. Wieder einmal konnte sie mich mit ihren anschaulichen, lebensnahen Umgebungsbeschreibungen begeistern, die sich immer genau im Mittelmaß halten, zwischen zu viel und zu wenig.
Die Kapitel wechseln sich zwischen Gegenwart und Vergangenheit hab. In der Vergangenheit erleben wir Claras und Emilies Jugendjahre und somit quasi die Vorgeschichte zu den Ereignissen in der Gegenwart. Das fand ich schön spannend und gut gelungen.
Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen. Ein Wohlfühlroman typisch für die Autorin!

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Veröffentlicht am 12.08.2021

Ernste Themen, gefühlvoll eingerahmt

A Reason To Stay - Liverpool-Reihe 1
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Irgendwo ankommen, nicht mehr weglaufen und vor allem: nie wieder in ihrem alten Auto schlafen. Nichts wünscht sich Sibyl, genannt Billy, mehr, als endlich ein Zuhause zu finden. Was sie gar nicht braucht, ...

Irgendwo ankommen, nicht mehr weglaufen und vor allem: nie wieder in ihrem alten Auto schlafen. Nichts wünscht sich Sibyl, genannt Billy, mehr, als endlich ein Zuhause zu finden. Was sie gar nicht braucht, ist noch mehr Chaos in ihrem Leben – bis sie Cedric buchstäblich in die Arme läuft. Mit dem schiefen Lächeln, dem trockenen Humor und der entwaffnenden Ehrlichkeit berührt er etwas in Billy, das sie verloren glaubte. Doch die Gerüchte, die man auf dem Liverpooler Uni-Campus über ihn erzählt, entsprechen der Wahrheit: Cedric verbringt nie mehr als eine Nacht mit einer Frau. Als Billy den Grund erfährt, weiß sie, dass sie sich von ihm und seiner Dunkelheit fernhalten sollte. Nicht nur zu ihrem Schutz, sondern auch zu seinem.

„A Reason to Stay“ von Jennifer Benkau ist der erste Band ihrer neuen “Liverpool“-Reihe.
Wir begleiten Billy, die versucht sich in Liverpool ein neues Leben aufzubauen und ihren Herzensjob am Museum zu ergattern. Mit ihr zusammen treffen wir Cedric. Sein Ruf so dunkel wie sein Auftreten manchmal.
Billy war mir direkt sehr sympathisch. Sie ist keine von diesen perfekten Mädchen. Sie hat Zweifel und Ängste aber auch Durchhaltevermögen und Mut. Vor allem ihre Art mit anderen Menschen umzugehen, hat mir gut gefallen. Was ich spannend fand ist, dass man irgendwie spürt, dass in ihrer Vergangenheit etwas verborgen ist, man sie aber ohne diesen Aspekt kennenlernen darf.
Cedric ist ein Charakter mit einer spannenden Entwicklung. Er wirkt erst wie der typische Rich-Boy, der eine Frau ins Bett bekommt und dann weiterzieht. Doch je mehr man ihn kennen lernt und je mehr er von sich preisgibt, umso sympathischer wird er. Er hat keine kleinen Probleme aber er geht auf eine bemerkenswerte Weise damit um.
Die Autorin greift mit diesen beiden Figuren sehr ernstzunehmende Themen auf, die ich hier nicht spoilern möchte. Es sind auf jeden Fall Themen, die nicht oft in der Form behandelt werden, hier aber mit unheimlich viel Gefühl dargestellt werden. Das fand ich richtig klasse und interessant.
Die Handlung der Geschichte ist spannend, zwischendurch humorvoll und voller Gefühl. Der Schreibstil der Autorin ist wirklich fließend und angenehm.
Gesprochen wird das Hörbuch von Julian Mill und Maren Ulrich. Beide passen sehr gut zu den Figuren und übermitteln die Story und die Gefühle sehr gut.
Insgesamt hat es mir sehr gut gefallen und ich freue mich schon auf Fortsetzungen.

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Veröffentlicht am 12.08.2021

Gefühlvoller Einblick in die Tänzerwelt

Chasing Dreams
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Schon früh musste die Tänzerin Yuna lernen, mit ihrer Andersartigkeit umzugehen. Sie ist athletischer als andere Mädchen, weniger zierlich, und fühlt sich mehreren Kulturen zugehörig. Nur beim Tanzen ...


Schon früh musste die Tänzerin Yuna lernen, mit ihrer Andersartigkeit umzugehen. Sie ist athletischer als andere Mädchen, weniger zierlich, und fühlt sich mehreren Kulturen zugehörig. Nur beim Tanzen ist sie vollkommen frei. Am Montana Arts College für künstlerisch Begabte verfolgt Yuna deshalb ihren Traum vom klassischen Ballett – ihre modernen Choreografien behält sie vorerst für sich. Im Campuscafé lernt sie den verschlossenen Barista Miles kennen, der sofort von Yunas Ausstrahlung, ihren kontrollierten, eleganten Bewegungen fasziniert ist. Beide sind auf ihre Weise Außenseiter, denn Miles hat jahrelang unter dem Pflegesystem gelitten, seine Gefühle in Bildern verarbeitet. Miteinander können sie endlich sie selbst sein. Wäre da nicht Milesʼ Vergangenheit, die sie einzuholen droht.

„Chasing Dreams“ ist der erste Band der neuen Reihe von Julia K. Stein. Die Reihe dreht sich um das Montana Arts College, einem College für künstlerisch Begabte. Hier sollen die jungen Menschen gefördert und gefordert werden, ohne direkt zu viel von der Öffentlichkeit beeinflusst zu werden.
Wir begleiten Yuna, die nach längerer Krankheit endlich ihr Stipendium im Balletttanz wahrnehmen kann. Sie trifft auf Miles und was chaotisch beginnt, endet beinahe ebenso chaotisch.
Yuna ist unglaublich sympathisch. Sie ist total auf ihr Studium fixiert und hat eher damit zu kämpfen, dass sie sich zu sehr darauf konzentriert und zu wenig auf das Uni-Leben. Sie gibt alles dafür, es im Ballett zu schaffen und weiter zu kommen. Ihre Leidenschaft für K-Pop-Dance und andere moderne Choreografien bleiben für sie ein Hobby. Bei all dem ist sie eine loyale Freundin, witzig und manchmal ein bisschen chaotisch. Besonders ihre verschiedenen Seiten haben mich fasziniert, so dass ich super gerne mehr von ihr erfahren habe.
Miles ist unsere zweite Hauptfigur. Er ist verschlossen und hat schon viel Übles im Leben erlebt. Aber man merkt schnell, dass er sein Herz an der richtigen Stelle hat. Er ist fürsorglich und hat Humor. Seine Vergangenheit hat mir manchmal fast das Herz zerrissen.
Auch die Nebenfiguren sind der Autorin gut gelungen. Mal bringen sie ein Gefühl der Freundschaft, mal Wärme aber auch Spannung in die Geschichte. Der Autorin ist ein gutes Gleichgewicht zwischen all dem gelungen.
Die Story ist auf mehreren Ebenen fesselnd. Der Einblick in Yunas Alltag und in die Tänzerwelt ist sehr gut gelungen. Ich habe mehrere Jahre am Ballett gearbeitet und eigentlich alles war sehr realistisch geschrieben. Der Druck und Drill, den die Tänzer erfahren, ist wirklich nicht übertrieben.
Dazu kommt die Entwicklung zwischen Yuna und Miles, die mir einfach gut gefallen hat. Die zwei sind so natürlich miteinander. Es hat richtig Spaß gemacht, das mitzuverfolgen. Und als Miles Vergangenheit ihn einholt, habe ich wirklich mitgefiebert.
Mir hat das Buch richtig gut gefallen. Eine durch und durch fesselnde und gefühlvolle Geschichte! Und das Setting am MAC ist eine richtig gute Idee. Mehr davon!

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Veröffentlicht am 05.08.2021

Heilung heißt nicht, dass es nie passiert ist

Everything We Had
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Offen, optimistisch, lebensfroh – das ist Kate. Bis ein zutiefst traumatisches Erlebnis sie aus der Bahn wirft. Sie bricht das College in London ab und zieht sich zurück. Nur eines hält sie aufrecht: ihr ...

Offen, optimistisch, lebensfroh – das ist Kate. Bis ein zutiefst traumatisches Erlebnis sie aus der Bahn wirft. Sie bricht das College in London ab und zieht sich zurück. Nur eines hält sie aufrecht: ihr Traum vom eigenen Café. Als sie die Chance bekommt, einen kleinen Laden in London zu mieten, setzt sie alles auf eine Karte. Doch sie hat die Rechnung ohne Aidan gemacht. Der Neffe der Inhaberin möchte das Geschäft in einen Buchladen verwandeln. Um ihren Traum zu verwirklichen, muss Kate mit Aidan zusammenarbeiten. Dabei kommen sie einander gefährlich nahe. Doch Kate kann es sich nicht leisten, dass jemand einen Blick hinter ihre Fassade wirft und entdeckt, dass ihre Seele in Scherben liegt.

„Everything we had“ ist das zweite Buch aus der Feder von Jennifer Bright. Theoretisch ist es der zweite Band der Reihe, denn „The right kind of wrong“, ihr Debütroman, erzählt die Vorgeschichte zu Kate und ihrer Freundin Zoe.
Direkt vorweg: Das Buch enthält mögliche Trigger! Ein entsprechender Triggerhinweis findet sich im Buch.
Das Cover gefällt mir unglaublich gut. Die Buchstaben mit den Blumen und die Farbauswahl sind einfach herrlich! Könnte ein Coverkauf sein.
In diesem Buch begleiten wir Kate durch die Höhen und Tiefen ihres Lebens. Im Prinzip ist dieses Buch typisch für den Café-Trend grade. Junges Mädel eröffnet ein Café und hat mit dem gutaussehenden Idioten von nebenan zu kämpfen. Doch hier kann man sich überraschen lassen. Die Autorin legt ihren Schwerpunkt nicht auf locker leichte Unterhaltung. Sie entwirft eine Handlung voller Schmerz, Angst und Trauer. Aber auch voller Liebe, Hoffnung und Heilung. Sie gibt diesem seichten Grundkonzept eine ungeahnte Tiefe und eine Bandbreite an Gefühlen.
Kate ist ein sehr vielschichtiger Charakter. Sie ist auf der einen Ebene mutig und stark. Sie stampft ihr Café aus dem Boden und behauptet sich gegen Aiden. Doch auf der anderen Ebene ist sie gebrochen und hadert mit ihrer Vergangenheit. Diese zwei Seiten an ihr zu erleben, haben mich wirklich bewegt. Ihre Charakterentwicklung ist der Autorin richtig gut gelungen.
Aiden ist Kates Gegenspieler und zunächst hält man ihn für den typischen gutaussehenden Idioten. Er verhält sich ja auch so. Doch man merkt als aufmerksamer Leser schnell, dass da mehr hinter der harten Fassade steckt. Immer wieder bröckelt seine Mauer und er zeigt eine sehr liebevolle, fürsorgliche Seite, die mir einfach direkt ans Herz gegangen ist.
Begleitet werden die beiden von Freunden und Angestellten, die der Geschichte ganz viel Wärme und Halt verleihen. Sei es, bei dem Kampf gegen Kates Vergangenheit oder der Arbeit im Laden. Die Autorin hat genau die richtigen Figuren ausgeworfen, um Kates und Aidens Geschichte zu erzählen.
Der Schreibstil ist sehr fließend und gefühlt waren die Kapitel mit einem Wimpernschlag zu ende. Die Geschichte wird mal aus der Sicht von Kate und mal aus der von Aiden erzählt. Dadurch erfährt der Leser mehr als die Figuren, was für mich noch mehr Gefühl hineingebracht hat.
Dieses Buch erzählt eine wirklich bewegende Geschichte, die eine Vielzahl an Emotionen abdeckt und tolle Figuren mitbringt. Auch wenn das Buch kein locker leichtes Wohlfühlbuch ist, hat es mich durchweg gepackt und ich habe unheimlich gerne mit Kate und Aiden mitgefiebert. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung!

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