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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 16.11.2018

Eine wunderschöne Liebesgeschichte

Maybe this Time - Und auf einmal ist alles ganz anders
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Thema/Einleitung:

Abigail ist während der Scheidung von ihrer Jugendliebe auf der Suche nach einem Neuanfang zusammen mit ihrer Tochter Dani. Von LA kehren sie nach Glenwood, Abigails Heimat zurück, worüber ...

Thema/Einleitung:

Abigail ist während der Scheidung von ihrer Jugendliebe auf der Suche nach einem Neuanfang zusammen mit ihrer Tochter Dani. Von LA kehren sie nach Glenwood, Abigails Heimat zurück, worüber Dani alles andere als glücklich ist.
Schon sehr schnell findet sie jedoch in der Schule und dem lokalen Eishockeyteam Anschluss und auch Abigail lebt sich ein und findet eine Arbeit als Aushilfslehrerin. Es scheint alles in die richtige Richtung zu laufen, wäre da nur nicht Jackson, der ihr Herz überraschenderweise schneller schlagen lässt. Früher konnte sie den jetzigen Eishocheytrainer nicht ausstehen, heute ist er ihr scheinbar doch nicht mehr so egal...

Meine Meinung:
Schon das Cover hat mich sofort gefesselt, da es unglaublich schön gestaltet ist. Der rote Hintergrund und die verschnörkelte Schrift sind sehr ansprechend und versprechen eine tolle Geschichte.
Jennifer Snow schreibt zudem unglaublich bildhaft und fesselnd. Besonders die Gefühle der Charaktere kommen durch ihre Erzählungen sehr toll zur Geltung. Ich konnte das Buch kaum weglegen und hätte es am liebsten innert Stunden durchgelesen so ungeduldig war ich.

Die Geschichte ist aufgebaut, wie viele typische Liebesgeschichten und man kann teilweise vorhersehen wie es weitergehen wird. Ich finde dies jedoch überhaupt nicht schlimm, da ich dabei immer am Besten abschalten kann und mich noch besser in die Charakter einfühlen kann. Mir war Abigail auf Anhieb sympathisch und ich konnte in all den beschriebenen Situationen mitfühlen. Ihre Geschichte hat mich sehr oft an reale Situationen und Probleme erinnert und war daher umso fesselnder.

Zusammengefasst ist dieser Buch auf jeden Fall eine Empfehlung wert. Ich würde die Geschichte jederzeit wieder lesen, da die Handlung sehr nahe an der Realität ist und unglaublich schön geschrieben. Ein Muss für alle die Liebesgeschichten und Romantik mögen.

Veröffentlicht am 13.10.2018

Wundervolle Fortsetzung!

Die Frauen der Kamelien-Insel
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Im zweiten Band “Die Frauen der Kamelieninsel” der Autorin Tabea Bach erhalten wir erneut einen Einblick in den Alltag von Sylvia und ihrem mittlerweile Angetrauten Mael. Rund um den Bau eines neuen Besucherzentrums ...

Im zweiten Band “Die Frauen der Kamelieninsel” der Autorin Tabea Bach erhalten wir erneut einen Einblick in den Alltag von Sylvia und ihrem mittlerweile Angetrauten Mael. Rund um den Bau eines neuen Besucherzentrums auf der Kamelieninsel besuchen neue und alte Gesichter die Insel. Das gemeinsame Leben von Sylvia und Mael wird dadurch ein paarmal auf den Kopf gestellt und es entstehen fesselnde Momente.

Eine unglaublich wunderbare Geschichte! Schon der erste Band “Die Kamelieninsel” hat mich in seinen Bann gezogen und mit den zweiten Teil geht es genauso weiter.
Das lesen der ersten Seiten fühlt sich an wie wenn man nach einer langen Reise nach Hause kommt. Die wunderschöne Landschaft und die bekannten Gesichter lassen einen in die sofort in die neuen Geschehnisse auf der Kamelieninsel eintauchen. Man fühlt sich von der ersten Seite an als Teil der Geschichte und als Teil der “Kamelien-Familie”.
Durch den leichten Schreibstil und die bildliche Sprache vom Tabea Bach kann man sich wunderbar in Sylvia und Maels Situation hineinversetzen und man erlebt die Momente dadurch noch intensiver und näher. Auch die gründlich recherchierten Details unterstreichen dieses Gefühl wunderbar und komplementieren die Geschichte.

Das Cover rundet diese gelungene Fortsetzung ab, in dem es perfekt zum ersten Teil passt.

Veröffentlicht am 29.08.2018

Unbedingt lesen!

Wenn's einfach wär, würd's jeder machen
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Unglaublich tolles Buch mit einer wunderschönen Geschichte. Die Erlebnisse der Musiklehrerin Annika sind unglaublich schön beschreiben und berühren den Leser direkt im Herzen. Von Beginn an fesselnd...

Unglaublich tolles Buch mit einer wunderschönen Geschichte. Die Erlebnisse der Musiklehrerin Annika sind unglaublich schön beschreiben und berühren den Leser direkt im Herzen. Von Beginn an fesselnd...

Veröffentlicht am 16.06.2019

Eine wunderbare Geschichte für die lauen Sommerabende...

Meistens kommt es anders, wenn man denkt
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Im sechsten Roman "Meistens kommt es anders, wenn man denkt" von Petra Hülsemann geht es um Nele, eine junge sympathische Frau. Nele kennen gewisse schon aus dem Buch "Wenn es einfach wäre, würde es jeder ...

Im sechsten Roman "Meistens kommt es anders, wenn man denkt" von Petra Hülsemann geht es um Nele, eine junge sympathische Frau. Nele kennen gewisse schon aus dem Buch "Wenn es einfach wäre, würde es jeder machen", wo es um ihre Mitbewohnerin Anni geht.
Nach der Trennung ihres Freundes beginnt Nele eine neue Arbeit in einer PR-Agentur. Besonders ihr neuer Chef Claas und desen Hündin Sally begeistern Nele zusehends.
Auch Neles Bruder Lenny, der das Downsyndrom hat, wird langsam erwachsen und möchte seinen eigenen Weg gehen. Für die Familie und besonders die 28-jährige eine nicht ganz einfache Situation.

Der Roman eignet sich super für die lauen Sommerabende und verspricht unglaublich viele tolle Momente. Petra Hülsemann schafft es mir ihrem Lesestil zu Fesseln. Die Charaktere werden für die Leser zu Freunden und gewisse Situationen verfolgen bis in den Alltag. Einige Situationen überzeugen mit humorvollen Wendungen und überraschen damit den Leser.

Ich bin begeistert und empfehle "Meistens kommt es anders, wenn man denkt" auf jeden Fall weiter. Wie bei allen Petra Hülsemann Geschichten war auch dieses Leseerlebnis leider viel zu schnell vorbei. Gerne hätte ich noch mehr von Nele und Claas gelesen...


Veröffentlicht am 31.03.2019

Bestimmt schön im Sommer

Bestimmt schön im Sommer
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"Bestimmt schön im Sommer" von Marlene Fleissig ist ein sehr emotionales Buch und daher sicherlich nicht für Jedermann.

Die Autorin beschreibt in ihrem Debütroman das Leben von Maria und deren familiären ...

"Bestimmt schön im Sommer" von Marlene Fleissig ist ein sehr emotionales Buch und daher sicherlich nicht für Jedermann.

Die Autorin beschreibt in ihrem Debütroman das Leben von Maria und deren familiären Schicksal in Galizien, denn Marias Schwester hat sich umgebracht. Noch bis zum jetzigen Zeitpunkt hadert jedes einzelne Familienmitglied mit der Situation, jeder auf seine Art und Weise.

Ein leichter Sommerroman ist dieses Buch sicherlich nicht, da täuschen das Cover und der blumige Titel. Als Leser findet man nur sehr schwer in die Geschichte und weiß dennoch am Ende kaum was genau die Quintessenz sein soll. Als Leser erhält man den Eindruck, dass sich Marlene Fleissig dessen auch nicht sicher ist...Der Roman liest sich fliesend, doch der rote Faden fehlt.

Ich persönlich würde den Roman in einer Buchhandlung sicherlich in die Hände nehmen und vielleicht sogar kaufen, doch die anschliessende Enttäuschung wäre groß. Der Titel und das Cover versprechen so viel mehr als man schlussendlich bekommt.