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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.02.2025

Ich und Second Chance sind einfach keine Freunde

No Matter When
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Die Bücher der Autorin lassen sich immer so angenehm lesen und wenn ich einmal begonnen habe, könnte ich bis zum Ende ohne Probleme lesen. So habe ich auch wieder die Geschichte von Gracie und Fynn in ...

Die Bücher der Autorin lassen sich immer so angenehm lesen und wenn ich einmal begonnen habe, könnte ich bis zum Ende ohne Probleme lesen. So habe ich auch wieder die Geschichte von Gracie und Fynn in kürzester Zeit gelesen.

Die Geschichte erzählt abwechselnd die Perspektive der beiden Hauptprotagonisten, sowohl in der Gegenwart, als auch in der Vergangenheit.
Es war großartig nach dem ersten Band wieder zurück nach Blossom Lake zu kommen und die bekannten Gesichter wiederzusehen. Diese Geschichte hat genau wie Band 1 eine absolut heilende Wirkung. Fynn und Gracie haben einiges aus der Vergangenheit aufzuarbeiten und ich liebe es wie sie das gemeinsam tun ohne sich von einander abzuwenden. Es fühlt sich alles authentisch und einfach richtig an. Gracies Art hatte ich schon in Band 1 ins Herz geschlossen, aber auch Finn hat mich schnell für sich gewonnen.
Ich bin leider nicht der größte Fan von Second Chance Romance, da ich die Gefühle dann oftmals leider nicht so ganz nachempfinden kann. Dieses Problem hatte ich hier leider auch. Demnach ging es mir einfach ein wenig zu schnell. Außerdem hab ich die Geschwisterdynamik in diesem Band etwas vermisst. Für mich war die Liebesgeschichte zu sehr im Mittelpunkt und hat alles andere etwas verdrängt.
Am Ende wird mal wieder der Folgeband angeteast auf den ich mich jetzt auch schon total freue.

Fazit: Kommt für mich leider nicht an Band 1 rein, wobei ich das meiner persönlichen Trope Präferenz zuschreiben würde.

Veröffentlicht am 07.02.2025

trotz Schwächen toll zu lesen

Spark of the Everflame
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Ich habe die Buchreihe schon lange im Auge gehabt und da ist der deutsche Release der perfekte Moment sie endlich zu lesen.
Hier wird man angenehm langsam in die interessante Welt eingeführt. Die Karte ...

Ich habe die Buchreihe schon lange im Auge gehabt und da ist der deutsche Release der perfekte Moment sie endlich zu lesen.
Hier wird man angenehm langsam in die interessante Welt eingeführt. Die Karte hilft einem sich zurechtzufinden und zeigt, das es noch deutlich mehr zu entdecken gibt, wodurch ein hervorragender Grundstein für die Folgebände geschaffen wird. Das Magiesystem finde ich auch richtig spannend. Vor allem die Gegensätzlichkeiten der einzelnen Kräfte fand ich echt interessant und ich freue mich noch mehr darüber herausfinden zu können. Auch die einzelnen Charaktere lernt man kennen, wobei der Fokus ganz klar auf der Protagonistin Diem liegt. Andere Charaktere hätte ich auch gerne tiefergehend kennenlernen wollen. Besonders gefallen hat mir da die Spannung zwischen Luther und Diem. Diese war für mich hervorragend spürbar. Henris Charakterentwicklung fand dich leider etwas vorhersehbar, aber dennoch realistisch dargestellt.

Es werden extrem viele Fragen aufgeworfen, wodurch ich immer einen Drang gespürt habe weiterlesen zu wollen. Leider erhält denen man in diesem Band kaum Antworten. Ich bin aber dementsprechend super gespannt wie es weitergehen wird und sehe ein enormes Potenzial in der Geschichte. Besonders der Epilog macht einem Lust Licht ins dunkle zu bringen.

Fazit: Ein toller Auftakt, der trotz Schwächen toll zu lesen ist und einen hervorragend Grundstein für Folgebände schafft.

Veröffentlicht am 04.02.2025

mein Monatshightlight inkl. neuem Bookboyfried

A Spring to Hope
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Du bist auf der Suche nach einem neuen Bookboyfriend?
Dann möchte ich dir Camille Levesque aus „a spring to hope“ vorstellen, denn er hat es auf meine Liste der liebsten Bookboyfriends geschafft. Er ist ...

Du bist auf der Suche nach einem neuen Bookboyfriend?
Dann möchte ich dir Camille Levesque aus „a spring to hope“ vorstellen, denn er hat es auf meine Liste der liebsten Bookboyfriends geschafft. Er ist so ein liebenswerter Mann und hat mich mit seiner liebevollen, beschützenden und fürsorglichen Art schnell für sich gewonnen.
Dies ist der dritte Teil einer Reihe, die aber alle unabhängig voneinander gelesen werden können. Die Geschichten sind sehr unterschiedlich, aber meiner Meinung nach alle empfehlenswert.

Wem Camille Levesque noch nicht genug Anreiz zum Lesen der Geschichten ist: Der Schreibstil der Autorin ist großartig. Er ist einer der Gründe, warum ich die Geschichte am liebsten in einem Stück verschlungen hätte. Es ist die perfekte Mischung aus Humor und Tiefgründigkeit. Von der ersten Seite an war ich von der Geschichte gefesselt und wollte sie nicht mehr aus der Hand legen.
In der Geschichte wurde die Slow Burn und Fake Dating Tropes perfekt kombiniert. Die beiden Protagonisten passen so gut zusammen, dass die Funken nur so sprühen. Aber auch Magnolia allein ist eine tolle Protagonistin. Sie ist eine Kämpferin, denn sie zieht ihre Tochter alleine groß und tut alles, damit es ihr gut geht. Die Autorin versteht es, authentische und vielschichtige Charaktere zu schaffen.

Das einzige, was mir persönlich nicht gefallen hat, war ein Teil am Ende, der in meinen Augen etwas zu dramatisch war. Das alles hat es für mich nicht gebraucht bzw. ohne das hätte es mir noch besser gefallen.

Fazit: Ich habe schon einige Bücher der Autorin gelesen und geliebt, aber dieses ist jetzt mein absoluter Favorit. Am besten lasst ihr euch selbst von der Geschichte verzaubern.

Veröffentlicht am 26.01.2025

Von Green Valley über Cherry Hill nach Hawaii

This could be home
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Neuerscheinungen von Lilly Lucas zu lesen ist für mich ein Muss. Mit Green Valley hat sie mein Herz erobert, so dass ich ihr schon nach Cherry Hill und jetzt nach Hawaii gefolgt bin. Und ich werde ihr ...

Neuerscheinungen von Lilly Lucas zu lesen ist für mich ein Muss. Mit Green Valley hat sie mein Herz erobert, so dass ich ihr schon nach Cherry Hill und jetzt nach Hawaii gefolgt bin. Und ich werde ihr weiter folgen.

Die Autorin hat einen Schreibstil, bei dem ich nach dem Start eines Buches gar nicht mehr aufhören möchte. Es ist so entspannt leicht und vermittelt ein Wohlgefühl.
Wie es für sie typisch ist, ist auch dieses Buch aus der Sicht der weiblichen Protagonistin geschrieben. Ich würde jederzeit auch die männliche Perspektive lesen, aber es hat mich nicht gestört, sie nicht zu haben.

Es war wirklich toll, die Charaktere aus Band 1 wiederzusehen und besser kennenzulernen. Laurie war mir da schon sympathisch, aber hier ist sie mir noch mehr ans Herz gewachsen, weil sie an ihrem Plan, Rettungsschwimmerin zu werden, festgehalten hat, obwohl viele gesagt haben, dass das nichts für sie ist. Ich finde es beneidenswert, wenn Menschen einen Traum haben und daran arbeiten, diesen Traum zu verwirklichen. Die Dynamik zwischen Tristan und ihr fand ich echt toll, wobei man schnell merkt, dass hinter Tristans mürrischer Art mehr steckt.
Das Setting auf Hawaii schafft einfach die perfekte Atmosphäre und hat mich wünschen lassen, ich wäre auch dort und würde meinen Urlaub im Ohana verbringen. Toll fand ich die Cameo der Charaktere aus dem anderen Buch von Lilly.
Manches hätte ich mir tiefergehend gewünscht, was vielleicht auch daran lag, dass die Geschichte zu schnell vorbei war.

Fazit: Mit „This could be home” hat die Autorin wieder einen echten Wohlfühlroman geschaffen.

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Veröffentlicht am 23.01.2025

guter Grundstein für die Forsetzung

The Courting of Bristol Keats
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Die optische Gestaltung des Buches finde ich absolut gelungen. Für mich sieht es direkt nach einer Reise in eine magische Welt aus.

Ich kannte bereits „Die Chroniken der Verbliebenen“ der Autorin und ...

Die optische Gestaltung des Buches finde ich absolut gelungen. Für mich sieht es direkt nach einer Reise in eine magische Welt aus.

Ich kannte bereits „Die Chroniken der Verbliebenen“ der Autorin und mochte sie sehr. Da es sich nun um einen Erwachsenenroman handelt, war ich sehr gespannt auf die Geschichte.

Das Buch ist in der dritten Person geschrieben, wovon ich persönlich nicht der größte Fan bin, da dadurch eine zu große Distanz zwischen mir und den Charakteren entsteht. Dies war leider auch hier der Fall, sodass ich keine richtige Verbindung zu den Charakteren aufbauen konnte und mir ihr Schicksal mehr oder weniger egal war. Außerdem fiel es mir schwer, die Beziehungen zwischen den Charakteren nachzuvollziehen. Im Gegensatz dazu gefällt es mir sehr gut, wenn man verschiedene Sichtweisen bekommt und so ganz in die Welt und ihre Charaktere eintauchen kann. Leider fand ich hier die Umsetzung etwas verwirrend, da manchmal die Perspektive gewechselt wurde, ohne dass man so richtig wusste in welche, was meinen Lesefluss gestört hat.

Die Idee rund um Elfheim fand ich total interessant und gut ausgearbeitet. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht sie zusammen mit Bristol zu erkunden. Es ist eine magische Welt, in der man nie genau sagen kann, wem man trauen kann. Das wirft immer wieder Fragen auf, die mich sehr neugierig gemacht haben. Es gab oftmals spannende Sequenzen und Wendungen, aber zwischendurch hat es sich für mich etwas langatmig angefühlt. Ich hatte wirklich gehofft, dass mich das Ende noch überraschen würde, aber für mich war es ziemlich vorhersehbar und etwas klischeehaft.

Fazit: Es wird ein guter Grundstein gelegt, der ein enormes Potential für die Folgebände schafft, das hoffentlich auch genutzt wird.