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Veröffentlicht am 15.08.2021

Wunderschön

Maxi von Phlip (2). Wunschfee vermisst!
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Paula und die kleine Wunschfee Maxi sind zurück – mit viel Chaos und einer vermissten Fee!

Nachdem der erste Band uns so richtig abgeholt hat, konnten wir am zweiten “Wunschfee vermisst” natürlich nicht ...

Paula und die kleine Wunschfee Maxi sind zurück – mit viel Chaos und einer vermissten Fee!

Nachdem der erste Band uns so richtig abgeholt hat, konnten wir am zweiten “Wunschfee vermisst” natürlich nicht vorbei. Die Illustrationen von Max Meinzold waren uns neben der zauberhaften Geschichte im Kopf geblieben und wenn man sich das Cover dann anschaut, steigt die Vorfreude umso mehr.

Paula hat sich nun schon ganz gut an Maxi gewöhnt, als plötzlich kein Mucks mehr von ihr kommt. Papa hat das alte Segelschiff aus dem Trödelladen verkauft und Paula befürchtet, Maxi gleich mit. Ob sie Hilfe von den Oberfeen bekommen kann? Lest selbst!

Der Schreibstil von Anna Ruhe hat uns sofort wieder in den Bann gezogen, und da wir Band 1 noch im Kopf hatten, konnte es sofort weiter gehen. Hier als Tipp an die Erstleser, fangt lieber mit dem ersten Buch an. Man kann der Handlung in der Fortsetzung zwar vermutlich auch ohne Vorkenntnisse gut folgen, aber da die Bände aufeinander aufbauen, macht es definitiv mehr Sinn, wenn man sie in der chronologischen Reihenfolge liest.

Jedenfalls hat Paula ganz schön was zu tun, und selbst dann noch, wenn Maxi ihr was Gutes tun möchte. Der Aufräumzauber hat da nicht ganz so funktioniert, wie er sollte. Langeweile kommt auf jeden Fall keine auf. Das zweite Abenteuer steckt voller Humor, Charme, Überraschungen und stammenden Momenten. Meine Lesemäuse und ich haben uns köstlich amüsiert. Die ganze Geschichte steckt voller Fantasie, Spaß und aufregenden Momenten. Es war viel zu schnell vorbei und wir wollen noch mehr aus der Welt von Maximeralda Feodora Dilara Nima von Phlip.

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Veröffentlicht am 15.08.2021

Ein paar Details haben gefehlt, aber sonst war es sehr witzig

Light it up
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Nach burnthesofa hab ich mich schon sehr auf drownthecar gefreut. “Beat it up” hatte es mir sehr angetan und ich war schon ziemlich gespannt, wie es mit Xander weiter geht.

Er ist ein erfolgreicher DJ, ...

Nach

burnthesofa hab ich mich schon sehr auf

drownthecar gefreut. “Beat it up” hatte es mir sehr angetan und ich war schon ziemlich gespannt, wie es mit Xander weiter geht.

Er ist ein erfolgreicher DJ, der leider gerade ziemliches Pech hat und versucht nun gezwungenermaßen zu neuem Erfolg zu kommen – als Schauspieler in einer Netflix- Serie. Xander ist, wenn man durch seine Mauern aus Eskapaden, Partys und schlechten Entscheidungen blickt, ein emotionaler, sanfter, zutiefst verzweifelter Charakter. Leider war hier auch ein Knackpunkt, der mir nicht so gefallen hat. Ich empfand den jungen Kerl fast schon als depressiv zum Teil und er hätte etwas handfestere Hilfe gut gebrauchen können. Mir wurde sein Verhalten ein bisschen zu sehr verharmlost.

Ich liebe Rosie, versteht mich nicht falsch. Sie hat ihn mit ihrem Ehrgeiz, ihrem Selbstvertrauen und einem offenen Ohr gerettet. Aber diese ganze Sache um Thalia und zusätzlich zu Xans Versagen hatte so großes Gewicht, dass ich die Lösung am Ende nicht richtig ausgewogen fand. Da ging mir zu viel in den Feinheiten verloren und das fand ich schade. Ich blieb mit ein paar offenen Fragen zurück.

Das Setting, die Ausarbeitung des Filmsets und der Dreh selbst, war echt gut beschrieben. Ich fühlte mich wie in Hollywood. Außerdem war der Schreibstil von Stella Tack wieder eine klasse Mischung aus verrückten Szenen, gutem Humor, heißem Knistern und einem großen Drama.

Die Nebencharaktere, vor allem Payton und Peter, hab ich so sehr ins Herz geschlossen. Ich wünschte mir für sie eigene Bände und kann euch “Light it up” trotzdem gut empfehlen. Ich hab mich unterhalten gefühlt und bin einfach vom Schreibstil der Autorin begeistert.

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Veröffentlicht am 15.08.2021

Interessantes Setting

Knochenblumen welken nicht
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Als Aurelia sich ein Buch aus der Bibliothek ihrer Eltern holen möchte, kommt es zu einer unglücklichen Offenbarung ihres größten Geheimnisses. Aurelia trägt Magie in sich und das ist in ihrer Welt nicht ...

Als Aurelia sich ein Buch aus der Bibliothek ihrer Eltern holen möchte, kommt es zu einer unglücklichen Offenbarung ihres größten Geheimnisses. Aurelia trägt Magie in sich und das ist in ihrer Welt nicht gern gesehen. Daher erhält die junge Frau auch Medikamente von ihren Eltern um ihre Begabung zu unterdrücken. Als ein unkontrollierbarer Magieausbruch alles zu nichte macht, und das auch noch ausgerechnet in einem Raum mit einer Leiche, nehmen die Dinge ihren Lauf. Aurelia muss zu Meister Marius um ihre Magie zu erlernen und das Problem mit der Leiche zu lösen. Es ist nämlich nicht die erste und wird auch nicht die letzte sein .


Ich muss leider gestehen, dass ich lange gebraucht habe um mich in dieses Buch rein zu finden. Am Anfang erfährt man so viel über die Magie, über Marius selbst, Aurelias Ausbildung und den Aufbau der Reiche, dass es oft langatmig wurde und ich einfach nicht gut weiterkam. Es gab zwar ab und zu mal einen humorvollen Dialog, der das ganze kurz auflockerte, aber das war mir viel zu wenig. Ich liebe guten Humor in Büchern ja sehr und hätte mir mehr gewünscht.

Meister Marius bleibt mir etwas zu starr. Man kann ihn nicht so richtig einschätzen, was es mir schwer machte mit ihm. Er hat seine positiven Momente, hätte aber mehr Tiefe vertragen können.

Aurelias Entwicklung ist eigentlich gut gelungen, da sie heranreift und vor allem durch Marius’ Förderung Selbstvertrauen erlangt. Ihre Magie ist eine Gabe und keine Krankheit, und das vermittelt der Meister gut.

Die Ermittlungen betreffend der Leiche stehen so weit im Hintergrund, dass es ziemlich schleppend voran geht. Da kommt im letzten Drittel dann zwar ein spannender Showdown, aber auch hier hätte ruhig schon eher Spannung vorhanden sein dürfen.

Ich war leider nur mäßig begeistert und würde wohl nicht zum zweiten Teil greifen. Ich hab mehr erwartet und war etwas enttäuscht von der Umsetzung. Im Großen und Ganzen ist es eine Einführung in die Magie und das Setting dieser Welt, aber es fehlt einfach was.

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Veröffentlicht am 10.07.2021

Das Ding mit den Protagonisten

Zwischen uns nur ein Wort
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Die einzige Emotion, die ich nach dieser manchmal emotionalen, manchmal ganz netten, oft verzweifelten, meistens jedoch für mich unverständlichen Geschichte geblieben ist, ist Wut.
Es ist immer schwer ...

Die einzige Emotion, die ich nach dieser manchmal emotionalen, manchmal ganz netten, oft verzweifelten, meistens jedoch für mich unverständlichen Geschichte geblieben ist, ist Wut.
Es ist immer schwer seine Protagonisten authentisch sein zu lassen, aber deswegen muss man sie doch nicht so quälen wie die Autorin es hier mit Will gemacht hat. Wäre ich er gewesen, wär ich schon viel eher geplatzt und hätte Mia in eine Therapiestunde geschliffen. Oder ähnliches.

Diese junge Frau hat nicht nur ein schwerwiegendes Problem und ich hab mich echt gefragt, was da nicht ganz rund läuft. Lassen wir mal außen vor, das niemand bemerkt, wie sie langsam alkoholabhängig sein müsste, aufgrund des ganzen Tequilas am Morgen. Sie lügt, vertraut keinem, verletzt jeden um sich herum und kommt damit auch die meiste Zeit durch. Sicher hat sie Probleme, die auch Hand und Fuß haben, nicht aus der Luft gegriffen sind. Aber warum tut denn keiner was? Da wird nur geredet und dann ignoriert. Und der einzige liebe Mensch, der sie von Anfang an umsorgen will, wird behandelt wie Abschaum. Und er lässt es mit sich machen!

Dazu kommt der holprige Schreibstil von Renée Carlino. Man kommt manchmal den beschriebenen Situationen nicht hinterher. Es springt von hier nach da und zurück, und keiner weiß, was eigentlich los ist.

Was mir gefallen hat, war das Setting, die Grundidee mit der Musik, die sich durch das ganze Buch wie ein roter Faden zieht und Will mit seiner Handlung. Sein Charakter ist wirklich gelungen und ich liebe seine sanfte, freche, sexy Art. Er ist so von grundauf positiv, empathisch und liebenswert – das ist toll. Mia hat ihn jedenfalls nicht verdient. Er war es auch, der mich dran blieben ließ. Ich wollte wissen, was aus Will wurde und das hat mich auch nicht enttäuscht.

Mia hat zum Glück ganz am Ende noch ein wenig Respekt und Ehrgefühl in sich entdeckt. Aber leider hat es das für mich nur bedingt retten können. Ich kann das Buch nicht so richtig empfehlen, ich bin nämlich immer noch verstimmt. Wahrscheinlich ist das eine übertriebene Reaktion auf ein Buch, aber ich bin jemand, der mitfühlt und mitfühlen möchte, und da spiegelt meine Meinung einfach dieses Mal dieses übertriebene Misstrauen wider.

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Veröffentlicht am 06.07.2021

Es war ganz nett

Rixton Falls - Secrets
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Erst war Royal ihr suspekt. Dann wurde er zu einem stetigen Anhängsel ihrer Familie, nervig und doch irgendwie wichtig… bis zu dem Tag als Royal Demi um ein Date bat. Ab da gab es kein Halten mehr. Er ...

Erst war Royal ihr suspekt. Dann wurde er zu einem stetigen Anhängsel ihrer Familie, nervig und doch irgendwie wichtig… bis zu dem Tag als Royal Demi um ein Date bat. Ab da gab es kein Halten mehr. Er wurde ihre große Liebe, voller Glück und Zukunftsmusik. Doch keine 2 Jahre später ging er weg… und kam nie zurück. Bis jetzt. 7 Jahre später…
Demi wollte den Schmerz los werden, ihn vergessen und sich ein neues Leben aufbauen. Brooks Abbott heißt er. Doch auch hier ist ihr kein Glück vergönnt und die tragische Geschichte nimmt ihren Lauf.

Zunächst einmal der Schreibstil. Ich finde Winter Renshaw schreibt sehr leidenschaftlich und emotional. Man kann sich gut in die jeweiligen Charaktere hinein versetzen und auch mit fühlen. Ich habe sowohl Royal, als auch Demi verstanden. Das Buch wurde aus zwei Sichtweisen geschrieben, was mir einen guten Eindruck über alle Gegebenheiten verschaffte. Der leichte Schreibfluss und der lockere, passende Sprachgebrauch ließen mich ganz gut über die Seiten fliegen.

Was ich nicht ganz so mochte, war die vorhersehbare Handlung. Ich konnte mir ziemlich schnell erschließen, auf was das dramatische Problem hinauslief und das fand ich schade. Sowohl Demi, als auch Royal haben mir nicht wirklich überraschende Seiten an sich gezeigt. Es plätscherte ein wenig so dahin. Der Schreibstil ließ mich weiter lesen und die Geschichte ist an und für sich auch echt schön, aber sie hat mich jetzt nicht so gefesselt, dass mir das Buch lange im Kopf bleiben wird.

Wer auf sehr leidenschaftliche, “erste Liebe braucht die nächste Chance” – Geschichten mit ein paar Hindernissen steht, ist auf jeden Fall richtig hier. Denn schreiben und vor allem fesseln, kann die Autorin ihre Leser schon.

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