Mir gefällt die Idee und die Motivation hinter diesem Buch, weil ich selber ein paar alte Haustierrassen ( Hühner und Schafe) besitze. Ich habe eine ältere Ausgabe ( Print aus dem Jahr 2010) und vermute, ...
Mir gefällt die Idee und die Motivation hinter diesem Buch, weil ich selber ein paar alte Haustierrassen ( Hühner und Schafe) besitze. Ich habe eine ältere Ausgabe ( Print aus dem Jahr 2010) und vermute, dass sich da inhaltlich nicht viel verändert hat.
Im Buch werden 20 Tierrassen vorgestellt. Es gibt Pferde, Rinder, Schafe, Schweine und Geflügel. Die Portraits waren interessant, aber für mich waren es einfach zu wenige. Gerade im Bereich Geflügel hätte ich mir mehr gewünscht. Beim Geflügel wird das Vorwerk-Huhn, die Cröllwitzer-Puter und die Diepholzer-Gans vorgestellt.
Der Pumuckl hat mich meine ganze Kindheit entweder als Film oder Hörspiel auf Kassette begleitet und daher war ich neugierig wie es ist, wenn eine 'neue' Stimme die Klabautergeschichten erzählt. Ich habe Stefan Kaminski gerne zugehört, aber während der Handlung habe ich mich immer wieder an die Stimmen von Gustl Bayrhammer und Hans Clarin erinnert. Für mich war sehr interessant zu spüren, wie tief so alte Erinnerungen sitzen.
Das Hörbuch beinhaltet folgende 4 Folgen:
• Pumuckl und das Telefon
• Meister Eder bekommt Besuch
• Pumuckl und der Pudding
• Pumuckl auf heißer Spur
Kinder haben mit diesem Hörbuch bestimmt viel Freude und viele Eltern werden an ihre eigene Kindheit erinnert.
Ich bewerte hier mit 4 Sternen, weil die neue Version nicht zu vergleichen mit den "Originalstimmen" ist. Aber das ist reine Geschmackssache.
Ich kenne schon die ersten 3 Bücher von Tom Melley, durch die mir zwei Ritter sehr ans Herz gewachsen sind. Die Leser konnten in den ersten Büchern die, überwiegend fiktiven, Figuren, im Hl. Land, in ...
Ich kenne schon die ersten 3 Bücher von Tom Melley, durch die mir zwei Ritter sehr ans Herz gewachsen sind. Die Leser konnten in den ersten Büchern die, überwiegend fiktiven, Figuren, im Hl. Land, in ihre sächsische Heimat und bis ins Baltikum begleiten. Es ging viel um Rittertum, Glauben und Ehre.
Hier in seinem neuen Buch hat der Autor ein anderes Thema in den Mittelpunkt gestellt. Er erzählt die Geschichte der historischen Figuren König John von England ( 1166-1216) und dem Earl von Pembroke, William Marshall ( 1146-1219). Nach dem Tod von Richard Löwenherz gibt es zwei Parteien, die als Nachfolger in Betracht kommen und William Marshall spricht sich für Richards Bruder John aus. Er wirbt für ihn und "bringt" ihn dann auch auf den Thron. Leider fehlt dem neuen König aber die Größe, die diese Position braucht. Zur damaligen Zeit hatte die englische Krone auch Ländereien auf dem Gebiet des heutigen Frankreichs, die gegen die angrenzenden Könige verteidigt werden mussten.
In den ersten Büchern hat Tom Melley in hohem Tempo und sehr spannend erzählt. Hier in diesem Buch hat er seinen Stil etwas geändert. Er erzählt abwechselnd aus dem Erleben von King John, dem Marshall William und einzelnen Nebenfiguren. Das war anfangs etwas anstrengend für mich, aber ich hab mich im Verlauf der Handlung daran gewöhnt. Es gibt keine durchgehende Handlung, die sich am Ende auflöst, sondern "Spotlights", die auf historischen Ereignisse beruhen.
Wer spannende historische Unterhaltungsliteratur sucht, wird mit den ersten 3 Büchern von Herrn Melley gut unterhalten. Hier in diesem Buch stehen die historischen Persönlichkeiten der damaligen Zeit und ihr fiktives Erleben bzw. ihr Innenleben im Vordergrund. Das war für mich gehaltvoll und irgendwie wurde "Geschichte" lebendig für mich.
Ich habe das Buch gerne gelesen und kann es geschichtsinteressierten Lesern wirklich weiterempfehlen.
Ich kenne schon einige Bücher von Frau Schörghofer und war sehr erfreut, dass es wieder was Neues aus ihrer Feder gibt. Diesmal erzählt sie eine umfangreichere Geschichte, die als Dilogie angelegt ist. ...
Ich kenne schon einige Bücher von Frau Schörghofer und war sehr erfreut, dass es wieder was Neues aus ihrer Feder gibt. Diesmal erzählt sie eine umfangreichere Geschichte, die als Dilogie angelegt ist. Hier im ersten Band lernen wir hauptsächlich die Bauerstochter Laya, Ansgar von Ravenstein und das Leben im Kloster kennen. Die Handlung spielt in einem Alpenkloster, das als Doppelkloster Männer und Frauen beherbergt.
Laya wird Opfer eines Überfalls und wie durch ein Wunder schafft sie es, sich bis zum Kloster Tannhöhe zu schleppen. Dort wird sie gesund gepflegt und als Gast aufgenommen. Die Leiterin des Klosters erkennt schnell, dass Laya ihr von Nutzen sein könnte. Im Männerkloster gibt es einen jungen Mann, der von seiner Familie "verstoßen" wurde, weil er bei Thronstreitigkeiten auf der falschen Seite gestanden ist. Das Leben im Kloster erfüllt ihn überhaupt nicht und daher ist die neugierige Laya für ihn eine attraktive Abwechslung. In mehrfacher Sicht.
Als Laya erfährt, dass der Überfall auf sie und ihren damaligen Gefährten mit etwas viel Größerem zusammenhängt, ergibt sich ein furchtbarer Verdacht.
Manuela Schörghofer hat mich wieder bestens unterhalten. Es geht um Entführung und Mord, familiäre und politische Ränkeschmiede und natürlich auch um eine Liebesgeschichte. Da ich wusste, dass es noch eine Fortsetzung gibt, war mir schon beim Lesen bewusst, dass nicht alle Fragen am Ende geklärt sein werden, aber das Wichtigste wurde beantwortet.
Ich freue mich schon auf die Fortsetzung. Da bin ich auf jeden Fall wieder dabei.
Ich bin auf diese Reihe durch die Verfilmung der ersten 3 Teile gekommen und daher kannte ich schon vorab die Auflösung des Falles. Da mir Cormoran Strike sehr sympathisch ist, habe ich mir vorgenommen die Reihe komplett durchzuhören.
In diesem Band lernen wir die Figuren Cormoran Strike und Robin Ellacott kennen und wir begleiten sie bei ihrem ersten gemeinsamen Fall. Es geht um den tragischen Tod eines Top-Modells. Strike, der in seinem Umfeld einen eher heruntergekommen Eindruck macht, muss sich in der Glamour-Welt bewegen und Hintergründe für einen Selbstmord oder Mord suchen.
Ich habe Dietmar Wunder sehr gerne zugehört und fand es mal ganz interessant, wie es ist, wenn man das Ende vorab kennt.