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Veröffentlicht am 18.02.2018

Wieder ein gelungenes Buch

Age of Trinity - Silbernes Schweigen
1

Die Geschichte rund um Silver Mercant, Sekretärin von Kaleb und Leiterin des Krisennetzes und Valentin dem Alpha des Bärenclans in Moskau könnte nicht spannender beginnen.
Nachdem Valentin äußerst kreativ ...

Die Geschichte rund um Silver Mercant, Sekretärin von Kaleb und Leiterin des Krisennetzes und Valentin dem Alpha des Bärenclans in Moskau könnte nicht spannender beginnen.
Nachdem Valentin äußerst kreativ Silvers Sicherheitssystem überlistet hat. Ist er mit dabei als sie einem Anschlag zum Opfer fällt. Nachdem das Oberhaupt der Mercant diese Geschichte erfährt entscheidet sie das Silver in der Höhle von Valentin sicher ist. Was dem Bären natürlich ganz recht ist, denn so kann er Silver wann und wo er möchte umwerben und in den Wahnsinn treiben. Doch so leicht ist es nicht. Den Silver ist der festen Überzeugung in Silentium bleiben zu müssen. Und ihr Geheimnis zeigt wie wichtig ihr dies ist. Dessen Ausmaß ist Valentin nicht bewusst und überredet Silver zu einem Experiment welchem diese zu meiner Überraschung zustimmt.

Man erfährt auch viel über den Bärenclan und es ist erstaunlich wie unterschiedlich sie doch zu den Wölfen und Leoparden sind. Denn sie haben nichts gemeinsam außer die Bedingungslose Liebe zu ihren Rudelgefährten. Dies ist auch Valentins größte Schwachstelle. Sodass er neben Silvers Umwerbung auch noch eine schwere Last auf seinen Schultern trägt und wie es einem Alpha ähnlich sieht trägt er sie ganz alleine.

Ich habe mich auch sehr darüber gefreut Bo wieder zutreffen auch wenn das Schicksal ihm nicht so wohlgesonnen war.
So gibt es in dem Buch einige Stellen wo ich schlucken musste und andere haben mich wieder zum Lachen gebracht. Die Bären sind mir sehr sympathisch in ihrer rauen und doch liebevollen Art. Ihre Kinder sind wie die der Wölfe und Leoparden ungestüm und dickköpfig und genau deswegen leicht ins Herz zu schließen.

Auch Silver wird mir während des Lesens immer sympathischer und menschlicher. Da hatte es Valentin leichter. Diesen Teddybär muss man einfach mögen.


Fazit: Der Schreibstil ist wie immer gelungen. Die Charaktere, selbst nebenspielende sind klar ausgearbeitet und wirken in ihrem Charakter und handeln stimmig. Das Geschehen um sie herum ist aufbrausend und spannend und doch gibt es diese ruhigen Zeiten, die wir alle kennen und brauchen.

Das Buch hat mich wie immer begeistert und ich bin gespannt auf die Folgenden.

  • Cover
  • Figuren
  • Atmosphäre
  • Spannung
  • Handlung