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Veröffentlicht am 23.03.2020

Echo Lake - ein Ort zum Verlieben

Echo Lake - Mein Herz schlägt für dich
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Die Geschichte:

Delaney ist Finanzanalystin im Mercy Krankenhaus in Echo Lake. Eines Tages wird sie zu ihrem Chef gerufen und sie ahnt Böses. Sie denkt, dass sie wie bereits andere vor ihr, gekündigt ...

Die Geschichte:

Delaney ist Finanzanalystin im Mercy Krankenhaus in Echo Lake. Eines Tages wird sie zu ihrem Chef gerufen und sie ahnt Böses. Sie denkt, dass sie wie bereits andere vor ihr, gekündigt wird. Dem Krankenhaus geht es finanziell überhaupt nicht gut. Doch es kommt schlimmer. Ausgerechnet Sie soll dem Vorstand Vorschläge unterbreiten, wo man noch Einsparungen an der Kinderstation machen kann. Da der Leitende Arzt der Kinderstation auf keinen ihrer Anrufe reagiert, muss sie sich selbst in die Station begeben. Aufgrund eines Ereignisses in ihrer Vergangenheit fällt ihr es allerdings schwer, ohne Panikattacke dort hinzugehen. Sie nimmt allen Mut zusammen und kommt mit dem Leiter ins Gespräch. Dieser überzeugt sie, dass sie nur einen Eindruck bekommt, wenn sie selbst auf der Station ihren Tag verbringt. Nach einem längeren hin und her, geht Delaney den Deal mit Joshua ein und verbringt eine Woche in der Abteilung um Vorschläge zur Kürzung genauestens zu Prüfen.... ob dies bei ihrer Vergangenheit und mit diesem sehr attraktiven Leiter der Kinderstation gut gehen kann?

Meine Meinung:

Im Laden hat mich das Buch irgendwie angelächelt Der Klappentext hat mich auch sofort überzeugt. Ich wollte das Buch unbedingt lesen.

Was mir allerdings dann einen kleinen Dämpfer versetzt hat, war die Schreibperspektive. Das Buch ist leider in der Erzählperspektive und nicht in der Ich-Perspektive geschrieben. Da ich die Erzählperspektive nicht ganz so gerne mag, stelle ich meistens Bücher mit dieser Perspektive hinten an. Dieses hat es aber dann doch geschafft relativ schnell von mir gelesen zu werden. Zwischen Kauf und Lesevergnügen lag dann doch nur 1 Monat
Jetzt im Nachhinein kann ich sagen, dass die Schreibperspektive mich nicht ganz so gestört hat bei diesem Buch. Ich habe mich zwar manchmal verhaspelt, aber es lies sich trotzdem schnell und flüssig lesen.

Das Cover fande ich auf den ersten Blick sehr schön. Bei dem See und den Wäldern musste ich direkt an Kanada oder an den Norden der USA. Dann kam raus, dass das Setting Vermont ist und das passte wie die Faust aufs Auge. Ja das Cover zeigt eindeutig Vermont.
Wenn man mal aber genau hinschaut ist die Frau auf dem Cover blond. Am Anfang dachte ich, der Name "Delaney" passt aber ehr zu einer Dunkelhaarigen. Und Tatsache, lt. Geschichte ist Delaney brünett. Das fande ich dann schade, dass auf dem Cover eine Blondine abgebildet ist. Aber an sich, ist das Cover schön.

Die Charaktere fande ich alle sehr sympatisch. Es gab niemanden, den ich nicht mochte.

Was die Geschichte an sich an geht, bin ich nicht enttäuscht worden. Sie war sehr schön. Ich habe mich sehr unterhalten gefühlt. Die Ereignisse Richtung Ende des Buches waren spannend und ich habe mit sowas allem überhaupt nicht gerechnet. Es war wirklich toll.

Mein Fazit:

Es war eine sehr unterhaltsame Geschichte. Ich fande sie nicht vorhersehbar und wirklich spannend. Ich fühlte mich gut unterhalten. Kann euch dieses Buch wirklich nur empfehlen. Eine wunderschöne Geschichte.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 21.03.2020

Emotionaler gehts nicht

Nur einen Herzschlag entfernt
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Die Geschichte:

Emiline will Autorin sein. Schafft es aber bisher nichts richtig aufs Papier zu bekommen und von allen Seiten hört sie nur, dass sie doch über ihr Leben schreiben soll. Das will Em aber ...

Die Geschichte:

Emiline will Autorin sein. Schafft es aber bisher nichts richtig aufs Papier zu bekommen und von allen Seiten hört sie nur, dass sie doch über ihr Leben schreiben soll. Das will Em aber nicht hören. Doch dann wird sie auf ein Buch aufmerksam gemacht, dass sie unbedingt lesen soll. Nach den ersten paar Seiten ist Em wie versteinert. Sie ist sich sicher, dass es sich in der Geschichte um ihr eigenes Leben handelt. Sie zählt eins und eins zusammen und ist sich sicher, dass es sich bei dem Autor J. Colby ihr bester Freund und frühere Jugendliebe Jase ist. Sie ist wütend und enttäuscht und hat viele Fragen... Sie will Jase unbedingt zur Rede stellen und sucht ihn auf. Aber bald muss sie sich fragen, ob sie die Vergangenheit nicht lieber weiterhin ruhen lassen sollte.

Meine Meinung:

Ich hatte mich bei lovelybooks.de auf eine Leserunde zu diesem Buch beworben und das Glück gehabt, daran teilnehmen zu dürfen.

Ich habe mich für diese Leserunde beworben, weil mir sowohl der Klappentext, als auch das Cover gut gefallen hatte. Besonders das Cover.
Das Cover hat wunderschöne Farben und ich finde, es lädt zum Träumen ein. Das erste was mir zu diesem Cover eingefallen ist, dass es nach einem wunderschönen Sommerabend aussieht. Eine schöne Hochzeitsfeier oder einfach nur eine Gartenparty mit Lichterketten und Lampions. Es strahlt für mich viel Wärme aus.

Ich muss zu geben, dass ich direkt nach 2 Seiten nicht so richtig Lust hatte, dieses Buch weiter zu lesen. Ich weiß nicht woran es lag, aber irgendwie hatte ich nicht so den Drang es weiter zu lesen. Aber ich konnte jetzt nicht einfach aufhören. Es waren ja erst 2 Seiten.
Und ich kann euch sagen, dass ich froh bin, dass ich nicht aufgehört habe und auch die Leserunde für mich damit nicht zu Ende war. Die Geschichte war für mich emotional. Emotionaler ging es schon gar nicht mehr. Ich hatte an vielen Stellen Tränen in den Augen und oft sind sie auch gekullert. Manchmal musste ich sogar kurz inne halten, weil meine Augen so verschwommen waren. Wirklich ein emotionaler "Scheiß".

Die Charaktere fande ich sehr sympatisch. Auch die, die nicht die nettesten Persönlichkeiten waren, kamen trotzdem realistisch und authentisch rüber. Ich mochte alle. Jeden auf sein Art. Aber klar waren für mich definitiv Em und Jase, die beiden Hauptcharaktere, am sypamitschsten. Was die beiden erlebt haben, war schon übel und ich wünschte so etwas würde nie jemanden passieren, aber leider bin ich mir ziemlich sicher, dass das auf der Welt jemanden passiert oder passiert ist. Deshalb fande ich das ganze besonders emotional. Aber ich empfande beide als sehr mutig und beeindruckende Persönlichkeiten.

Ich hatte am Anfang ein bisschen Schiss, ob mir das Buch wirklich gefallen wird, da mich "Dieser eine Augenblick" überhaupt nicht überzeugt hat. Aber ich wurde wirklich eines besseren belehrt. Ich fand es sehr originell, dass es bei dieser Story um eine Lebensgeschichte in der Lebensgeschichte geht. So etwas hatte ich bisher noch nicht gelesen.

Der Schreibstil der Autorin ist fabelhaft. Sehr modern und einfach geschrieben. Es lies sich wirklich so gut lesen und schnell. Ein wirklich flüssiger Schreibstil. Einfach toll.

Mein Fazit:

Ich hätte so eine emotionale Geschichte anhand des Klappentextes und den ersten 2 Seiten nicht erwartet. Ich war so gefesselt von diesem Buch und konnte es wirklich nicht aus der Hand legen. Ich kann euch dieses Buch nur empfehlen. Es spricht zwar auch sehr harte Themen an, aber emotionaler geht es wirklich nicht. Ich liebe es <3 <3 <3

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 19.03.2020

Vertrauern muss man sich erarbeiten

100 Secrets - Vertrauen
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Der Klappentext:

Als Gabriel Noble schwer verletzt aus Afghanistan zurückkehrte, war es der Milliardär Nick Baine, der ihm eine neue Chance gab. In seinem Auftrag soll Gabe das ehemalige Supermodel Evelyn ...

Der Klappentext:

Als Gabriel Noble schwer verletzt aus Afghanistan zurückkehrte, war es der Milliardär Nick Baine, der ihm eine neue Chance gab. In seinem Auftrag soll Gabe das ehemalige Supermodel Evelyn Beckham beschützen. Doch die Mission wird zur größten Herausforderung seines Lebens: Zum einen darf Evelyn nichts davon wissen, und zum anderen fällt es Gabe mit jedem Tag schwerer, die professionelle Distanz zu wahren und der Leidenschaft zwischen ihnen zu widerstehen ...

Meine Meinung:

Bereits der Klappentext hat mich neugierig gemacht. Deshalb habe ich das Buch auch gekauft, aber es lag sehr lange in meinem SuB. Hin und wieder, wenn ich mich nicht entscheiden kann, was ich lesen möchte, mache ich das altbekannte Ene-Mene-Muh-Spiel und dann ist es vor 3 Tagen auf dieses hier gefallen. Deshalb habe ich es nun gelesen und will euch meinen Eindruck vermitteln.

Beginnen wir beim Cover. Es wurden keine wilden Farben verwendet und alles recht dezent gehalten. Lediglich der Titel und der Buchrücken sind in Türkis. Wobei der Titel ehr in sehr blassem Türkis gehalten ist. Das restliche Cover besteht aus schwarz-weiß. Dadurch wirkt das Cover schlicht und edel. Auf dem Cover sieht man das Setting und einen Mann im Anzug.
Wer bereits meine vorherigen Rezensionen mal gelesen hat, weiß, dass ich es sehr mag, wenn Personen auf den Covern abgebildet werden. So kann ich mir die Protagonisten noch ein bisschen besser vorstellen und kann eine Verbindung vom Cover zur Geschichte herstellen. Hier passt der abgebildete Mann sehr gut zu Gabriel Noble, da dieser auch in der Geschichte aufgrund seines Jobs oft einen Anzug trägt.

Wie bereits erwähnt, sieht man auf dem Cover das Setting. Und ich liebe das Setting einfach. Diese Geschichte spielt in einer meiner Lieblingsstädte... NEW YORK CITY <3 <3 <3

Dies war das erste Buch, dass ich von dieser Autorin gelesen habe. Den Schreibstil fand ich toll. Es lies sich schnell und flüssig lesen. Es ist wirklich sehr modern geschrieben.
Das Buch ist in der Ich-Perspektive und abwechselnd aus der Sicht von Gabriel Noble und Evelyn Beckham geschrieben. Auch das hat mir besonders gut gefallen.

Was die Charaktere angeht, kann ich auch nichts negatives sagen. Mir haben sie sehr gut gefallen. Die Nebencharaktere hatten zum Glück immer wieder kleinere Auftritte in der Geschichte und nahmen den Hauptcharakteren nicht die Show.
Die beiden Hauptcharaktere Gabriel und Evelyn waren sehr authentisch und sympatisch. Ich fand es schön, dass die Charaktere so unperfekt waren. Das fand ich, machte sie noch viel sympatischer.
Ich mochte beide wirklich sehr gern.

Komm ich nun zur Geschichte an sich. Ich war von der Geschichte gefesselt. Vielleicht war sie wirklich von Anfang an ein bisschen vorhersehbar, aber ich empfand es am Ende nicht so dramatisch. Ich fand die Geschichte von Anfang bis Ende spannend und mitreisend. Zum Ende hin kommt ein großer Showdown. Der hat mich dann nochmal richtig mitgerissen.

Mein Fazit:

Ich glaube schon, dass es viele geben wird, die sagen werden, dass die Geschichte von Anfang an vorhersehbar war. Ich selbst habe die Geschichte auch so erahnt, wie sie dann abgelaufen ist, aber ich empfand sie nicht als langweilig oder ziehend dadurch. Ich war gefesselt und fande sie spannend. Ich kann einfach nur eine klare Leseempfehlung aussprechen und dem entsprechend erhält dieses Buch von mir volle Sternenzahl.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 15.03.2020

Das Rennen um die Welt

Wild Games - Mit einem einzigen Kuss
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Die Geschichte:

Eigentlich wollte Katy nur ihrem Bruder helfen, doch plötzlich findet sich die junge Konditorin mitten in einem Wettlauf um die Welt. Dieses Rennen ist auch noch eine Reality-Show und ...

Die Geschichte:

Eigentlich wollte Katy nur ihrem Bruder helfen, doch plötzlich findet sich die junge Konditorin mitten in einem Wettlauf um die Welt. Dieses Rennen ist auch noch eine Reality-Show und ausgerechnet der stille, störrische Rockstar Liam muss ihr Teampartner werden. Eigentlich wollte Katy wirklich nicht teilnehmen, aber mit dem Preisgeld kann Katy ihr Geschäft weiter voran treiben. Mit Liam dieses ganze Rennen zu überstehen, ist allerdings gar nicht so einfach. Und schon gar nicht, seit dem die beiden ein Liebespaar spielen, damit sie länger im Game bleiben. Da kanns schon mal passieren, dass Gespieltes zur Realität wird.

Meine Meinung:

Ich selbst habe beim Lesen immer mein Notizbuch neben mir und natürlich einen Stift. Ich bin nämlich jemand, der sich immer zu dem Gelesenen Notizen macht. Extra für meine späteren Rezensionen.
Hier bei diesem Buch habe ich nicht ganz soviele Notizen gemacht. Was nicht unbedingt schlecht ist.

Den Schreibstil der Autorin kannte ich bereits schon. Deshalb habe ich mir dazu auch keine Notizen gemacht. Ich finde den Schreibstil von Jessica Clare bei diesem Buch wieder sehr gelungen. Das Buch lies sich schnell und flüssig lesen. Es ist sehr modern geschrieben.

Das Cover war ein typisches "Wild Games"-Cover. Wieder mit Blüten. Finde ich nicht spektakulär, aber schön.

Die Charaktere waren mir wirklich sehr sympatisch. Am Anfang mochte ich auch den Bruder von Katy noch sehr. Allerdings hat er sich als echter Arsch entpupt. Brodie ist hinterhältig und gemein.
Die Worte, die ich zu Katy aufgeschrieben habe lauten: leichtgläubig, freundlich, Landei und ein absolut netter Mensch.
Die Worte zu Liam lauten: nett, zuvorkommend, ruhig und ein absoluter Beschützertyp.
Das sind wirklich die beiden Charaktere, die mir am sympatischsten waren.

Was mir allerdings fast von Anfang an aufgefallen ist, bzw. wer mir von Anfang an aufgefallen ist, sind Dean und Abby. Die beiden Charaktere kenne ich bereits aus Wild Games Band 1. Dort waren die beiden die Hauptcharaktere und hier in diesem Band sind sie zwar nicht die Hauptcharaktere, aber haben trotzdem noch tragende Rollen. Das fande ich wirklich sehr schön. Eine tolle Verbindung zwischen Buch 1 und 2.

Die Geschichte an sich hat mir wirklich sehr gut gefallen. Man hat die Protagonsiten bei ihrem Rennen rund um die Welt und während ihren Challenges begleitet und mitgefiebert. Diesen Band fand ich sogar noch viel besser, wie Band 1.
Die verschiedenen Orte, die gewählt wurden für die Etappen fand ich persönlich sehr gut gewählt. An einigen der Orte war ich selbst bereits und fand es toll, nochmal dahin mitgenommen zu werden, auch wenn es nur innerhalb einer Geschichte war.

Mein Fazit:

Ich kann euch das Buch nur empfehlen, aber nur wenn ihr Band 1 bereits gelesen habt. Man kann es sicher auch ohne Band 1 lesen, aber so hat man einfach die perfektere Verbindung. Ich fand die Geschichte rund um das Rennen wirklich toll. Deshalb war es auch nicht so schlimm, dass ich wenige Notizen zu diesem Buch gemacht habe Klare Leseempfehlung.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 13.03.2020

Verloren oder nicht verloren

Verloren sind wir nur allein
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Die Geschichte:

Sky muss mit ihrer Mutter umziehen. Ausgerechnet vor ihrem letzten Schuljahr und dann auch noch zu dem neuen Freund ihrer Mutter auf eine Ranch in Texas.
Sky kann nicht verstehen, dass ...

Die Geschichte:

Sky muss mit ihrer Mutter umziehen. Ausgerechnet vor ihrem letzten Schuljahr und dann auch noch zu dem neuen Freund ihrer Mutter auf eine Ranch in Texas.
Sky kann nicht verstehen, dass ihre Mutter einfach so mit ihrem Leben weiter machen kann, während sie einfach nur vor allem davon laufen und nichts und niemanden mehr sehen möchte.
Doch dann lernt sie Jeff kennen. Jeff bringt endlich ein bisschen Licht in Sky's Leben. Aber auch Jeff scheint vor seiner Vergangenheit davon zu laufen. Können die beiden sich gegenseitig Halt geben oder gehen sie zusammen unter?



Meine Meinung:

Dies war das zweite Buch, dass ich von Mila Summers gelesen habe.
Ich war deshalb schon vorher begeistert von ihrem Schreibstil. Dieses Buch hat mir allerdings ein absolutes Jahreshighlight beschert.

Das Cover ist wunderschön. Es ist durch die Farben sehr auffällig und durch die leichten Goldumrandung der Buchstaben wirkt es sehr edel. Das Cover hat mir richtig gut gefallen.

Die Charaktere fand ich toll. Die meisten Protagonisten waren zwar wesentlich jünger als ich, aber ich konnte mich sehr gut in sie hineinversetzen.
Ich empfand die Reaktionen, die Sky auf einige der Vorkommnisse hatte, weder als übertrieben noch als kindisch. Ich konnte mich wirklich in sie hineinversetzen. Jeder trauert anders und Sky trauert eben gerne für sich allein und verflucht jeden, der ihr zu Nahe kommt oder dessen Reaktionen sie nicht versteht. Ich halte ihr da zu gute, dass sie eben erst 17 ist. Ich habe bei vielen Sachen, als ich 17 war, auch so reagiert. Gerade den "Kampf" mit ihrer Mutter kann ich verstehen. Ging mir ähnlich.

Was die Gefühle in diesem Buch allgemein angehen, finde ich es sehr intensiv. Ich glaube, dass jedes Gefühl in diesem Buch gut zum Ausdruck gebracht wird. Von Wut, Verzweiflung, Angst, Liebe, Freude, Glück, Trauer und Hass ist irgendwie alles dabei.
Es ist dieses Jahr eines der gefühlvollsten Bücher, was ich bisher gelesen habe.
Es hat mich sogar zum Ende hin doch noch ein paar Tränchen verdrücken lassen.

Mein Fazit:

Ich hätte wirklich nicht damit gerechnet, dass es mir so extrem gut gefällt. Vom Klappentext her, hat es mich zwar gereizt, aber ich dachte einfach... ok, es wird sicher wieder eine reizente Teeniegeschichte.
Es ist viel mehr, als eine einfache Teeniegeschichte.
Es ist eine sehr gefühlvolle und detailreiche Geschichte. Ich kann euch das Buch wirklich nur ans Herz legen. Ich fand es einfach eine wunderschöne Story.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere